Von der Volatilität am Goldmarkt profitieren

29. Dezember 2011 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer
(von Bill Bonner) Hey, was passiert mit dem Gold? In diesem Monat geht es kräftig bergab mit dem Goldpreis – und der Dollar steigt. Gestern fiel Gold unter 1560 US-Dollar je Unze; der Euro fiel unter 1,3 US-Dollar. Mein Freund Dennis Gartman sagt mir sogar, ich solle mein Gold verkaufen. Er meint: Gold ist im 11. Jahr seines längsten Bullenmarktes seit neun Jahrzehnten, und nun steht ein Bärenmarkt bevor…
Das sagt Dennis Gartman, der den Rückgang der Rohstoffpreise im Jahr 2008 korrekt prognostizierte.

Sein Ziel für Gold sind 1.475 Dollar je Feinunze. Er sagt, dass er sein letztes Gold im Dezember verkauft hat. Wenn der Goldpreis 1.475 Dollar erreicht, dann wäre das von seinem Topp (1.921,15 Dollar am 6. September) ein Rückgang von mehr als 20%, und damit wäre die übliche Definition für einen Bärenmarkt erfüllt.

„Seit dem Herbst hier auf der nördlichen Hemisphäre hat es Gold nicht geschafft, neue Hochs zu markieren“, so schrieb Gartman. „Jedes Hoch war niedriger als das vorige Hoch, und jezt haben wir die Bestätigung, dass die jüngsten Tiefs tiefer lagen als die vorigen. Wir haben den Beginn eines realen Bärenmarktes, und den Tod eines Bullenmarktes.“

In China, dem zweitgrößten Verbraucher, sind die Gold-Importe aufs Festland von Hongkong im Oktober auf 86,3 Tonnen und damit auf einen neuen Rekordwert gestiegen, laut den offiziellen Zahlen aus Hongkong. Im gesamten Jahr 2010 hatte China mehr als 300 Tonnen Gold importiert.

Ich schaue mir die Fundamentals bei Gold an. Haben die sich geändert? Nein. Wenn, dann haben sie sich sogar intensiviert. Ich möchte das nicht ausführlich besprechen, nur sagen, dass wir in einer geldmäßigen Entwirrung sind, die wohl nur einmal in einer Generation eintritt – und in so einer Situation will man Gold haben. Man wird vielleicht auch metaphorische Waffen und bombensichere Unterstände benötigen, aber für diese Dinge habe ich noch kein Kaufsignal.

Nun, Gold ist immer noch in diesem Jahr per saldo gestiegen. Deshalb gibt es keinen Bärenmarkt bei Gold.

Verglichen mit einem FTSE 100, der um rund 10% gefallen ist; verglichen mit den Rohstoffen, die per saldo insgesamt um rund 10% gefallen ist; verglichen mit dem US-Anleihenmarkt, der um rund 17% gestiegen ist; und verglichen mit einem Dollar, der sich im Jahresvergleich per saldo wenig verändert hat. (Seite 2)

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31 Kommentare auf "Von der Volatilität am Goldmarkt profitieren"

  1. crunchy sagt:

    Hi! Ich komme mir momentan so einsam vor, wie zuletzt im März, als ich massiv vor´m Einstieg bei Silber warnte. Nur heute muss ich klipp und klar sagen: Der Bearmarket ist prinzipiell vorbei: Sowohl bei Gold (20%) als auch bei Silber (50%). Sentimenttechnisch sind wir derart überverkauft, wie es zuletzt 2008 der Fall war, die charttechnischen Unterstützungen bei 1475 und 24 USD sind fast erreicht. Fundamental hat sich die Ausweitung der Liquidität, vor kurzem im Euroraum fortgesetzt und auch QE3 steht für das Frühjahr auf der Agenda, wenn sich der Dollarindex noch etwas Richtung 87 bewegt haben wird. Ich warte noch auf Montagfrüh und werde dann die Hälfte Silber, die ich im April verkaufte, zurückkaufen (und ein bisschen mehr: Silber bringt doch Zinsen!). Montag deshalb, weil ich darauf spekuliere, dass die EM-Händler, die ja ein glänzendes Jahr hinter sich haben, ihre Bestände steuerfeindlich etwas abwerten, um mit Kampfkonditionen in´s neue Jahr gehen zu können.
    Und, wie gesagt: Ich fühle mich saugut dabei. Ein erfolgreiches Jahr wünsche ich allen Gold- und Silberbugs.

