Was nix kostet, ist nix…

20. Dezember 2015 | Kategorie: RottMeyer

von Manfred Gburek

Zinsen sind, auf den allereinfachsten Nenner gebracht, der Preis für Geld. Im Volksmund heißt es aus gutem Grund: Was nix kostet, ist nix. Geld kostet derzeit fast nichts, daran ändert auch die amerikanische Leitzinserhöhung vom vergangenen Mittwoch kaum etwas…

Sie war einfach nur die Vollstreckung der Erwartungen des überwiegenden Teils der Finanzwelt, die dann kurzfristig erwartungsgemäß positiv reagierte. Aber warum hatte es vorher so viel Aufregung um das geringfügige Zinsplus gegeben?

Die einfachste Erklärung besteht darin, dass Janet Yellen, Chefin der US-Notenbank Fed, nach langem Zögern dem Druck aus der Finanzwelt einfach nachgeben musste, um glaubwürdig zu erscheinen.

Es gibt indes noch eine weitere Erklärung, und die bringt uns der Wahrheit etwas näher: Die Fed hat noch bis zuletzt für das kommende Jahr einen Leitzins von immerhin 1,375 Prozent angepeilt. Eine mutige Prognose, denn die Erhöhung vom Mittwoch hat ihn gerade mal aus der Zone von 0,0 bis 0,25 auf 0,25 bis 0,5 Prozent gehoben. Das heißt, der Leitzins müsste zum Beispiel praktisch vier Mal um 0,25 Prozentpunkte steigen, um die Peilmarke von 1,375 Prozent zu erreichen. Oder – theoretisch, weil höchst unwahrscheinlich – ein Mal um einen Prozentpunkt.

Beide Alternativen dürften an den realen Verhältnissen scheitern, weil ihnen der für Amerikaner typische, aber leider nicht immer berechtigte Optimismus zugrunde liegt. Die Aussichten für die Konjunktur in den USA sind nämlich eher verhalten bis negativ, was sich in verschiedenen Indikatoren widerspiegelt, etwa in der Industrieproduktion oder im Einkaufsmanagerindex. Folglich wäre die Rücknahme der jetzigen Zinserhöhung auf wieder 0,0 bis 0,25 Prozent im nächsten Jahr nur allzu konsequent. Insofern bietet die Erhöhung den dazu notwendigen Spielraum.

Das Ganze ist so kompliziert, weil es mit Erwartungen zu tun hat. Damit kommt Psychologie ins Spiel, schwankend und unberechenbar. Die Fed unter Führung der armen Frau Yellen musste so handeln, wie sie es dann auch tat, weil die Erwartungen von Notenbankern, einfachen Bankern, Fondsmanagern und sonstigen Anlegern weltweit keine Alternative zuließen. Wäre die Zinserhöhung ausgeblieben, hätte dies auf eine baldige Konjunkturschwäche in den USA hingedeutet – für die chronisch optimistischen Amerikaner gewiss ein Schock. Wäre der Leitzins dagegen höher als nur um 0,25 Prozentpunkte gestiegen, hätte es zu einem Crash bei Anleihen und Aktien kommen können.

Börsianer haben im ersten Anlauf weltweit auffallend positiv auf die US-Zinsentscheidung reagiert. Die Ursache ist leicht auszumachen: Spielgeld bleibt in Hülle und Fülle vorhanden. Also wird weiter wild mit Aktien und Anleihen spekuliert, mit Letzteren sogar, wenn sie zweistellig rentieren, high yield bonds genannt, also Hochzinsanleihen. Treffender müsste es heißen: Schrottanleihen, weil ihre Renditen ständig durch Unternehmenspleiten gefährdet sind, vorrangig im Ölsektor, der total eingebrochen ist.

