Nächste Allgemeine Ver(un)sicherungen

8. Februar 2015 | Kategorie: RottMeyer

von Manfred Gburek

Der Fondsmanager Eckhard Sauren verwaltet seit fast einem Vierteljahrhundert Dachfonds. Zuletzt hat er zusammen mit seinen Kollegen ein Buch geschrieben. Titel: „Die Zinsfalle“. Um es gleich vorwegzunehmen: Das Buch ist systematisch-sachlich und behandelt die Auswirkungen niedriger Zinsen auf Staats- und Unternehmensanleihen, Bankeinlagen, Immobilien, Aktien und Lebensversicherungen. Es klärt auf – und schockiert, was besonders die Anbieter von Lebensversicherungen ärgern und deren Kunden wachrütteln dürfte. Hier ist ein Auszug, wie ich ihn in solcher Härte nicht einmal vom kritischen Bund der Versicherten kenne:

„Erstens wird das Renditetief künftig stärker auf die Verzinsung der Policen durchschlagen. Zweitens wird die Niedrigzinsphase bei den Policen viel länger andauern als etwa bei Anleihen und Bankeinlagen. Die Niedrigzinsphase erhöht zudem die Ausfallrisiken der klassischen Lebens- und Rentenversicherungen…….Die Gesellschaften leben derzeit von den höher verzinsten Altbeständen und den Reserven, die sie in besseren Zeiten aufgebaut haben. Dies ist jedoch keine dauerhafte Lösung. Irgendwann werden die Reserven erschöpft sein.“

Anleger, die eine private Kapitallebens- oder Rentenversicherung abgeschlossen haben, müssen also damit rechnen, dass ihr Versicherer ihnen am Ende der Laufzeit viel weniger Geld auszahlt als ursprünglich versprochen. Das ist bitter, weil die Auszahlung üblicherweise in einem Alter erfolgt, in dem Anleger kaum noch eine Chance haben, die Differenz zwischen der versprochenen und der tatsächlichen Leistung des Versicherers anderweitig anzusparen. Es sei denn, sie legen einen Teil ihres Geldes in Erwartung einer niedrigeren Auszahlung schon viele Jahre vorher woanders an.

Doch in welchen Anlagen? Theoretisch stehen zwar mehrere zur Verfügung, aber in der Praxis taugen sie nur bedingt oder gar nicht. Riester-Rente? Unausgegoren und viel zu kompliziert. Fonds? Bei einer Auswahl von Tausenden: viel Glück! Fondspolicen? Machen im Zweifel nur die Anbieter reich. Anleihen? Zurzeit uninteressant, ja sogar gefährlich. Aktien? Auf lange Sicht bestimmt eine gute Wahl, wenn die Mischung stimmt und man nicht gerade auf dem Kursgipfel zulangt. Also ein zyklisches Geschäft für Anleger mit starken Nerven. Immobilien? Gut, falls kein Klumpenrisiko besteht, was leider überwiegend der Fall ist. Nur ganz reiche Leute mit mehreren Mietshäusern können dieses Risiko kompensieren. Für alle anderen kommt bestenfalls eine selbst genutzte Immobilie infrage. Gold? Als Teil eines gestreuten Vermögens zur Absicherung gegen die schwindende Kaufkraft des Papiergeldes geeignet.

10 bis 20 Aktien in einem gut gemischten Depot oder auch breit streuende Aktienfonds drängen sich auf lange Sicht geradezu zur Altersvorsorge auf. Doch sie müssen früh genug gekauft werden, speziell auch für den Fall, dass sie die Differenz zwischen den versprochenen und den tatsächlichen Leistungen eines Versicherers ausgleichen sollen. Das heißt, möglichst 15 bis 20 Jahre vor der Altersgrenze. Doch der Teufel steckt gleich mehrfach im Detail: Die passende Aktienauswahl erfordert intensive Recherchen. Stark schwankende Aktienkurse machen nervös und verführen zu falschen Entscheidungen. Aktienfonds als Alternative haben ebenfalls das Auswahlproblem und verursachen zusätzliche Kosten; das gilt auch für Sparpläne mit Aktienfonds.

