Wie Merkel und Schäuble das Volk anlügen

23. März 2013 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer

[youtube]www.youtube.com/watch?v=VqL5fN4Sgsk[/youtube]
Quelle: Youtube

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Ein Kommentar auf "Wie Merkel und Schäuble das Volk anlügen"

  1. Umdenker sagt:

    Den legalen Zinsbetrug schon bemerkt ?? Das ist nämlich die größte Lüge.

    Die Banken haben das Monopol zur Gelderzeugung – durch Eintippen einer

    Bilanzverlängerung ensteht Kredit und somit Geld aus dem Nichts.

    Aber wer hat mal genau nachgerechnet ?

    Würden Banken nur auf ihr eigenes, echt “verliehenes” Geld Zins kassieren, wäre jeder Kredit

    mit mindestens ca 80-90 % weniger Zins belastet. Die Tilgungsrate wäre viel günstiger und

    die Krise gar nicht so schnell gekommen dank Zinseszins – nur etwas später. Aber immerhin später.

    Und das Schlimmste : die Justiz schaut zu.

    Besser nicht ansehen – danach können Sie nicht mehr gut schlafen:

    http://www.banken-volksbegehren.at/banken/justiz-giralgeldschoepfung-unbekannt-video

    Die Zwangsenteignung von Bankguthaben in Zypern ist ein Offenbarungseid des
    weltweiten Banken – und Geldsystems. Nicht das Geld der Sparer wird großteils

    als Kredit “verliehen” , sondern neu erschaffenes, aus dem Nichts am Computer erzeugtes

    Geld”verleihen” Banken als “Kredit”. Banken verleihen nur zu einem kleinen Teil ihr eigenes,

    echt vorhandenes Geld, KASSIEREN ABER AUF DEN VOLLEN KREDITBETRAG ZINSEN !
    Aus z.B. 1% Mindestreserve (EZB) entstehen auf wundersame Weise 99% Kredit aus dem Nichts!
    Der eingebaute Systemfehler : Der Zins wird bei der Kreditschöpfung nicht miterzeugt –
    daher erfordert das verzinste Geldsystem ewige Neuverschuldung, was unmöglich ist und
    einem illegalen Schneeballsystem entspricht. Wer glaubt, sein Geld sei auf der Bank sicher,
    wird bald eines Besseren belehrt werden. Der Zinsbetrug fliegt auf, weil die LETZTEN “Mitspieler”

    alias Kreditnehmer die Zinsen nicht mehr bezahlen können.

    Das Volk erwacht:

    http://www.banken-volksbegehren.at

    auch schon auf griechisch.
    http://www.banken-in-die-schranken.eu

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