Beiträge zum Stichwort ‘ Markt ’

Uns geht`s gut! Zu gut?

(von Frank Meyer) Wie viele wissen, lebe ich im „Gemüseland“, rund 50 Kilometer südlich von Frankfurt. Hier wachsen nicht nur Erdbeeren und Spargel im Überfluss. Und zwar so viel, dass man einen Teil davon vernichten muss, um die Preise oben zu halten. Eine Geschichte vom Wegesrand…



Absturz am Rentenmarkt: Sieht so ein Bond-Crash aus?

(von Frank Meyer) Wenn etwas besonders gut läuft an der Börse, dann sind es die Renditen für Staatsanleihen nach oben. Autsch! . Binnen weniger Tage haben sie sich ver-14-facht. Der Bund-Future badet entsprechend im eigenen Blut…



Baustelle Europa

Mit den Bürokraten so eine Sache: Sitzen sie erst halbwegs sicher auf ihrem Stuhl, verteidigen sie die de facto zum Freizeitplatz umfunktionierte Arbeitsstelle mit allen erdenklichen Mitteln…



The Sky is the Limit? Alles schon mal dagewesen

Vielleicht bin ich ein wenig seltsam, kann ja sein. Aber am wohlsten fühle ich mich als Börsianer, wenn bei der Mehrzahl der Akteure der Verstand leise Servus sagt, sich seltsame Dinge ereignen und das jeder völlig normal, ja nahezu zwingend findet. So wie momentan.



Januar-Barometer reduziert Marktaussichten

Der Dow Jones Index beendete den Januar 2015 mit einem Minus von 3,7 Prozent. Der S&P 500 verlor 3,1 Prozent. Das Januar-Barometer („wie der Januar – so das Jahr“) schlägt ein negatives Jahr vor.



War das der „Goldene Schuss“?

Wenn ein Anleger auf ein Ereignis hofft, das einfach nicht eintreten will und daraufhin immer weiter zukauft, anstatt die Verluste zu begrenzen, nennt man ihn bestenfalls einen Narren. Wenn die EZB das tut, tut man so, als hätte sie den Stein der Weisen gefunden. Man kann nur staunen…



Das Sabbatjahr 2014/15

„Und sechs Jahre besäe dein Feld und sammle seinen Ertrag ein. Aber im siebten lass es ruhen und brachliegen, damit die Armen deines Volkes essen mögen, und was sie übrig lassen, mögen die Tiere des Feldes essen, und so mache es mit deinem Weinberg und deinem Olivenhain“



Notenbank-Fantastilliarden: Wer wird Billionär?



Worte, Weihrauch und Verwirrung

(von Frank Meyer) Notenbankchefs wird nachgesagt, sie wären den Göttern so nah wie eine Hose dem Hintern. In dieser Woche trafen sie sich in Jackson Hole. Worum es ging, wissen wir nicht…



Irre Bären: Sehenden Auges in die Short Squeeze!

…ein schreibender Börsianer hat es gar nicht so leicht. Immer, wenn eine Aufwärtsbewegung über ihr Verfallsdatum hinaus läuft und die Schere zwischen Schein und Sein zu groß wird, bezeichnet man mich allenthalben als Perma-Bären und notorischen Miesmacher….



Moralische Börse?

(von Ronald Gehrt) Ab und an wird einem, wenn man seit Jahrzehnten mit der Börse zu tun hat, die Frage gestellt, warum die sogenannte „Moral“ an der Börse nicht Einzug hält…



Immer weniger Menschen gehen zur Kirsche :-)

(von Frank Meyer) Wie alle Jahre wieder, fand auch in diesen Tagen wieder der Kirschen-Tag statt. Leider kam niemand vorbei. Schon drei Wochen vor dem eigentlichen Termin hängen die Äste schon voller Kirschen. Und der Autor dieser Zeilen mitten im Baum…



Gold: Die Feder ist gespannt wie selten zuvor

Die Bodenbildung des Goldpreises dauert inzwischen schon fast ein Jahr, und das Hoch des Jahres 2011 liegt bereits drei Jahre zurück – eine lange Leidenszeit für jeden Goldbullen. Das gilt natürlich auch für mich.



