Triple Trouble: Jetzt wird es ernst

14. September 2015 | Kategorie: RottMeyer

von Ronald Gehrt

Wenn man sich einige Entscheidungen und Aussagen von Ungarns Ministerpräsident Orban so betrachtet, stellt sich die Frage, was die EU eigentlich tun will, wenn durch eigentlich legitime Wahlen auf einmal in einem oder mehreren Ländern Regierungen zu Regimen werden und die Grundsätze der Gemeinschaft dort völlig auf den Kopf gestellt werden…

Gibt es für diesen Fall eine Möglichkeit, solche Staaten aus der EU zu entfernen? Ich habe mal den Vertrag von Lissabon aus dem Jahr 2009 überflogen … aber wollte man alle EU-Verträge dahingehend prüfen, würde man wohl irgendwann wegen Altersschwäche scheitern. Nur scheint es ja so, wie das Griechenland-Problem suggeriert, dass man den Ausgang beim Bau des „Hauses Europa“ irgendwie vergessen hat. Dumm gelaufen, mag sein, aber …

… wirklich dumm ist, dass sich die Probleme momentan hochkant stapeln. Wobei man nicht recht weiß, ob man Lust hat, die Querulanten rauszuschmeißen oder doch lieber (des lieben angeblichen Friedens willen) deren Drohungen, sich selbst zu entlassen, beschwichtigen soll. Dabei fällt auf, dass nirgendwo Probleme wirklich gelöst werden. Sie werden einfach auf Halde gelegt. England mault, Ungarn schießt quer, Griechenland … nun ja. Was wenig auffällt, weil immer neue hinzukommen und die bestehenden Probleme aus den Schlagzeilen verdrängen. Momentan ist es der Flüchtlingsstrom. Man darf gespannt sein, welche Krise ihm folgt.

Übrigens … Griechenland-Krise auf Halde? Ja, das hatte die Börse ja so gefeiert. Zumindest kurzfristig schien es, als wäre wirklich irgendwer davon überzeugt, dass die Höher-Dosierung eines wirkungslosen Medikaments mehr hilft als die vorherigen Dosierungen. Man dachte, da ist jetzt mal ein paar Monate ruhe. Aber damit hat es sich wahrscheinlich nun. Am Sonntag sind die Neuwahlen. Und Tsipras hat ja bereits angekündigt, er wolle die gerade getroffenen Vereinbarungen im Fall seines Sieges flugs neu verhandeln.

Die EU ist in einer Sackgasse. Es knistert im Gebälk, überall. Und man ist darauf einfach nicht eingestellt. Da ist es dann eigentlich unerheblich, dass man bei diesem plötzlich so massierten und zielgerichtet in den Kern der EU weisenden Flüchtlingsstrom manchmal das Gefühl bekommt, dass da (ähnlich wie bei der plötzlich aus der sicher geglaubten Versenkung aufgetauchten Griechenland-Kiste 2010, als senkrecht steigende Zinsen die EU ins Wanken brachten) jemand nachhilft…

„Jemand“, dem eine Destabilisierung der EU zupass kommt. Wobei grundsätzlich all diejenigen infrage kämen, die einen geschwächten Konkurrenten um die letzten Brosamen des weltweiten Wachstums gut gebrauchen könnten. Geschenkt, das sind Überlegungen, die nicht mein Metier sein sollten und bei denen man außer immer mehr berechtigten Fragezeichen nichts entdecken wird, das greifbar wäre.

Für mich bleibt der Eindruck, dass das Konstrukt der EU ebenso wie das der Eurozone nicht krisenfest ist. Das einzige, was sofort beginnt, wenn etwas eilt, ist Streit. Lösungen hingegen scheinen nicht machbar zu sein. Und je mehr man durch die Nachrichten auf diesen Aspekt gestoßen wird, desto eher stellt man sich die Frage: Wo führt das hin?

