Beiträge zum Stichwort ‘ Eurokrise ’

Neues aus der Zone

(von Bankhaus Rott) Das Jahr 2016 hat gleich zu Beginn eine Menge zu bieten. Wie im Fernsehen setzt sich das Programm vor allem aus Wiederholungen zusammen. Immerhin mischt sich auch manches Schmuckstück zwischen die alten Kamellen…



Es kehrt zurück, was niemals fort war

Kaum hatte ich meine Warnungen in der Kolumne des letzten Wochenendes formuliert, sackten die Aktienmärkte auf einmal aus scheinbar heiterem Himmel massiv durch. Fühle ich mich bestätigt? Nicht unbedingt…



Neee, nicht noch ne Krise!

(von Frank Meyer) Theoretisch stünde der DAX jetzt bei 11.356 Punkten. Praktisch aber notierte er in dieser Woche zeitweise 3.000 Punkte tiefer. Wie kann das sein, was nicht sein darf?



Volker Pispers: Bis neulich!



Potential der AfD größer als (von einigen) vermutet



Chancen auf eigenständiges Schottland nehmen zu

Die Chancen auf eine Mehrheit für die Befürworter eines eigenständigen Schottlands steigen. Nach monatelanger Aufholjagd liegen die Befürworter erstmals in Umfragen vorne. In Anlehnung an den europäischen Neusprech möchte man sagen sie führen vor den „Souveränitäts-Skeptikern“.



Wer ist nicht wer? (oder was?)

Griechenland ist nicht Spanien – ist nicht Portugal – ist nicht Italien – und schon gar nicht Uganda. Oder doch? Wenn Politiker eine Meinung haben – und diejenigen, die in der Öffentlichkeit etwas sagen, dann wird es lustig. Vor allem, wenn man versucht, Gemeinsamkeiten hervor zu heben und deshalb auf Unterschiede verweist. Hier ein Auszug der Zitate, die bald schon in den Geschichtsbüchern Einzug halten werden. Viel Spaß!



Euro in Turbulenzen, Gold in neuem Glanz

Bis zum Freitagabend habe ich etwa zwei Dutzend ernst zu nehmende Versionen zur Kenntnis genommen, was nach der Griechenland-Wahl vom Sonntag mit dem Euro und mit Ihrem Geld geschehen könnte. Am Ende erscheint mir die von Friedrich Merz, Vorstand des Vereins Atlantik-Brücke und im Nebenberuf unter anderem Aufsichtsrat von Borussia Dortmund, besonders plausibel…



„Die Krise nutzen“ – zum Beispiel mit Edelmetallen

Immer häufiger hört man in der jüngeren Vergangenheit die gleich im doppelten Wortsinn verräterische Floskel, dass man „die Krise nutzen“ wolle, um neue EU-Strukturen zu schaffen. Der ehemalige(?) Maoist José Manuel Barroso ist so einer, der seine Vorstellung einer „Bankenunion“ notfalls auch durch die Hintertür durchsetzen will…



Extra 3: Weihnachtslied zur Euro-Krise

Morgen, Kinder, wird’s nichts geben! Ein besinnliches Lied für die ganze Familie von den extra 3 Autoren Marike Schmidt-Glenewinkel und Dennis Kaupp.



Märkte: Onlinekonferenz mit Hannes Zipfel

Ein Mitschnitt einer Online-Konferenz mit Hannes Zipfel und Thomas Hellener von der VSP AG



Online-Konferenz mit Hannes Zipfel: Euro- & Staatsschuldenkrise

Eine Online-Konferenz mit Hannes Zipfel, Chefökonom der VSP-AG zum Thema Schulden, Europa und dem ganzen Geschrei, das derzeit die Schlagzeilen bestimmt bzw. verschmutzt. Viele Zahlen…! Gute Unterhaltung! Ein Podcast auf unserem Blog mit Hannes Zipfel kommt in Kürze online. Hier eine Zusammenfassung zur aktuellen Lage…



Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson: „Der Euro ist gescheitert“

Der Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson glaubt, die EU werde letztlich an der Euro-Krise scheitern. Dem Verantwortlichen für die drohende europäische Spaltung, dem Euro selbst, schade die Krise allerdings kaum. via Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson: „Der Euro ist gescheitert“ | Krise – Frankfurter Rundschau



Wulff hätte besser geschwiegen

Der Bundespräsident Christian Wulff hält den massiven Aufkauf von Staatsanleihen einzelner Staaten durch die Europäische Zentralbank für politisch und rechtlich bedenklich. Damit kritisiert er europäische Spitzenpolitiker und die Währungshüter – und er meldet sich damit erstmals in der Eurokrise zu Wort. via Bundespräsident in der Eurokrise: „Wulff hätte besser geschwiegen“ – n-tv.de.



„Eigentum erdreistet“ – Dirk Müller bei Anne Will

Klartext von Dirk Müller bei Anne Will. Während wir auf Rezessionen auf Konjunkturpakete und Abwrackprämien zurückgreifen, werden die Griechen dazu ermutigt, sich zu strangulieren. Es ist alternativlos. Das Gedl ist sowieso weg, sagt Dirk Müller bei Anne Will. Hier der Auszug aus der Sendung…



Mit Schirm, Charme und Refinanzierungsproblemen

Smart Investor: Früher war wirklich alles besser. Wer erinnert sich nicht gerne an Schirm, Charme und Melone und die unvergleichliche Emma Peel? Wer ist schon Lena Odenthal dagegen? Zugegebenermaßen sind heute allerdings viele Dinge größer. Schirme zum Beispiel, und ganz besonders Rettungsschirme.



Der ungeliebte Euro (aus Sicht der Schweizer)

Die Deutschen mochten den Euro nie besonders. Bisher war die Skepsis vor allem bei den Bürgern auf der Strasse zu spüren. Doch angesichts von Rettungsschirmen und Schuldenbergen schwindet jetzt auch bei deutschen Unternehmern das Vertrauen in den Euro. Sie fordern eine Zweiteilung der Währungsunion.



Folker Hellmeyer: “Popo retten kostet Geld”

Ohne die Billionenbeträge hätte sich die Welt 2008/09 höchstwahrscheinlich weiter gedreht, aber auf ihr wahrscheinlich kaum noch etwas. Inzwischen sorgen vor allem die Schwellenländer für Wachstum der hoch verschuldeten Industrienationen (teils ohne Industrie). Nutznießer waren vor allem die Banken. Die international tätige Bankenaristokratie hätte man zerschlagen sollen, meint Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank.



„Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“

Dass dieser lediglich als politisches Prestigeprojekt und zugleich größtes Geldexperiment der Geschichte gegen alle ökonomische Vernunft das Licht der Welt erblickte, scheinen die Politiker trotz der jetzt offensichtlich werdenden Lebenslügen der Einheitswährung weiter konsequent verdrängen zu wollen.



Durchwursteln bis zum „Tag X“

von Frank Meyer Das „X“ auf den Euroscheinen steht für Deutschland. In der Mathematik steht „X“ für eine Unbekannte. Und mindestens so unbekannt ist die Zukunft des Euro. Auf „X“ gebaut könnte man sich fragen, wenn man die Schlagzeilen zum Thema Eurozone beobachtet…