Beiträge zum Stichwort ‘ Immobilien ’

Hurra, die Blase ist wieder da!

In Zeiten, in denen Erfolge nur schwer zu finden sind, darf sich die amerikanische Zentralbank freuen. Der Immobilienmarkt bleibt nicht „auf dem Tisch“ wie die Chirurgen sagen. Dank monetärer Herzmassage ist er vital wie nie zuvor.



Welt-(ent)Spartag

© Stefan Rajewski - Fotolia.com

von Frank Meyer

Seit fast 100 Jahren wird Ende Oktober der „Weltspartag“ gefeiert. Dann wird brav das Sparschwein zur Bank geschafft und der Nachwuchs mit Luftballons und Nullzinsen beglückt. Dabei sollte dieser Tag Vorbildwirkung haben…



Immobilien als Klumpenrisiko

© Hans-Joachim Roy - Fotolia.com

(von Frank Meyer) Fallende Zinsen verführen dazu, mehr Schulden für immer teurere Immobilien aufzunehmen. Die Höhe der Baukredite steht nun mit 1,23 Billionen Euro auf einem neuen Rekord. Kein Wunder…



Noch mehr Heuchelei geht nicht

© igor - Fotolia.com

Sigmar Gabriel und Horst Seehofer sind ausnahmsweise mal einer Meinung, indem sie zur Bekämpfung der Altersarmut aufrufen – ein plumpes Anbiedern bei der immer größer werdenden Rentnerschar, einem besonders interessanten Wählerpotenzial…



Japanische Rentner werden kriminell

losing your false teeth

Und dann haben Sie Menschen, die immer ärmer, nicht reicher werden… und silberhaarige Gauner … verzweifelt hinter Gittern, wo sie warme Betten vorfinden und alte Freunde treffen…



Warnungen der Machtlosen

weiddraghi

(von Frank Meyer) Google findet inzwischen 183.000 Einträge, in denen die Bundesbank vor etwas warnt. Die Suchmaschine findet zudem 299.000 Treffer, in denen die früheren D-Mark-Hüter etwas kritisieren. Man fragt sich durchaus, welche Aufgabe die Bundesbank heute überhaupt noch hat..



Trautes Heim…

Ein (Immobilen) Kauf, zumal ein emotionaler, ist schnell und oft allzu hastig unter Dach und Fach. Dagegen braucht man für einen Verkauf in der Regel viele Monate. Anders als Aktien oder andere Wertpapiere sind Immobilien also nur bedingt liquidierbar. Ob die jetzigen Käufer wohl daran denken?



Je suis Osterhasi

Eggs are scared of broken naber in a box

(von Frank Meyer) Endlich ist Ostern vorbei. Der Wahnsinn, Pardon, der Alltag kann weitergehen. Was feiern wir heute? Mal sehen. Hauptsache, er macht schön oder reich…



Gepflegt zur Schulden-Hölle fahren

Fotolia_3378363_XS

(von Frank Meyer) Schulden sind schon eine lustige Sache, vor allem, wenn man keine hat. Doch sich heute zu verschulden, muss lange nicht freiwillig stattfinden. Manchmal spielen Not oder auch Dummheit eine große Rolle…



Großer Knall

Aktenflut

Aber so viel steht schon heute fest: Am Ende wird es, symbolisch formuliert, einen großen Knall geben. Er wird sich eher wie ein am Silvesterabend verböllerter Knallfrosch mit mehrfachem Getöse anhören und nicht wie nur ein einziger Donnerschlag…



Nur noch eine Cocktailkirsche. Dann ist Schluss!

TITANIC OCEAN-LINER

(von Bankhaus Rott) Während die Preise für Eisenerz und Kohle zerbröseln ziehen die Hauspreise in Australien weiter an. Auch die Entstehung erster Geisterstädte durch den Rückzug der Bergbauindustrie kann optimistische Käufer nicht stoppen. Wer sagt denn eigentlich, dass Häuser bewohnt sein müssen..?



Nichts gelernt. Und davon viel!



2015: Was wird wohl werden?

© freshidea - Fotolia.com

Geht es uns weiter gut? Hat die Große Koalition bald abgewirtschaftet? Was machen wir mit den Flüchtlingen aus aller Herren Länder? Sind Pegida-Marschierer wirklich nur Spinner? Welchen Medien kann man noch trauen?



Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt



Reizthema: Immobilienboom

Chinesen kaufen massenweise Wohnungen in London, demnächst auch in deutschen Metropolen. Das ist eine von mehreren spektakulären Prognosen, die ich am Mittwoch bei einem Immobilien-Forum der Analystenvereinigung DVFA in Frankfurt aufgeschnappt habe…



Mallorca: Die Immobilienblase grüßt noch…



Wohnst Du schon? Oder mietest Du noch?

Help at financial crisis

(von Frank Meyer) Die Märkte schwimmen weiter ihre langweiligen Runden im zinstiefen Sommerloch, während sich der DAX in seiner Tafel verbeißt und manche Attacke schultert…



Manfred Geburek im Gespräch: Ach, Du liebes Geld!

Geld verschwindet

(von Frank Meyer) Sich ums eigene Geld zu kümmern, ist mit Zeit, Arbeit, Informationen und Nachdenken verbunden. Doch wer stellt sich heute noch dieser lästigen Herausforderung? Und ist man man heute überhaupt noch in der Lage, sich selbst um sein Geld zu kümmern, statt es anderen Hände anzuvertrauen?