    • Johannes sagt:

      Nun, ganz einsam warst nicht, habe auch so gehandelt wie Du und habe im Frühjar verkauft.

      Ob der Bearmarket vorbei ist, da bin ich mir nicht so sicher, gerade bei Silber werden ja viele Aufwärtstrends derzeit nach unten durchbrochen.

      Meiner Meinung nach heute auch jener Aufwärtstrend seit 2009, die nächste Untergrenze für mich wäre bei rund 15 Doller. 😉

      Ich beginne aber auch nächste Woche wieder schrittweise mit kleineren Zukäufen.

      Schön, dass man ohne viel zu tun und ohne immer mehr Geld zu investieren zu immer mehr Unzalen kommt. 🙂

      Wollte ich nur erwähnen, weil der Frank mal nachgefragt hat, wann die „Verkäufer“ von damals wieder einsteigen. Gewechselt habe ich damals übrigens in Euronen, die derzeit nach wie vor, aber nicht mehr lange sinnlos rumliegen.

      • crunchy sagt:

        Sei nicht zu vorsichtig, dass mit USD 15,- ist nahezu unmöglich. Bei USD 18.50 liegen jede, jede Menge Supports und vergiss die miesse Stimmung, sowie die div. Shortpositionen zB. im SLV nicht. Übrigens: ein nettes Zubrot für den Fond! Der wird wahrscheinlich als Erster eindecken.

        • Johannes sagt:

          Nahezu unmöglich ist für mich mal gar nichts. 😉

          Man soll/darf nie vergessen, dass vor 7 Jahren, so um 2004 der Silberpreis bei rund 5 Dollar rumgedümpelt ist.

          Bei 15 Dollar wäre das immerhin noch immer ein Anstieg von ca. 270% in 7 Jahren, oder ca. eine Wertsteigerung von ca. 15% pro Jahr.

          Im Frühjahr waren wir bei einem Anstieg von über 900% in 7 Jahren und ca. 35% Wertsteigerung pro Jahr.

          Es stellt sich für mich dabei halt immer die Frage, was ist realistischer?

          35%/ Jahr, bei welchem Investment bekommt man eine solche Renidte? GR- Anleihen?

          Ist ja 15% schon sehr viel, das wird meiner Meinung nach immer unterschätzt.

  2. Jochen sagt:

    Hallo zusammen,

    für mich ist alles denkbar, mittlerweile kann ich mir auch vorstellen, dass Gold wieder auf 1.000 $ fällt. Bei Silber bin ich gespannt, wie weit es noch runter geht. Ich hatte auch im Frühjahr überlegt, die Hälfte aller Positionen abzustossen, um später sukzessive wieder einzusteigen. Hinterher ist man immer schlauer.

    Ich bin mir sicher, dass man auch in 3 und 6 Monaten Gold weiterhin ohne Märchensteuer erwerben kann. Viele werden mich belächeln, aber Teilpositionen Gold habe ich inzwischen verkauft und bereue es keineswegs. Der Erlös ist zwischengeparkt und wartet auf weitere Einsätze.

    Ich bin mir ferner sicher, dass wir auch in 1,3 und 5 Jahren mit Euro zahlen und das es bis dahin auch keine massive Inflation gibt.
    Die Untergangsszenarien kann ich mittlerweile nicht mehr hören, ich habe es total satt. Kein demokratischer Staat kann sich einen Staatsbankrott leisten.

    Bemerkenswert ist auch, wieviele erfolgreiche Experten aktuell mit Ihren Prognosen total daneben liegen. Fakt ist und bleibt, dass man letzlich seine eigene Entscheidung trifft.Meines Erachtens kann man Saisonalität und Charttechnik ziemlich vergessen, das aktuelle Geschehen spricht Bände.

    Kann jemand sagen, ob heute im Metallhandel eher gekauft oder verkauft wird?

  3. protrader sagt:

    Guten Abend:-))

    Ich muss schon sagen die Drückung des Goldpreis funktioniert hervorragend.
    Mit diesen Reaktionen habe ich gerrechnet.:-))
    Der Markt muss solange bereinigt werden,bis alle das Handtuch werfen,die das Investment Gold nicht verstehen.Erst dann kann es weiter hoch gehen.

