Beiträge zum Stichwort ‘ Geld ’

Ohne Moos nix los… Ein Money-Fest…

Die Beschäftigung mit dem Thema Geld und dem damit verbundenen Wahn und (Un)sinn ist leider keine einfache Sache. Es braucht Zeit in Zeiten, in denen es das Geld immer eilig hat. Solange unser „Geld“ aus der Wand kommt, wird kaum einer nachfragen, was da aus der Wand oder aus der Steckdose kommt.



Neumodisch denken – altmodisch handeln

(von Frank Meyer) Hoppla! Was war das denn? Alles stürzt. Sogar die Kanzlerin beim Langlauf. Kein Auftakt nach Maß. Selbst der DAX stürzte und damit die Experten in Erstaunen, die vor wenigen Tagen vor Zuversicht besoffen schienen. Error!



Nur Ärger mit Geld!

(von Frank Meyer) Geld ist ziemlich anstrengend – für Leute mit und ohne selbiges. Man braucht viel Glück heute, auch bei der Wahl der Bank. Die sicherste Bank ist wohl die Park – oder Sonnenbank…



Bitcoin: echte Alternative zum antiquiertem monetären System?

Wohin könnte der Goldpreis gehen, von jetzt? Ach, das wissen Sie doch! Aufwärts oder abwärts. Abwärts oder aufwärts. Oder, natürlich, seitwärts…



Heiteres Datenraten

Wir fürchten uns. Und das so knapp vor dem Fest… Auf der einen Seite wollen wir (wollen wir?) in diesem Jahr mehr für Weihnachtsgeschenke ausgeben. 273 Euro werden es sein. Aber wir sind in den letzten 12 Monaten so viel glücklicher und reicher geworden, da kann man schon mal ein bisschen mehr ausgeben.



Betrug? Das Spiel geht weiter!

(von Frank Meyer) Es gab Zeiten, da hatten die Leute mehr Angst vor Bankberatern als vor Al Qaida. Dank aber der vielen „Aufklärungsarbeit“ und Werbefilmchen für eine ehrlichere und bessere Finanzwelt ist das Vertrauen in diese inzwischen wieder zurück gekehrt. Es scheint so…



Geld, Gold, Bitcoin

Geld ist das allgemeine, universell anerkannte Tauschmittel. Geld ist ein Gut wie jedes andere, mit der Besonderheit, dass es das „liquideste“ Gut von allen ist: Es lässt sich am besten gegen andere Güter eintauschen…



Kein Ende des Geldes

Auf Vortragsveranstaltungen wurde mir jüngst wiederholt die Frage gestellt: „Ist die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise vielleicht auch ein Vorbote einer Entwicklung, die auf ein Ende des Geldes hinausläuft?“



Bitcoins: Das bessere Gold?

(von Frank Meyer) Während ich diese Zeilen verfasse, liegt der Bitcoin-Kurs in Euro bei 147. Das ist fast ein neuer Rekord. Bit…was? Bitcoin! Bald werden die Zeitungen mehr darüber schreiben. Und dann kommen die Glücksritter, welche Konten eröffnen und Bitcoins kaufen… so wie damals bei Telekom, Infineon.. oder den Edelmetallen auf Allzeithoch…



Die Last der Schulden

Wie geht es mit der Schuldenkrise weiter? Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, einer der größten Hedge Funds der Welt, hat jüngst auf die Möglichkeit eines „beautiful deleveraging“ – also auf die Möglichkeit einer „schönen Entschuldung“ – hingewiesen, die den Ausweg aus der Schuldenkrise ebnen kann…



Eine verhängnisvolle Entwicklung

von Bill Bonner  Wenn ich den Stand in den USA heute mit dem von 1950 vergleiche, dann kann ich sehen, dass ein durchschnittlicher Arbeiter heute doppelt soviel Anteil seines Einkommens für den Kauf eines Neuwagens ausgeben muss. 1950 war dafür das Einkommen eines halben Jahres notwendig, heute braucht er dafür ein ganzes Jahreseinkommen… 



Die vergebliche Suche nach dem stabilen Wert

Wer kennt ihn nicht: den Wunsch nach einem stabilen Wert, nach einer Anlageform, die ihren Wert über die Zeit bewahrt? Ein Wert, der nicht vom Auf und Ab der täglichen, minütlichen, oder gar sekündlichen Wertfeststellung auf den Finanzmärkten abhängt. Ein Wert, auf den man sich verlassen kann, der überdauert…



Ein Berg voller Schulden

Der Boden der Renditen von US-Staatsanleihen war lange das „Loch Ness“ der Volkswirtschaft. Er wurde oft gesehen in den letzten 10 Jahren. Und dieser Boden der Renditen ist mehr Mythos als Realität. Die Renditen könnten Jahre auf dem derzeitigen Niveau bleiben. Dann werden zwei Dinge schmerzlich offensichtlich werden…



„Buchstäblich“ drucken Bernanke und Konsorten kein Geld

Am Mittwoch, den 17. Juli 2013 war es wieder einmal soweit. Der Präsident der US-Zentralbank Ben Bernanke legte dem US-Kongress seinen Rechenschaftsbericht vor und stellte sich anschließend den Fragen der Abgeordneten. Die überwiegende Mehrheit dieser Abgeordneten versteht von Geldpolitik ungefähr so viel wie Angela Merkel, Jürgen Trittin, Guido Westerwelle, Gregor Gysi oder Erich Honecker selig…



Der künstliche Aufschwung ist die Krise

Im Euroraum versinken immer mehr Volkswirtschaften in Rezession und Depression. Der künstliche Aufschwung, den die Euro-Einführung anfänglich brachte, ist vielerorts einem Abschwungsalbtraum gewichen. Die Menschen in den betroffenen Ländern erleiden Arbeitslosigkeit, Einkommensverluste oder gar persönlichen Ruin. Nicht nur sie..



