Wer oder was rettet uns vor diesen Rettern?

16. Januar 2014 | Kategorie: Gäste

„Es ist eine verrückte Welt: Die großen Notenbanken setzen den Markt außer Kraft. Die Marktteilnehmer verändern ihr Verhalten, richten sich allein an den Notenbanken aus – und umgekehrt.“ (Jürgen Stark, ehemaliger EZB-Chefvolkswirt, 17.12.2013)…

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 verfolgen die Notenbanken zur Stabilisierung von Wirtschaft, Staatshaushalten und Finanzmärkten eine permanente interventionistische Notstandspolitik, die im Jahr 2013 sogar nochmals intensiviert werden musste.

Während die US-Notenbank ihr seit Krisenausbruch größtes „QE“-Programm (Monetarisierung von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren im „Wert“ von 1,02 Billionen USD, etwa 7% der Wirtschaftsleistung!) umsetzte, startete die Bank of Japan im April das in seiner Dimension – etwa 15% der Wirtschaftsleistung – aktuell größte Staatsfinanzierungsprogramm der Welt! Die EZB agierte nach der Billionen-Injektion des Jahres 2012 zurückhaltender, senkte aber dafür die Leitzinsen auf das (vorläufige) Rekordtief von 0,25%.

Fed-Bilanz-1

Tatsache ist, dass die beispiellosen geldpolitischen Maßnahmen auch im sechsten Jahr der Krise keine echte Belebung der Wirtschaft herbeiführen konnten, dafür aber die fatalen Nebenwirkungen dieser Politik zunehmend sichtbarer werden. So warnte erst kürzlich die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ähnlich eindringlich wie zuletzt 2006 (damals warnte sie vor der Blase am amerikanischen Immobilienmarkt), dass die Risiken für das Weltfinanzsystem heute noch größer sind als vor der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im Jahr 2008!

Während zum Beispiel in den USA kreditfinanzierte Wertpapierkäufe im Rekord-Volumen von 423,7 Mrd. USD kräftig mithalfen, Dow Jones und Co auf neue All-time-highs zu befördern, verdoppelte sich in Europa die Nachfrage nach hochriskanten Anleihen, wobei sich insbesondere Europas Banken, die bereits auf einem faulen Kreditberg von über einer Billion Euro sitzen, mit Ramschanleihen vollsaugten. Risk on lautete aber auch weltweit die Devise der system(un)relevanten Banken, die binnen des ersten Halbjahres ihren OTC-Derivatewetteinsatz um über 60 Billionen USD auf unfassbare 693 Billionen USD erhöhten – knapp das Zehnfache der jährlichen Weltwirtschaftsleistung!

„Die erklärte Absicht politischer Führer und Wirtschaftspolitiker besteht zwar darin, durch Unterdrückung von Schwankungen das System zu stabilisieren, aber erreicht wird tendenziell das Gegenteil. Künstlich beschränkte Systeme werden immer anfälliger für Schwarze Schwäne. In solchen Umgebungen kommt es irgendwann zu massiven Zusammenbrüchen […].“ (Risikoforscher Nassim N. Taleb, aus: „Antifragilität: Anleitung für eine Welt, die wir nicht verstehen“, 2012)

Auch wenn viele Marktteilnehmer – wie schon 2000 und 2007 – trotz des „kinderleichten Geldverdienens“ (Die Welt, 31.12.2013) keine Blasengefahren erkennen können, so sorgt die ultra-lockere Notenbankpolitik zweifellos für das Entstehen neuer mit Blick auf die bisher injizierten Billionenbeträge (seit 2007 mehr als 12 Billionen USD!) noch viel größerer Blasen. Wie gefährlich die alles „rettenden“ Notenbanken dabei nun selbst für die Stabilität des Weltfinanzsystems geworden sind, offenbarte Mitte 2013 der in der Bank von England für die Stabilität des Finanzsystems zuständige Notenbanker Andrew Haldane: „Damit das klar ist. Wir haben absichtlich die größte Anleiheblase der Weltgeschichte aufgebläht.“… (Seite 2)

Die Gelddruckaktionen der Notenbanken haben aber nicht nur das Ziel die Finanzsysteme zu stabilisieren und die ausufernde Staatsverschuldung zu finanzieren (weltweit 20 Billionen USD seit 2007), sondern – zum Zwecke verbesserter Exportchancen – auch die eigene Währung abzuwerten! Dementsprechend verwundert es wenig, dass sich der von den US-Amerikanern nach der Devise, „Der Dollar ist unsere Währung, aber euer Problem“ zur „Krisenbewältigung“ aggressiv angefachte Abwertungswettlauf über die letzten Jahre nunmehr zu einem fast offen geführten Währungskrieg entwickelt hat.