Sommer, Sonne, Rentenloch

7

(von Bankhaus Rott) Ach, Spanien! Paella, Sonne, Pensionskürzung. Während man in Brüssel gleichzeitig Spanien lobt und versucht, die Defizitzahlen zurechtzubiegen, köchelt man in Madrid schon das nächste Süppchen. Diesmal ist es eine sogenannte Pensionsreform, die außer der Hilflosigkeit der spanischen Regierung nicht viel ans Tageslicht bringt…



Im Wirtschaftstal am Schuldenberg

ohjehh

von Bankhaus Rott  Die Niederlande sind nicht für ihre Berge berühmt. Von alpinem Ausmaß sind an der Küste jedoch die enormen Schulden der privaten Haushalte. In der sich verschärfenden Rezession steigt der Druck auf die Bürger laufend, und die Wirtschaft des Landes wandelt bestenfalls noch am Rand der europäischen Kernzone…



Anleitung zur Geldanlage in unruhigen Zeiten

© fuxart - Fotolia.com

Seit Monaten geistern einige fragwürdige Argumente durch die Medien. Etwa so: Die amerikanische Wirtschaft erholt sich schneller als erwartet. Folglich seien steigende Zinsen nur noch eine Frage der Zeit, womit die Attraktivität des zinslosen Goldes abnehme…



Gut getarnt im Rückwärtsgang

kangaroo and joey

Die australische Notenbank übt sich regelmäßig in Zweckoptimismus, befindet sich jedoch seit geraumer Zeit im Hektik-Modus. Mit schöner Regelmäßigkeit senkt die RBA nun die Zinsen. Die strukturellen Probleme in Australien kann dies nicht lösen.



Mit Gold und noch viel mehr auf Nummer sicher

© Stefan Rajewski - Fotolia.com

Am Freitagabend überflog ich routinemäßig wie gewohnt ein gutes Dutzend auf Edelmetalle spezialisierte Internetseiten, unter anderen kitco.com. Dort war wieder einmal zu lesen, die im Tagesverlauf hektischen Ausschläge des Goldpreises seien auf bargain hunting und safe-haven buying zurückzuführen gewesen, frei übersetzt also auf Gelegenheits- und Sicherheitskäufe…



Hannes Zipfel: Konjunktur & Märkte mit Schwerpunkt Frankreich

Die Situation in Europa sieht wirtschaftlich immer schlechter aus. Nach Griechenland, Portugal und Irland erwischt es jetzt Spanien. Der Hilfsantrag ist nur eine Frage der Zeit. Doch während alles auf die „Knoblauchzone“ schaut, wird Frankreich vom Strudel der Schulden erfasst. Hier der Mitschnitt einer Analyse zur aktuellen Situation an den Märkten mit Hannes Zipfel von der VSP AG. Viel Spaß!



Euro-bond-age! Und später was auf den Hintern.

© Andreas Gradin - Fotolia.com

Zinsen sind eine fesselnde Angelegenheit. Kredite auch. Wenn dann Not auf Elend trifft, sind die Notenbanken auch nicht weit weg. Bald könnten sie die bösen Zinsen nach Belieben festbinden oder auch Zinsbänder anlegen. Genießen Sie die Zeit bis dahin und auch darüber hinaus. Willkommen im Zinssozialismus! Da ist für jeden was dabei…



Lust auf australische Immobilien?

Insurance concept

Ist es gesund, ein Drittel seines Einkommens für die Bedienung der Hypothek auszugeben? Ist es schlau oder eher gefährlich, bei steigenden Leerständen und sinkenden Realeinkommen nach einem sehr langen Preisanstieg ein Haus zu kaufen? Das sind Fragen, die sich viele Australier seit einigen Quartalen stellen müssen …



Rauchzeichen aus Kleinbritannien

Portrait mit Zigarre

Das Leben auf einer Insel hat viele Vorteile. Man ist unter sich, die landestypische Küche breitet sich nur langsam in die Welt aus, und heimische Probleme sind nicht gleich für alle sichtbar. Der dicke Qualm aber, den der britische Wirtschaftsmotor derzeit ausstößt, ist auch aus der Ferne nicht zu übersehen.



Erst verbrüht und dann gerupft

fivecents

Fünfzehn Cents. Soviel warf der Durchschnittsamerikaner im vergangenen Jahr pro Tag in Verkaufsautomaten. Neunzehn Milliarden Dollar kamen so zusammen, real rund ein Drittel weniger als noch vor zehn Jahren. Die schrumpfenden Realeinkommen und der Kollaps der privaten Vermögen fordert mittlerweile auch bei den kleineren Alltagsausgaben seinen Tribut.



Frage der Woche: Spricht man über Gold?

ansage

Die meisten Menschen sind dankbar, wenn auf einer Party oder bei einem Treffen mit Freunden und Bekannten niemand über Finanzmärkte spricht. Man redet über Sport, Kunst, die Gesellschaft an sich oder auch über die Haustiere, ganz nach Geschmack. Hat sich das in Krisenzeiten, in denen auch der Zentraleuropäer mitten im Schlamassel sitzt und nicht nur gute Ratschläge erteilt, geändert?



Ohne Holland in die Krise? Von wegen!

ohjehh

Während die chronischen Leiden der niederländischen Fußballer nur alle paar Jahre ein Thema sind, drängt sich abseits südeuropäischer Großbaustellen nun auch der Schwelbrand der holländischen Wirtschaft in den Fokus. Bis ins Jahr 2007 dauerte der 15-jährige Anstieg der holländischen Immobilienpreise an. Seither geht es abwärts, so dass auch die heimischen Banken sich langsam Sorgen machen sollten.