Beiträge zum Stichwort ‘ QE ’

Was stieg wie seit 2009?

Ein Blick auf die Entwicklung verschiedener Kennzahlen seit dem März 2009 zeigt, was vom vielzitierten Wohlstandseffekt steigender Aktienkurse zu halten ist.



Drucken bis die Walze glüht

von Frank Meyer

Hurra! Die EZB druckt weiter Geld. Wie erleichtert wir doch sind. Nein? Die Börse jedenfalls feierte, heißt es. Gab es irgendeinen Zweifel daran, dass Graf Draghobert nicht weiter die Welt verzerrt?



Gold steigt weiter… Danke an die EZB!

Auf Notenbanken ist wirklich Verlass…



Die große Geldflut: Nachschlag gefällig?

(von Frank Meyer) Hurra! Die EZB druckt bald noch mehr Geld. Mancher „Währungshüter“ der Eurozone wollte sofort damit beginnen. Wenn Sie fragen, aus welchem Fenster sie demnächst noch mehr Milliarden werfen: Aus allen. Bei mir zumindest kam noch nichts an. Und bei Ihnen? Ach schade…



Verführt und irregeleitet mit „QE“

Dass die Zentralbanken ihren Auftrag eigenhändig verändert haben, hat in der Öffentlichkeit zu keinem Aufschrei geführt; man scheint die Selbstermächtigung der Zentralbankpolitiker gutzuheißen. Wie dem auch sei: Alle bedeutenden Zentralbanken der Welt haben sich jetzt, mehr als je zuvor, in das Schlepptau der Finanzmärkte, der Finanzindustrie und der Regierungspolitiken begeben…



Euro-Absturz und Goldpreis

Seit Jahresanfang ist der Goldpreis in Euro gerechnet um 12 Prozent gestiegen. Gold ist eine „Schutzimpfung“ gegen den Wertverfall des Euro. Von April 2008 bis heute ist der Außenwert des Euro gegenuber dem US- Dollar um etwa 24 Prozent gefallen.



Draghische Momente: Countdown für ein Feuerwerk!

(von Frank Meyer) Einmal werden wir noch wach, Heissa, dann ist Draghi-Tach! Es ist fast wie an Silvester. Nur weiß man nicht, ob die Raketen während der EZB-Sitzung im Himmel oder am Boden hochgehen. Manche bohren sich womöglich in die Erde. Doch Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude…



Wie man finanziellen Selbstmord begeht

Es gibt viel Geld derzeit. Ja, die Reichen sind in den letzten paar Jahren in den USA erheblich reicher geworden. Die Oberen 1% besitzen nun 35% des gesamten Reichtum Amerikas. Die unteren 80% besitzen nur 11% davon. Wo kam das ganze Geld her?



Der überraschende Grund, warum QE weiterlebt

Die Fed muss vorsichtig sein. Wenn sie ankündigt, dass QE wirklich tot ist, dann wird sie wahrscheinlich Gejammer am Aktienmarkt verursachen. Die Investoren werden ein Verlustgefühl haben…



QE infinity: Aufwärts immer… abwärts nimmer

Im Oktober vollführten die internationalen Aktienmärkte beeindruckende Tagesschwankungen und fulminante Richtungswechsel. Eindrücklich demonstrierten die „Märkte“ so ihre völlige Abhängigkeit von der Geldpolitik der Notenbanken…



Schützen Sie sich mit Gold vor den Greenspans, Bernankes und Draghis dieser Welt

Vor 12 Jahren habe ich zusammen mit Roland Leuschel das Buch „Das Greenspan Dossier“ geschrieben. Es trägt den Untertitel „Wie die US-Notenbank das Weltwährungssystem gefährdet“ und ist die erste knallharte und sehr weitsichtige Abrechnung mit der von Alan Greenspan zu verantwortenden Geldpolitik. Deren verheerenden Folgen sind noch immer nicht ausgestanden, sondern werden die Welt auch in den kommenden Jahren noch maßgeblich prägen…



Kurssturz verschoben. Problem nicht behoben.

(von Frank Meyer) Die Blätter fallen und die Börsen hatten das eigentlich auch vor. Mächtige Zentralbanker wie James Bullard bekamen es in der letzten Woche offenbar mit der Angst zu tun…



Schock aus Schottland

Das Unabhängigkeitsstreben Schottlands gewinnt an Fahrt. Einer Umfrage von YouGov/Sunday Times am vergangenen Sonntag zufolge stimmten 51 Prozent der Befragten für ein Herauslösen Schottlands aus Großbritannien. Bei einer Umfrage vom 11. September sprachen sich nur noch 48 Prozent für die Unabhängigkeit aus…



„QE“ im Euroraum – Das Delirium der Milliarden

Die EZB liebäugelt mit Anleihekäufen in Höhe von einer Billion Euro pro Jahr. Kein kleiner Betrag: Wenn die EZB in diesem Umfang Anleihen kauft, die von Nichtbanken gehalten werden, erhöht sie die Geldmenge M3 um etwa zehn Prozent; etwas, was in der Folge die Endverbraucherpreise stark anheben könnte…



Eine „draghische“ Woche fürs Geld

(von Frank Meyer) Der DAX hatte sich extra aufgebretzelt für den Auftritt von DJ Draghi, dem Chef der EZB-Geldmixer. An den Börsen roch es nach Geld und bunten Pillen, die den DAX verrückt machen, Experten wirr und die Sparer zornig…



Das Vermehren der Geldmenge schafft keinen Wohlstand. Im Gegenteil.

Die Zentralbanken weiten die (Basis)Geldmenge aus, um die Finanz- und Wirt-schaftskrise zu „bekämpfen“. Diese Politik findet viel Zustimmung, in Fachkreisen, bei Politikern und vor allem in der Banken- und Finanzindustrie.