„Es gibt kein noch so geniales oder ausgeklügeltes Rezept oder System der Finanz- und Geldtechnik, keine Organisation und keine Kontrollmaßnahmen, die wirksam genug wären, die verheerenden Wirkungen einer uferlosen Ausgabenwirtschaft auf die Währung hintanzuhalten. Keine Notenbank ist imstande, die Währung aufrechtzuerhalten gegen eine inflationistische Ausgabenpolitik des Staates.“ (H. Schacht, Reichsbankpräsident und Bankier)

Angesichts des problemlosen Zugangs zur Notenpresse und der Null-Zins-Politik gibt es derzeit weder in den USA, noch in Europa und schon gar nicht in Japan irgendwelche Anzeichen dafür, dass die Regierungen ernsthaft versucht sein könnten, ihre exponentiell wachsenden Verschuldungsprobleme konstruktiv anzugehen. Da zudem die demografischen Probleme der Wohlfahrtsstaaten durch die beginnende Verrentung der Baby-Boomer-Generation in Zukunft in eine offene Ausweisung der nicht ausfinanzierten Leistungsversprechen in Billionenhöhe führen werden, muss man davon auszugehen, dass die Staatsdefizite – dem Weg des geringsten Widerstandes folgend – zukünftig in einem immer stärkeren Ausmaß von den Notenbanken finanziert werden, was wiederum für die Stabilität der beteiligten Währungen nur fatale Folgen haben kann.

Japan_Schulden-1

Als völlig aussichtslos ist schon jetzt die Lage in Japan zu bezeichnen, wo die Staatsverschuldung Mitte 2013 erstmals die Eine-Billiarde-Yen-Marke durchbrach! Selbst bei den derzeitigen Minizinsen verschlingt der Schuldendienst mit 22 Billionen Yen dort bereits heute 24,0% des Haushalts bzw. 52% der Steuereinnahmen, so dass die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt mit einer fast 50%igen Finanzierung des Haushalts durch die Druckerpresse – ohne wenn und aber – als völlig Pleite bezeichnet werden muss.

US-Staatsverschuldung-1

Und auch in der größten Volkswirtschaft der Welt – den USA – wächst die Staatsverschuldung weiter exponentiell an. Erreichte die von 43 Präsidenten in 220 Jahren erzeugte Verschuldung vor Obamas Amtsantritt bereits 10,63 Billionen USD, ist diese seit Januar 2009 um weitere atemberaubende 6,7 Billionen USD angeschwollen und soll, so der Plan, bis 2018 sogar die 20-Billionen-USD-Schuldenschallmauer durchbrechen. Es droht also auch in den USA eine Geldschwemme (allein für 2014 werden 900 Mrd. USD erwartet), die den Status des US-Dollars als Weltreservewährung weiter untergraben könnte… (Seite 3)

Aber wenigstens in Europa haben sich die Dinge trotz der am Jahresende von Mario Draghi kritisierten „perversen Angst“ der Deutschen nicht zum Schlechteren entwickelt, jedenfalls, wenn man geneigt wäre, dem EZB-Präsidenten Glauben zu schenken. Tatsächlich ist jedoch keines der bedrohlichen Defizitprobleme in der „Euro-Stabilitätsunion“ gelöst, sondern vielmehr sind die Defizite auch im „Jahr Zwei des Sparens“ gerade in den Krisenländern munter weiter gewachsen. Und auch, wenn es die Eurokraten bis heute nicht wahrhaben wollen, so ist unsere „Friedenswährung“ maßgeblich für den wirtschaftlichen Niedergang in den Krisenländern verantwortlich und entwickelt sich zunehmend zum Spaltpilz Europas. Angesichts der vielerorts auf Rekordniveaus gestiegenen Arbeitslosigkeit und einer geradezu verheerend hohen Jugendarbeitslosigkeit gehören massive Proteste der besonders betroffenen südeuropäischen Bevölkerung gegen die EU-„Rettungs“-Politik inzwischen schon fast zur Tagesordnung. Beispielsweise erreicht die „Mistgabel“-Protestbewegung (forconi) in Italien mit ihrem Programm „raus aus dem Euro und raus aus der EU“ zuletzt Zustimmungswerte von gut 40%, und zeigt damit exemplarisch, auf welch brüchigem Fundament die Einheitswährung in Wirklichkeit steht!

„Alle sagen Zeit ist Geld, aber niemand sagt, dass dem Geld bald die Zeit ausgehen könnte.“ (Bill Gross, Manager des weltweit größten Anleihefonds, 2013)

Wir gehen nicht davon aus, dass diesmal „alles anders ist“ und erwarten, dass auch die jetzt aufgepumpten Blasen, wie alle Finanzmarktblasen in der Geschichte, platzen werden. Die im historischen Vergleich sehr hohen Aktienbewertungen verbunden mit einem extremen Optimismus für Aktien und Anleihen signalisieren inzwischen auch ein Maß an Sorglosigkeit unter den Investoren, wie sie in der Vergangenheit oft nur vor entscheidenden Marktwendepunkten zu beobachten war, und erinnert uns sehr an die Euphorie im Jahr 2007, als der damalige Citibank-Chef Prince die in die Finanzgeschichte eingegangene Party-Devise „Solange die Musik spielt, muss man tanzen“ ausgab.