    Man sollte 2 wichtige Retracementmarken kennen:

    1445(38er)
    1300(50er)

    Diese Marken sind Kaufkurse,sollte es überhaupt nochmal so tief gehen

    Gruß:-))

    • Johannes sagt:

      „Der Markt muss solange bereinigt werden,bis alle das Handtuch werfen,die das Investment Gold nicht verstehen.Erst dann kann es weiter hoch gehen.“

      Ja, und ich spiele mit und bekomme fürs gleiche Geld immer mehr Unzelen. 😉

      Vor nicht mal einem halben Jahr wurden Kursziele von mind. 100 Dollar genannt, die in Kürze erreicht werden.

      Alles sprach von Inflation, niemand mehr von Deflation.

      Mich hat das damals misstrauisch gemacht, daher habe ich einen Teil verkauft und kaufe jetzt wieder Schritt für Schritt zu.

      Es kann von meiner Seite aus gerne so weitergehen, jetzt wieder auf 50, dann wieder runter auf 30, dann auf 70 dann wieder runter und ich immer dabei. 😉

      • crunchy sagt:

        Na, das sehe ich etwas anders: Schnell rauf auf 35-40, dann Korrektur bis 33. Jetzt folgt wiederum überraschend schnell ein ATH dem nächsten.
        Bei 70 beginne ich wieder auf das Sentiment zu achten.
        Natürlich ist das eine sehr gewagtes Bild. Doch nach ein paar Jahrzehnten kenne ich meine Pappenheimer ziemlich gut. Ein wichtiger Aspekt beim Silberinvestment hat sich in 2011 geändert: Die Preise werden von der Investmentseite gemacht und gespielt. Die Industrie hat erstmals erstaunt darauf geschaut, wird das künftig mit einplanen und später zur Glättung der Preisentwicklung beitragen. Das macht mir insofern Probleme, weil ich heute noch nicht absehen kann, ob ich die 50/50 Strategie dann noch beibehalten kann. @Jochen: Jeder kann dazulernen, keiner muss!

  4. crunchy sagt:

    Ach Ihr Bären! Wisst Ihr, wie Bären Silberlachse fangen?
    Sie hüpfen immer hinterher! Die Alten sind dabei erfolgreicher als die Jungen. Ich denke mal, mir reicht ein Sprung.

    • Johannes sagt:

      Ach da gibt es schlauer Bären, jene, die am Wasserfall stehen und denen die Lachse direkt in den Mund springen. 😉

      • Frank Meyer sagt:

        Ich frage mich die ganze Zeit, wieviele der Lesenden und Kommentierenden im echten Metall sind und wieviele in Papier. Das veraten nur die Kommentare.

        • profressor sagt:

          Ich bin NUR physisch drin. Für mich könnte der Goldpreis auf 1020EUR fallen. Erst darunter wäre es ein Verlustgeschäft. Beim Silber bin ich zu hoch eingestiegen und schon leicht im Minus. Interessanterweise ist zb. bei Westgold VIELES bereits zu diesen Preisen ausverkauft! Silber 1oz Maple, Leafs und Eagles ausverkauft! Ich denke der deflatorische Druck und Abfluss des Geldes zurück in den US Dollar wird andauern und alles unter die Räder kommen. Gute Nachkaufgelegenheiten, denn ich hab noch 60% Cash und warte nur genau auf diesen Moment. Sobald die Politikdarsteller merken, dass Sparen keine Lösung ist, wird das Problem vollends via Druckerpresse gelöst. Erst dann kommt die Inflation. Vermutlich erst in 5-10 Jahren. Eher früher. Aber sie wird kommen. Ich rechne mit 5-10% per Anno für fast ein Jahrzehnt. Im Mittelwert also 50% Kaufkraftverlust in einer Dekade. Anders ist die Umverteilung von Vermögend auf Arm nicht durchsetzbar.

          Sehen Sie das ähnlich Hr. Meyer?

          • MARKT sagt:

            @ Profressor
            Anders ist die Umverteilung von Vermögend auf Arm nicht durchsetzbar.

            Ja, ich seh schon, du bist ein wahrer Professor und nimmst die derzeitigen Umverteilungsprozesse und deren Ziele absolut korrekt war.

            Und sie funktioniert doch wunderbar, die Propaganda.

        • Johannes sagt:

          Ich bin derzeit ausschließlich physisch investiert, außer mit meiner „Drecksmine“ die schwerstens im Minus ist. Ist aber eine kleine Position und Spielgeld.

          Ich gehe jetzt erstmals in Papier mit engeren Stops, weil ich der Abwärtstrend nach wie vor mehr als vorhanden ist.

          Sollte ich zu der Meinung kommen, dass der Abwärtstrend gebrochen wurde, dann tausche ich wieder in physisches.

          So ist meine derzeitige Denkweise, bin aber mit meinen paar Tausender sicher kein großer Player. 😉

          • tizian sagt:

            @Johannes

            Geht es etwa um den Wassereinbruch in einer der AgnicoEagle Minen?
            Ärgerlich, das.
            „Schangse“ und Risiko liegen halt dicht beisammen im Minensektor. Aber das weiss man doch vorher. -von wegen Drecksmine)
            Mein probates Mittel:
            Schön diversifizieren, auch wenn man mit wenig Kapital auf (Minen-)Einkaufstour ist.

            So halte ich das (durch).
            ansonsten gilt der Spruch von der Hitze in der Küche… 😉

            Ich wünsche eine schöne Jahresendfeier allersseits und ein spannendes Y2K_12.

  5. Jochen sagt:

    Mit diesen Reaktionen habe ich gerechnet…
    Folgende Marken sollte man kennen….
    Das Investment Gold nicht verstehen….

    Sensationell, welch furchtbares Geschwätz die nie aussterbenden Schlaumeier immer wieder hervorkramen

  6. purity sagt:

    Wenn man den Silber-Chart betrachtet, so liegen wir nun auf dem Tief vom Januar 2011. Somit sollte eine Reaktion nach oben kommen. Der langfristigere Aufwärtstrend (seit 2008) müsste bei ca. 25,50 eine große Unterstützung bieten.
    Ich bin jedenfalls gestern mal ins große Risiko gegangen: VT1CUS (Call bis März mit Basis 30).

    • Frank Meyer sagt:

      Vielen Dank für die Rückmeldungen. Ich bin wirklich neugierig, wieviele der Leser echtes Silber haben (oder Gold) und wer mit Papier hantiert. Ich habe den Eindruck, und das finde ich Klasse, die meisten sind im Papier unterwegs. Die Aufgelder sind gering, die Charts eindeutig zweideutig und die Reichtumsmaßeinheit Dollar und Euro. 2012 wird großartig! Das sagt meine Glaskugel. Sie sagt nur nicht, für wen.

      Hoffnungen, Wünsche, Charts… auch für 2012.

      • purity sagt:

        Mein Verhältnis Metall zu Papier ist 15:1 🙂 Papier ist immer Zockerei und man muss besser sein als die Finanzmathematiker der Bank 😉

      • Jochen sagt:

        Hallo Frank,

        o.k., ein treuer Leser (auch wenn ich bedingt durch den Bezug
        anderer Börsenbriefe derzeit nicht bei metallwoche.de angemeldet bin)gibt bekannt, dass er ca. zu 25% (20 Gold,5 Silber)in physischer Ware ist (+ 3% Minen)und weitgehend bleibt, Teilverkäufe stellen die Ausnahme dar, Gewinnmitnahmen werden reinvestiert, je nach Situation. Ich gehe halt nicht davon aus, dass bei Gold in den nächsten Monaten die Mehrwertsteuer eine Rolle spielt oder das Thema Abgeltungssteuer eine dramatische Änderung erfährt. Sollte sich die Situation verschärfen (das geht !), so glaube ich, sollten Gelegenheiten bleiben, adhoc deutlicher aufzustocken.Teilverkäufe machen eigentlich mit Blick auf die Mwst nur bei Gold Sinn, die Spannen bei 100 g Barren sind sehr übersichtlich.

        Jeder hat seine Sichtweise, bisher bin ich damit gut gefahren und bin ziemlich sicher, dass es so bleibt. Wenn man auf ‚Papier‘ konditioniert ist, fällt es generell schwer, auf handfeste Dinge umzuschalten. Ich habe zum Glück vor 3-4 Jahren den Dreh hinbekommen und damals beherzt zugegriffen.Wenn man neben bereits bezahltem Wohneigentum große Beträge vor sich herschiebt fällt es schwer, größere Summen umzuschichten. Man kann aber lernen, mit den Dingen zu wachsen.

