Von der Kreditkrise zur Währungskrise

19. Januar 2013 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer

(von Prof. Thorsten Polleit)

Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise lässt nach – so ist nun vielfach von Ökonomen und Marktkommentatoren zu hören. Doch das könnte sich als vorschnelle Einschätzung erweisen. Denn einiges spricht dafür, dass die Krise noch nicht vorbei ist, sondern dass sie nur eine andere Gestalt annimmt…

Es ist nämlich zu befürchten, dass Regierungen und ihre Zentralbanken aus der „Kreditkrise“ eine „Währungskrise“ machen könnten. Die Zentralbanken haben den Finanzmärkten zugesichert, sie werden strauchelnde Staaten und Banken nicht Pleite gehen lassen; sie werden, wenn nötig, die elektronische Notenpresse in Gang setzen.

Dieses Versprechen hat bereits deutliche Konsequenzen gehabt, zum Beispiel für die Risikoeinschätzung der Investoren, dass Banken ihre Zahlungen einstellen könnten.

Diese Auswahlwahrscheinlichkeiten lassen sich anhand der Prämien für sogenannte Kreditausfallversicherungen (im englischen: „Credit Default Swap Rates“) gut illustrieren. Die Prämien stiegen im Zuge der Kreditkrise drastisch an – und zeigten damit an, dass Investoren mit hoher Wahrscheinlichkeit Zahlungsausfälle von Banken erwarteten.

Dann jedoch wurde den Investoren klar, dass die Europäische Zentralbank (EZB) die Euro-Banken durch die Ausgabe von neuem Geld zahlungsfähig halten wird. Folglich sank auch das Ausfallrisiko für Bankschulden stark ab, insbesondere als die EZB ihren Worten auch noch Taten folgen ließ und die (Basis-) Geldmenge sehr stark ausweitete.

Zudem waren auch die Euro-Politiker nicht untätig. Sie haben den „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ (ESM) auf den Weg gebracht und eine „Bankenunion“ in Aussicht gestellt. Beides sind Maßnahmen, durch die eine Haftungsgemeinschaft geschaffen wird: Nicht nur die Kreditrisiken der Euro-Staaten, sondern auch die der Euroraum-Banken sollen auf diese Weise de facto vereinheitlicht werden.

Das sorgt natürlich zunächst für eine „Beruhigung“ auf den Finanzmärkten. Denn schlechte Schuldner werden nun nicht mehr von den Märkten mit hohen Zinsen unter Druck gesetzt. Doch wird die „Beruhigung“ anhalten? Vermutlich nur solange wie erwartet wird, dass (1) eine Verbesserung der Wirtschafts- und Schuldenlage im Euroraum eintritt und (2) die Inflation ausbleibt.

Diese Erwartungen könnte jedoch früher oder später enttäuscht werden, und zwar vor allem aus zwei Gründen:

Erstens: Die Verschuldungsproblematik lässt sich nicht aus der Welt schaffen, indem noch mehr Geld und Kredit, bereitgestellt zu noch tieferen Zinsen, in Umlauf gebracht werden. Diese Politik kann die Probleme nur zeitweilig verdecken – und das zum Preis einer künftig größeren Krise.

Zweitens: Um einen Einbruch der Konjunkturen abzuwehren, müssen die Zentralbanken immer mehr Geld und Kredit zu Tiefstzinsen in Umlauf bringen. Diese Politik läuft Gefahr, in eine Währungskrise zu münden, die auf eine Entwertung der Kaufkraft des Geldes hinauslaufen würde.

Wie „akzeptabel“ die Politik der Geldmengenausweitung mittlerweile weltweit geworden ist, zeigt die jüngste Entwicklung in Japan nur zu deutlich. In einer Rede vom 15. Januar 2013 signalisierte der japanische Notenbankgouverneur, die Bank von Japan werde die Wirtschaft mit einer noch lockeren Geldpolitik „unterstützen“.