Steffen Krug: Tricks der Falschspieler. Investieren in Zeiten politischer Repression

(von Frank Meyer) Am Wochenende bin ich in eine Diskussion geraten, wo es darum ging, was liberal wäre. Ja, so was wie FDP, oder so? Und libertär? Ein Waschmittel? Die meisten wissen mit den Begriffen nichts anzufangen – und schon gar nicht das eine vom anderen zu unterscheiden…



Manfred Geburek im Gespräch: Ach, Du liebes Geld!

(von Frank Meyer) Sich ums eigene Geld zu kümmern, ist mit Zeit, Arbeit, Informationen und Nachdenken verbunden. Doch wer stellt sich heute noch dieser lästigen Herausforderung? Und ist man man heute überhaupt noch in der Lage, sich selbst um sein Geld zu kümmern, statt es anderen Hände anzuvertrauen?



Todesanzeige für Mister Market

(von Frank Meyer) Zu Ostern gedenken Christen der Kreuzigung von Jesu Christi. Gekreuzigt wirkt auch „Mister Market“, denn er befindet sich in einem erbärmlichen Zustand…



Gehen Sie in Deckung…

Die Lage in der Ukraine spitzt sich zu. Nach der Wahlentscheidung auf der Krim am Sonntag könnte es an den Börsen turbulent werden – und nicht nur dort…



Schon gemerkt? „Ja, aber“ war gestern!

Je höher die Kurse steigen, desto weniger gut ist man angeschrieben, wenn man es wagt, diese Rallye des DAX oder gar den Bestand der „erst“ fünf Jahre währenden Hausse in Frage zu stellen. Das gilt umso mehr, je zahlreicher diejenigen Akteure werden, die realisieren, dass ihnen gerade das dünne Eis, auf dem sie jahrelang tanzten, abhanden kommt…



Geld, Gold, Bitcoin

Geld ist das allgemeine, universell anerkannte Tauschmittel. Geld ist ein Gut wie jedes andere, mit der Besonderheit, dass es das „liquideste“ Gut von allen ist: Es lässt sich am besten gegen andere Güter eintauschen…



Öko-Watt: Wenn heiße Luft erkaltet

Der Hauch der Vergänglichkeit kriecht aus der Gruft der einst so stolzen Solaraktien. Manchmal steht an der Börse eine Leiche von ihnen auf und schafft es mit einer Kurskapriole kurz in die Schlagzeilen. Dann wird es wieder ruhig…



Nie mehr schwach – nie mehr fest

Im Moment sieht es so aus, als wären die Aktienmärkte unverwundbar. Nie mehr schwach heißt die Devise. Rezession in Europa? Kein Problem für die Börse. Schwache US-Frühindikatoren? Kein Grund zur Sorge. Stagnierende Unternehmensgewinne? Belanglos.
Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen? Unbedeutend. Europäische Staatsschuldenkrise? Gelöst….



Die destruktive Kraft der „Moralischen Wagnisse“

„Moralische Wagnisse“ (englisch: „Moral Hazard“) ist ein häufig gebrauchter Begriff in den Wirtschaftswissenschaften. Ein Beispiel soll zeigen, was unter Moralischen Wagnissen zu verstehen ist…



Die Rache der Marktmanipulation

Der Preis, der auf einem freien Markt durch Angebot und Nachfrage gebildet wird, zeigt relative Knappheiten an und übt damit eine wichtige Signalfunktion aus. Ein steigender Preis zum Beispiel zeigt an, dass das Gut knapp ist und gibt Anbietern so ein Signal, das Güterangebot auszuweiten…



Die reinste Form des Wahnsinns

Wer erinnert sich noch an die „Ich-kaufe-griechische-Staatsanleihen!“-Aktion einer renommierten deutschen Wirtschaftszeitung vor nur zwei Jahren, die just zu einem Zeitpunkt startete, als Griechenland im Mai 2010 hätte sofort pleitegehen müssen – es aber dank 110 Mrd. frisch gedruckter Rettungsmilliarden nicht durfte?



Gold: War da was?

Habe ich etwas verpasst? Gold ist neulich etwas gefallen, um dann wieder zu steigen. Vielleicht steigt es auch heute weiter an, um später wieder etwas zu fallen. Die Gold – und Silberunzen werden sich etwas wundern, welches Aufsehen sie erregen. Und sie werden vielleicht sogar über uns lustig machen. Man weiß nicht genau…