Verschiedene Studien haben ergeben, dass ein repräsentatives Aktiendepot nach den erwähnten 15 bis 20 Jahre im Gewinn liegt, auch wenn man die Aktien zum allerfalschesten Zeitpunkt gekauft hat. Als Alternative bietet sich die Verteilung der Käufe über mehrere Jahre an. Daraus haben die Fondsanbieter das sogenannte Cost Averaging gestrickt: Man kauft in gleichen Raten viele Fondsanteile, wenn die Aktien billig sind, und wenige, wenn ihre Kurse oben stehen.

So weit, so klar. Doch das Detailteufelchen macht sich wieder bemerkbar: Die Studien beziehen sich auf die Vergangenheit; die Zukunft kann anders aussehen. Und um Aktiendepots oder Aktienfonds über das Rauf und Runter an den Börsen durchzuziehen, dazu bedarf es neben der Disziplin auch der nötigen Erfahrung. Die sammelt man zweckmäßigerweise im Alter ab 20 oder noch weniger Jahren. Aber wer denkt während dieses Lebensabschnitts schon an Aktien als Vehikel zur Altersvorsorge? Sicher nur eine Minderheit. Immerhin, die Spekulation mit Aktien im Schüler-, Lehrlings- und Studentenalter ist die richtige Vorstufe für die Aktienanlage in späterer Zeit.

Zum Schluss noch zwei wichtige Hinweise für Anleger ab etwa 50 Jahren.

1. Egal, ob Sie Aktien oder Aktienfonds favorisieren, in beiden Fällen sollten Sie bereits dann den antizyklischen Ausstieg im Auge behalten. Denn es kann ja sein, dass die Aktienkurse ganz weit oben stehen, wenn Sie 50 Jahre alt sind und ein ähnlich hohes Kursniveau erst wieder erreicht wird, wenn Sie 65 oder 70 Jahre passiert haben.

2. Werden Sie sich möglichst früh dessen bewusst, dass Ihre Lebenserwartung mit wachsendem Alter abnimmt und dass Sie nicht wissen, wann Ihr Leben zu Ende geht. Das bedeutet: Sie sollten etwa ab einem Alter zwischen 50 und 60 Jahren nur noch mit kleinem Einsatz spekulieren und den Großteil Ihres Vermögens ertragbringend konservativ anlegen. Das ist in Anbetracht der versiegenden Ertragsquellen gerade aktuell eine ganz harte harte Nuss.

Aber vielleicht hilft Ihnen zumindest dieser grundsätzliche Rat: je ein Viertel Geld auf Konten bei mehreren Banken, Aktien gut finanzierter dividendenstarker Konzerne, Immobilien in besten Lagen und Gold in Form von gängigen Münzen oder Barren.
© Manfred Gburek – Homepage



 

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7 Kommentare auf "Nächste Allgemeine Ver(un)sicherungen"

  1. Helmut Josef Weber sagt:

    Sehr geehrter Herr Gburek,
    das mit den Aktien glauben Sie doch wohl selber nicht.

