Beiträge zum Stichwort ‘ Gburek ’

Was jetzt den Goldpreis bewegt

Am Freitag fand ich auf der Internetseite faz.net einen Beitrag des technischen Analysten Wieland Staud von Staud Research mit dem Titel „Der Goldpreis wird weiter fallen“. Die Begründung: „Die Dynamik nach unten ist deutlich größer als die nach oben, richtig wichtige Unterstützungen wie die bei 1540 Dollar werden ohne viel Federlesen pulverisiert…



Die Gelddruckmaschinen rotieren

Heute beginne ich mit einer scheinbaren Kleinigkeit in Sachen Steuern, die in Wahrheit aber typisch dafür ist, wie raffiniert der Staat uns auch aus geringfügigem Anlass teilenteignet: Aktionäre von Südafrikas Goldkonzern Gold Fields bekamen zuletzt aus Anlass eines Spinoffs Aktien von Sibanye gutgeschrieben, einer Ausgliederung südafrikanischer Konzernteile…



Die sogenannten Geschäftsmodelle der Banken

Operation gelungen, Patient Zypern lebt. Aber wie! Geld knapp, Zukunft ungewiss, nur die Hoffnung stirbt zuletzt. Das Schlimme daran: Bankkunden mit Beziehungen haben ihr Geld längst in Sicherheit gebracht. Da helfen auch keine zur Schau gestellten Entlassungen oberster Banker, um das Volk zu beruhigen. Dessen Vertrauen ist dahin. So weit die aktuelle Bestandsaufnahme…



Die Rettung des Euro zu Lasten deutscher Sparer

vorab eine Entwarnung an alle Leser, die – durch das Medienspektakel zum Thema Zypern total verunsichert – wie schon früher aus Anlass der Griechenland-Krise um ihre Ersparnisse bangen: An Zypern wird der Euro ganz gewiss nicht scheitern. Die Affäre um die Schwarzgeld-Insel lenkt von wichtigeren Problemen ab, die Deutschland und damit letzten Endes uns Bürger nach der Bundestagswahl treffen werden: höhere Steuern und Abgaben, damit die Eurozone um jeden Preis zusammengekittet bleibt, verbunden mit einem Schuss Kapitalverkehrskontrollen…



Neid und Wahn fallen über Deutschland her

Es muss im Streit um den Euro schon sehr weit gekommen sein, wenn jetzt ausgerechnet der kleine Inselstaat Zypern zum Prüfstein für das Überleben der Einheitswährung wird (bzw. wegen der Teilung der Insel in griechisches und türkisches Gebiet nicht einmal die ganze Insel). Dazu passt, dass sich zuletzt nach langer Pause Bernard Connolly zu Wort gemeldet hat…



Goldminenaktien sind heiß

Mine Bergbau

Im Lauf der Jahre habe ich mir angewöhnt, besonders die Aussagen solcher Anlageprofis zu hinterfragen, die mit neuen Ideen aufwarten oder deren Überlegungen sogar konträr zu meinen eigenen verlaufen – wobei dann allerdings immer noch viele Gemeinsamkeiten als Schnittmenge übrig bleiben…



An der Börse spielen macht süchtig

Die Zitterpartie um die Ausgabenkürzungen im US-Haushalt gilt zwar offiziell als beendet, aber die möglichen Konsequenzen werfen Fragen auf: Wo wird gekürzt, wie wirkt sich das auf die Konjunktur aus und ruft Präsident Barack Obama sogar eine Art Notstand aus? Keine Frage, den Börsen – nicht nur in den USA – stehen deshalb besonders unruhige Zeiten bevor…



Gold- und Silberaktien reizen zum Timing

Anleger warten gespannt auf den Ausgang der Wahl in Italien, weil sie befürchten, dass davon das Schicksal des ganzen Euroraums abhängen könnte. Das ist allerdings nur ein Teilaspekt in dem Kuddelmuddel, der uns noch bevorsteht. Denn von der breiten Öffentlichkeit kaum beachtet gerät die Europäische Zentralbank EZB zunehmend unter politischen Druck. Das ist das Fazit aus den derzeit stattfindenden Verhandlungen hinter verschlossenen Türen…