China_Goldnachfrage

Zur Zeit wiegen sich die Marktteilnehmer allein in der Hoffnung, dass es den planwirtschaftlich agierenden Notenbanken dauerhaft gelingen könnte, die Finanzmärkte durch die erzeugte Geldschwemme zu stabilisieren, aber die Wahrscheinlichkeit dafür, dass irgendein „Schwarzer Schwan“ (steigende Zinsen, Scheitern des Euro, Staatspleiten, Unfall im Derivate-Casino) das auf exponentiell wachsenden Schulden aufgebaute Kreditgeldsystem in seinen Grundfesten erschüttern wird, steigt mit zunehmender Rotationsgeschwindigkeit der Druckerpressen und Fortschreibung der Null-Zins-Politik stetig weiter an. Was der Öffentlichkeit seit Jahren als krisenlösende und erfolgreiche Geldpolitik der allmächtig erscheinenden und alles rettenden Notenbanken verkauft wird, ist in Wirklichkeit nichts geringeres als das größte Geldexperiment in der Geschichte! Angesichts dessen sollte man sich doch einmal in aller Ruhe die Frage stellen: Wer oder was rettet uns vor diesen Rettern?

© Volker Schnabel – Mack & Weise


 

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6 Kommentare auf "Wer oder was rettet uns vor diesen Rettern?"

  1. bluestar sagt:

    „Wer oder was rettet uns vor diesen Rettern?“
    Ich meine es gibt keine Rettung mehr, die Chance wurde 2008 verspielt, der Zug ist längst abgefahren. Marktwirtschaft und liberale Gesellschaft war gestern. Aber das faulende System hat noch genügend Mittel sich am künstlichen Leben zu erhalten, da sollte man sich keine Illusionen machen. Die finanzielle und damit politische Macht der Herrschenden ist ungebrochen.
    Es muss und es wird richtig knallen wenn sich alle ungelösten Widersprüche und aufgebauten Probleme wie ein Orkan entladen.
    Die Tendenz zu mehr Zentralismus, Staatsüberwachung, Kontrolle, Demagogie und Einschränkung bürgerlicher Rechte Freiheiten in der westlichen Welt zeigt auch, das die Herrschenden sich sukzessive aber konsequent auf diese Zeit vorbereiten, während das Volk mit den entscheidenden Dingen wie Spielkonsolen, Facebook, DSDS und WSV beschäftigt ist.

  2. Andres Müller sagt:

    Wenn man die Edelmetallmärkte betrachtet, dann merkt man anhand der Entwicklung von Platin und Palladium das etwas nicht stimmt. Gerade Palladium müsste schneller in die Höhe schiessen, will man den Jubelmeldungen um mehr Autoverkauf, knapper Ressourcen und neuer Abgasvorschriften in China glauben schenken. Die Aussage von Goldman Sachs, man stehe vor einer langen! Boomphase müsste Industriemetallen wie Palladium Flügel verleihen.
    Doch seit 2011 sehe ich bestenfalls nur ein mageres auf und ab dieses Rohstoffes. Von einer realen wirtschaftlichen Erholung ist über diesen Rohstoff noch nicht mal über voraus eilende Spekulation viel zu spüren. Noch immer sind die Edelmetalle wie magisch aneinander gebunden, sie gehen gemeinsam hoch oder wieder nach Unten. Das ist wenig typisch für eine angeblich angelaufene Aufschwungphase in der Realwirtschaft. Es ist eher typisch für das Verhalten von Investoren die jegliche realwirtschaftliche Orientierung verloren haben und sich nur noch an der FED ausrichten.

    • Michael sagt:

      Palladium ist zwar immer wieder im Gespräch bspw. bei Auto Katalysatoren, aber die Rückgewinnung steigt. Der Bedarf an frischem Platin oder Palladium ist eher konstant.

      Ich denke es macht wenig Sinn die Situation schlechter zu reden als sie sich tatsächlich ausnimmt. Es wäre aber gewagt in ein bescheidenes Wachstum mehr als eine Schwalbe reinzuinterpretieren die noch lange keinen Sommer macht.

      Politische Statements im Umfeld von Ökonomie sind zumeist sehr stark an den eigenen Notwendigkeiten orientiert, denn letztendlich an der Realität ausgerichtet.

