Beiträge zum Stichwort ‘ Hintergrund ’

Welt ohne Zins – Ohne Zins gibt es Chaos

Die Niedrig- und Negativzinspolitik verursacht weitreichende Schäden. Sie gefährdet in letzter Konsequenz den Bestand der Marktwirtschaft. In vielen Währungsräumen der Welt liegen die Zinsen auf oder gar unter der Nulllinie…



Wenn Denken schwer fällt

Eine verrückte Welt voller sich überstürzender Ereignisse ist verwirrend und lähmt das Denken. Der Wunsch, zur Ruhe zu finden, abzuschalten, sich zurückzuziehen wächst. Mit der geläufigen Entschuldigung: „Ich kann ja sowieso nichts ändern“, wird der Schalter umgelegt.



„ANFA“. Oder: Wie mit dem Euro umverteilt wird

„ANFA“ steht für das, was die EZB-Geldpolitik im Kern ausmacht: Sie sorgt für eine weitreichende Umverteilung im Euroraum. Es sollte geheim bleiben, nun ist es aber doch zutage befördert worden…



EZB japanisiert uns mit kleinen Schritten

Im Grunde gibt es nur noch eines: das Anwerfen der elektronischen Notenpresse. Die EZB kauft bereits Euro-Staatsanleihen auf und bezahlt die Käufe mit neuem, „aus dem Nichts“ geschaffenem Geld. Es handelt sich dabei um nichts anderes als eine Inflationierungspolitik.



Der Feldzug gegen den Zins und die Folgen für den Goldpreis

Die weltweit extrem niedrigen Zinsen sind nicht „natürlich“: Sie sind Folge der Zentralbankpolitiken. Eine Rückkehr zu „normalen Zinshöhen“ ist so bald nicht zu erwarten, vor allem nicht im Euroraum. Für Sparer bleibt Gold eine „Impfung“ gegen die Widrigkeiten des Euro-Fiat-Geldprojektes…



Hang zur Inflation

Im Schuldgeldsystem wird Inflation früher oder später unwiderstehlich, sie wird als die „Politik des kleinsten Übels“ angesehen. Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt verlauten, die Inflation im Euroraum sei derzeit zu niedrig. Mit anderen Worten: Die Geldentwertung sei nicht hoch genug. Wie erklärt sich das?



Mehr Geld und künstlich gesenkte Zinsen schaffen keine Prosperität

Wenn eine Zentralbank die Geldmenge ausweitet, so bekommen nicht etwa alle Menschen in der Volkswirtschaft etwas davon ab. Vielmehr sind es einige wenige, die das neue Geld auf ihre Konten überwiesen bekommen…



Verführt und irregeleitet mit „QE“

Dass die Zentralbanken ihren Auftrag eigenhändig verändert haben, hat in der Öffentlichkeit zu keinem Aufschrei geführt; man scheint die Selbstermächtigung der Zentralbankpolitiker gutzuheißen. Wie dem auch sei: Alle bedeutenden Zentralbanken der Welt haben sich jetzt, mehr als je zuvor, in das Schlepptau der Finanzmärkte, der Finanzindustrie und der Regierungspolitiken begeben…



Spezial: Gold in Zeiten von Boom und Bust

Was Gold ist, darüber bestehen ganz unterschiedliche Auffassungen. Für die einen ist das Gold ein Rohstoff, für andere ist es eine „Vermögensklasse“, und für wieder andere (zu denen sich der Autor zählt) ist Gold ein über Jahrtausende erprobtes Geld…



„Grexit“ oder die Macht der elektronischen Notenpresse

Das Schicksal des Euro hängt nicht, wie man aktuell meinen könnte, an Griechenland, sondern an der Politik der Europäischen Zentralbank. Die Frage, ob Griechenland im Euroraum verbleibt, mit oder ohne Schuldenschnitt, beherrscht die Schlagzeilen…



