Märkte zwischen US-Shutdown und „Dicker Bertha“ der EZB

10. Oktober 2013 | Kategorie: Gäste

von Hannes Zipfel

Langsam steigt die Nervosität an den Märkten: Hauhaltsstreit und Schuldengrenze bringen die Gemüter und die Märkte in Wallung. Gleichzeitig bringt die EZB verbal jetzt ihre dritte „Dicke Bertha“ ins Spiel… Seid willkommen, Billionen! Ein weiterer Blick geht in Richtung Frankreich (-reich?). Und die „Obamanomics“ singen: „Nach mir die Sintflut!“

Viel Spaß bei der monatlichen Onlinekonferenz der VSP mit Hannes Zipfel!

Quelle: Youtube / VSP AG

Die Themen des Videos

EZB-Chef Draghi denkt laut über neue „Dicke Bertha“ (LTRO III)
Hintergrund zu Banken – und Staatenfinanzierung in Europa
April April! USA tapern nicht!
Vorwärts immer! Frankreich plant 2014 Rekordverschuldung
Notenbankgeld gegen Zinsanstieg
Der Sarko-Trade: Kurzfristig refinanzieren, langfristig investieren
Kreditvergabe in Europa knickt weiter ein
Koalitionsverhandlungen in Berlin schwierig
 Obamanomics‘: ‚Nach mir die Sintflut‘
Das Schuldenlimit, das keines ist: ‚Bei Erreichen streichen‘.
US-Verschuldung im historischen Kontext: aktuell so hoch wie zu Kriegszeiten
Gesamtverschuldung USA auf 352% des BIP.

 

5 Kommentare auf "Märkte zwischen US-Shutdown und „Dicker Bertha“ der EZB"

  1. EuroTanic sagt:

    „US-Verschuldung im historischen Kontext: aktuell so hoch wie zu Kriegszeiten“
    Und da ist für unsere „Eliten“ der Ausgang. Alles schön kaputt schlagen und wieder rebooten.

  2. MARKT sagt:

    Tut mir leid, für mich ist die Onlinekonferenz ein einziger Widerspruch.

    Das Wort Vertrauen sollte man auch einmal bemühen, wenn mann die totale Staatsfinanzierung durch die Notenbanken „herbeisehnt“ . Warum kritisiert er diese eigentlich in den USA zu Beginn des Videos?

    Dass dabei Arbeit für immer weniger Geld und zu reduzierten Sozialleistungen gefordert wird, soll hier nur am Rande erwähnt werden.

  3. MARKT sagt:

    Entschuldigen Sie bitte Herr Meyer, wollte niemanden zu nahe treten.
    Vielleicht habe ich empfindlich reagiert, weil ich exakt dasselbe beinahe täglich hören darf. Für mich (subjektive Einschätzung!), ergeben sich daraus aber eben Widersprüche, die sich nicht linear in der Zukunft fortschreiben lassen.
    Ich respektiere aber durchaus die Darstellungen von Herrn Zipfel, auch wenn ich diese nicht teile.
    Unterschiedliche Sichtweisen die ohne zu beleidigen geäüßert werden können/dürfen, sind meiner Meinung nach ein manchmal interessanter Bestandteil des Kommentarbereichs.
    Falsch gedacht?
    Oder doch Grenzen überschritten? (Keine Absicht)
    Unabhängig davon, schätze ich die Vielseitigkeit der erscheinenden Berichte und werde diese sofern möglich gerne als Inspiration nutzen.
    Sollte der Zeitpunkt eintreten, an dem meine Meinung in Form eines Podcast bereichern könnte, gerne. Meiner Meinung nach leider (noch) nicht der Fall.

    PS: Lassen Sie mir bitte das in Klammern gesetzte noch als kleinen Hoffnungsschimmer.

Schreibe einen Kommentar

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben.