Beiträge zum Stichwort ‘ Euro ’

Drama voraus? Es braut sich was zusammen …

Große Wirtschaftsthemen entwickeln sich häufig entlang der Austauschverhältnisse der betroffenen Währungen. Auffällig in dieser Hinsicht ist das Verhältnis von US-Dollar und Euro, das sich in den letzten Monaten dramatisch zu Lasten des Euro verschoben hat. Was ist los mit dem Euro?



Beton-Schuhe für den Euro

(von Frank Meyer) Neapel ist eine wundervolle italienische Stadt. Sie ist nicht nur bekannt für Europas gefährlichsten Vulkan, sondern auch als Kulisse vieler Mafiafilme. Kennen Sie einen besseren Ort für ein Treffen der gefährlichsten, Pardon, der mächtigsten Geldleute der EZB?



Der König tritt ab, lang lebe die Blase?

Revolution bei PIMCO! Der Abgang des Starinvestors Bill Gross gleicht einer Sensation – mit weitreichenden Folgen? Auch vor Königen macht die Revolution keinen Halt – so letzte Woche geschehen bei Bill Gross, dem „König des Anleihemarktes“…



Auf diese Scheine kann man nicht bauen!

(von Frank Meyer) Seit Mai hat der Euro zehn Prozent Kaufkraft gegenüber dem US-Dollar verloren. Hurra! Schwache Währungen sind ja so gute Währungen. Das hilft der Exportindustrie, heißt es. Ach, Sie arbeiten woanders? Dann müssen Sie Opfer bringen!



Stoßgebete aus dem Zinstempel

(von Bankhaus Rott) Für die Halter von Anleihen waren die letzten Jahre überaus angenehm. Pensionskassen, Versicherungen und Fonds durften sich über hohe und zumindest in diesem Jahr von vielen nicht einmal im Traum erhoffte Gesamterträge freuen. Die kommenden Jahre werden für diese Anleger ernüchternd ausfallen…



Der Schein trügt

(Frank Meyer) Gutes Geld war immer schon eine Ware und selten nur gedrucktes Papier auf der Basis von Vertrauen. Zur Wahrung des Scheins werden nun neue Papiere gedruckt. Ab dem 23. September weht mit dem neuen Zehn-Euro-Schein eine frische Note aus den Geldbörsen…



Potential der AfD größer als (von einigen) vermutet



Der Draghödie nächster Teil



Euro: Kaufkraft adè…

Ja herrlich! Nach Ansicht von Goldman Sachs wird der Euro bis 2017 weitere 30 Prozent seiner Kaufkraft gegenüber dem US-Dollar verlieren. Das wird die Sparer aber freuen. Und auch die Exportindustrie. Und erst die EZB… Wenn das nicht beste Aussichten sind…



Warum der starke Euro zu schwach ist und umgekehrt

(von Bankhaus Rott) Wer sich am Wochenende auf die Jagd nach Ausverkaufspreisen im Sommerschlussverkauf macht, der sollte wissen, welche Sorgen dies dem Dienststellenleiter der europäischen Notenbank bereitet. Sinkende Preise sorgen den großen Vorsitzenden auf seinem langen Marsch ins Nirgendwo…



Verwählt?!

Seit Jahren gärt es in den Ländern Europas und eine wachsende Anzahl von Bürgern hat die Zumutungen aus Brüssel schlicht und einfach satt. Da spielt es fast keine Rolle, ob ganz weit links, ganz weit rechts, oder gleich eine Spaßpartei gewählt wurde.



Das leise Scheitern der Abenomics

(von Bankhaus Rott) Mit großem Jubel wurden und werden die „Anstrengungen“ des japanischen Regierungschefs Shinzo Abe um die Zerlegung der Währung gefeiert. Auch das offensichtliche Scheitern der Abenomics ändert nichts am geistlosen Jubel. So schaut man staunend zu, wie statt den Exporten die Importe nach oben klettern …



Die Rache der verschwundenen Leser

(von Bankhaus Rott) Die Berichterstattung vieler Medien zur Situation und den wirtschaftlichen Zusammenhängen in Europa war und ist ein Trauerspiel. Mit den aufgeregten, oft wortgleichen Parolen nach dem Putsch in Kiew setzen viele Zeitungen und der Staatsrundfunk noch eins drauf. So macht man noch mehr Leser zu Ex-Lesern…



„Crash“-Sorgen

Das Intervenieren der Zentralbanken in der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise markierte einen Regimewechsel. Den Zentralbanken geht es nunmehr nicht mehr vorrangig um den Erhalt des Geldwertes. Ihre zentrale Zielsetzung lautet jetzt: Erhalt des Kredit- und Geldsystems…



Spanien und die Unabhängigkeit Kataloniens

Die Spannungen in der EU nehmen zu. Während ein Referendum über die Unabhängikeit Schottlands ansteht, brodelt es seit Monaten auch in anderen Ländern. Nach dem bemerkenswerten Referendum in Venetien legt bei einigen Politikern der Puls zu. Bei einer Wahlbeteiligung von 73% sprachen sich 89% der Wähler für die Unabhängigkeit aus. Andere italienische Regionen wollen nun […]



Ist „Eurokrise“ politisch noch korrekt?