    Mitte
    2000 stand der Dax auf etwa 8000 Punkte;
    2007 stand der Dax auf etwa 7000 Punkte;
    2013 stand der Dax auf etwa 8000 Punkte;
    2014 stand der Dax auf etwa 9800Punkte.
    Kann mi vielleicht jemand erklären, wie man dabei seine SICHERE Altersversorgung aufbauen kann?
    Eigentlich hat der Dax ja seit 2000 aber verloren, wenn die Dividenden heraus gerechnet werden.
    14 Jahre (über den Daumen) also nur ca. 22% Kursgewinne, aber dafür etwa 100% Preissteigerung in dieser Zeit und für die SCHEINgewinne auch noch Steuern zahlen, Depotgebühren usw.?
    Alles was im Jahre 2000 in DM kostete, muss heute mit gleich viel Euro bezahlt werden; ausgenommen der Waren, nachdem der Warenkorb berechnet wird.
    Über den Daumen hat der Anleger in Aktien seit dem Jahre 2000 etwa 50% seines Anfangskapitals verloren.
    Gut- für Insider und Zocker, mag das alles gut ausgehen, aber für langfristige Anleger, die das Geld fürs Alter S I C H E R anlegen wollen?
    Wer im Jahre 2000 ein Häuschen für 150 TSD gekauft hat und heute für 300 TSD verkaufen kann/könnte, hat lediglich die Inflation ausgeglichen.
    Gut- er hatte die ganzen Jahre mietfreies wohnen, aber ein Häuschen kostet auch einiges an Unterhalt.
    Wer im Jahre 2000 für die 150 TSD Gold und k e i n Häuschen gekauft hat, und bis heute für ein angemietetes Haus bis heute etwa 150.000 Euro Miete gezahlt hat, hat sich eine goldene Nase verdient und dass alles vollkommen steuerfrei.
    Über 425% Kursgewinne.
    Da kann man die 100% Preissteigerungen noch gut verschmerzen.
    Andererseits, wenn eine größere Anzahl von Menschen ihre Altersversorgung in Edelmetalle anlegt, werden nur Begehrlichkeiten bei den Finanzministern geweckt.
    So ist alles noch ganz legal steuerfrei, ob beim Ankauf oder beim Verkauf und bis 15.000 Euro anonym möglich.
    Wir Edelmetallhorter sind eben unbeobachtete Exoten; können aber gut schlafen.
    Und- selbst wenn alles Gold der Welt in Deutschland liegen würde, dann könnte man damit nur gerade mal die Spareinlagen der deutschen Sparer absichern; mehr Gold gibt es nicht auf der Welt.
    Und— bezahlt werden kann die ganze Verschuldungs-Orgie sowieso nur damit, dass Papierwerte (Versprechen) vernichtet werden.
    Also Leute kauft Aktien.

    Viele Grüße
    H. H. Weber

    • Marc sagt:

      Nicht immer zum besten Zeitpunkt rechnen. Im Nachhinnein ist es einfach zu sagen, wenn man im Jahr 2000 alles auf Gold gesetzt hätte wäre man am besten Gefahren. Genauso kann man sagen wenn man zum Tief in Apple eingestiegen wäre hätte man jetzt das Vielfache von Gold. Kein vernünftiger Investor setzt sein Kapital alles auf eine Karte zu einem Zeitpunkt.

    • Jean sagt:

      man kauft Aktien nur wenn man die Börse versteht und Bilanzen von Unternehmens lesen kann.
      Wenn man diese Voraussetzung erfüllt würde man nur unterbewertete Unternehmen (bzw. Aktien) kaufen.
      Auf Indexstände hinzuweisen ist sehr sehr relativ. Vor allem wenn man in der Überbewertungsphase (Überhitzung) einsteigt. Übrigens auch in einer Überhitzung findet man unterbewertete Unternehmen.
      Der das alles nicht versteht sollte am besten die Finger von Aktien weg lassen.

  2. Es ist erstaunlich, wie beim Thema Altersvorsorge immer wieder die selben Denkfehler auftreten. Niemand benötigt dass Kapital der Altersvorsorge bei Renteneintritt zu 100%. Auch nicht zu 90 oder 70 oder 50 %. Selbst bei dem über 50jährigen geht es um Laufzeiten von noch weiteren 30-40 Jahren. Wer mit 50 Jahren antizyklisch aussteigt und in nominal gesicherte Anlagen wechselt, geht das Risiko ein, in den nächsten Jahrzehnten inflationär enteignet zu werden. In dem Beitrag oben wird angeführt: „Die Studien beziehen sich auf die Vergangenheit; die Zukunft kann anders aussehen.“
    Die Aussage bezieht sich auf das Cost Averaging, stimmt aber sicher für alles, was in der Welt geschieht. Deshalb sind die obigen Empfehlungen ebenfalls durch Erfahrungen der Vergangenheit geprägt und nicht auf die Zukunft übertragbar. Leider spuken eben diese Erfahrungen der Vergangenheit kollektiv in den Köpfen herum. Nur ist ziemlich sicher, dass es lange Zeit keine nominal gesicherten Anlagen mehr geben wird, die eine reale Rendite abwerfen. Ich persönlich bin sogar davon überzeugt, dass es diese Anlagen, jedenfalls für Zeiträume, die bei der Altersvorsorge eine Rolle spielen, nicht mehr geben wird. Und das wird nach und nach zum Hauptproblem aller Altersvorsorgesysteme: Die Behandlung des Richtungswechsels der Zahlungsströme. Der Zwang zur nominalen Garantie wird die Rendite aller Systeme in den Keller zwingen.