Enttäuschend für Anleger, die auf Gold und Silber gesetzt haben, war der nochmalige Preisrückgang der beiden Edelmetalle am Donnerstag, dem allerdings am Freitag eine Preiserholung folgte. Die alte Leier von der Zinslosigkeit der Edelmetalle mag man ja nicht mehr hören oder lesen; dennoch feiert sie eine Wiederauferstehung, nun begründet mit der minimalen Zinserhöhung durch die Fed und die angebliche Dollarstärke. Diese dürfte indes bei schwacher US-Konjunktur nicht mehr von langer Dauer sein. Die Beziehung zwischen Gold (im Prinzip auch Silber) und Zinsen ist so: Jeder Zinsanstieg, entsprechend steigenden Renditen von Anleihen, reißt deren Kurse nach unten. Dieser Wertverlust wird bei der Argumentation, ein Zinsanstieg sei negativ für die Edelmetalle, meistens einfach unter den Tisch gekehrt.

Speziell Gold hat bekanntlich unter anderem die Funktion, Anleger vor Verlusten zu schützen, wenn die Finanzmärkte wieder mal verrückt spielen. Es ist also eine Art Versicherung und gehört mit einem Anteil, der je nach Entwicklung der Finanzmärkte zwischen 10 und 20 Prozent variieren kann, auf mittlere bis lange Sicht in gut strukturierte Depots. Ob Gold die Schutz- bzw. Versicherungsfunktion bereits im nächsten oder übernächsten Jahr wahrnehmen wird, ist kaum absehbar. Eines steht jedenfalls fest: Ist der Crash an den Finanzmärkten erst einmal da, wird Gold nur noch zu stark steigenden Preisen und in begrenztem Umfang zu haben sein. Dazu passt dieser Satz: Man schließt eine Feuerversicherung nicht erst ab, nachdem das Haus in Brand geraten ist.
Manfred Gburek – Homepage

Print Friendly

 

5 Kommentare auf "Was nix kostet, ist nix…"

  1. Lieber Herr Gburek,
    Sie schreiben heute, der Zins sei der Preis für Geld, und, was nix kostet ist nix.

    Diese scheinbar schlüssige Aussage weckt meinen Widerspruchsgeist. Denn, obwohl diese Sätze millionenfach ausgesprochen, gedruckt und gelesen wurden, bevor Sie sie übernommen haben, und obwohl das Ende der Weiterverbreitung dieser „Lehrmeinung“ nicht absehbar ist, bleibt sie dennoch falsch. Nicht in Teilen, nicht tendenziell, sondern vollständig und absolut falsch.

    Der Preis für Geld ist entweder eine Leistung, eine Ware, ein Gut – oder ein Schuldanerkenntnis.
    Das beginnt ganz oben an der Spitze der Geld-Pyramide bei den Zentralbanken. Keine Zentralbank schreibt einer Geschäftsbank 1 Milliarde Geldeinheiten gut – und verlangt dafür im Gegenzug nichts anderes als einen geringen prozentualen Anteil davon als Zins. Das wäre noch absurder als das Absurde, was die EZB sowieso bereits veranstaltet.

    Es setzt sich aber im Kreis der Geschäftsbanken gegenüber ihren Kunden genau so fort. Die Deutsche Bank wird ihnen nicht 1 Million aufs Konto überweisen, wenn Sie im Gegenzug 10.000 Euro Zinsen dafür bezahlen. Sie bekommen diese Million nur, wenn Sie nicht nur versichern, sie auch zurückzuzahlen, sondern die Bank auch zu der Überzeugung gelangt, dass Sie dazu zum vereinbarten Zeitpunkt auch in der Lage sein werden.

    Gesetzt den Fall, die Deutsche Bank hätte ihnen zu einem Zinssatz von 0,0 Prozent eine Million für ein Jahr geliehen – wären Sie dann der Überzeugung, dass Sie sich für diese Million „nix“ kaufen könnten, weil sie „nix“ wert ist? Die Million zu null Prozent Zins ist nicht mehr und nicht weniger wert als die Million zu 1 Prozent, 5 Prozent oder 12 Prozent.

