Beiträge zum Stichwort ‘ Volker Schnabel ’

Volker Schnabel: Warum soll ich eigentlich noch Steuern zahlen?

Seit über 40 Jahren steigt die Weltverschuldung immer höher. Allein seit dem Jahr 2007 stieg die Weltverschuldung bis heute um weitere 87 Billionen US-Dollar auf jetzt ca. 233 Billionen US-Dollar insgesamt weltweit. Und das Kreditmonster ist hungrig und will ständig gefüttert werden.



Angriff auf den US-Dollar

Ölförderländer bekämen so die Möglichkeit, ihr Öl statt gegen beliebig vermehrbare US-Dollars zukünftig direkt gegen physisches Gold verkaufen zu können. 46 Jahre nach der „Aussetzung“ der Golddeckung des US-Dollars … scheint China auf einem guten Weg zu sein, das „Problem“ des „US-Dollar-basierten Fiat-Geldsystems“ zu lösen!



Geld-Drogen-Politik

Wenn die Droge nicht mehr wirkt, muss man sie eben einfach höher dosieren! Die Ankündigung von so viel … Wahnsinn wurde von den »Märkten« einmal mehr frenetisch gefeiert, zumal nur 24 Stunden später die chinesische Notenbank ihre nunmehr fünfte Zinssenkung im laufenden Jahr verkündete.



Grexit oder Schrecken ohne Ende

Vieles an der Intensivierung der realitätsverleugnenden Politik erinnert uns inzwischen frappierend an den letzten DDR-Staatslenker Honecker, der – so wie die EU-Politiker heute – damals glaubte, nur ein „vorwärts immer, rückwärts nimmer“ würde dauerhaft den Untergang seiner Illusion verhindern können.



Notenbank-Planwirtschaft

Befürchtungen darüber, die EZB könnte ihr erst im März gestartetes Gelddruckprogramm wegen des »Konjunktur- (prognosen)wunders« in Europa wieder einstellen, begegnete der neue Chef-Magier der Märkte, Mario Draghi, mit gleich zwei be(un)ruhigenden Versprechen…



Das Ende der Geduld

Wenn es eines letzten Beweises für eine völlig aus den Fugen geratene Finanzwelt bedurfte, so wurde dieser von der amerikanischen Notenbankchefin Janet Yellen im März eindrucksvoll erbracht…



Showdown zwischen David und Goliath

„Ich bin Finanzminister eines bankrotten Staates!“, stellte Yanis Varoufakis nicht nur umgehend fest, er forderte folgerichtig auch gleich die Einstellung der »Hilfsprogramme« für sein Land und einen drastischen Schuldenschnitt. Doch damit sorgte er im EU-Hauptquartier und in Berlin allerdings für blankes Entsetzen…



Neue Goldstudie: Gold, Geld und Illusionen. Die Tragödie unseres Währungssystems



Ein Tänzchen auf dem Pulverfaß

Die Erwartungen, dass die europäische Wirtschaft im Jahr 2013 weiter schwach bleiben würde, haben sich im ersten Halbjahr bestätigt. Während sich Deutschlands Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2013 wieder stabilisieren konnte, sorgte die in Europa insgesamt bereits seit mehreren Quartalen andauernde Rezession dafür, dass die Arbeitslosigkeit hier neue Rekordhöhen erreichte



Warum Harakiri so ungesund ist…

„Gute Nachrichten sind gut für Aktien, und schlechte Nachrichten sind gut für Aktien.“ Treffender als Goldman Sachs kann man die aktuell herrschende Sorglosigkeit unter den fest an die Allmacht der Notenbanken (und damit dem Ende freier Märkte!) glaubenden Aktieninvestoren kaum beschreiben…



Niemand hat die Absicht….

„Es gibt keinen Währungskrieg!“ Auch wenn der OECD-Generalsekretär Gurría dieses der Welt als ein Ergebnis des im Februar in Moskau veranstalteten G20-Gipfeltreffens versicherte, ist es doch bemerkenswert, dass sich die Staatengemeinschaft mit den (gewollten oder ungewollten) Nebenwirkungen des unbegrenzten Gelddruckens inzwischen auch offiziell auseinandersetzen muss…



Protektionismus und die Troi(ka) von der Tankstelle: FED, EZB und BoJ

Während die Ankündigungen der Gelddrucker-Troika (Fed, EZB und Bank of Japan), nun „all-in“ gehen zu wollen, den Aktienmärkten im September trotz bereits verstärkt aufkeimender Konjunktursorgen nochmals sprichwörtlich Flügel verleihen konnten, hielten sich die liquiditätsfokussierten „Anlagenotstands-Investoren“ im Oktober mit weiteren kurstreibenden Aktienkäufen erst einmal zurück…



Unbegrenzte Liquidität: Bis alles ersäuft oder betrunken zur Ausnüchterung torkelt

Im September wurde Finanzmarkt-Geschichte geschrieben – wieder einmal! Nach 5 Jahren Dauerkrise und unzähligen in Euphemismen verpackten Gelddruckprogrammen erfüllten die wichtigsten Notenbanken dieser Welt den noch immer „gestörten“ Märkten und der von Beginn an gestörten Politik deren größten Wunsch. Das Zauberwort für die (vermeintliche) Lösung aller Probleme wurde jetzt ausgesprochen: unbegrenzt!



Die reinste Form des Wahnsinns

Wer erinnert sich noch an die „Ich-kaufe-griechische-Staatsanleihen!“-Aktion einer renommierten deutschen Wirtschaftszeitung vor nur zwei Jahren, die just zu einem Zeitpunkt startete, als Griechenland im Mai 2010 hätte sofort pleitegehen müssen – es aber dank 110 Mrd. frisch gedruckter Rettungsmilliarden nicht durfte?