Beiträge zum Stichwort ‘ Kurssturz ’

Gold nach fünf Jahren Baisse zum Giftmüll erklärt

(von Frank Meyer) Lange hat Gold kaum noch für Schlagzeilen gesorgt. Nun ist es zurück – nach einem nächtlichen Preisrutsch. „Die Welt“ weiß zu berichten, mit dem Flash-Crash vom Montag bricht ein neues Zeitalter an. Bloß wie entsorgt man das goldene und silberne Zeug?



Neee, nicht noch ne Krise!

(von Frank Meyer) Theoretisch stünde der DAX jetzt bei 11.356 Punkten. Praktisch aber notierte er in dieser Woche zeitweise 3.000 Punkte tiefer. Wie kann das sein, was nicht sein darf?



Crash… Crashiger… DAX?

Es ist Oktober! Während der DAX dieses Jahr völlig überraschend mit 11,6% hinten liegt, sind diejenigen mit Cash auf der hohen Kante mal wieder fein raus. Sie haben während des öffentlichen Börsenbooms nichts gewonnen, aber auch nichts verloren. Was will man mehr?



Der Mark-Twain-Effekt

„Oktober. Dies ist einer der besonders gefährlichen Monate, um am Aktienmarkt zu spekulieren. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August, und Februar.“ (Mark Twain, aus Pudd’nhead Wilson, 1894)



Ein goldiges Missverständnis

Was ist nur beim Gold los? Seit seinem Hoch im Jahr 2012 hat die Feinunze fast 500 Euro verloren, also ein Drittel. Am Freitag gab es einen Lichtblick. Vielleicht war es nur das Licht eines Eilzuges im Tunnel. Die Experten haben längst die Flinten ins Korn geworden. Und jetzt?



In Papier we trust!

Der spektakuläre Kurssturz des Goldpreises am 12. und 15. April 2013 um insgesamt rund 13 % ist sicherlich geeignet, Börsengeschichte zu schreiben. Im Mittelpunkt des größten Preiseinbruchs seit 30 Jahren stand die US-Derivatebörse COMEX, wo Marktteilnehmer in nur 48 Stunden ca. 3.500 t PAPIERgold (ca. 170 Mrd. USD!) handelten…



Was jetzt den Goldpreis bewegt

Am Freitag fand ich auf der Internetseite faz.net einen Beitrag des technischen Analysten Wieland Staud von Staud Research mit dem Titel „Der Goldpreis wird weiter fallen“. Die Begründung: „Die Dynamik nach unten ist deutlich größer als die nach oben, richtig wichtige Unterstützungen wie die bei 1540 Dollar werden ohne viel Federlesen pulverisiert…



Der große Gold-Crash. „Goldblase geplatzt – alles wird gut“

So, oder so ähnlich frohlockten weite Teile des Mainstreams über die historischen Kursstürze, die am Freitag der vergangenen Woche bei Gold & Co. einsetzten. Üblicherweise wurden da Begriffe wie „Goldrausch“ oder „Goldblase“ verwendet, die dem Publikum vor allem eines suggerieren sollten: Der über ein Jahrzehnt währende Anstieg der Edelmetallpreise sei irgendwie irrational gewesen und werde nun – endlich, endlich – korrigiert. Der Spuk sei vorbei…



Tot. Toter. Gold

Ich habe mich eben auf dem Friedhof der Zertifikate umgeschaut. Was für ein Gemetzel. Die Leichenwagen der ausgeknockten Papiere werden in Extra-Schichten in die Gräber verteilt. Vielleicht ist der Spuk am Metallmarkt bald vorbei. Auferstehung der Papierunzen ausgeschlossen. Warum kauft man eigentlich Gold? Oder hat es gekauft?



Gold und Silber: Weg mit dem Dreck!

Wie man nur unschwer feststellen kann, platzt gerade die Gold – und Silberblase in ihrer vollen Schönheit. Aus! Vorbei! Tenhagen, Du mein Held! Es ist definitiv der falsche Markt, indem man sein kann. Und das war`s dann auch mit dem Gold und Silber. Garantiert. Mist!



Wie wär’s mal mit der Wahrheit?

Der Gehrt regt sich auf! Gut, es ist mein Problem, wenn ich an solchen Tagen regelmäßig blau anlaufe. Aber wenn ich lese, höre und sehe, dass auf einmal so viele Marktteilnehmer angeblich beunruhigt auf die Kursmonitore starren, weil nicht nur die Aktien, sondern auch Rohstoffe und vor allem das doch angeblich als „sicherer Hafen“ fungierende Gold an diesem Dienstag in die Knie gehen, kriege ich die Krise…



Blitz und Donner bei Gold und Silber

Während sich schwarze Gewitterwolken über den Rhein schieben, schlagen im Markt von Gold und Silber schon die Blitze ein – ein Wasserfall folgt nach etlichen heißen Tagen…



Silber: In der Nacht ausgerutscht

Der Kursrutsch im Silber am Freitag im späten Handel erklärt sich am Montagmorgen schon etwas Mit der Eröffnung des Globex-Handels am Sonntag in der Nacht setzte ein regelrechtes Schlachtfest ein. Mit dem Erreichen der 42-USD-Marke und einem Minus von 20 Prozent wurde der Handel kurzzeitig ausgesetzt. Und nun?