Zwangssparen! Du willst es doch auch!

22. März 2012 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer

(von Frank Meyer) Der Frühling ist in diesem Jahr besonders gefährlich. Auch bei Ursula von der Leyen ist das Frühlingserwachen angekommen, welches sie mit frischen Ideen bekämpft – mit ungeahnten Folgen. Auch Selbständige sollen verpflichtet werden, ihr Geld zu vernichten. Der Kommunismus siegt doch noch…

Selbständige hatten es bisher bequem. Sie sind größtenteils vom Zwang befreit, in gesetzliche Rentenkassen einzahlen zu müssen. Selbst und ständig – im Beruf und auch in ihrer Wahl ihrer Altersvorsorge. Das kann natürlich nicht sein. Deshalb soll damit auch bald Schluss sein, wenn es nach unserer Bundesarbeitsministerin geht. Die Gleichmacherei geht weiter.

Bislang ist unsere Ministerin im Amt für Gleichheit und Brüderlichkeit ist in großen Vorhaben erfolgreich gescheitert. Doch wie kaum ein anderer Politiker verkauft sie ihre Misserfolge aber viel besser. Vor wenigen Frühlingen noch war sie vom „Zensursula-Syndrom“, einer Art Überwachungs-Phobie befallen. Dieses ist nun auf fast alle anderen Politiker übergesprungen und vermehrt sich rasant. Im November scheiterte von der Leyen inoffiziell mit einer Jahresgeburtenratensteigerung. Als ehemaliger hoch gehandelter Geheimtipp für die Nachfolge des Bundespräsidenten gibt sie aber nicht auf und hat sich nun einer besonders großen Sache verschrieben: Der Bekämpfung von Altersarmut mit Dampfwalzenpolitik. Selbstständige sollen künftig stärker vorsorgen. Mit 400 Euro sind sie dabei.

Es bleibt die Frage, warum 4,2 Millionen bisher die freie Wahl hatten, sich von ihrem Geld für die Altersvorsorge zu trennen oder nicht. Gewichtige Gründe sind zu vermuten:

  1. Die Rentenkasse muss befüllt werden
  2. Der Finanzminister braucht Sparschafe, die seine Anleihen kaufen
  3. Die Finanzindustrie lobbyiert zusätzliche Einnahmen
  4. Frau von der Leyen ist auf dem Weg zum Olymp

Zugegeben, 400 Euro ist eine etwas teure Zwangsmaßnahme, vor allem für die kleinen Ich-AG`s, die zur Entfernung ungeliebter Arbeitsloser aus der Statistik zur Anwendung kamen. Ungeachtet dessen ist es ein weiterer Schritt hin zu mehr Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Auch Du, Genosse, musst Deinen Beitrag leisten. Millionen von Angestellte werden das begrüßen, sorgen doch zusätzliche Einnahmen der Rentenkasse für Puffer und Planungssicherheit in Sachen Altersbezug. Warum sollte es nicht spätestens nach der nächsten Bundestagswahl einen solch großen Befreiungsschlag und die 756. Reform der Reform im Reformenkatalog geben? Damit lassen sich vielleicht sogar Wahlen gewinnen. Die Sache hat nur einen Haken…

Wenn man bedenkt, wie die fürs Alter gesparten Euros angelegt werden, kann man den Beitrag als Zwangsanleihe bezeichnen, auch wenn er etwas anders heißen wird – vielleicht sogar Leyen-Rente. Da das Geld „sicher“ angelegt werden soll, bleiben nach heutigem Verständnis nur Staatsanleihen übrig. Was diese in der Zukunft aber wert sein werden, und was man dafür später noch kaufen kann, ist eine auch für die Bundesarbeitsministerin nebelige Frage. Doch darum geht es nicht.

Natürlich gibt es Wahlfreiheit für jeden und großzügige Übergangsregelungen. So kann jeder frei entscheiden, in welche Toilette er seine Zwangsbeiträge verklappen möchte: Wenig rentierliche Lebensversicherungen, private Rentenversicherungen oder die Vorsorge a la Rürup. Die Auswahl ist ansprechend, wenn auch wenig appetitlich. Wer noch nichts an Vorsorge nachweisen kann, soll mit der gesetzlichen Rentenversicherung verzwangspart werden…

Die Finanzbranche freut sich schon heute, ihre Dienstleistungen auch hier anbieten zu dürfen, sollte die Leyen-Rente kommen, fließt der Industrie zur Beglückung allgemeiner Anlagenotstände zusätzliches Anlagekapital zu. Die Messer, um sich ein üppiges Stückchen vom großen Kuchen abzuschneiden, sind schon geschärft.