Die Sorge vor einer inflationären Geldpolitik in Japan hat den Außenwert des Yen bereits deutlich abwerten lassen gegenüber zum Beispiel dem US-Dollar und auch dem Euro. Sogar der Außenwert des Schweizer Franken hat jüngst stark nachgegeben. Der Grund könnte sein, dass Investoren fürchten, die Schweizer Nationalbank werde den Franken inflationieren Im heutigen Geldsystem, in dem elektronisches Geld jederzeit per Knopfdruck geschaffen und in Umlauf gebracht werden kann, können Kreditausfallrisiken zwar gebannt werden.

Jedoch hat das Ausweiten der Geldmenge einen mitunter sehr hohen Preis: Es sorgt früher oder später für „sichtbare“ Inflation, also eine Verminderung der Kaufkraft des Geldes. Sorge vor Inflation, sinkendes Vertrauen in das Geld – all das kann wiederum neue Turbulenzen auslösen wie zum Beispiel Verkaufsdruck auf den Anleihemärkten, der die Zinsen steigen lässt und die Wirtschaftsaktivität schmälert.

Investoren sollten angesichts des aufkeimenden Konjunkturoptimismus nicht übersehen, dass die aktuellen Politiken Gefahr laufen, die Kreditkrise, der man zu entkommen sucht, in eine neue Krise, eine Währungskrise, zu überführen… (Seite 2)

 

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4 Kommentare auf "Von der Kreditkrise zur Währungskrise"

  1. John Doe sagt:

    Sehr geehrter Herr Polleit,

    vielen Dank, dass Sie die Kausalitäten und Korrelationen korrekt wiedergeben. „Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise lässt nach – so ist nun vielfach von Ökonomen und Marktkommentatoren zu hören. Doch das könnte sich als vorschnelle Einschätzung erweisen. Denn einiges spricht dafür, dass die Krise noch nicht vorbei ist, sondern dass sie nur eine andere Gestalt annimmt…“ Zuerst kam die Finanz- und Wirtschaftskrise, dann, durch Schuldenübernahme durch die Staaten, deren Krise und jetzt die heraufziehende Währungskrise oder wie das Handelsblatt titelte: „Es werde Geld, es werde Krise“ (Handelblatt, 24.06.2009). 127 systemische Bankenkrisen seit 1970. Das Problem ist ganz einfach, Banken können zu viel Geld schöpfen mit zu niedrigen Einlagen (focus, 29.6.2009).

    Wer soll aber nun Eingreifen, dass die Krise nicht zu dem wird, wie von Ihnen beschrieben? Wir haben die Rechtsgrundlagen dafür. Es gibt über die Verantwortlichkeit keinen Zweifel.

    Das Grundgesetz (Artikel 2) definiert: Der Staat ist verpflichtet, zum Schutz seiner Bürger dann tätig zu werden, wenn Gefahren für das Leben, die Gesundheit oder das Eigentum der in der Bundesrepublik lebenden Menschen entstehen. Die Frühliberalen, sie wussten, dass der Markt nicht alles kann, so dass der Staat gefragt sei einzuschreiten. Die zweite der drei wichtigsten Aufgaben des Staates ist nach Smith, „… jedes Mitglied der Gesellschaft soweit wie möglich vor Ungerechtigkeit oder Unterdrückung durch einen Mitbürger in Schutz zu nehmen.“ (Der Wohlstand der Nationen, S. 582)

    Wann der Staat seine Schutzpflicht auszuüben hat, hängt von der Größe und Schwere der Gefahr ab, die es abzuwehren gilt. Grundsätzlich ist dabei zu unterscheiden zwischen einer konkreten und einer abstrakten Gefahr. Beide Gefahrenbegriffe stellen, was den zu erwartenden Schadenseintritt angeht, die gleichen Anforderungen an die Eintrittswahrscheinlichkeit. Dabei liegt der Unterschied zwischen konkret und abstrakt in der Betrachtungsweise. Die konkrete Gefahr ist auf den Einzelfall bezogen, wobei der Zeitpunkt des möglichen Eintritts nicht unmittelbar bevorstehen muss. Er darf aber auch nicht in so weiter Ferne liegen, dass er nicht mehr überschaubar ist. Mit dem Schadenseintritt muss also in absehbarer Zeit gerechnet werden.

