Beiträge zum Stichwort ‘ Frankfurt ’

Frankfurts neues Geldmuseum: Ein Friedhof der Geldpolitik

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von Frank Meyer

Sie wollen mal kurz in die Zukunft blicken? Das können Sie das in Frankfurt im neuen Geldmuseum der Bundesbank. Dort kann man alle Pleitewährungen der Welt bestaunen – und auch die bunten Scheine, die heute noch funktionieren – im Mausoleum der Pleitewährungen mit einer Wartehalle…



Alle nach Frankfurt, aber warum?

Haario Haircut

(von Bankhaus Rott) Im Zuge des Austritts der Briten aus der EU macht man sich am Main schon Hoffnung auf tausende neuer Einwohner, die aus der Londoner Finanzbranche kommen. Offenbar denkt man in Frankfurt noch immer, man hätte es mit einer Wachstumsbranche zu tun. Die Gründe für einen Wechsel des Standorts hat FactSet wie folgt zusammengefasst:



Den Göttern so nah – in 185 Metern Höhe

Die EZB in Frankfurt bekommt 2014 ein neues und groß-artiges Domizil. Jetzt wurde Richtfest für das 185 Meter hohe und die Stadt überragende Gebäude gefeiert. Noch steht es „oben ohne“ da…



Blockupy! Frankfurt vor der Blockade

Großveranstaltungen und anderer Rummel haben monetär gesehen nur einen Zweck – die Geldumlaufgeschwindigkeit zu erhöhen – eine Kurbel in der Wirtschaft. Doch darum geht es nicht in diesen Tagen in Frankfurt. Die Stadt erwartet tausende blockierwillige BlockupyIstInnen…



Lobbyismus in Deutschland

Lobbyismus in Deutschland-Wir sind mitten drin! – Eine Dokumentation, die das aussagt, was viele befürchten, nämlich das die Politik nicht nur von Abgeordneten gemacht wird, sondern das oft Interessengruppen, an Gesetzestexten mitschreiben und so in ihrem Sinn gestalten können.



Verpasste Anschlüsse

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Ich hasse Bahnhöfe! Dort wartet man auf verspätete und oft verschmutzte Züge, verpasst den nächsten Anschluss und malträtiert seine Ohren mit im Computer produzierten Stimmen aus Lautsprechern oder. Oder man stopft sich aus Langeweile Fast Food in den Leib. Frankfurts Bahnhof ist besonders…



EZB: Für alle Eventualitäten vorbereitet

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Im Frankfurter Ostend wird gegenwärtig das neue Domizil der Europäischen Zentralbank – der „Skytower“ – hochgezogen. Das Twin-Tower-Gebäude bietet Platz für 2.300 Arbeitsplätze. Es wird inklusive Antennenmast 220 Meter hoch sein. Fertigstellung und Bezug sind für das Jahr 2014 vorgesehen. Kaum ein Architekt oder ein Auftrageber bekommt es hin, so weitsichtig zu planen, dass die meisten Eventualitäten berücksichtigt werden. Nicht so die EZB: Chapeau!



Georg Schramm, Frankfurt a.M. 12.11.2011

Georg Schramm mit einem Auftriff bei Occupy Frankfurt vor dem Hause der EZB am 12.11.2011