Trump-Jump, Trump-Crash, Trumpflation

26. November 2016 | Kategorie: RottMeyer

von Hannes Zipfel

Seit der US-Präsidentschaftswahl stehen die Märkte Kopf: die Zinsen steigen, der Dollar explodiert, viele Schwellenländer-Währungen kollabieren und der Aktienmarkt in den USA feiert eine Freudenparty. Was hat sich seit der Wahlnacht geändert, wie konnte Trump vom Schreckgespenst der Märkte zum Heilsbringer werden und wieso fällt Gold?

… obwohl Donald Trump in Sachen Neuverschuldung und Gelddruckorgien prädestiniert ist für die restlose Zerstörung der US-Dollar-Kaufkraft? Antworten auf diese und andere Fragen beantwortet unser Edelmetallexperte Hannes Zipfel in der Aufzeichnung unseres Markt-Webinars.


Quelle: Youtube / Solit Kapital

Agenda:

Donald John Trump: vom Saulus zum Paulus?
Die ambivalenten Reaktionen der Märkte
Trumpnomics = Reaganomics 2.0?
Realistische Perspektiven
Ausblick für Gold & Silber

 

Ein Kommentar auf "Trump-Jump, Trump-Crash, Trumpflation"

  1. Avantgarde sagt:

    Die USA sind mit oder ohne Trump zweifellos in einer sehr misslichen Lage.
    Und die Sache mit den Steuersenkungen für die Reichen und Global Players sollte er sich tatsächlich noch mal gut überlegen.
    Er rudert aber bereits hier und da etwas zurück. Bei einem Punkt sollte er aber nicht nachgeben: die massiven Investitionen in die Infrastruktur wären schon mal ein wichtiges Pfund.
    Der Freihandel wird auch unter Trump nicht gänzlich zum erliegen kommen und vielleicht sind ein paar Regularien ja auch gar nicht so schlecht.
    Letztlich wird nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird.

    Clinton wäre ein: weiter so gewesen – davon hatten die Menschen einfach genug.
    Ob nun ein Ruck durch das Land geht oder nicht wird sich zeigen – vielleicht ist dies die letzte Chance. Trump und seine Nachfolger werden in jedem Fall einen langen Atem brauchen.

    Ich darf mal Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn zitieren:
    „Scheitert die Arbeiterbewegung mit Trump, dürfte – so viel zum Trost der Demokraten – Amerikas weiterer Abstieg unter ihrer Führung stattfinden. Am Ende dürften auch geistige Erben von Cesar Chavez ins Weiße Haus einziehen.“

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