    Als abstrakt wird eine Gefahr bezeichnet, wenn eine generell-abstrakte Betrachtung für bestimmte Arten von Verhaltensweisen oder Zuständen zu dem Ergebnis führt, dass mit hinreichender Wahrscheinlichkeit ein Schaden im Einzelfall einzutreten pflegt – wie dies bei der heute zu beobachtenden Entwicklung der »Finanz- und Wirtschaftskrise» mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit« der Fall ist. Deshalb muss Anlass bestehen, solche Gefahren mit generell-abstrakten Mitteln zu bekämpfen. Das führt dazu, dass auf den Nachweis der Eintrittswahrscheinlichkeit verzichtet werden kann.

    Sind Sie dafür, dass als generell-abstraktes Mittel, als erster Schritt, die Rücknahme der Deregulierungen der letzten 30 Jahre das geeignete Mittel dafür ist?

    Stimmen Sie John Locke zu, wenn er auch für die Beschränkung des Besitzes ist, was auch eine Maßnahme im Sinne der distributiven Gerechtigkeit darstellt. Klare Worte dazu lassen sich bei ihm finden in den zwei Abhandlungen über die Regierung wie auch in der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte. Wenn unser Grundgesetz erklärt, dass „Enteignung zum Wohle der Allgemeinheit zulässig ist“ (Art. 14), ist dies nichts anderes als die Aufforderung auch auf Grund dieses Artikels zu handeln. Welche Geschäftsmodelle gehören Ihrer Meinung nach verboten? Welche Größenordnung darf der Schuldenschnitt im Finanzbereich Ihrer Meinung erreichen, 10 %, 25 %, 50 % oder noch höher? Sofortiges Verbot von Eigenhandel mit Kundengeldern? Verbot der Geldschöpfung durch Aufblähen der Bilanzen mit Geschäften aller Art, besonders aber im Derivatebereich?

    Welche weitere geeigneten Mittel können Sie sich vorstellen um die Eintrittswahrscheinlichkeit Ihrer gesehenen Währungskrise gegen Null zu drücken?

  2. 4fairconomy sagt:

    Vorweg: gerne gelesene Analyse, der ich in weitesten Teilen nur zustimmen kann. Insbesondere was die Kritik der Geldmengenausweitung und Zinsdrückerei betrifft.

    Dann aber stehen Aussagen, welche ein Steilpass für ein Einwand darstellen.

    In obigem Artikel ist es die Analyse der Ursache der Krise, welche zu einem Kommentar geradezu einlädt, insbesondere der Satz: „Es handelt sich zum Beispiel um Unternehmensinvestitionen, die nicht durchgeführt worden wären, wenn die Zinsen nicht künstlich gesenkt worden wären.“

    Sind wirklich auf Grund zu niedriger Zinsen getätigte Unternehmens(!)-Investitionen Ursache der Finanzkrise? Soweit sich dies mir erschliesst, betrafen und betreffen die tausenden (!) Mrd. an nötig gewordenen und noch nötigen Wertberechtigungen nicht in erster Linie Kredite an Unternehmen, welche das Geld in den Sand gesetzt haben.

    Tatsache ist doch, dass tausende Mrd. des billigen Geldes gerade nicht in Werte schaffende Unternehmen investiert wurden. Im weitesten Sinne wurde das Geld in Konsumkredite angelegt! Dass dies zu Verlusten führt, ist nicht verwunderlich. Verluste, welche man nun seit Krisenbeginn versucht zu neutralisieren mit noch mehr Geld und durch deren Sozialisierung.