Währungs-Wirrwarr, China-Gold, Xetra-Gold

von Manfred Gburek Der Euro ist wieder mal im Gerede. Warum, dafür haben einige Aussagen von EZB-Chef Draghi während seiner Pressekonferenz am vergangenen Donnerstag so manchen Hinweis gegeben. Zum Beispiel, man wolle beobachten, „ob die Aufwertung von Dauer ist“. Aber die wirklichen Ursachen liegen tiefer verborgen…



Hauptsache inflationsgeschützt

„In der Psyche des Durchschnittseuropäers ist der Sozialismus zutiefst verwurzelt. – Die meisten Europäer wollen einen stärkeren Staat, finanziert mit Geldern, die der schrumpfenden Gruppe produktiver Steuerzahler gestohlen werden. – Der Staat ist und war aus sich heraus nie ein Produzent. Er ist Konsument. Seine Einnahmen besorgt er sich durch Diebstahl.“…



Neues vom Gold, Altes vom Finanzvertrieb

Am vergangenen Donnerstag und Freitag erwischte es die Kurse der Edelmetallaktien im Handel von New York und Toronto vorübergehend ziemlich heftig, mehr als die ebenfalls abwärts gerichteten Preise von Gold und Silber selbst. So eine Entwicklung zeugt gewöhnlich davon, dass die beiden Preise den Aktienkursen folgen werden, jetzt also nach unten…



Noch ein weiter Weg bis zur Währungsreform

In letzter Zeit erhalte ich immer häufiger Anfragen zu einem Phänomen, das sich wie folgt beschreiben lässt: Der Goldpreis fällt abrupt – überwiegend zur Eröffnung des Handels an der Terminbörse Comex in New York – wie von Geisterhand bewegt, erholt sich jedoch bald wieder…



Edelmetalle schützen vor der Entwertung von Währungen

Der Goldpreis ist am Freitag kurzfristig zum Spielball einer geschickt eingefädelten Manipulation geworden. Ich betone: Kurzfristig, denn fundamental und damit auf Sicht der nächsten Jahre hat sich nichts daran geändert, dass Gold – und mit ihm die anderen Edelmetalle wie auch die meisten Rohstoffe – von der Überschuldung der westlichen Welt und schließlich von der Aufweichung der Währungen profitieren wird…



Ein neues Jahr voller Überraschungen

Zu Weihnachten bekam ich von meinem Sohn die beiden wirklich empfehlenswerten Bestseller von Rolf Dobelli geschenkt, „Die Kunst des klaren Denkens“ und „Die Kunst des klugen Handelns“. Aus dem ersten stammt dieses Zitat: „Seien Sie Prognosen gegenüber kritisch.“ Die Warnung mag zwar nicht besonders originell sein, aber Dobelli würzt sie mit einem Vergleich…



Keine Angst vor der Goldpreismanipulation!

Was ist noch Markt, was ist bereits Manipulation? Diese Frage stellt sich im Hinblick auf den Goldpreis wieder einmal, seit er im Verlauf der vergangenen Wochen manchmal plötzlich nach unten wegbrach, obwohl die Nachfrage nach Barren und Münzen neue Rekorde erreichte. Dazu erst das passende Zitat von Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank…



Mit Gold und noch viel mehr auf Nummer sicher

Am Freitagabend überflog ich routinemäßig wie gewohnt ein gutes Dutzend auf Edelmetalle spezialisierte Internetseiten, unter anderen kitco.com. Dort war wieder einmal zu lesen, die im Tagesverlauf hektischen Ausschläge des Goldpreises seien auf bargain hunting und safe-haven buying zurückzuführen gewesen, frei übersetzt also auf Gelegenheits- und Sicherheitskäufe…



Anleger zwischen Medien, Mainstream und Manipulation

Wenn in diesen Tagen von Medien, von ihrer vermeintlichen Macht und dann doch wieder Ohnmacht die Rede ist, kommt das Gespräch schnell auf das Internet, auf die mehr oder weniger nützlichen iPads und Smartphones, hin und wieder auch auf das Zeitungssterben, wie zuletzt in den Fällen Frankfurter Rundschau und Financial Times Deutschland, kurz FTD. Welchen Nutzen Anleger wie aus welchen Medien ziehen, bleibt dabei ein Randthema…