Goldhausse noch nicht abgeschlossen

Der Verkaufsdruck im Goldmarkt geht vor allem von institutionellen Investoren aus – wie der Rückgang der Goldbestände bei den Exchange Trade Funds (ETFs) anzeigt. Für den Gesamtmarkt ist das kurzfristig natürlich belastend, längerfristig dürfte sich das aber als positiv erweisen…



Maximale Feuerkraft! Da geht noch was!

Hurra! Eine Zinssenkung! Endlich gibt es nichts mehr auf Erspartes. Schade eigentlich. Die Börsen jubeln. Auch nicht schlecht. Niedrige Zinsen sollen die Wirtschaft beflügeln. Ha! Dabei helfen sie nur den Banken. Für nur noch 0,5 Prozent gibt es für sie Kredit bei der EZB. Trotzdem verleihen Banken nichts an die Wirtschaft…



Sechs Gründe, die trotz aller Unkenrufe für die Fortsetzung der langfristigen Gold-Hausse sprechen

Unser größter Dichter und Denker, Johann Wolfgang von Goethe, hat es bereits in seinem Faust auf den Punkt gebracht, als er den Schüler Wagner sagen lässt: „Mir wird von alledem so dumm, als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum.“ Vergangenen Montag schreckte mich folgende Titelstory in „Die Welt“ auf…



Bank Run – leicht gemacht

Ach, was hört man nicht alles über die Sorgen der Leute mit Geld auf einem Bankkonto. Sollte man es abholen? Oder nicht? Dabei gibt es einen viel einfacheren Weg, sein Geld in Sicherheit zu bekommen – und dabei auch noch der Bank und deren Beratern ein Schnippchen zu schlagen. Was halten Sie hiervon?



Die sogenannten Geschäftsmodelle der Banken

Operation gelungen, Patient Zypern lebt. Aber wie! Geld knapp, Zukunft ungewiss, nur die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Schlimme daran: Bankkunden mit Beziehungen haben ihr Geld längst in Sicherheit gebracht. Da helfen auch keine zur Schau gestellten Entlassungen oberster Banker, um das Volk zu beruhigen. Dessen Vertrauen ist dahin. So weit die aktuelle Bestandsaufnahme…



Es war einmal: Der Gold-Devisen-Standard

Um die (Kern-)Ursache der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise besser verstehen zu können, erweist sich ein kurzer Blick in die jüngere Währungsgeschichte als lohnend, und zwar insbesondere in die Zeit des sogenannten Gold-Devisen-Standards.
Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges galt bekanntlich der Goldstandard: Alle wichtigen Währungen waren (teilweise) durch Gold gedeckt.



Liquiditäts-Hausse und Blasenbildung

Seit etwa Anfang der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts wachsen in den Vereinigten Staaten von Amerika die Bankkredite deutlich stärker als die Wirtschaftsleistung. Daran hat auch die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise nichts geändert. Der krisenbedingte Rückgang der Bankkredite im Verhältnis zur Produktion war nur von sehr kurzer Dauer…



Über die Wirkung der „Rettungspolitiken“

Die „Rettungspolitiken“, die die Regierungen und ihre Zentralbanken derzeit verfolgen – wie zum Beispiel Zinssenkungen, (Basis-)Geldmengenver-mehrung und das Ausweiten der staatlichen Verschuldung – werden in der Öffentlichkeit als Politiken angesehen, mit denen die Krisenerscheinungen „bekämpft“ und zugleich Wachstum und Beschäftigung gefördert werden…



Über „Krise“ und „Krisenbereinigung“

In der Öffentlichkeit herrscht die Sichtweise vor, dass eine Wirtschaftsrezession mit all ihren Begleiterscheinungen (wie zum Beispiel Unternehmenskonkurs, Produktionsrückgang und Arbeitslosigkeit) eine „Krise“ darstellt, die „bekämpft“ werden muss…



Ein neues Jahr voller Überraschungen

Zu Weihnachten bekam ich von meinem Sohn die beiden wirklich empfehlenswerten Bestseller von Rolf Dobelli geschenkt, „Die Kunst des klaren Denkens“ und „Die Kunst des klugen Handelns“. Aus dem ersten stammt dieses Zitat: „Seien Sie Prognosen gegenüber kritisch.“ Die Warnung mag zwar nicht besonders originell sein, aber Dobelli würzt sie mit einem Vergleich…