Beiträge zum Stichwort ‘ Thorsten Polleit ’

Der „Trump-Effekt“ auf Zinsen und Gold

Für Anleger besteht in der Tat noch reichlich Raum für positive wie auch negative Überraschungen. Im Folgenden sollen die Faktoren betrachtet werden, die für die weitere Entwicklung der Finanzmärkte und damit auch für die Edelmetallmärkte von besonderer Bedeutung sind. Daran anschließend soll der Frage nachgegangen werden, ob eine Wiederholung des „Goldpreis-Crash“ in den frühen 1980er Jahren wahrscheinlich ist.



Prof. Thorsten Polleit im Interview: EZB von allen guten Geistern verlassen?

Im Interview mit Prof. Thorsten Polleit soll es etwas um die Geldpolitik und die Europäische Zentralbank (EZB) gehen. Die 1998 gegründete gemeinsame Währungsbehörde der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion gehört zu den mächtigsten Organisationen Europas. Die EZB hält alles zusammen, macht Politik und erklärt, sie ist unabhängig. Das alles hat Folgen…



Wachstum lahmt, Risiken steigen

Das Jahr 2016 hat für die Anleger mit Paukenschlägen begonnen Es ist kein einfaches Umfeld für Anleger, die sich ohnehin schon in einem schwierigen Umfeld zurechtfinden müssen, weil die Zentralbanken die Zinsen auf Rekordtiefstände gedrückt haben. Die Folgen sind weitreichend…



Der Feldzug gegen den Zins und die Folgen für den Goldpreis

Die weltweit extrem niedrigen Zinsen sind nicht „natürlich“: Sie sind Folge der Zentralbankpolitiken. Eine Rückkehr zu „normalen Zinshöhen“ ist so bald nicht zu erwarten, vor allem nicht im Euroraum. Für Sparer bleibt Gold eine „Impfung“ gegen die Widrigkeiten des Euro-Fiat-Geldprojektes…



Hang zur Inflation

Im Schuldgeldsystem wird Inflation früher oder später unwiderstehlich, sie wird als die „Politik des kleinsten Übels“ angesehen. Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt verlauten, die Inflation im Euroraum sei derzeit zu niedrig. Mit anderen Worten: Die Geldentwertung sei nicht hoch genug. Wie erklärt sich das?



Der „Vollendungsplan“ für Europa

Die Euro-Einheitswährung hat nicht die erhofften Wachstums- und Beschäftigungsgewinne gebracht. Im Gegenteil. Für viele Länder bedeutet der Euro „Dauerkrise“ mit kaum mehr wachsenden oder gar schrumpfenden Einkommen und hoher Arbeitslosigkeit. Letztere sind durch die sogenannten „Rettungspolitiken“ verstärkt worden.



Mehr Geld und künstlich gesenkte Zinsen schaffen keine Prosperität

Wenn eine Zentralbank die Geldmenge ausweitet, so bekommen nicht etwa alle Menschen in der Volkswirtschaft etwas davon ab. Vielmehr sind es einige wenige, die das neue Geld auf ihre Konten überwiesen bekommen…



Spezial: Gold in Zeiten von Boom und Bust

Was Gold ist, darüber bestehen ganz unterschiedliche Auffassungen. Für die einen ist das Gold ein Rohstoff, für andere ist es eine „Vermögensklasse“, und für wieder andere (zu denen sich der Autor zählt) ist Gold ein über Jahrtausende erprobtes Geld…



Pyrrhussieg

Ein 3. „Rettungspaket“ für Griechenland wird auf den Weg gebracht. Doch es wird die Probleme nicht lösen, es wird sie verschlimmern. Solange Griechenland überschuldet ist, wird es sich wirtschaftlich nicht erholen können. Private Investoren werden einen großen Bogen um das Land machen. Das Land wird vollends ruiniert…



Kein Ausstieg aus dem Euro

Dass Griechenland oder ein anderes Land aus dem Euro austritt, erscheint uns unwahrscheinlich. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ließ sich am 1. Juli zitieren, dass die Griechen im Euroraum bleiben werden, auch wenn sie auf dem Referendum am 5. Juli mit „Nein“ abstimmen sollten…



Darum soll das Bargeld weg

Die Idee, das Bargeld abzuschaffen, beruht entweder auf einem „Denkfehler“, oder sie entspringt einer Allmacht-Staatsfantasie. Führende amerikanische Ökonomen plädieren seit geraumer Zeit für die Abschaffung des Bargeldes…



Achtung: Inflation, nicht Deflation

Sparer müssen sich nicht gegen Deflation, sondern gegen Inflation wappnen – und vor „Überraschungsinflation“ auf der Hut sein. Die Rufer, die vor Deflation gewarnt haben, haben ihr Ziel erreicht…



Zur Gold-Silber-Preisrelation…

Die Gold-Silber-Preisrelation genießt zwar das Interesse von Edelmetallinvestoren, sie sollte aber mit Vor- und Umsicht interpretiert werden. Der Silberpreis reagiert meist überproportional, wenn der Goldpreis sich verändert…



Schäden, die der Negativzins anrichtet

Wie lange die Politik der tiefen Zinsen noch fortgeführt werden kann, hängt von den Geldhaltern ab. Lassen sie sich die Entwertung ihrer Ersparnisse gefallen, wird die Niedrigzinspolitik zunächst noch andauern können. Wenn sie aus klassischen Bankeinlagen und Staatsanleihen zu „fliehen“, gerät das ungedeckte Papiergeldsystem in arge Bedrängnis…



Achtung: Währungskrise

Die Geldpolitik der ungehemmenten Geldmengenvermehrung läuft Gefahr, einen Vertrauensverlust in die Kaufkraft des Geldes auszulösen…