Die Herren Riester und Rürup waren in Sachen Begünstigung der Finanzindustrie schon außerordentlich erfolgreich. Nach ihrem Ausscheiden aus der Politik entpuppen sich ihre Werke im Nachhinein als etwas überteuert. 15 Prozent Gebühren auf eingezahltes Geld – super Sache, haben Verbraucherzentralen ausgerechnet.

Und auch der Finanzminister dürfte sich über die erzwungene Nachfrage nach den neuen Schuldscheinen freuen. Nicht dass man diese haben möchte. Man bekommt sie aufs Auge gedrückt. Auch Kapitalsammelstellen haben inzwischen ihre Vorschriften. Sie müssen Gelder in Anleihen parken – auch eine Art Anlagezwang. Die finanzielle Repression kommt voran.

Was ist geplant?

Bislang ist nur eine Minderheit der Selbständigen verpflichtet, Vorsorge zu betreiben. Das soll sich ändern, so ein Eckpunktepapier, aus der die „Süddeutschen Zeitung“ berichtete. Die Gefahr von Selbständigen-Armut im Alter ist groß. Wovon das viele bezahlen sollen, bleibt rätselhaft. Für die 125.000 Hartz4-Aufstocker aus dem Bereich der Selbständigen dürfte das schwer werden.

Es sind großzügige Übergangsfristen und Ausnahmen geplant für Ärzte, Rechtsanwälte, Architekten, die in Versorgungswerken versichert sind und auch für Mitglieder der Künstlersozialkasse. Keine Vorsorgepflicht soll es für Selbständige über 50 Jahre geben. Altersarmut ist hier sicherlich kein Thema.

Dafür kommen alle unter 30-jährigen in den Genuss dieser Giftpille. Wer zwischen 30 und 50 Jahren alt ist, muss nachweisen, „dass Beiträge in Lebens- oder Rentenversicherungen gezahlt werden oder es entsprechendes Vermögen einschließlich Immobilienvermögen gibt.“ Selbständige sollen sich so absichern, dass ihre Zusatzrente oberhalb der Grundsicherung im Alter liegt. (700 Euro)

Grobe Zahlen werden auch geliefert. Die Höhe der Beiträge sollen sich bei 45 Einzahlungsjahren auf 250 bis 300 Euro monatlich belaufen, zusätzlicher 100 Euro um auch gegen eine Erwerbsminderung gewappnet zu sein – so der Plan. Umgerechnet sind das 135.000 bis 162.000 plus 54.000 Euro. Mit rund 200.000 Euro ist man also dabei.

Noch ist die Zwangsabgabe zwischen CDU/CSU und FDP umstritten, ob Selbständige auch gezwungen werden sollen, für eine Erwerbsminderung vorzusorgen. Das dürfte nach der nächsten Wahl und der Bedeutungslosigkeit der FDP ein Einfaches werden. Selbst die Grünen haben schon ein Abschöpfungsprogramm für Vermögen in den Schubladen. Um das Vorhaben durchzusetzen, ist es nur eine Frage des Verkaufens und der Werbung wie für Riester und Rürup. Ich sehe schon Frau von der Leyen, wie sie ihre Erfolge bei jeder Gelegenheit in die Kameras lächelt.

In der DDR gab es das Recht und die Pflicht auf Arbeit. Das Prinzip lässt per Dampfwalze auf alle Bereiche des Lebens ausweiten.

Es ist Zeit, das Geld aus dem Finanzsystem zu ziehen. Dabei reicht es nicht aus, die Scheine im Schreibtisch zu horten. Die Notenbanken sorgen für Inflation und die Regierung für Repression. Wie gut ist es, wenn man noch an die Zukunft der Altersvorsorge glaubt. Dann ärgert man sich wenigstens nicht darüber, das Geld aus dem Fenster zu werfen. Hat doch was!