Zumal es ja nicht so wäre, als würde der Rest der Welt zugleich entspannt die Füße hochlegen und problemfrei wachsenden Wohlstand erleben. In China schlackern die Verantwortlichen mit den Ohren, weil diese ganzen Klimmzüge zur Stabilisierung von Wirtschaft und Börsen nicht greifen. Besonders unerfreulich ist dabei, dass das jeder merkt und somit die Basis eines erfolgreichen „Unter-Den-Teppich-Kehrens“ wegbricht: Die Kombination aus „mir doch egal“ und sturem Vertrauen, dass sich das alles schon von selber wieder erledigen wird. Und nicht nur in China wird man nervös und zweifelt:

Das passiert sogar in den USA, wo die Masse jahrelang in egal welcher Situation bullish geblieben war. Dass die US-Aktienindizes zuletzt aus ihrer monatelangen Seitwärtsspanne nach unten ausgebrochen sind, ist der sichtbare Effekt eines sonst noch kaum sichtbaren Stimmungswandels. Das jahrelange „das wird schon wieder“ ist zuerst einem Mangel an Perspektiven gewichen, der den jahrelangen Aufwärtstrend stoppte – und nun greift Zweifel um sich. Die Emerging Markets sind momentan eher „demerging“, ein gutes Jahr vor den Wahlen finden Spukgestalten im Lager der Republikaner verblüffenden Zulauf und die soziale Schere klafft immer weiter auseinander.

Japan ist zu „klein“ geworden, um solche Trends zu glätten, zumal da auch mehr Sprüche denn Erfolge zu beobachten sind. Und Russland geht wirtschaftlich immer mehr in die Knie.



Die unerwartete Rückkehr zu einer schwierigen Realität spült zugleich immer mehr radikale Rattenfänger an die Oberfläche, die Zulauf in dumpfen und/oder verunsicherten Menschen finden, die zwar noch gering an Zahl, aber stark an medialer Präsenz sind und so das Gefühl, dass hier irgendwas zu kippen droht, verstärken. Natürlich gibt es sie dennoch, die Massen mit der rosa Brille und dem Tellerrand, über den sie nie hinausschauen werden. Aber das sind passive Menschen, die keine Bedeutung für den Lauf der Welt haben, auch und gerade nicht als beruhigendes Element. Diese Klientel der Desinteressierten ist so lange nicht relevant, wie sie nicht von eingängigen Parolen aufgeweckt und an die Wahlurnen getrieben werden statt von Einsicht und Besonnenheit beseelt zu werden. Und wir wissen: Letzteres kam bislang in der Geschichte eher nicht vor. Und es wäre angesichts dieses krassen „mir doch egal“-Denkens einer wachsenden Zahl an Menschen in den „alten“ Regionen Europa und USA auch überraschend.

Wir haben somit ein Problem, dem alle diejenigen, die nicht gerade erst vom Rübenlaster gefallen sind, jeder nach seinen Möglichkeiten entgegenwirken müssen. Dennoch sollte man einkalkulieren, dass das nicht gelingen wird. Denn in einer solchen Sackgasse kann man eben nicht einfach mal ein paar einfache Lösungen aus dem Hut zaubern.

Was fehlt, ist der Silberstreif am Horizont. Vor allem, wenn man sich die Aktienmärkte ansieht. Das Optimum, das man erwarten könnte, wäre, dass man diese Welle an kritischen Entwicklungen stoppt, sie bereinigen kann und langsam wieder in ein normales Fahrwasser kommt. Was aber durchaus ein, zwei Jahre dauern würde, bevor dann mit moderatem Wachstum zu rechnen wäre (ich meine reales, organisches Wachstum, nicht das auf dem Papier und auf Pump). Und selbst eine solche eher verhaltene Perspektive wäre zu dünn, um ausgerechnet jetzt Aktien zu kaufen oder zuzukaufen. Und die wahrscheinlichere Variante, die sich langsam in das Bewusstsein der Anleger schleicht, ist noch unerfreulicher. Nämlich, dass die Sogwirkung der Globalisierung das Wachstum nun auch mit Blick auf die Weltwirtschaft insgesamt binnen ein, zwei Jahren in eine Rezession verwandelt, aus der sich die überforderten und zerstrittenen Entscheider über Jahre nicht werden befreien können.

Dass der DAX in der Spitze bereits 3.000 Punkte abgesoffen war, in einem Jahr, in dem die angeblichen Experten angesichts des vermeintlich sicheren Erfolges der EZB-Maßnahmen (der bislang ausblieb und wohl auch ausbleiben wird) von 13.000 oder gar 14.000 Punkten zum Jahresende ausgingen, ist bezeichnend. Dass die Fakten negativer wurden, war alleine nicht genug, um eine Hausse zu brechen, die gerade darauf basierte, dass zu viele sicher waren, dass eben solche Fakten völlig wurst sind, solange das billige Geld billig bleibt. Aber:

Jetzt sind eben zu viele Dinge auf einmal schiefgelaufen. Das hat die Stimmung eingetrübt und damit diese vorher so unerschütterliche Zuversicht, dass alles von alleine funktioniert. Wie will man diese Zuversicht wieder herstellen? Womit will man die Goldgräberstimmung wieder beleben, die Basis dafür wäre, dass die Anleger ihr Geld nicht aus Fonds, Hedgefonds, Pensionskassen oder Versicherungen abziehen, sondern noch mehr herankarren? Mir fällt nichts ein und, wenn ich mir die Indizes wie DAX oder Dow Jones so ansehe, anderen Investoren offenbar auch nicht.

Dabei dürfte die Summe des abgezogenen Geldes bislang gering sein. Noch. Weil viele immer noch hoffen, dass dieser große Rücksetzer gleich wieder in einen Aufwärtsimpuls mündet, so wie immer bisher, seit März 2009. Passiert das nicht, ist durchaus möglich, dass da nach unten noch viel, sehr viel Luft wäre. Denn die gigantischen Mengen an Aktien und vor allem an Derivaten, die immer noch bei institutionellen Investoren liegen, müssten in dem Maße verkauft werden, wie die Anleger ihr Geld herausholen wollen … während niemand auf der Gegenseite die Hand aufhält. Denn die aktuellen Daten zu den Barbeständen US-amerikanischer Aktienfonds weisen ungewöhnlich niedrige Barreserven aus … trotz fallender Kurse. Und wir sehen gerade in China, dass selbst Stützungskäufe da wenig helfen, weil sie das Vertrauen der Investoren erst recht aushöhlen, in Japan war es vor gut 20 Jahren nicht anders.

Und stellen Sie sich mal vor, Fed und EZB würden gezielt am Aktienmarkt Anleihen kaufen. Dann würde nicht nur die Unternehmens- und Staaten-Refinanzierung in die Hände derer wandern, die auf Knopfdruck die Geldschöpfung auf den Kopf stellen können, dann würde auch nach und nach die Privatwirtschaft in den Besitz des Staates übergehen. Eine höchst seltsame Version der freien Marktwirtschaft. Da müsste man dann nicht an George Orwell denken, sondern eher an H. P. Lovecraft, wenn es darum geht, sich eine solche Welt vorzustellen.

In wenigen Tagen kommt es hinsichtlich der Belastungsfähigkeit der Marktstimmung nun zum Schwur. Da haben wir dann drei ganz entscheidende Ereignisse binnen vier Tagen. Ausgerechnet in einem solchen Umfeld muss die US-Notenbank ihr Statement nebst Pressekonferenz auf den Donnerstag legen (üblich wäre der Mittwoch gewesen). Meine Güte. Das bedeutet, dass zwischen den Entscheidungen bzw. Aussagen der Fed und den ersten Abrechnungen im Zuge des dreifachen Hexensabbats, des Verfalltermins an den Terminbörsen, an dem diesmal auch noch die Futures mit auslaufen, nur Stunden liegen! Und das in einer Phase, in der in den Wochen zuvor extreme Volatilität und gewaltige Umsätze andeuten, dass an den Terminmärkten momentan ohnehin der Blocker rast! Das alleine ist schon „Double Trouble“! Aber:

