Verschwörungstheorien der Wirtschaft: Fort Knox ist leer

15. Oktober 2012 | Kategorie: Aufgelesen

Pssst! Haben Sie es schon gewusst? In kaum einem anderen Lebensbereich kursieren so viele Verschwörungstheorien wie in der Wirtschaft. SPIEGEL ONLINE stellt die wichtigsten vor. Diesmal: Wie Präsident Nixon die amerikanischen Goldreserven aus Fort Knox verscherbelte. via Verschwörungstheorien der Wirtschaft: Fort Knox ist leer – SPIEGEL ONLINE

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Ein Kommentar auf "Verschwörungstheorien der Wirtschaft: Fort Knox ist leer"

  1. Franz Honegger sagt:

    Na denn, wenn also das deutsche Gold noch dort liegt, wo es seinerzeit in den USA eingelagert wurde, dann spricht doch nichts dagegen, es den Eigentümern zu zeigen.

    Und man muß uns ja nicht einmal unser eigenes Gold zeigen, wenn es denn schon weg sein sollte. Es würde doch vollauf genügen, wenn man uns irgendein Gold eines Dritten zeigt, wenn es nur dort liegt, und uns dazu bestätigt, daß es unser eigenes Gold sei. Nach der Inventur wechselt man einfach die Namensschildchen aus.

    Aber sogar eine solche Lügenveranstaltung wird abgelehnt. Wenn das nicht verdächtig ist?

    Das Wort „Verschwörungstheorie“ ist ein Kampfbegriff, der nur dazu dienen soll, einen vernünftig fragenden Sucher lächerlich zu machen: bei „Verschwörung“ denkt man an verschlagene Gestalten, die sich in einem dunklen Wald für den Fall des Bruchs der Verschwiegenheit per eidlichem Schwur die gemeinschaftliche Einwilligung in die Ermordung des Verräters zusichern. Und ein „Theoretiker“ ist das Gegenteil eines „Praktikers“, in diesem Zusammenhang sogar ein Spinner.

    Was sich der Spiegel wohl von einer solchen Propaganda erhofft?

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