    Noch etwas zu den „Immobilien in besten Lagen“: Welcher Zwanzigjährige verfügt über die Mittel, Immobilien in besten Lagen zu erwerben? Also wir es der über Fünfzigjährige sein, der darin investiert. Und der hat wieder das Problem, dass auch die Immobilie in bester Lage ganz schnell an Wert verlieren kann. Auch in besten Lagen gehen die Immobilienwerte nämlich nach unten. Sie glauben mir nicht? Dann richten Sie ihren Blick einfach einmal über den deutschen Tellerrand auf europäische Nachbarn.

  3. bluestar sagt:

    Immobilien in besten Lagen sind langweilig, ertragsarm und meistens überteuert – was alle wollen ist nun einmal nie günstig. Wenn schon, dann das schlechteste MFH in sehr gutem Umfeld kaufen und selbst entwickeln.
    Wer in Immobilien als Kapitalanleger investiert, sollte die Expertise dazu selbst haben oder die Finger davon lassen. Da genügend Ahnungslose investieren, gibt es immer wieder beste Chancen für Profis. Speziell amerikanische Investoren beherrschen hier das antizyklische Spiel ausgezeichnet – und realisieren Renditen auf ihr Eigenkapital im zweistelligen Bereich.
    Wie überall liegt im Einkauf der Gewinn und dazu muss man gegen den allgemeinen Trend der Lemminge handeln. Mittlerweile haben sich die Profis übrigens aus Deutschland verabschiedet und ihren Fokus auf Südeuropa gerichtet. Aber keine Angst, sie werden irgendwann wiederkommen, wenn Kredite platzen und Lemminge ihr überteuertes Engagement verkaufen müssen. Vielleicht steht der Dax dann gleichzeitig auch wieder bei 5.000 Punkten ?
    Bis dahin kann man ja Unzen und Barren sammeln und sich am Glanz erfreuen.
    Und wenn die Aktien-und Immobilienpreise durch unendliches Gelddrucken weiter aufgeblasen werden sollten glänzt der Glanz besonders goldig.

  4. Helmut Josef Weber sagt:

    Hallo Marc,
    vollkommen richtig.
    Aber man versucht immer wieder den Leuten einzureden, dass sie auch einen Teil ihrer Altersversorgung in Aktien anlegen sollen.
    Wer von Aktien Ahnung hat, kann sich sicher auch eine goldene Nase verdienen oder auch alles verlieren.
    Das ist doch aber kein Konzept, mit dem man 30 oder mehr Jahre eine Alterssicherung aufbauen kann; auch nicht einen Teil davon.
    Wer regelmäßig in den DAX investiert kann nur verlieren, denn die Sahne wird schon von den Leuten abgeschöpft, die Insiderwissen haben.
    Vor allen Dingen hat man es bei Papieren oder Immobilien, auf der anderen Seite immer mit Banken, Versicherungen, Finanzämtern, Krankenkassen, Maklern usw. usw. zu tun, die alle etwas abhaben wollen.
    Ich bin nun 63 und Rentner, wenn ich Einkommen aus meiner zusätzlichen Altersvorsorge hätte, müsste ich davon (neben Steuern) noch 16% Krankenkassenbeiträge zahlen; so verkaufe ich mal eine Unze, wenn die Rente den Monat nicht reicht.
    Da meine liebe Frau und ich es wohl nicht schaffen werden, unseren Unzen vollständig zu „verbraten“ bleibt der Rest unseren Kindern.
    Wenn ich so alt werde wie mein Vater, dann habe ich etwa 30 Jahre meine Zusatzrente angespart und habe 25 Jahre davon im Alter gelebt. Wie oft hat es oder wird es noch in diesen etwa 55 Jahren noch einen Aktiencrash geben?
    Ich wäre dann 55 Jahre davon abhängig, was für eine Politik andere Leute machen und was andere Leute mit der Wirtschaft anstellen.
    Das die Rente sicher ist, hat man uns auch vor etwa 30 Jahren vorgelogen.
    Gott sei Dank habe ich es nicht geglaubt.
    Ich habe dem geglaubt, was tausende von Jahren (auch mit Schwankungen) seinen Wert behalten hat.
    Viele Grüße
    H. J. Weber