Seltsam, dass die Versorgungssysteme früher so gut funktionierten. Seit aber die Politik daran herum reformiert, ist es enger und enger geworden. Vielleicht scheitert Frau von der Leyen auch diesmal wie mit ihrer Zensursula-Regelung oder ihrer versuchten Ankurbelung für mehr Geburten. Natur und Wirtschaft lassen sich nicht verbiegen. Aber lassen wir von der Leyen ran. Irgendwann wird sie es auch schaffen, Kometen umzulenken – wie in der DDR – bis dieser dann doch eingeschlagen ist.


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21 Kommentare auf "Zwangssparen! Du willst es doch auch!"

  1. Fnord23 sagt:

    Brech…..diese Lobbytante. Wobei ich denke, die meint das wircklich so und will mir was Gutes. Meine Branche bekommt doch schon wieder „feuchte Augen“ in der Hoffnung auf die Leyenrente.

    Das Problem ist doch, dass sich wieder keiner wehrt. Obwohl das nicht ganz stimmt…Passiver Widerstand: Angestellten-Teilzeitjob und der große Rest über freie Arbeit und „Nachbarschaftshilfe“. Sind schon einige und es werden immer mehr. Der Staat will es so.

    Man sollte sich von Seiten der Regierung auch mal entscheiden:

    Will man nun mündige unabhängige Bürger, oder gefällt es doch besser die Bürger zu bevormunden? 90% haben damit wohl auch kein Problem.

    Aber was machen die 10%, die durchaus mit Ihrer Freiheit verantwortungsvoll umgehen können und für ihre Fehler auch einstehen?

    Wenn schon, dann in die gesetzliche Rente einzahlen. Und bitte jetzt nicht mit der Rendite kommen. Der outet sich nämlich, dass er das Umlageverfahren nicht verstanden hat.

    Noch besser: Bedingungsloses Grundeinkommen. Wer mehr will, soll das selbst entscheiden.
    Dann passt auch die alte Freimaurerlosung: Liberté, Égalité, Fraternité.

    „Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique regieren zu lassen.“
    Hans Scholl

    VG aus Sachsen

    • Avantgarde sagt:

      „Wenn schon, dann in die gesetzliche Rente einzahlen. Und bitte jetzt nicht mit der Rendite kommen. Der outet sich nämlich, dass er das Umlageverfahren nicht verstanden hat.“

      Man WILL das Umlageverfahren gar nicht verstehen.
      Die Maschmeyer-Kumpels müssen schließlich auch von was leben 🙂

      Ausgerechnet das Umlageverfahren ist das gerechteste, nachhaltigste und billigste dazu.
      SO einfach darf es freilich nicht sein 🙂
      Komplizierte Renditeformeln und Versprechnungen haben halt den Glanz des Zauberhaften…

  2. wolfswurt sagt:

    Ein Haufen Säue hat mehr Charakter als die, die sich Entscheidungsträger nennen.

    Wahre Worte die keiner Ergänzung mehr bedürfen:

    „Zweieinhalb Millionen Soloselbständige, also Einmann- bzw. Einefrau-Betriebe, sollen demnächst in die Rentenkasse einzahlen. Jürgine Trittin von den Grüninnen begründete das damit, daß tunlichst niemand im Alter der Allgemeinheit zur Last fallen soll. Wie sieht das bei Trittin und ihren Kolleginnen aus? Gearbeitet haben sie nie im Leben, eingezahlt auch nichts, sie verlassen sich voll auf die Allgemeinheit, die ihnen die Politiker-Altersversorgung bezahlen soll. Der Konsens, den Soloselbständigen, die auch so schon um ihre Existenz kämpfen, das schwer verdiente Geld abzunehmen, geht quer durch alle Parteien. Im Rechenbeispiel sollen 45 Jahre lang 400 Euro pro Monat entrichtet werden, für eine Altersrente von 700 Euro. Bundestagsabgeordnete erhalten ohne jede Eigenleistung für jedes Jahr im Parlament einen Anspruch auf 278,25 Euro Pension im Monat. Was sich ein Selbständiger in 45 Jahren vom Munde abspart, bekommt ein MdB nach drei lächerlichen Jahren geschenkt.“

    aus: http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html

  3. Reiner Vogels sagt:

    Ich hoffe, dass die privaten Lebensversicherungen und Rentenversicherung baldmöglichst aus ihrem Dauerschlaf aufwachen.

    Sie werden ja vom Staat gezwungen, einen großen Teil des Geldes ihrer Mitglieder in Staatsanleihen zu stecken. Begründung ist, dass Staatsanleihen sicher seien. Nun dürfte nach der Griechenlandpleite und den möglicherweise noch bevorstehenden „Haircuts“ bei anderen europäischen Staatsanleihen offenkundig geworden sein, dass Staatsanleihen alles andere als sicher sind.

    Wann fangen die Versicherungsmanager an, die einzig mögliche und im Interesse ihrer Versicherten und ihrer künftigen Konkurrenzähigkeit absolut notwendige Schlussfolgerung zu ziehen, dass sie gegen den gesetzlichen Zwang zur Investition in Staatsanleihen vor Gericht ziehen?

    Wenn sie das nicht bald tun, dürften Sie sich mit dem Vorwurf der Untreue auseinanderzusetzen haben. Denn es lässt sich durchaus der Vorwurf begründen, dass sie das Geld ihrer Versicherten durch die Anlage in Staatsanleihen veruntreuen.

    • Frank Meyer sagt:

      Ich hoffe, dass die privaten Lebensversicherungen und Rentenversicherung baldmöglichst aus ihrem Dauerschlaf aufwachen.

      Ist das ein satirischer Kommentar? 🙂

      • Reiner Vogels sagt:

        Sehr geehrter Herr Meyer,

        nein, es war nicht ironisch gemeint. Offensichtlich bin ich trotz meines gesunden Misstrauens, das mich seit Jahrzehnten einen großen Bogen um alle Lebensversicherungen machen lässt, immer noch zu naiv.

    • stonefights sagt:

      Hallo Hr. Vogels,

      ich hoffe, dass LV-Besitzer auch aus ihrem Dauerschlaf aufwachen.
      z.B.
      „Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) – Gesetz über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen“ (durch BaFin), interessant ist u.a. der seit ein paar Jahren teilweise neu aufgenommene bzw. geänderte (hier speziell 2.Absatz):
      http://www.gesetze-im-internet.de/vag/__89.html 🙂

      Egal, es wird so oder so von überall Ungemach herkommen…

      Da lobe ich mir doch wieder meine Drachen, die speihen wenigstens kein Feuer…

      lg, stonefights

      • Reiner Vogels sagt:

        Sehr geehrte(r)Frau/Herr Stonefights,

        vielen Dank für den Link. Bin wieder ein Stück schlauer geworden. Das ganze System ist ja noch viel schlimmer, als ich gedacht habe.

        • stonefights sagt:

          „Hallo stonefights“ reicht 😉
          „…schlimmer…“ gehts immer 🙂
          Aber versuchen sie soetwas mal tatsächlichen LV-Besitzern mitzuteilen, Fnord23 hats ja geschrieben, „…da tut sich nichts…“. 🙁
          Ich sag dann nur noch, „ok, dann halt das Alter-Naiv-Programm ‚Heisse Herdplatte‘ “ und beende den Themenkomplex.
          lg, stonefights

    • Fnord23 sagt:

      Hallo Reiner Vogels,
      „Ich hoffe, dass die privaten Lebensversicherungen und Rentenversicherung baldmöglichst aus ihrem Dauerschlaf aufwachen“

      Wer oder was oder warum soll da aufwachen?

      Das müßten die Kunden tun. Meine Erfahrung: Da tut sich nichts.

      Selbst Kunden, denen ich das erkläre tun was? Nichts…gar nichts. Man hofft, das schon alles gut gehen wird. Ich bin der Spinner. Man merkt ja noch nicht mal, dass man selbst ohne Crash ständig „Werte“ vernichtet.

      Die Menschen verstehen einfach nicht, dass man Geld grundsätzlich nicht als Wertspeicher verwenden kann. Sachwerte kann ich damit kaufen und diese können als Wertspeicher dienen.

      Die 90% rennen los, wenn es Marietta Slomka in der „Aktuellen Kamera“ verliest.

      No hope! No Mercy!