Goldgeld: besser als „Fiat“-Geld

Dauerhaft können die Zentralbanken Kreditausfall- und Inflationssorgen nicht gleichermaßen unterdrücken. Es gibt unterschiedliche Auffassungen darüber, was Gold eigentlich ist. Für die einen ist es ein Vermögensgut, ein Sachwert, für die anderen ein Rohstoff für Industrie- und Schmuckzwecke…



Auszüge eines minimalistischen Lebens

Vielleicht wundern Sie sich, wieso ich über die Vorgänge auf einer entlegenen argentinischen Rinderfarm im Rahmen dieses elektronischen Finanz-Newsletters berichte. Ich frage mich das gleiche…



Bei „Crash“ mehr „Cash“

Wenn die Geldpolitik sich in das „Schlepptau“ der Finanzmärkte, der Staaten und Banken begibt, wird Inflation unausweichlich.
Im Jahr 2000/2001 platze der „New Economy“-Boom. Die überschwängliche Hoffnung zerstob, der Konjunkturaufschwung würde ewig andauern. Die Aktienkurse gingen weltweit auf Talfahrt…



Zeitfenster des Glücks



Kurs-DAX auf die DAX-Tafel!



Die EZB folgt der Politik der Deutschen Reichsbank

Die Situation, in der sich die Europäische Zentralbank (EZB) befindet, ist der Situation, in der sich die Deutsche Reichsbank zu Beginn der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts befunden hat, durchaus ähnlich…



▶ STRATFOR: US-Hauptziel seit einem Jahrhundert war Bündnis Russland+Deutschland zu verhindern



Euro-Absturz und Goldpreis

Seit Jahresanfang ist der Goldpreis in Euro gerechnet um 12 Prozent gestiegen. Gold ist eine „Schutzimpfung“ gegen den Wertverfall des Euro. Von April 2008 bis heute ist der Außenwert des Euro gegenuber dem US- Dollar um etwa 24 Prozent gefallen.



Die Last der Dollar-Schulden

Auslandsschuldner, die Dollar-Kredite aufgenommen haben, geraten jetzt unter Druck – und können das Weltfinanzsystem erschüttern. Die Aufwertung des US-Dollar, die bereits gegen Ende 2011 eingesetzt hat, schreitet voran.



▶ Arte: Macht ohne Kontrolle – Die Troika



Schäden, die der Negativzins anrichtet

Wie lange die Politik der tiefen Zinsen noch fortgeführt werden kann, hängt von den Geldhaltern ab. Lassen sie sich die Entwertung ihrer Ersparnisse gefallen, wird die Niedrigzinspolitik zunächst noch andauern können. Wenn sie aus klassischen Bankeinlagen und Staatsanleihen zu „fliehen“, gerät das ungedeckte Papiergeldsystem in arge Bedrängnis…



Negativer Realzins – und seine Folgen

In Deutschland haben einige Banken begonnen, auf Sichtguthaben ihrer Kunden einen Strafzins in Höhe von 0,25% zu erheben. Sie begründen das mit dem negativen Einlagenzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Überzeugend ist diese Begründung allerdings nicht..



Das Sabbatjahr 2014/15

„Und sechs Jahre besäe dein Feld und sammle seinen Ertrag ein. Aber im siebten lass es ruhen und brachliegen, damit die Armen deines Volkes essen mögen, und was sie übrig lassen, mögen die Tiere des Feldes essen, und so mache es mit deinem Weinberg und deinem Olivenhain“



Tage der Besinnung(slosigkeit)

Man verbreitet Optimismus mit der Brechstange. Immerhin ist nun wieder die Zeit der Prognosen gekommen. Ob man es nun wissen will oder nicht, hinter jeder Ecke lauert jemand, der zu wissen behauptet, wo der DAX am Ende dieses kommenden Jahres stehen wird.



Mysterium „Verschwörung“: Der Lastenausgleich

Zu aller Anfang. Es geht hier weder um die Existenz eines geheim bleibenden Kerns noch um eine konspirative Theorie. Doch Fragen können glücklicherweise bereits gestellt werden, ohne Antworten zu kennen. Der Mut zum Denken ist die Frucht des Unwissenden…