Beiträge zum Stichwort ‘ FED ’

Depression – Die unentrinnbare Folge eines Papiergeldbooms

Ein Papiergeldboom endet in der Depression – einem starken Einbruch der Wirtschaftstätigkeit. Diese ökonomische Gesetzmäßigkeit erfahren bereits einige Länder im Euroraum leidvoll – wie Griechenland, Portugal und Spanien.
Gleiches wird aber auch alle anderen Volkswirtschaften ereilen, die jahrzehntelang im Zuge eines Papiergeldbooms chronisch auf Pump gewirtschaftet haben. Erinnerungen an die „Große Depression“ drängen sich geradezu auf…



Beten und Hoffen auf eine neue Runde Geld

Ich sehne mich nach Klarheit. Nach einem Tag der Abrechnung. Doch der scheint noch weit in der Zukunft zu liegen. Die Welt hat darauf gewartet, dass Mr. Bernanke seine Absichten darlegt. Doch stattdessen sagte er nur, er wolle sich seine Optionen offen halten. Das war genug, um den Aktienmarkt ein bisschen in Bewegung zu halten, doch nicht genug, um zu diesem Zeitpunkt den Goldpreis steigen zu lassen…



Wie Fed und US-Regierung die Wirtschaftskrise verlängern

;“>“Arbeitsplätze liquidieren, Aktien liquidieren, Bauern liquidieren, Immobilien liquidieren… das würde die Fäulnis aus dem System treiben. Die hohen Lebenshaltungskosten und der hohe Lebensstandard werden weniger. Die Menschen werden härter arbeiten, ein moralischeres Leben führen. Werte werden angepasst und Unternehmer werden aus weniger kompetenten Leuten ausgesucht.“ – Andrew Mellon…



Worthülsen-Getanze. Du willst es doch auch!

Good Morning Lemminge! Ist es nicht wieder ein herrlicher Tag? Vielleicht etwas kühl. Die Aussicht auf ein sonniges Wochenende mit sommerlichen Temperaturen, vermischt mit einem grandiosen Sieg der Bayern über Real Madrid, überdeckt alle weniger schönen Nachrichten. Die Presse ist voll davon.



Geld, Geld und nochmals Geld

Am vergangenen Dienstag und Mittwoch spielte sich an den Edelmetall-, Devisen- und Wertpapiermärkten etwas Seltsames ab, das einer näheren Analyse bedarf: Die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der US-Notenbank Fed vom 13. März, also gut und gern drei Wochen alt, ließ die Edelmetallpreise, den Euro, die Aktien- und Anleihenkurse wie vom Blitz getroffen für zwei Tage sinken. Der Heraeus-Konzern kommentierte daraufhin unter Anspielung auf den Fed-Chef: „Gänseblümchen zupfen mit Ben Bernanke“…



Peter Boehringer: Das Gold der Deutschen und ESM

Vor eine Woche startete die Initiative der Deutschen Edelmetallgesellschaft (DEG) und der Taxpayers Association of Europe e.V. (TAE) mit dem Aufruf: „Holt unser Gold heim“. Ein Gespräch mit Peter Boehringer, dem Mit-Initiator der Initiative. Im zweiten Teil des Interviews geht es um weitere, nicht in der Öffentlichkeit diskutierte „Feinheiten“ bezüglich des „Rettungsschirms“ ESM. Die beiden Interviews führt Michael, der „Düsseldorfer“. Viel Spaß!



Initiativenauftakt „Holt unser Gold heim!“

Mit diesem Artikel starten die Taxpayers Association of Europe (TAE) e.V. und die Deutsche Edelmetall-Gesellschaft (DEG) e.V. die sowohl deutsche als auch internationale Initiative „Holt unser Gold heim!“ bzw. „Repatriate our Gold!“.



Wenn Drogenbosse für Kollegen aussagen

Niemals käme ein Notenbank-Chefs auf die Idee, schlecht über seine Kollegen zu reden. So hielt es auch US-Notenbankchef Bernanke bei einem Vortrag an der Universität in Washington. Er hatte die unangenehme Aufgabe, Alan Greenspan in Schutz zu nehmen. Er ist nicht schuld. Und ich auch nicht. Applaus!



Vorsicht Giftcocktail! Finger weg von Gold und Silber!

Gott sei Dank war ist Freitag! Mir dreht sich immer noch der Magen um, wenn ich an den Mittwoch denke. Chefkoch Bernanke hatte zum Bankett vor dem Kongress geladen und zuvor, wie es sich gehört erst mal eine Teambesprechung mit der gesamten Großküche angesetzt. „Heute muss alles stimmen, bis zum letzten Schnittlauchhalm“, soll er seinem hochkarätig besetzten Küchenteam eingebläut haben…



„Größtes währungspolitisches Abenteuer der Menschheit“

Die von der EZB im Dezember vergangenen Jahres für drei Jahre zu Vorzugskonditionen verteilten 489 Mrd. Euro (!) zeigten im Januar die von den Verantwortlichen erhoffte positive Wirkung auf die Anleihe- und Aktienmärkte. Dank dieses EZB-„Bazooka“-Tenders und des Fed-Entscheids, die Zinsen, wie schon 2001 trotz verkündetem US-Wirtschaftsaufschwungs (!) nun sogar bis 2014 weiter nahe Null Prozent halten zu wollen, starteten die globalen Aktienmärkte nahezu allerorten eine furiose Rallye…



Was die Signale aus Davos und von der Fed bedeuten

Gold und Silber entwickeln sich prächtig. Die grundsätzlichen Argumente dafür habe ich hier schon mehrfach genannt. Grund genug, auch den aktuellen Hintergrund auszuleuchten. Da gibt es nämlich viel zu sehen. Etwa aus Anlass des diesjährigen Weltwirtschaftsforums in Davos, aber auch weit darüber hinaus…



Ehemaliger deutscher Bundeskanzler schweigt zu Fed-Memorandum

Die Zentralbankenpolitik des Goldes ist voll von Spekulationen, schlecht unterrichteten Kommentaren und schlichter Desinformation, und viele relevante Frage bleiben selbst nach Jahrzehnten unbeantwortet. Dass die Deutsche Bundesbank sich in der Vergangenheit bemüßigt sah, der Federal Reserve beim “Management“ des Goldpreises behilflich zu sein, kann hingegen numehr konkret belegt werden. Ehemaliger deutscher Bundeskanzler schweigt zu Fed-Memorandum […]



„Bernanke ist der schlechteste Notenbanker überhaupt“

Interview Top-Rohstoffinvestor Jim Rogers kritisiert den Ankauf von Staatsanleihen durch Notenbanken heftig und fürchtet eine Inflation. Im Anlegermagazin Börse Online gab er für Sparer ganz besondere Ratschläge. Ansichten eines Profiinvestors: „Bernanke ist der schlechteste Notenbanker überhaupt“ | FTD.de



Ron Paul Message to Occupy Wall Street

End the Fed via Ron Paul Message to Occupy Wall Street- LETS END THE FED! – YouTube.



Hooray! FED steht bereit!

Hier eine Schlagzeile aus den USA: Die FED steht bereit. Schon wieder? Bei Bedarf will sie die Konjunktur anschieben. Bei Bedarf? Wie bei den drei Affen, sieht die FED nichts, hört nichts, und, das ist der große Unterschied, erzählen deren Mitglieder hier und dort einen Schwank. Der dritte Affe verhält sich klüger und schweigt wenigstens…



Bernankes Plan zur Überwindung des Dollars

Wo ist die Bastille? Sie wissen, was ich denke. Die „Große Korrektur“ hat noch eine Menge Arbeit vor sich – es gibt so viele Dinge, die eine Korrektur benötigen. Und es wird Zeit brauchen, bis das geschafft ist. Bis dahin ist es Ihr Ziel als Investor, weniger Geld zu verlieren als jeder andere. Der, wer am wenigsten verliert, gewinnt!



Danke für den Tipp, Helicopter-Ben!

