Beiträge zum Stichwort ‘ SNAP ’

Neue Jobs mit wenig Kohle

(vom Bankhaus Rott) Die Berichte so genannter Nachrichtenkanäle zu den aggressiven Zentralbankeingriffen haben meist einen deutlichen Finanzgeruch. Aus äußerst zweifelhaften Subventionen werden vermeintliche Rettungen während die Schönfärbung ihren Gipfel im Begriff Konjunkturstimulus findet. Der Konjunktur ist dies alles ebenso gleichgültig wie den Millionen Menschen, die keine Tickets für die große Verlosung besitzen…



Tasche leer, Magen leer

Der Begriff Lebenszyklus erfreut sich in den letzten Jahren auch bei „zertifizierten Finanzplanern“ großer Beliebtheit. Man macht es sich bequem und gibt sich dem Irrglauben hin, anhand statistischer Tabellen und bewaffnet mit den Ertrags- und Korrelationswerten der Vergangenheit die passende Geldanlage für die nächsten 30 Jahre ermitteln zu können. Eine Studie zeigt, was für viele US-Bürger am Zyklusende wirklich in den Büchern stand.



SNAP – Es geht um die Wurst!

Eine Konstante der Außenpolitik der Vereinigten Staaten ist ein ausgeprägter Machthunger. Während man sich zur Not die Krisenherde in der Ferne selber schafft, brennt es mittlerweile auch daheim lichterloh. Mehr als 46 Millionen Menschen sorgen sich derzeit in den Staaten nicht um ihren politischen Einfluss sondern um die Grundversorgung mit Lebensmitteln…



46,268 Millionen Food Stamps Bezieher

Ein eindeutigen Hinweis, dass es richtig und notwendig ist die US-Arbeitsmarktdaten kritisch zu beleuchten und die miese statistische Qualität offenzulegen, liefern die Daten des US-Landwirtschaftsministerium (United States Department of Agriculture). Im September 2011 stieg die Zahl der Lebensmittelmarken-Bezieher um weitere +430’434 zum Vormonat an, nach bereits +492’351 zum Vormonat im August, auf nun skandalöse 46,268257 Millionen!



US-Arbeitsmarkt: Welt der Wunder

Der Begriff „arbeitslos“ ist nicht nur hierzulande dehnbar wie ein Gummiband. Im November fiel die offizielle US-Arbeitslosenquote (U3) von 9,0 Prozent auf 8,6 Prozent. Wer keine Arbeit hat, muss nicht zwangsläufig arbeitslos sein. Dazu bedient man sich einiger hochwissenschaftlicher Stellschrauben…



Negativ, Mister Bowman!

Die legendäre Antwort des Bordcomputers HAL 3000 im Weltraumepos 2001: A Space Odyssey hatte etwas wunderbar endgültiges. Du bist raus, Bowman! Muss ein ziemlich übles Gefühl sein, außerhalb eines Raumschiffs herumzuschweben und sich mit einem wiederborstigen Bordrechner herumzuschlagen.