(von Frank Meyer) 1,38… Der gute Euro… Selten war er inmitten dieser „Eurokrise“ so teurer wie heute. Eurokrise? Das Wort gehört doch verboten! Wann kommt die Intervention?



Prof. Wilhelm Hankel: Wer Dynamik mit Dynamit verwechselt…

„Das Geld bringt die Menschen auseinander, statt sie zu einen“, sagt Geldprofessor, Volkswirt und Buchautor Professor Wilhelm Hankel. In seinem neuen Buch „Die Eurobombe“ zeichnet er einen monetären Lösungsweg auf, eine Form des Euro als Goldstandard ohne Gold und die Rückkehr zu nationalen Währungen. So wie es mit dem Euro läuft, kann es nicht weitergehen…



EFSF: Das Sterben der Garantiegeber

Das Sterben der Garantiegeber des EFSF setzt sich munter fort. Direkt nach dem Verkauf der neuesten Anleihe beantragte Zypern, zukünftig für nichts mehr garantieren zu müssen. Bei der zuletzt verkauften Anleihe sitzen die Zyprioten trotz De-facto-Insolvenz weiter im Boot…



Good Bye Europe: Wir alle sind Zypern

Es ist erstaunlich, wie lange Menschen Dinge ignorieren können, die ihnen nicht in den Kram passen. Über drei Jahre nun haben wir in der Eurozone heftigste Probleme, aber die meisten Bürger interessiert das so lange nicht, wie diese Krise sich nicht ins eigene Wohnzimmer schleicht und sie vom Sofa wirft. Auch die berechtigte Angst zyprischer Sparer um ihr Geld interessiert hierzulande kaum jemanden. Denn es ist ja nicht unser Geld, gell?



Die Rettung des Euro zu Lasten deutscher Sparer

vorab eine Entwarnung an alle Leser, die – durch das Medienspektakel zum Thema Zypern total verunsichert – wie schon früher aus Anlass der Griechenland-Krise um ihre Ersparnisse bangen: An Zypern wird der Euro ganz gewiss nicht scheitern. Die Affäre um die Schwarzgeld-Insel lenkt von wichtigeren Problemen ab, die Deutschland und damit letzten Endes uns Bürger nach der Bundestagswahl treffen werden: höhere Steuern und Abgaben, damit die Eurozone um jeden Preis zusammengekittet bleibt, verbunden mit einem Schuss Kapitalverkehrskontrollen…



Wer den Pfennig nicht ehrt…

… bekommt eben den Euro und damit auch die 1 – und 2-Eurocent-Münzen – wie 2002 geschehen. Dieses Klimpergeld soll nach Wunsch der EU-Behörden aus dem Verkehr gezogen werden. Zu teuer. Die Bundesbank schob eine Studie nach, in der die Diskussion um Abschaffung des ach so ungeliebten Kleingeldes weiter Nahrung bekommen dürfte…



Alte Euros – neu verpackt

Götter sind zynisch. Und Geschichte reimt sich. Ausgerechnet im Archäologischen Museum in Frankfurt hat die EZB am Donnerstag ihre neuen Fünf-Euro-Scheine vorgestellt. Wer weiß schon, wann auch das „neue Geld“ in diesem Museum dauerhaft heimisch wird…



Jetzt schlägt’s 13

Innerhalb der vergangenen gut zwei Jahre wurde der Euro von den Titelblatt-Grafikern des Wochenmagazins DER SPIEGEL in den folgenden Situationen dargestellt. Dem Grafiker fiel beim vorerst letzten Titelblatt offenbar nichts mehr ein. Die „Zerbrech-Option“ hatte er bereits für die beiden vorhergehenden Titelblätter verwendet. Also titelte er zwar „Wenn der Euro zerbricht“, ließ aber lediglich die Zahl vom Euro abfallen. Kurz: Der Grafiker war offenbar mit seinem Latein am Ende.



Die „Target-2-Salden“ kommen Deutschland teuer zu stehen

Die Problematik der sogenannten „Target-2-Salden“ ist mittlerweile weithin bekannt. Worüber vermutlich weniger Klarheit herrscht ist, dass die Target-2-Salden Deutschland noch sehr teuer zu stehen kommen. Der Target-2-Saldo in der Bilanz der Deutschen Bundesbank betrug im Oktober 2012 mehr als 719 Mrd. Euro – das entsprach 67 Prozent der gesamten Bundesbank-Bilanzsumme und etwa 27 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung.



Der Euro als Goldstandard

In der NZZ-Printausgabe vom 23. November erschien unter der Überschrift „Eine österreichische Verteidigung des Euro“ ein Artikel von Jesus Huerta de Soto. Der Autor vertritt die Ansicht, dass der Euro mit der Abschaffung von Wechselkursen quasi die Funktion eines Goldstandards übernommen hat…