    Nun, Ihr Argument ist die „Knappheit“, das habe ich wohl verstanden, doch wäre es ausgesprochen nützlich für alle Ihre Leser, wenn Sie hier im notwendigen Maße differenzieren würden. Solange sich die von der EZB angeheizte Inflation ausschließlich in den Anlagemärkten ausbreitet, wo der Euro gegenüber Devisen, Aktien und Immobilien rapide an Wert verliert, während der realwirtschaftliche Binnenmarkt weiter unter Liquiditätsmangel leidet, ist Geld, auch wenn es von Smava den Konsumenten zu null Zinsen angeboten wird wie Sauerbier, immer noch viel wert, für manche ist es allerdings – trotz Nullzins – viel zu teuer, um vom Kreditangebot Gebrauch zu machen, weil ihre eigene (Arbeits-) Leistung nicht, bzw. deflationär unterbezahlt wird, so dass sie den Preis für das Geld, auch wenn keine Zinsen gefordert werden, niemals erwirtschaften können.

    In diesem Sinne
    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Gold- und Börsenjahr

    Egon W. Kreutzer

    • .45 sagt:

      Hallo Egon,

      toller Kommentar, vielen Dank.

      LG

    • rote_pille sagt:

      Zins ist auch nicht der Preis des Geldes, sondern der Preis der Zeit. Bezahlt wird für den Vorteil, das Geld SOFORT zu erhalten. DAS ist die wissenschaftliche Meinung zum Thema Zinsen, die Aussage „Zins ist der Preis des Geldes“ ist bloßer Populismus. Den können Sie 100 Jahre lang kritisieren, ohne je zu einer richtigen Schlussfolgerung zu kommen.

      • Argonautiker sagt:

        @rote_pille
        In einem durch Güter gedeckten Geldsystem, würde ihre Aussage stimmen, in einem nicht gedeckten Geldsystem, nicht, denn da ist der Wert des Geldes, beim Drucken des Geldes, noch nicht da.

        In einem gedeckten Geldsystem ist wirklicher Wert vorhanden, weil die Geldmenge dann mit den real existierenden Gütern korreliert, bei dem es dann auch Sinn machen würde, einen Leitzins zu erheben, da ein gedecktes Geld eben als Platzhalter für einen real existierenden Wert steht, der, wenn man ihn verleiht, dem Verleiher nicht mehr selbst zur Verfügung steht, wodurch er dann durchaus einen Anspruch auf eine Leihgebühr hätte, die dann entweder auf den von Ihnen genannten Zeitausfall, oder eben auf den direkten Wert des Gutes erhoben wird, weil er das Geld oder Gut, für die Zeit, für die er es verleiht, nicht selbst nutzen kann, um es eventuell zu vermehren.

        Bei ungedecktem Geld entgeht dem Verleiher jedoch nichts, es hat bevor es nicht die Realwirtschaft durchlaufen hat, noch keinen echten Wert, es steht für keinen echten Wert, warum also eine Nutzungsgebühr? Nutzungsgebühr auf die Druckkosten, ja, aber nicht auf den ihm aufgedruckten Wert, denn den hat es noch nicht.

        Im Grunde müßte in einem ungedeckten Geld System, der Geldhersteller, den realen Werteherstellern, Geld geben, weil die seinem Auftrag entsprechen müssen, seinem zunächst wertlosen Geld, Wert einzuverleiben.

        Denn durch dieses ungedeckte Geldsystem ist ja quasi eine Planwirtschaft entstanden, in der die Realwirtschaftler, das mit echtem Werten erst erzeugen MÜSSEN, was die Gelderzeuger an möglichem Geld Gegenwert in der Zukunft erzeugen. Damit hat sich der Diener zum Herrn gemacht, ohne ihn dafür zu bezahlen.