  5. astroman sagt:

    Ich würde Aktien persönlich nun nicht gleich als ganz ungeeignet erklären zum Sparen (Betonung auf Sparen).

    Aber man kann es m.E. drehen und wenden wie man will: Es geht für den Normalbürger, der sich nicht intensiv beschäftigen will, nur mit Sparplan (was automatisch zum Cost Averaging führt), der über *mehrere* Jahrzehnte in breit gestreute Indizes (also nicht einzelne Sektoren oder Länder) investiert und dann am besten noch in der eigenen Währung. In allen anderen Fällen hat man immer Schwankungen von leicht +/-30% oder gar mehr, die auch schon mal viele Jahre bis sogar Jahrzehnte anhalten können. Umgekehrt hat man mit Cost Averaging automatisch im Mittel ein leichtes Plus bei einer statistisch rein zufälligen Schwankung der Kurse. (Dividenden noch nicht einmal mit eingerechnet.)

    Auf Einzelwerte braucht man ohnehin gar nicht zu gehen als Normalbürger aufgrund des Risikos. Da bringt auch das Lesen von Geschäftsberichten m.E. langfristig wenig. (Siehe staatlich verordnete deutsche Energiewende und Konsequenzen für einst „mündelsichere“ Dividenden-Titel wie E.ON und RWE.) Die einzige Chance ist, 30 Titel oder mehr zu halten, damit es sich statistisch wieder wegmittelt. Das ist bei entsprechenden Index-Fonds gegeben.

    Insofern – auch wenn ich Investitionen in Aktien persönlich befürworte und es in Anbetracht der aktuellen Euro-Lage für die Altersvorsorge bei Selbstständigen schon fast „alternativlos“ geworden ist – ist das m.E. nur für einen letztlich kleinen Teil der Bevölkerung eine realistische und sinnvolle Möglichkeit des Sparens: Relativ junges Alter bzw. lange Spardauer, Stressresistenz bzgl. jahrelanger (scheinbarer) Verluste und langfristige Motivation (über Jahrzehnte) müssen vorhanden sein. Sonst geht das statistisch mit zu hoher Wahrscheinlichkeit in die Hose. Wohlgemerkt: Ich meine dies alles nur im Bezug auf Sparer und nicht Leute, die gezielt zu einzelnen Zeitpunkten investieren und sogar spekulieren wollen und können.

    Und weil ich so viel getippt hab und das ein Blog mit richtigen Leuten/Lesern ist noch die Anmerkung: Das ist meine persönliche Quintessenz, nachdem ich mich zweimal schon auf die Nase gelegt hab (1999/2000: Auf Medien gehört und 2007: Auf Bankprospekte gehört) und jetzt endlich mal richtig eingearbeitet habe von „Graham im Original lesen“ bis hin zu eigenen Berechnungen mit historischen Daten, um für die eigene Altersvorsorge als Selbstständiger in diesen Zeiten ein Gefühl und ne Chance zu haben. Ob’s geklappt hat, melde ich dann so Gott will in knapp 3 Jahrzehnten 😉

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