        Vielen Dank für Eure tolle Arbeit, ich wünsche Dir und dem Düsseldorfer sowie allen Lesern ein gesundes Jahr 2012.

      • zweifel sagt:

        Auch von mir an dieser Stelle einmal vielen herzlichen Dank für Eure gelungene Arbeit!

        Bin ca. 25% physisch in EM, halb Gold, halb Silber. Verkauft wird davon nichts (naja, falls wir nicht absurd hohe Preise sehen und sich fundamental nichts ändert), habe sogar vor kurzem erst (leider etwas zu früh) ein wenig nachgelegt. Wobei es offenbar wirklich so ist, dass man momentan zu den Papierpreisen zumindest kaum Silber „zum Mitnehmen“ bekommt. Zu Spekulationszwecken kaufe oder verkaufe ich auch gerne mal Papier, hin und wieder klappt das sogar wie erhofft, aber immer nur kurzfristig und mit deutlich weniger „Spielgeld“ als physisch…

        Ich bin übrigens – trotzdem ich investiert bin – nicht der Meinung, dass insbesondere Gold „unterbewertet“ wäre, gerade wenn man es physisch in der Hand hält und z.B. in Steaks/Unze rechnet, zeigt sich, dass wir schon bei recht hohen Preisen angekommen sind. Daran ändert auch die aktuelle Korrektur bislang noch recht wenig. Daher am liebsten short im Papier und die Unzen im Schliessfach…

  7. holger sagt:

    Ok… ich mach auch ein comming out…

    0,00005% Silber
    Ehering
    2 Kinder + Ehefrau (21 Jahre)
    Einen Mülleimer aus Edelstahl
    3 Krawatten
    5 paar Schuhe
    3 Kästen Bier
    Ravioli
    10 „Zollstöcke“
    Handstaubsauger 12 Volt
    15 Bleistifte von IKEA+ Papier
    Ein Bett und Bauernschrank
    Brillenputztücher
    Notebook
    ihhh-Phone
    Augentropfen
    Massage-Öl-fürs Kopfschütteln

    So, das wars für 2011… ich wünsche Allen ein tolles und aufregendes 2012. Besonders Gesundheit. Und hey… soll jeder durchkommen, wie er meint zu müssen. Besondere Grüße an Rott… dem Düsseldorfer… dem Meyer… und vor allen Dingen dem Marco? (richtig geschrieben)? Bleibt so, wie ihr seid. 2011 hat Spaß gemacht. 😀 Und ich mach einen ganz großen Hofknicks vor dem Blogmastercommander. Er ist im chinesischen Zeichen ein echter Hahn. Das merkt man.

    Also… kommt gut rein, und lasst es krachen.

    Wie immer Liebe Grüße aus der Geschlossenen.

  8. RadDerZeit sagt:

    In meinem ersten Kommentar den ich hier abgegeben hatte, schrieb ich das Gold und Silber absolut keine Kaufkurse sind – das war schon einige Wochen her und Gold hat auf einem viel höhren Niveau notiert als heute. Auch jetzt schreibe ich immer noch Gold und Silber haben keine Kaufkurse.
    Die meisten haben wohl schon vergessen das Bernanke erst Dollar drucken muss damit der Goldkurs auf neue Höhen läuft. Gold wird in Dollar bezahlt und solange der stark bleibt, wird es auch keinen Grund geben für grosse Kurssteigerungen – ausser Shortcover die von den Bankern für die Vortsetzung eines neuen Bullenmarkt ausgegeben werden.
    Glaube nicht das es bei Gold und Silber zu einer Rally kommen wird ehe Bernanke nicht weiter Dollar drucken wird. Im Augenblick sieht es nach seinen eigenen Angaben überhaupt nicht so aus. Und wenn ich schon einen Call kaufen „müsste“ dann erst im März und garantiert nicht jetzt. Viel Spass beim Nachkaufen aufgrund von Unterstützungen. Meine einzige Unterstützung ist einzig und alleine Bernanke und sonst keine charttechnische Marke.

  9. RadDerZeit sagt:

    DER BRUCH DES LANGJÄHRIGEN AUFWÄRTSTRENDES BEI GOLD WIRD KOMMEN. DIE 1400er MARKE BEI GOLD IST SCHON LÄNGST BESCHLOSSENE SACHE. WETTEN DASS!!
    Welche Goldbullen schon wieder aktuell über Nachkaufkurse sprechen werden mit Lügen bestraft.

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