    Eigentlich hätte der Markt den gedankenlos agierenden Investoren eine Lektion erteilt, welche an ewig steigende Boden- bzw. Immobilienpreisen und ewig sicheren Staatspapieren geglaubt haben.

    Diese Lektion hätte aber in ihrem Ausmass nicht nur die Verursacher getroffen. Dafür hätte man es gar nicht erst so weit kommen lassen dürfen (u.a. mit billigem Geld und niedrigen Zinsen – wie dies Prof. Thorsten Polleit zu recht kritisiert, wobei die Staatsverschuldung letztlich ihre Ursache hat in der Verweigerung der Investoren in Unternehmen zu investieren, wenn ihnen die Rendite nicht gefällt – so beginnt das Ganze und dies wiederum beruht u.a. auf ein garantierter Mindestzins von 0% für Sparer bzw. Liquiditätsbesitzer).

    Nach dem Feuerlöschen hätte man die gestoppte Marktkorrektur kontrolliert weiter ablaufen lassen sollen. D.h. ein kontrolliertes allmähliches Abschreiben der illusionären Vermögen. Denn dies ist das Problem: auf Illusionen aufgebaute Vermögen statt auf Realwerte schaffende Unternehmen. Ein Grund ist darin zu sehen, dass sich alleine mit der Geldausleihe an Unternehmen gar nicht soviel Vermögen bilden lässt bzw. gar nicht soviel Ersparnisse gewinnbringend anlegen lassen, wie man dies gerne möchte. Also flüchtet sich die Finanzwelt in einem abenteuerlichen Anlage- und Vermögensvermehrungssystem, welches durchaus einem Schneeballsystem ähnelt.

    Eine von der realwirtschaftlichen Entwicklung abgekoppelte Geldschöpfung allimentiert dann eine solche illusionäre Vermögensvermehrung.

    Verrückt ist, dass die Gläubiger und Halter von eigentlich wertlos gewordenen Papieren die Macht über die Politik erlangt haben. Die Gläubiger, welche nun pleite wären, weil sie mit ihren Anlagen keine Werte schufen, versorgen gleichzeitig die Wirtschaft mit Geld. Fallen sie, fällt auch die Geldversorgung. Die Macht liegt nun bei denjenigen, welche eigentlich zur Hauptsache die Zeche zahlen müssten. Stattdessen sind nun die Leistungsträger als letztinstanzliche Garantieträger für Staatsschulden zu Knechten des Systems geworden.

    Das ist nun wohl das grössere Problem als die Gefahr der Inflation (siehe Japan). Durch die nominelle Kaufkrafteinbusse weiter Bevölkerungskreise sinkt die Inflationsgefahr. Mehr leisten für weniger ist nun die Konsequenz der vorangehenden leistungslosen, illusionären Vermögensvermehrung. Privatisierung der Gewinne und Sozialisierung der Verluste (zeitlich versetzt) – das übliche Spiel in immer grösseren Dimensionen.

    Die geordnete Überwindung der Krise bedingt wohl einige grundlegende Änderungen des Geldsystems, der Machtverhältnisse welche damit einhergehen und der Überdenkung einiger Rahmenbedingungen wie insbesondere die Möglichkeit, Geld in Boden anzulegen. Zur not-wendigen Geldreform siehe die Vorschläge der Prof. Bernd Senf, Franz Hörmann, Dirk Löhr, Gerhard Senft ( „Weder Kapitalismus noch Kommunismus“ -ein hervorragendes Buch zum Vergleich verschiedener Wirtschaftstheorien) u.a.

  3. samy sagt:

    Schön passend und lesenswert zu diesem Artikel ein Kommentar von Heinsohn:
    https://blog.malik-management.com/mehr-firmenliquiditaet-als-2013-war-nie-aber-mehr-stagnation-selten-prof-dr-dr-gunnar-heinsohn-bremen-am-13-01-2013/
    Hinterfragt wird, ob Niedrigzins nur bzw. hauptsächlich zu Investitionen führt. Ein interessanter neuer Blickwinkel.

