Beiträge zum Stichwort ‘ FED ’

Morgens um Vier in Janet Yellens Gehirn

Arme Janet Yellen. Im Normalfall ist mein Mitleid den Armen vorbehalten, den Unterdrückten und Hoffnungslosen. Doch heute möchte ich meine Gedanken aufbringen für die Ahnungslosen… und Janet Yellens Leid verstehen…



Zins-Kunstlauf: Hitzefrei wäre besser gewesen!

(von Frank Meyer) Oh ja, plötzlich sind die bösen Chinesen mit ihrer Abwertung des Yuan verantwortlich für den veritablen Kursrutsch des DAX von 700 Punkten in zwei Handelstagen. Und die Zinswende in den USA? Ich ahnte doch, dass da plötzlich noch etwas dazwischen kommt, weil etwas dazwischen kommen musste.



Ja, was machen wir denn jetzt, Frau Yellen?

(von Frank Meyer) Liebe Janet, wollen Sie vielleicht nicht doch ihre schrecklich spitze Nadel zurück in ihre Handtasche packen? Oder wollen Sie die Blase am Aktien-Immobilien- und Anleihemarkt anstechen? Ich möchte ja nicht in Ihrer Haut stecken!



USA: Abgründe im Arbeitsmarkt

(von Frank Meyer) Der Dow Jones steht jetzt 1.000 Punkte unter seinem Hoch. Der S&P 500 hat seine Gewinne des Jahres fast komplett eingebüßt. Nur noch wenige Aktien stützen den US-Aktienmarkt. Kommt jetzt auch noch die Zinswende?



Wenn der Zinshexer sich verhext

(von Bankhaus Rott) Wer hat nicht schon ohne Rezept gekocht. Ein Ei zuviel, ein bisschen Salz zuwenig. Das alles ist kein Drama, wenn man es mit der vergessenen Zutat beim großen Zinsragout vergleicht. Es fehlt das Hirn…



Meister gedrechselter Worte

(von Frank Meyer) Eigentlich sollte ja in dieser Woche die Zinswende in den USA starten. Damit gingen die Experten lange Zeit hausieren, die das irgendwo aufgeschnappt haben. Nix da!



Griechenland eröffnet Blick in die Zukunft der Industrienationen

Die Finanzgeschichte ist voller Staatsbankrotte, Bankenkrisen und Inflationen. Vor diesem Hintergrund sind die aktuellen Vorgänge in und um Griechenland nur eine weitere kleine Episode in einer nicht enden wollenden Serie staatlicher Misswirtschaft…



Notenbank-Planwirtschaft

Befürchtungen darüber, die EZB könnte ihr erst im März gestartetes Gelddruckprogramm wegen des »Konjunktur- (prognosen)wunders« in Europa wieder einstellen, begegnete der neue Chef-Magier der Märkte, Mario Draghi, mit gleich zwei be(un)ruhigenden Versprechen…



Das Ende der Geduld

Wenn es eines letzten Beweises für eine völlig aus den Fugen geratene Finanzwelt bedurfte, so wurde dieser von der amerikanischen Notenbankchefin Janet Yellen im März eindrucksvoll erbracht…



Die Nachtwächter von der Fed

Durch eindreiviertel Jahre Gerede ist es gelungen, die negativen Folgen einer Zinserhöhung zu erzeugen, ohne diese überhaupt durchgeführt zu haben und damit gleichzeitig die Basis dafür, sprich das solide Wachstum, zu vernichten. Herzlichen Glückwunsch!



Kleinigkeiten aus dem Irrenhaus

(von Frank Meyer) Die „Aktuelle Kamera“ meldet, alles sei gut. Die Investoren wären nach den Ostertagen gestärkt in die Handelswoche gegangen. Sie konnten vier Tage lang Mut schöpfen… und Kraft… und die Zentralbanken neues Geld… Was sonst noch passierte…



Geldsystem? Frische Gedanken aus Island!

Aus Island stammt ein umfassendes Papier zum Thema Geldsystem und Banken. Folgt bald ein Vulkanausbruch?



Es werde Licht…

„Die Wahrheit ist immer nur eine Tochter der Zeit!“ Diese Erkenntnis des Universalgenies Leonardo da Vinci ist heute aktueller denn je…



„Nicht geduldig“ heißt nicht „ungeduldig“?

Ist es jetzt endgültig soweit, dass Notenbanken ihre Aussagen und Aktionen nicht nur im Ansatz, sondern ganz gezielt dem anpassen, was die großen Spieler an den Börsen haben wollen. Es scheint so. Die US-Notenbank hat mich überzeugt, nachdem ich nach der EZB noch ein wenig wankend war. Bravo. Willkommen in der Katastrophe.