        Das Geld und die Gelderzeuger hatten ja einst die Aufgabe, der Wirtschaft und dem Handel zu DIENEN, und nicht die Aufgabe sie zu bestimmen. Geld ist eigentlich ein Platzhalter für einen echten Wert, und nicht Wert aus sich.

        Wie soll einer, der Platzhalter ist, und dann auch noch Geld aus dem Nichts erzeugt, und sich dafür schon mal fürstlich entlohnt, auch nur den Hauch einer Ahnung davon haben, wie viele Platzhalter zum Beispiel ein Glas Marmelade in der Zukunft brauchen wird?

        Final bestimmt er durch seine ungedeckte Geldherstellung, die Menge an Platzhaltern für das Glas Marmelade jedoch mit, und greift dadurch ständig in den freien Markt ein, weil er mit seinem Drucken von Geld, die Geldmenge zu den realen Werten ständig verändert, und die Realwirtschaft somit in einen Dauerzugzwang versetz, das Geld, was er schon mal im Voraus gedruckt hat, mit echtem Wert zu hinterlegen.

        Das das dann irgendwann, den dadurch zu Kleingöttern gewordenen Geldherstellern und Geld Verwaltern, um die Ohren fliegt, ist klar, weil die Buchalter dadurch quasi per se bestimmen wo es in der Wirtschaft lang geht, und nicht mehr die bestimmen wo es lang geht, die die wirklichen Werte Erschaffen, sondern es bestimmen fortan die, die die Platzhalter, also das Geld, erschaffen.

        Um zu verdeutlichen was für ein Ausmaß dieser Wahnsinn hat, sei folgendes Gleichnis gesagt. Mit dem ungedeckten Geldsystem erzwingen die Abbild Erschaffer, daß die realen Erschaffer, das erschaffen, was die Abbilderschaffer verlangen.

        Die Wirklichkeit der Welt, ist jedoch in sich so gefügt, daß erst etwas gemacht werden muß, und dann kann ein Platzhalter/Abbild, dafür entstehen, der dann leichter verwaltet/gehandelt, werden kann. Keine realwirtschaftende Firma fängt mit der Buchhaltung an, und erzeugt dann das, was der Buchhaltung genehm ist.

        Verdrehte, verwirrte Welt.

        Das ist Planwirtschaft in seiner reinsten Form. Und sollte es wirklich zu einer Loslösung vom physischen Geld kommen, dann kann man sich dem noch nicht mal mehr entziehen. Dann ist das Leben vollkommen verplant, und zwar von Leuten, die sich nie am wirklichen Leben haben messen lassen müssen.

        Schöne Grüße

  2. Argonautiker sagt:

    Da mag ich weder mit dem Autor des Artikels, noch mit dem Kommentar vom Herrn Kreutzer in Gänze einhergehen.

    Die Leitzinsen sind nicht der Preis des Geldes, sondern sind der Deckmantel für ein Wertloses Geld, um vorzutäuschen, es handele sich um weiterhin gedecktes Geld, bei dem es Sinn machte, einen Leitzins zu erheben, der dann wirklich der Preis des Geldes wäre.

    Dadurch, daß man Zinsen auf ungedecktes Geld erhebt, verleiht man ihm den Anschein einer Wertigkeit, die es aus sich nicht mehr hat, aber einmal hatte. Ich würde die heutigen Leitzinsen also als wirklich als eine Art Deckmantel sehen, die es vertuschen sollen, daß sich das Geldsystem, seit der Aufhebung der Deckung, inhaltlich vollkommen umgedreht hat. Wahrscheinlich stammt der Spruch, Leitzinsen sind der Preis des Geldes, also noch aus der Zeit, als Geld wirklich mit einem Gut hinterlegt war.