  4. Gandalf sagt:

    Hallo @ John Doe

    Da herr Polleit wohl kaum hier antworten wird, verscuhe ich mal ein paar Punkte rauszugreifen und darauf einzugehen.

    Zitat:
    „Wer soll aber nun Eingreifen, dass die Krise nicht zu dem wird, wie von Ihnen beschrieben? Wir haben die Rechtsgrundlagen dafür. Es gibt über die Verantwortlichkeit keinen Zweifel. “

    Gegenfrage: Was nutzen „Rechtsgrundlagen“, wenn jemand sein Vermögen zerzockt hat? Da könenn Sie noch so schöne Rechtsgutachten erstellen und „unendlich Recht haben“ – ohne das sie einen einzigen Cent wiedersehen. Im Gegenteil: Sie werfen verlorenem Geld nochmals neues hinterher.

    Die Krise ist genausowenig zu verhindern, wie das – die Illussion, das der Kaiser nackt ist, – ewig aufrecht erhalten werden kann.

    Täsuchungen enden immer – irgendwann. – Und das scheint dann leider auch die „Hoffnung der Verantwortlichen“ zu sein“: Hoffentlich bin ich dann nicht mehr in der Politik und habe meine Schäflein rechtzeitig im trockenen….- (und etwas polemisch:) „..und darum lasst uns schnell Aktionen machen, die die Illusion noch etwas länger aufrecht halten“.

    Zitat:
    „Sind Sie dafür, dass als generell-abstraktes Mittel, als erster Schritt, die Rücknahme der Deregulierungen der letzten 30 Jahre das geeignete Mittel dafür ist? “

    Faltet ein Zitronenfalter Zitronen? Von was für „Deregelierungen in den letzten 30 Jahren“ sprechen Sie?

    Gab es etwa vor 30 Jahren bereits „Glühbirnenverbote“, „Antidiskriminierungsgesetze“, „Unisex-Tarife“; „Riester-Rente“, „Mindestlohn“, „25 Beauftrage je Betrieb“; „, „Dämmverordnung“, usw.?

    Sie setzen hier wohl die ÜBERREGULIERTE kapitalistische ‚Realwirtschaft‘ mit der (sozialistischen) Finanzwirtschaft gleich, die im wesentlichen erst vor 10 Jahren und v.a. durch „rot-grün“ tatsächlich dereguliert wurde. Was damals ein Verbrechen war hat Assmussen (wohl der größte Finanz-Verbrecher, wenn einmal abzurechnen sein wird) als „überholt und muffig“ deklariert und die deutschen Banken „reif für das große Spiel“ machen wollen.

    Die Umverteilung mittels der Finanzwirtschaft von unten nach oben schafft weder Freiheit noch Wohlstand – das kann nur der Kapitalismus indem in erster Linie diejenigen profitieren, die sich an der Arbeitsteilung beteiligen und nicht die betrügerischen Ideologen. Ein Kapitalismus der natürlich Regeln und Gesetzen folgt, – aber solchen, die von Menschen selbst gewählt und als sinnvoll erachtet wurden und nicht solchen, die von selbsternannten und marktfernen „Gottspielern“ geschaffen wurden, die mit geliehenem (Zwangs-)Geld Stimmen kaufen und die uns – wieder mal – eine verlogene Gemeinwohlideologie unterjubeln wollen, die defintiv wieder in einer Katastrophe enden wird, wenn nicht endlich die Systemfrage auf den Tisch kommt.

    Siehe dazu auch die Abschiedsrede von Ron Paul (eine wahre Fundgrube libertären Denkens)

    http://www.verlag-jm.ch/articles.php?id=4&page=1

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