In den vergangenen Tagen haben die meisten Anleger vor lauter europäischem Rettungsschirm-Gedöns kaum beachtet, dass Ben Bernanke, Chef der US-Notenbank Fed, zuvor einige bemerkenswerte Sätze von sich gegeben hatte. Er sprach von nationaler Krise, hohen Abwärtsrisiken bei der kommenden Konjunkturentwicklung, Spannungen an den internationalen Finanzmärkten und toppte seine Ausführungen mit der Warnung: „Wir wollen keine Deflation.“



In nomine Patris. Im Namen des Herrn

Schade eigentlich, so die Börsianer in Frankfurt, dass der Papst keinen Abstecher an die Börse gemacht hat, denn auch der DAX übte den Kniefall. Die Götter waren mal wieder gegen ihn. Götter? Gemeint sind die Geldgötter der US-Notenbank, die falsche Oblaten verteilten.



Bernanke muss Washingtons Job machen … aber seine Trickkiste ist leer

Die Fed kauft bis Mitte 2012 US-Staatsanleihen mit Laufzeiten zwischen sechs und dreißig Jahren und verkauft dafür parallel Treasuries mit Laufzeiten von bis zu drei Jahren – ähnlich wie sie das mit der „Operation Twist“ 1961 schon einmal getan hat. Das Ziel: Der für die Investitionstätigkeit von Unternehmen und für den US-Häusermarkt wichtige langfristige Kreditzins […]



Metallwoche Extra: Edelmetalle ohne päpstlichen Beistand

Twist – Twister – Mist! Gold und Silber sind wieder mal überfahren worden. Am Steuer saß höchstwahrscheinlich Ben S. Bernanke – wobei man seinen Kreisen eine zu geringe Gewschwindigkeit vorwerfen könnte, mit der neues Geld in die Welt gepresst wird. Die Charts von Gold, Silber und Minen hat es gleich mit über den Haufen gefahren. Willkommen zu einer Metallwoche-Extra…



Die Folgen der explosiven Schuldenmischung

Das muss man Ben Bernanke, dem Chef der US-Notenbank Fed, wirklich lassen, in puncto Psychologie hat er von seinem Vorgänger Alan Greenspan einiges dazugelernt: In der Abgeschiedenheit von Jackson Hole/ Wyoming hat er eine langweilige, aber beruhigende Rede gehalten, mit dem Hinweis auf die nächste Sitzung der Zentralbanker am 20. September Zeit herausgeschunden…



Jackson Hole: Big Ben und die leeren Schnapsflaschen

Da stand er nun, Benjamin Bernanke, der Konkursverwalter von Alan Greenspan, und hielt eine Flasche Whiskey in seiner Hand. Schenk aus! rief der Markt. Moment noch, sagte Ben. Ich muss mich erst noch beraten. Und steckte sie wieder weg…



Jackson Hole und die Zauberlehrlinge

Jacksons Loch, wie man Jackson Hole übersetzen muss, ein kleines Tal in Wyoming, und die in diesem Loch liegende Kleinstadt Jackson mit ihren knapp 10.000 Einwohnern, stehen in diesen Stunden im Fokus der weltweiten Anlegerschaft. Denn dort treffen sich am Freitag die wichtigsten Notenbankchefs dieser Welt, allen voran natürlich Benjamin „Helikopter-Ben“ Bernanke, Chef der US-Notenbank und designierter Heilsbringer für die verbliebene Bullenschar unter den Börsianern…



Verrücktheiten

Kleopatra war angeblich gar nicht so hübsch, sondern etwas pummelig. Dennoch wurde Marcus Antonius ihr Sklave, als er sie nackt sah. Freiwillig. Kleopatra war sicherlich anmutiger als der Euro, dessen Sklaven wir alle sind…



Bernanke wieder auf dem Grill (update)

Das muss man gesehen oder gehört haben. Ben Bernanke vor dem Kongress. Ron Paul setzt ihn wieder auf den Grill. War es Folter? Zumindest hat Bernanke vielleicht sogar Historisches gesagt. Wenn nicht, war es lustig, peinlich und entlarvend…