Mit Gold gegen den teuflischen Pakt

Vor einer Woche habe ich das Thema Geduld (in Bezug auf die Geld- und Goldanlage) nur kurz gestreift. Es ist gerade jetzt ein paar weitere Bemerkungen wert. Denn der seit über 15 Monaten im Trend (nach Glättung der Ausschläge) seitwärts gerichtete Goldpreis verlangt geradezu danach, weil er aktuell beachtlich nach oben dreht. Viele Goldanleger werden allmählich nervös, weil sie hochgeschraubte Preiserwartungen hatten und nun sogar an den Verkauf ihrer Bestände denken…



Schlechtes Geld, gutes Gold und viel Geduld

In diesen Tagen hagelt es derart viele schlechte Nachrichten, dass die guten darüber in Vergessenheit geraten. Man denke nur an die folgenden: Eskalation im Nahost-Konflikt, Beginn der Rezession jetzt auch in Deutschland, nicht enden wollendes Geschacher um Griechenland, Spanien, Portugal usw., verbunden mit immer mehr Straßenschlachten, Dax unter 7000 Punkten, Dow Jones auf dem Weg nach unten…



Warum Silberaktien glänzen werden

Üblicherweise beginnen Empfehlungen zur Geldanlage mit dem Abwägen von Pro und Kontra, bis schließlich das Fazit folgt. Dagegen mache ich es gern immer dann umgekehrt, wenn das Fazit sich geradezu aufdrängt. So wie aktuell im Fall der Silberaktien: Wer spekulativ einsteigen möchte, sollte sie jetzt kaufen oder nachkaufen. Welche?



Altersvorsorge einmal ganz anders

Das Thema Altersvorsorge geistert zwar immer wieder durch die Medien, gilt aber nicht gerade als besonders sexy. Deshalb folgt hier der Versuch, es durch vier Prognosen, eine grundsätzliche Empfehlung – und später einige weitere – so spannend zu machen, wie es in Wirklichkeit ist…



Gold-Weidmann kontra Geld-Draghi

Ist Bundesbank-Präsident Jens Weidmann zum Goldfan geworden? Diese Frage wird zurzeit ernsthaft diskutiert, und zwar nicht allein unter den Fans des Edelmetalls. Wo Rauch ist, ist auch Feuer: „Über die längsten Phasen der Menschheitsgeschichte dienten also konkrete Gegenstände als Geld, wir sprechen daher von Warengeld. Insbesondere genossen und genießen edle und seltene Metalle – an erster Stelle Gold – wegen ihrer angenommenen Werthaltigkeit hohes Vertrauen…



Auf dem Weg in den Sozialismus

Hier finden Sie zuallererst einige Zitate. Sie werden überrascht sein, von wem sie stammen. „Wir ersticken in Liquidität. Ich weiß nicht, wohin mit der Kohle…….Wir haben das Shareholder Value-Dogma pervertiert…….Die Banken stehen mit dem Rücken an der Wand…….Kein Mensch versteht, was Banken tun…….Es ist möglich, dass alle Banken verstaatlicht werden…….Ich sage meinen Töchtern: Geht bloß nicht ins Banking.“…



Die Chancen der Edelmetalle ausreizen

In letzter Zeit nehmen die Prognosen zum Goldpreis wieder zu. Kein Wunder, nachdem er schubweise in die Höhe geschossen ist, zuletzt wieder am Freitag. Wer von den Prognostikern bereits den Guru-Status erreicht hat, belässt es in der Regel ohne nähere Begründung nur bei einem einfachen Preisziel, also beispielsweise 1900 oder 2400 oder 5000 Dollar. Diese drei Alternativen waren in den vergangenen Wochen oft zu hören und zu lesen…



Viel Stoff für unruhige Zeiten, viel Geld für sichere Anlagen

Am vergangenen Donnerstag hat Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank Fed, seinen Spitznamen „Helicopter Ben“ einmal mehr bestätigt. Das heißt, einer seiner früheren in die Bildersprache gekleideten Sprüche lautete sinngemäß, notfalls – wenn die konjunkturelle Entwicklung dies erfordere – werde die Fed Geld aus dem Helicopter werfen lassen. Nun ist es wieder so weit…