    Im ungedeckten Geldsystem sind die Leitzinsen nur ein zusätzlicher Bonus für einen eh schon gelungenen Betrug. Der eigentliche „Betrug“ findet darin statt, daß das aus dem Nichts erzeugte Geld, mit einem eigentliche Wert von Papier plus Druckkosten in den Umlauf gebracht wird, und so getan wird, als hätte es den Wert, der drauf steht, was es in dieser Phase aber quasi noch nicht hat, da es eben nicht mit einem Gut hinterlegt ist, welches Bürge für einen real existierenden Wert ist. Es ist bis auf die Druckkosten zunächst wertlos.

    Den wirklichen Wert bekommt es erst, wenn es an einen real Wirtschaftler verliehen wird, der damit etwas tut, denn der Realwirtschaftler, der sich das Geld leiht, muß es quasi erst mit Wert auffüllen. Das tut er, indem er für das geliehene Geld, etwas kauft, und etwas Mehrwertiges damit macht, wodurch erst über diese Teilnahme am realen Markt, Geld eine wirkliche Hinterlegung mit einem Gut, oder einer Leistung bekommt. Erst dadurch hat das aus den Nichts erzeugte Geld, was zunächst nur auf Vertrauen beruht, einen realen Wert erhalten.

    Dieses, mit echtem Wert aufgefüllte Geld, bringt der Realwirtschaftler nun zur Bank zurück, indem er den Kredit zurückbezahlt, und dafür, daß er das zunächst nahezu wertlose Geld, durch sein Mehrwert erzeugendes Schaffen, über eben dieses MEHR an Wert, mit Wert gefüllt hat, soll er dann auch noch eine Nutzungsgebühr in Form von Zinsen zahlen.

    Eigentlich müßte es seit der Umkehrungs des Geldsystems von einem gedeckten auf ein ungedecktes Geldsystem umgekehrt sein.

    Die Leitzinsen sind in einem ungedeckten Währungssystem, also nicht der Preis des Geldes, sondern der zusätzliche Preis für die Dummheit der Realwirtschaftler, daß sie das wertlose Geld der Gelderzeuger, unentlohnt, mit Wert aufgefüllt haben.

    Aber es gibt da noch eine höhere Form des Betruges.

    Nicht durch echte Werte gedecktes Geld, was also direkt vom Gelderzeuger kommt, und obwohl es nie durch die Realwirtschaft geht, sondern lediglich auf der Finanzwirtschaftlichen Ebene verbleibt, also auf der Ebene auf der Geld, direkt Geld erzeugt, ist folglich der größte Betrug, und ist der wesentliche Ort, wo sich das System, zusätzlich zum Betrug am Erschaffenden, noch in sich aufbläht, da die Zinserträge, die dort erwirtschaftet werden, nie durch eine reale Mehr Wert erzeugende Leistung gedeckt wurden.

    Diese, aus reinen finanzwirtschaftlich erfolgten Zinserträge, eines wohlgemerkt ungedeckten Geldes, haben jedoch ebenfalls Zugriff auf alle Werte, da man sie einfach nicht unterscheiden kann, und es über das Vorschuß Vertrauen, in das eigentlich ungedeckte Geld, anerkannt ist, das Geld und Gut eine Werte Verbindung haben, die sie in einem ungedeckten Währungssystem aber eigentlich nicht haben.

    Das heißt, die Gelderzeugenden Banken, lassen die Geldnutzer ihr wertloses Geld mit Realen Werten, wie Leistung und Gütern hinterlegen, und schaffen dadurch die Verbindung zu ihrem Geld, und verlangen dafür, daß wir ihrem wertlosem Geld vertrauen, eine Vertrauensgebühr in Form von Leitzinsen, wobei sie genau das Vertrauen mißbrauchen, indem sie mit Geld, Geld machen, was nämlich NUR in einem gedeckten Geldsystem rechtens wäre. Na das nenne ich doch mal ein gelungenes Geschäftsmodell.

    Gib mich, was ich von dich will, sonst mach ich dich Illusion.

    Was? Das versteht doch kein Mensch. Eben, darum geht es.

    Beste Grüße

Schreibe einen Kommentar

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben.