Beiträge zum Stichwort ‘ Zentralbanken ’

Marktmanipulation als olympische Disziplin?

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(von Frank Meyer) Uns geht es so gut wie noch nie, besagt eine neue Bertelsmann-Studie. Der Jubel war grenzenlos. Und wo bitte schön ist das? Jetzt müsste nur noch der DAX steigen…



Gold: Nur vermeintlich sicher!

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(von Frank Meyer) Wenn es um Gold in der Presse geht, wird das Blech meistens als „vermeintlich sicher“ bezeichnet. Es scheint also nur als sicher, ist es aber nicht, denn nur die Staatsanleihen sind der sichere Hafen. Wie witzig!



Manche Preise sind gleicher als die anderen

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von Bankhaus Rott

Der Finanzmarkt und seine diversen Begleiterscheinungen im TV und in so genannten Wirtschafszeitungen haben einen hohen Unterhaltungswert. Wortreich und von bunten Bildern und Videos begleitet wird ein Inhaltsreichtum suggeriert, den es leider nicht gibt….



Spezial: Gold in Zeiten von Boom und Bust

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Was Gold ist, darüber bestehen ganz unterschiedliche Auffassungen. Für die einen ist das Gold ein Rohstoff, für andere ist es eine „Vermögensklasse“, und für wieder andere (zu denen sich der Autor zählt) ist Gold ein über Jahrtausende erprobtes Geld…



Zur Gold-Silber-Preisrelation…

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Die Gold-Silber-Preisrelation genießt zwar das Interesse von Edelmetallinvestoren, sie sollte aber mit Vor- und Umsicht interpretiert werden. Der Silberpreis reagiert meist überproportional, wenn der Goldpreis sich verändert…



Die doppelte Eins zwanzig

Sollte der Euro/Dollar die Marke von 1,20 unterschreiten und der Dollar/Yen die 1,20 überwinden, würden Schwellen überschritten, die die Amerikaner nicht hinnehmen würden. Politik und Zentralbank dürften sich in dieser Frage einig sein…



Der Goldpreis und der Spuk steigender Zinsen

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Die Sorge vor steigenden Zinsen, die den Goldpreis derzeit belasten, wird vermutlich bald verpuffen. Vier Entwicklungen scheinen derzeit den Goldpreis zu dämpfen: der erstarkende US-Dollar, die Erwartung steigender Zinsen, sinkende Kreditausfallsorgen und ausbleibende Inflationssorgen…



Ehrbarer Kaufmann statt Draghiödie

Prinzipiell gilt in der Finanzindustrie das Credo „bull sells“. Es ist bewusst doppeldeutig gewählt: „bull“ bezieht sich also nicht nur auf bullish, sondern auch auf ein ganz anderes in den USA sehr gebräuchliches Wort, das mit bull beginnt…



Deflation… Gefahr fallender Preise! Wirklich?

Geld verschwindet

(von Frank Meyer) Himmel Herrgott Sakrament! Die Preise fallen! Sehen Sie das auch? Und wenn, wer würde sich beklagen, wenn Einkaufen und Tanken billiger würden? Wieso nur diese Panikmache vor einer Deflation?



Das Vermehren der Geldmenge schafft keinen Wohlstand. Im Gegenteil.

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Die Zentralbanken weiten die (Basis)Geldmenge aus, um die Finanz- und Wirt-schaftskrise zu „bekämpfen“. Diese Politik findet viel Zustimmung, in Fachkreisen, bei Politikern und vor allem in der Banken- und Finanzindustrie.



Zentralbankräte können sich irren – und zwar auch absichtlich.

polleit degussa

Auf einer Vortragsveranstaltung habe ich jüngst die Position vorgetragen, dass das Geldwesen vollständig privatisiert werden muss, wenn es das Ziel ist, „gutes Geld“ zu bekommen. Daraufhin meldete sich aus dem Publikum ein freundlicher Herr und entgegnete das Folgende…



Die Zentralbankräte werden immer mehr Geld drucken

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Fragen an Thorsten Polleit: Zu Beginn eine elementare Frage, die Ihnen sicherlich schon unzählige Male gestellt wurde und die Sie bestimmt auch “im Schlaf” beantworten könnten. Die meisten Menschen wüssten hierauf aber wahrscheinlich keine Antwort. Was ist Geld?



Über Geldvermehren, Goldpreis und Euro-Wechselkurs

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Man nehme einmal an, es gibt zwei Güter A und B. Gut A wird immer stärker vermehrt, Gut B nicht. Was wird wohl passieren? Richtig: Gut B wird knapp relativ zu Gut A, es wird sich also verteuern. Genau das spiegelt sich seit Jahren im steigenden Goldpreis wider…



Eine Welt ohne Zentralbanken

Die Gottheit der Teilchen wurde entdeckt! Erst kürzlich sagten die Heiligen der Zentralbanken in China, Europa und Großbritannien, sie würden handeln, wie es nur ein Wunder sein könnte. Die Weltwirtschaft pfeift, klappert und rüttelt, weil sie mit zu vielen Schulden vergiftet wurde. Die Zentralbanker bieten eine Heilung – noch mehr Schulden!



Metallwoche LIVE – Ausschnitt vom Mitschnitt zu Gold und Silber

Am 28.3. sendeten wir unsere 3. Metallwoche LIVE – ein Überblick über die Gold – und Silbermärkte, das große Bild an den Märkten, Minen und Münzen.



Es ist angegrillt!

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Jetzt mit diesem Wochenende ist die Grillsaison eröffnet. Die EZB hat schon im Dezember damit begonnen und verschüttete etliche Flaschen Spiritus. Schon explodierten DAX, Benzin- und Hauspreise. Wer kann dazu schon nein sagen? Es ist unterhaltsam zuzuschauen, wo sich das Geld sammelt und gierig wird…



Jackson Hole: Big Ben und die leeren Schnapsflaschen

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Da stand er nun, Benjamin Bernanke, der Konkursverwalter von Alan Greenspan, und hielt eine Flasche Whiskey in seiner Hand. Schenk aus! rief der Markt. Moment noch, sagte Ben. Ich muss mich erst noch beraten. Und steckte sie wieder weg…



Wie Zentralbanken den Goldpreis auf Umwegen hochtreiben

Als ich am vergangenen Donnerstag an einem Zeitungsstand vorbeikam und die Schlagzeile der Bild-Zeitung auf Seite eins las, begann ich zu grübeln. „100 Goldbarren zu gewinnen“, stand da, das Stück immerhin 20 Gramm schwer. Grübeln deshalb, weil Schlagzeilen im führenden deutschen Boulevardblatt primär die Masse ansprechen sollen, sonst wäre die Bild-Zeitung ja nicht führend.



Zentralbanken kaufen weiter Gold

Nanu? Was ist das? Nachdem Korea 25 Tonnen Gold gekauft hat, schlug auch Thailand im Juni zu. Zentralbanken haben im Juni so mehr als zehn Milliarden Dollar in Gold umgewandelt. Sie werden wohl ihre Gründe haben. Vielleicht lesen sie Zeitung?



The Greek/B.I.S. Currency Gold Swap

The Bank of International Settlement holds 500.7 tonnes of gold as at the end of 2010. Why? In the third quarter of 2009 it held just under 120 tonnes. These were part of currency/gold swaps. There are no details of the names of the counterparties. Coincidentally, they could be nearly the total of the ‘official’ […]



Sintflut in 2012?

Laut Altem Testament lebte Methusalem 969 Jahre. Er war der Großvater von Noah, der immerhin 950 Jahre alt wurde. Methusalem muss – wenn man die Angaben im Buch Genesis zugrunde legt – etwa zur Zeit der Sintflut gestorben sein. In biblischen Zeiten galt das Mantra der sieben fetten und sieben mageren Jahre. Methusalem hätte demnach 70 „Rezessionen“ miterlebt. Tatsächlich finden Rezessionen auch heutzutage in Abständen von 5 bis 10 Jahren statt. Ein heute 90jähriger US-Bürger hat 16 US-Rezessionen durchlebt, darunter die große Depression in den 1930ern, die Ölkrise in den 1970er Jahren sowie zuletzt die Finanzkrise. Rezessionen sind demnach nichts Besonderes. Sie gehören zum normalen Erfahrungswert jedes Menschen.



Die Welt spielt verrückt

Mit all meinen Gedanken und meinen guten Absichten… habe ich absolut nichts erreicht. Nichts, das ich und sehr wenig, was der alte Ben (Strong, Vorsitzender der Fed) taten… hat gute Auswirkungen gehabt… oder überhaupt Auswirkungen. Bis auf die Tatsache, dass wir eine Menge Geld von armen Leuten eingesammelt haben und es den vier Winden gaben.“