Weil es gerade so nett hineinpasst, finden am Sonntag dann auch noch die Wahlen in Griechenland statt, neuer Ärger in der Eurozone wird gratis dazu geliefert. Das ist dann also sogar „Triple Trouble“ … vorprogrammierter Stress in gleich drei verschiedenen Bereichen. Und dass die dünnen Nerven der Investoren daraus nun die Basis eines neuen, tragfähigen Aufwärtsimpulses machen, ist wie alles an der Börse nicht ausgeschlossen, aber nicht gerade umwerfend wahrscheinlich.

Das werden Tage, an denen sich weisen wird, wie angeschlagen die Zuversicht unter den Anlegern ist. Es werden Tage, an denen nichts unmöglich ist und sich selbst erfahrene Trader entweder warm anziehen oder heraushalten sollten. Und es werden Tage, die sogar im Fall senkrecht steigender Kurse womöglich auf mittel- und längerfristige Sicht eher Tage sein könnten, um bestehende Positionen abzubauen. Zu viele haben es unklugerweise ausgeschlossen, nun aber wird es greifbar: Trendwenden am Aktienmarkt sind womöglich doch nicht ausgestorben.

Mit besten Grüßen, Ronald Gehrt – www.baden-boerse.de

Hinweis: Momentan nehme ich für den Börsendienst SYSTEM 22 new opportunities keine Anfragen nach Testphasen oder Abonnements entgegen.

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6 Kommentare auf "Triple Trouble: Jetzt wird es ernst"

  1. Insasse sagt:

    *** vom Admin gelöscht***

  2. bluestar sagt:

    „Wenn man sich einige Entscheidungen und Aussagen von Ungarns Ministerpräsident Orban so betrachtet, stellt sich die Frage, was die EU eigentlich tun will, wenn durch eigentlich legitime Wahlen auf einmal in einem oder mehreren Ländern Regierungen zu Regimen werden und die Grundsätze der Gemeinschaft dort völlig auf den Kopf gestellt werden…“
    Aha, und in Deutschland ? Haben wir eine Regierung die den Interessen Deutschlands, der Gemeinschaft und der arbeitenden Bevölkerung dient ? Da habe ich wohl etwas verpasst. Und auweia, diese Leute wurden durch eigentlich legitime Wahlen ermächtigt…

  3. Roland Wittich sagt:

    „Wenn man sich einige Entscheidungen und Aussagen von Ungarns Ministerpräsident Orban so betrachtet…
    Welche denn? Dass er sich (als einer der wenigen) an gültige Verträge halten will? Persönlich mache ich mir eher Sorgen um den Geisteszustand der Regierung in Deutschland, die mit „alle sind willkommen, es gibt keine Obergrenze“ Aussage den Migranten grünes Licht gegeben hat, um keine 3 Tage später eine – wohl alternativlose – 180 Grad Kehrtwende zu vollziehen. Deshalb bin ich mir nicht ganz sicher, wer denn – um bei den Worten des Schreibers zu bleiben – denn jetzt genau vom Rübenlaster gefallen ist.

  4. Argonautiker sagt:

    Da mag ich dem Autor nur zustimmen, all das kommt daher, daß nichts gelöst wird. Also nicht regiert wird. Man reagiert lediglich temporär auf Effekte, sodaß das, was man heute regieren nennt, alles lediglich eine Effekthascherei ist. Aber zwischen regieren und reagieren, ist, so sehr die Beiden auch phonetisch verwandt zu sein scheinen, ein großer Unterschied.

    Derjenige der regiert, ist in einer Demokratie eigentlich der, der deswegen gewählt wurde, damit er die Regeln durch Strukturentfaltung so gestalten, daß es gut läuft und den ihn innewohnenden Menschen entspricht.

    Grundsätzlich gilt, wenn ich einen Beruf ausübe, dann kann ich den nur wirklich ausüben, wenn ich etwas von dem verstehe, was ich da tue. Und wenn ich das tue, dann kann ich mein Tun so gestalten, das das zu Werdende, gut wird. Je weniger mir das gelingt, desto schlechter bin ich. Und da gibt es kein Vertun, da kann man nicht sagen, ja,…, weil,… Nein, wird es nichts, dann habe ich es vergeigt, bin unfähig. So ist das nun mal.

    Sicherlich so etwas kann mal passieren, aber wenn es so häufig passiert, so daß mein ganzes Geschäft den Bach runter geht, dann liegt das an niemand anderem, als an mir. Die Ursachen können mannigfaltig sein, aber gelingt es mir nicht, dann liegt es final an der eigenen Unfähigkeit.

    Das ist als Regierung nicht anders. Folglich kann man ganz einfach sagen, regiert uns eine Regierung in eine Wirtschaftskrise, Kriegsgefahr, und Chaos, dann liegt das an der Regierung, denn, es wäre ihre Aufgabe, genau das zu vermeiden. Wie auch immer sie das anstellen. Wenn man wirklich regiert, anstatt zu reagieren, dann schafft man Regeln, damit etwas unerwünschtes erst gar nicht passiert. Wenn man reagiert, dann wartet man bis was passiert und versucht es dann auszubügeln. Das ist aber kein regieren, und niemand der einen Beruf so ausüben würde, könnte bestehen. Wenn sie aber nicht regieren können, dann sollen sie es nicht tun.

    Ich wundere mich auch manchmal, wie ein Mensch aus einem Klumpen Lehm ein wunderschönes Gefäß zaubert, welches ich benutzen kann, und mir hilfreich ist. Ich bin dem Menschen dankbar, daß er solches kann, weil ich es nicht kann. Ich kann anderes, und so ich es kann, was ich vorgebe zu können, sind Andere dankbar, daß sie an dem Nutzen haben, was ich kann.

    Wenn also Einer vorgibt, Regieren zu können, und dementsprechend Regierungsverantwortung übernimmt, dann sollte er das auch können. Kommt ein Staat aber fortlaufend in Schwierigkeiten, so kommt man nicht umhin zu sagen, daß der, oder die Regenten, ihrer Aufgabe nicht wirklich befriedigend nachkommen. Anders wäre es nicht möglich.

    In allen Berufen sondiert sich Spreu vom Weizen, indem man zu dem, der zwar vorgibt etwas zu können, aber nur Schund liefert, einfach nicht mehr hingeht, und sein Geld jemandem gibt, der dazu in der Lage ist, das zu liefern, wozu er bezahlt wurde. Durch eine Zwangssteuer, mittels der sie auch das zahlen müssen, was sie vielleicht gar nicht wollen, ist den Regenten leider alles möglich. Auch die totale Arbeitsverweigerung. Denn kommen Länder in eine Kriegsgefahr, dann kann das nur daran liegen, weil die Regenten einfach ihre Arbeit nicht getan haben. Anders ist es nicht möglich.

    Kein Bäcker, kein Metzger, kein Schmied, einfach niemand kann sich raus reden, wenn er Mist abliefert. Ausreden sind was für Kinder, da kann man es noch verzeihen, wenn sie es noch nicht können.

    Beste Grüße

  5. Maier sagt:

    Hallo Herr Gehrt,

    der Lissabon-Vertrag lässt einen EU-Austritt zu.
    In einem der beiden Videos wird dies erläutert:
    http://www.youtube.com/watch?v=fiziKpbxxBQ
    http://www.youtube.com/watch?v=ofwdlVe17xY

    Viele Grüße
    Maier

  6. böses Schaf sagt:

    Alle Achtung ! Chapeau Herr Gehrt.
    Diesen, Ihren Ausführungen, wie es um uns und die Welt bestellt ist, kann man nicht mehr viel hinzu fügen.
    Danke, dass Sie den Mut gefunden haben solche offenen Worte zu finden.
    Ein seltenes Erlebnis – bei dem sonstigen Journalismus oder Analystenhokuspokus.
    Danke

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