Showdown zwischen David und Goliath

„Ich bin Finanzminister eines bankrotten Staates!“, stellte Yanis Varoufakis nicht nur umgehend fest, er forderte folgerichtig auch gleich die Einstellung der »Hilfsprogramme« für sein Land und einen drastischen Schuldenschnitt. Doch damit sorgte er im EU-Hauptquartier und in Berlin allerdings für blankes Entsetzen…



Die Last der Dollar-Schulden

Auslandsschuldner, die Dollar-Kredite aufgenommen haben, geraten jetzt unter Druck – und können das Weltfinanzsystem erschüttern. Die Aufwertung des US-Dollar, die bereits gegen Ende 2011 eingesetzt hat, schreitet voran.



Verrückt genug?

Der Internethandelsriese Amazon.com hat seine Verschuldung um 6 Milliarden Dollar erhöht. Investoren werfen ihr Geld nur zu bereitwillig in diesen Fluss ohne Wiederkehr. Die Kreditgeber fordern eine Rendite von 3,8% auf Amazons 10jährige Anleihen. Das sind 150 Basispunkte über der Rendite von US-Anleihen Doch die Käufer der Amazon-Anleihen machen sich keinerlei Sorge über die Rückzahlung ihres Geldes…



Der überraschende Grund, warum QE weiterlebt

Die Fed muss vorsichtig sein. Wenn sie ankündigt, dass QE wirklich tot ist, dann wird sie wahrscheinlich Gejammer am Aktienmarkt verursachen. Die Investoren werden ein Verlustgefühl haben…



Mit Hurra voll gegen die Wand!

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(von Ronald Gehrt) Lauschet den Altmeistern! Dann kann nichts passieren. Und nicht nur das. Sie bekommen die Bestätigung dessen, das Ihnen windige Reichmacher immer wieder ins Ohr pusten: Börse ist kinderleicht! Ob man nun Jack Bogle, Ralph Acampora oder sogar „Captain Kirk“ William Shatner vor die Kameras schleift, sie erklären uns bei fallenden Kursen, dass man kaufen müsse. Und bei steigenden Kursen? Was für eine blöde Frage. Kaufen natürlich. Warum?



Warum Sie auf der Hut sein müssen!

(von Frank Meyer) Gibt es Zufälle? Nein! In dieser Woche haben sich alle getroffen. Das muss an der Winterzeit liegen. Mancher hatte ja vor einer Woche seine Wage um zehn Kilo zurückgestellt statt die Uhr um eine Stunde vor.



Schützen Sie sich mit Gold vor den Greenspans, Bernankes und Draghis dieser Welt

Vor 12 Jahren habe ich zusammen mit Roland Leuschel das Buch „Das Greenspan Dossier“ geschrieben. Es trägt den Untertitel „Wie die US-Notenbank das Weltwährungssystem gefährdet“ und ist die erste knallharte und sehr weitsichtige Abrechnung mit der von Alan Greenspan zu verantwortenden Geldpolitik. Deren verheerenden Folgen sind noch immer nicht ausgestanden, sondern werden die Welt auch in den kommenden Jahren noch maßgeblich prägen…



Blasenwirtschaft / Eurokrise 2.0

Die Zentralbanken verfolgen eine Tiefzins- und Geldvermehrungspolitik. Sie führt zu einer „Blasenwirtschaft“ und ist inflationär. Die FED hat ihre bisher in Aussicht gestellten Zinsanhebungen bis auf Weiteres aufgeschoben. Die Zinsmärkte reagierten prompt…



Tiefe Zinsen, hohe Schulden

Eine Abkehr von der Tiefzinspolitik ist nicht zu erwarten – ohne dass es zu neuerlichen Finanz- und Wirtschaftserschütterungen kommt. In Japan zeigt sich seit Jahren ein chronisches Anschwellen der Staatsschulden, begleitet von sinkenden Zinsen. Ganz ähnliche Entwicklungen zeigen sich in den Vereinigten Staaten von Amerika und im Euroraum…



Großer Mummenschanz, große Gefahren

Rallye. Zackbumm. Und schon liegen diese miesepetrigen, die Stimmung zersetzenden Bären zuhauf erschlagen am Boden. Recht so. Welch glorreicher Sieg. Welch Bestätigung, dass die Aktienmärkte immer noch spotbillig sind. Welch ein Beleg dafür, dass die US-Notenbank doch aus ganz ausgefuchsten Schlauköpfen besteht…



Kein Entkommen aus der Tiefzinspolitik

Die Zinserhöhungen, die die Fed in Aussicht stellt, wird es vermutlich nicht geben.Geht es nach der Federal Reserve (Fed), steht der amerikanischen Leitzins Ende 2017 bei 3,75 Prozent. Dass es so kommen wird, ist unwahrscheinlich…