      • lachmoeve sagt:

        Ich gehe völlig d´accord. Ich bin schon immer selbständig und es reicht immer irgendwie gerade so!
        Ein guter Freund, heute Rentner, früher mal leitender Angestellter einer großen Vers. hat vor kurzem kaum glauben können als ich erzählte, dass ich meine LV gekündigt habe. Fassungslos war er, und wirklich der Meinung, dass das die einzig sichere Altersvorsorge ist! Mit zuverlässigen 4% … Er hat mir wirklich eindringlich geraten, wenigstens 100,- € (die hat doch jeder!)im Monat anzulegen (das sind 1200,- € im Jahr; und ich bin 50!) damit ich was im Alter habe… Um was? Meine Miete für ein paar Monate länger zahlen zu können?
        Altersarmut? Jo, ich komme…

  4. dork sagt:

    Und wenn dann alle Selbständigen brav 2 Jahre eingezahlt haben (das waren dann die Provisionen für die Renten-Versicherungsvermittler) macht der deutsche Staat den Haircut. Superklasse.

    Hoffe, das AVT-Spray hilft gegen Zwangsverrürupung.

  5. dork sagt:

    Tja, da richtet man sein Leben und seine Selbständigkeit so aus, daß man sich in 20 Jahren genügend mit ehrlichen Finanzanlagen anhäuft und dann jagt die vonderLeyen das Konzept durch den Kamin. Ich bin gerne bereit für eine Zwangs-Rentenversicherung, aber NACH dem Staatsbankrott und dem Neustart; keine Sekunde vorher.
    Kann denn die Politik nicht einmal im Monat einen Geldeintreiber vorbeischicken, dem man pauschal 70% des Einkommens abgibt? Dann wären wir wenigstens die Nebelbomben, Heucheldebatte, Steuergesetzmonster, LinketascheRechteTasche-Spielchen los. An Tagen wie heute kommt meine mentale Firewall gegen den systemischen Wahnsinn nicht mehr an. Geh mich jetzt abreagieren … vielleicht werf ich mit der 0,5g Goldmünze, die meine Ur-Oma gestern beim Teleshopping gekauft hat, die Scheibe der nächstbesten Großbank ein 😉 (freu mich schon auf den Muskelkater)

  6. […] viaZwangssparen! Du willst es doch auch! | Rott & Meyer. Share| März 22, 2012 at 10:36 pm by admin Category: Abzockregierung, Deutschland […]

  7. elmutcol sagt:

    Für diese Daseinsvorsorge kann es nur einen Namen geben:
    LEYENGABE!

  8. JayJay sagt:

    Der SOZIALISMUS siegt doch. 😉 Honecker und seine Bande, hätten ihre wahre Freude an der heutigen Politikerkaste. 🙂

  9. hannesb sagt:

    Zuerst am Montag Maischbergers Kniefall vor dem Provisionsabsahner Maschmeyer
    http://uhupardo.wordpress.com/2012/03/21/maischbergers-kniefall-vor-carsten-maschmeyer/
    Und gleich noch ein neues Leyen-Produkt für diesen Oberlobbyisten hinterher, fette Provisionen lachen. Hat der nach der Absahne mit Rürup und Riester schon wieder kein Geld mehr?
    Was haben wir getan, das wir knietief durch so eine Kloake waten müssen?

  10. Zwangssparen! Du willst es doch auch! | Eisenblatt sagt:

    […] hier http://www.rottmeyer.de/zwangssparen-fur-alle-du-willst-es-doch-auch/ Dieser Beitrag wurde unter Interviews & Berichte, Neuigkeiten veröffentlicht. Setze ein […]

  11. bts_freak sagt:

    Wenn das kommt, dann mach ich meine Firma hier zu und mach im Ausland eine auf (außerhalb EU).
    Dann bekommen die Herren auch keinen Cent Steuern mehr.
    Ich muss ganz ehrlich sagen, bei den Entwicklungen halte ich es immer mehr für meine Pflicht, mit Bargeld abzurechnen und so wenig Steuern wie möglich zu bezahlen um diese ganze (Staats-)Idiotie nicht weiter zu unterstützen…

  12. Tagesgedanken aktuell und Protokoll von 08.2011 bis 05.2012 | Lebe dein Leben sagt:

    […] Selbstständige sollen künftig stärker vorsorgen. Mit 400 Euro sind sie dabei. http://www.rottmeyer.de/zwangssparen-fur-alle-du-willst-es-doch-auch/ […]

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