      Wer sagt denn, dass bis jemals in den letzen Jahren sich irgendjemand an der Realwirtschaft hat orientiert. Möglw. hat man Argumente vorgebracht um mehr Kunden aus der Realwirtschaft ins Boot zu holen als ‚Investoren‘.

      • Andres Müller sagt:

        Mag sein @Michael , habe allerdings heute Morgen folgendes gelesen: „Auto-Absatz in Europa fällt auf den Stand von 1995 zurück“.
        Der Baltic Dry Index fällt sei Anfang Jahr wieder um 30% zurück. Ich vermute jetzt mal dass der „Aufschwung“ in Europa eher auf das Auffüllen von Lagerbeständen Ende 2013 zurückgeht. Die Konzerne scheinen durch den Boom am Aktienmarkt und politischer Aussagen der Regierungen Mut gefasst zu haben der offenbar im Weihnachtsgeschäft eher wieder verpufft ist.

        • Michael sagt:

          Der Autoabsatz selbst in Deutschland ist in Wahrheit (lt. querschuesse.de) relativ konstant. Baltic Dry steigt vor Weihnachten regelmäßig – Schwalbe vs. Sommer.

          Die Rechnung ist wesentlich einfacher. Gestern sogar ein interessanter Beitrag im ORF (Weltjournal +) über Lithium und auch den ‚Kampf‘ der Bolivianischen Regierung mal den Überfall der Großkonzerne zumindest mal zu verzögern und die Lithium Technologie in ihrer Denke eher staatl. organisiert auf den Weg zu bringe, wohl wissend, dass der Weg ein beschwerlicher ist und die Kompetenz erst muss aufgebaut werden. Aserbaidschan hat zumindest über die Jahre die Kompetenz in der Ölförderung aufgebaut.

          Die Indianer im Interview hofften, dass der Lithium Hype wohl kommt, aber sie das erste mal in der Geschichte nicht ausgebeutet werden. Das war sehr eine interessanter Kommentar von dem Arbeiter der Salz noch fördert – ‚Hoffentlich wird das die Region beleben, aber soll nicht so sein dass Neid und Habgier ausbreiten, sondern dass die Früchte an alle werden verteilt‘. Das ist sehr bezeichnend. Es geht bei der Globalisierung letztendlich nicht in jedem Fall um mehr, sondern das bisherige auf der Welt.

          Wenn sie wissen wollen, wie im Westen die Wirtschaft floriert – schaut auf die Autos. Sind sie neu oder alt. Wenn die Autos neu werden in der Breite ist Zeit abzuschöpfen. Wie bei jedem Konzern. Sie brauchen gar keine Infos über Gehälter, schauen sie auf den Parkplatz – jetzt nicht bei BMW:)

          Je größer Wirtschaftsräume werden, desto gemächlicher entwickeln sie sich. Aber im Falle der Globalisierung – mehr als die Welt machen wir auf absehbare Zeit nicht. Wer in dem Fall gut positioniert ist, wird lange Ruhe haben. Aber eine sozialistische Umverteilung und die Goldenen 50er wird man einfach nicht mehr sehen. Wie schon Leopold Fiegl unterstellt wurde gesagt zu haben, ‚Das Deutsche Wirtschafts wunder war dem Fleiß und dem Einsatz der Deutschen Bevölkerung geschuldet, das österreiche war wirklich ein Wunder‘ – oder sinnesgleich. Genauso geht es auf der Welt.

          Ich vertrete da eben eher den Ansatz ‚Mützchen‘ – unter anderem Rekultivierung des Mittagsschläfchens – die Völker mit Gemütlichkeit für einen kulturellen Austausch zu begeistern und andere halt über die bekannten Pfade … X-Out in Trance beim Rat-Race ala Gen-X.

          Nicht mein persönlich Zugang mir gefällt so etwas viel besser – etwas kreativ kann man ruhig sein.
          http://www.youtube.com/watch?v=avCteSZK-Ec
          (Sorry habe keine Version ohne Werbung gefunden)

          Die Welt ändert sich. Ich stimme ihnen auch zu – das Wachstum das liebgewonnen haben, das kommt im Westen so nicht mehr. Man wird mal damit leben müssen, dass es ein paar Milliarden andere Menschen auch noch gibt und dass sich die Welt nicht so schnell dreht wie der Generaldirektor glaubt. Das tun noch nicht mal die eigenen Manderln außer im Kreis …

  3. wolfswurt sagt:

    Bricht man das Verhalten der Möchtegern-Weltenlenker auf die Psyche herunter, so kommt man zwangsläufig zum Schluß, daß sie im Größenwahn und in der Schizophrenie ihre Meister gefunden haben.

    Napoleon, Hitler, Mao und Stalin sind im Vergleich des geisteszerstörenden Größenwahn mit den heutigen Globalplayern noch als zurechnungsfähig einzuordnen.

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