Beiträge zum Stichwort ‘ Euro ’

Frankfurts neues Geldmuseum: Ein Friedhof der Geldpolitik

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von Frank Meyer

Sie wollen mal kurz in die Zukunft blicken? Das können Sie das in Frankfurt im neuen Geldmuseum der Bundesbank. Dort kann man alle Pleitewährungen der Welt bestaunen – und auch die bunten Scheine, die heute noch funktionieren – im Mausoleum der Pleitewährungen mit einer Wartehalle…



Aufgetrumpft

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von Frank Meyer

Die Hühner in den USA haben also den Fuchs zu ihrem Chef gewählt und nicht den Wolf. Nicht nur an den Börsen geht es hoch her. Dabei ist der DAX nicht unbedingt der knusprigste Keks in der Dose…



Weil der Euro zur Lira wird…

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von Frank Meyer

Hey, diese Woche ist „Weltsparwoche“! Die armen Sparschweine, die armen Sparer, obwohl die hierzulande 5,4 Billionen Euro beiseite gelegt haben…



Abwerten ist gesund

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von Bankhaus Rott
Die freiwillige Abwertung der eigenen Währung ist der Offenbarungseid der Politik. Wenn einem gar nichts mehr einfällt, dann soll es gefälligst der sinkende Außenwert der Währung richten! Wenn das allerdings alle gleichzeitig versuchen, wird es gefährlich…



Werden Strafzinsen salonfähig?

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(von Frank Meyer) Die armen Reichen! Die ersten Banken verlangen inzwischen einen Strafzins von Kunden mit zu viel Geld auf dem Konto. Sie nennen das auch noch „Verwahrungsgebühr“ So ein Unsinn!



Bargeld: Bank Run auf Raten?

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(von Frank Meyer) Kann man Banken und dem Staat noch trauen? In Schönwetterzeiten schon. Aber diese sind ja irgendwie vorbei. Wahrscheinlich horten die Deutschen deshalb immer mehr Bargeld zu Hause als das Elektrogeld auf dem Konto bei ihrer Bank. Heimholung vor Heimsuchung?



Die Hoffnung hat neun Leben

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(von Bankhaus Rott) Ein Hoch auf die Ungewissheit. Gäbe es am Finanzmarkt nur Anleihen, das Leben wäre doch arg langweilig. Die Finanz-Entertainer wären arbeitslos gäbe es keine Aktien. Denn mit etwas Fantasie kann man aus Aktien alles rausholen. Man muss nur wollen…



BREXIT: Der Anfang vom Ende?

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(von Frank Meyer) Ja, wie sieht das denn aus? Führende EU-Politiker lobten gestern noch ihre erfolgreiche Arbeit. Die Briten sehen das aber ganz anders. Es sieht nach BREXIT aus, dem Ausstieg aus einem Projekt, wo zusammenwachsen sollte, was nicht zusammen gehört…



Äpfel mit Birnen verwechseln

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(von Frank Meyer) Bei Zentralbankern ist Gold so beliebt wie schwarze Seife, obwohl sie nach offiziellen Zahlen mehr als 30.000 Tonnen besitzen bzw. oder vorgeben, es zu haben. Erstaunlich ist, dass sie Gold kaum erwähnen, obwohl ihr Goldschatz ständig teurer wird…



Europäisches Schleudertrauma

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(von Bankhaus Rott) Nun, ein paar Milliarden werden sich schon noch zusammenkratzen, die Brüder und Schwestern im Haus Europa helfen da sicher gerne mit, denn niemand, vom Schlosser in Herne bis zum Rentierhirten in Lappland würde doch seine schnöde Familie oder gar seine Heimat vor die Subventionierung einer insolventen italienischen Regionalbank stellen. Oder etwa doch?



Gold steigt weiter… Danke an die EZB!

Auf Notenbanken ist wirklich Verlass…



Neues aus der Zone

Die Aufnahme zeigt ein Teil der ehemaligen Hinterlandmauer mit dem Graffiti "Bruderkuss". Das Motiv wurde aufgenommen an der East Side Gallery im Berliner Stadtbezirk Friedrichshain im Juni 2006

(von Bankhaus Rott) Das Jahr 2016 hat gleich zu Beginn eine Menge zu bieten. Wie im Fernsehen setzt sich das Programm vor allem aus Wiederholungen zusammen. Immerhin mischt sich auch manches Schmuckstück zwischen die alten Kamellen…



Keine Milliarden. Kein Mitleid. Keine Geschenke?

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(von Frank Meyer) Das war völlig daneben, liebe EZB, nicht noch mehr Gelddrogen zu liefern – und das vor dem Fest! Damit killte der vermeintliche Super-Mario die größte jemals gefühlte Jahresendrally der Welt an der Börse…



Pulverdampf liegt in der Luft

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Obgleich der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union die Gewährleistung von Preisstabilität als vorrangiges Ziel der EZB eindeutig festschreibt, enthält er keine Definition dessen, was unter Preisstabilität eigentlich zu verstehen ist.



Weniger Euro, mehr Gold?

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Negativzinsen und Euro-Geldmengenflut schwächen den Euro-Außenwert. Anleger müssen dem „Euro-Klumpenrisiko“ ausweichen. Der Außenwert des US-Dollar befindet sich wieder im Höhenflug. Insbesondere der Euro ist zusehends unter Abwertungsdruck gegenüber dem US-Dollar geraten…



Frische (Geld)Blüten im Winter

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(von Frank Meyer) Am Bankautomaten bekommt man heute meist nur noch Geldscheine, die ganz frisch nach Druckerpresse riechen. Das ist auch wenig erstaunlich, nimmt doch die Zahl der Euroscheine im Umlauf sprunghaft zu…



Irrsinn: Inzwischen völlig normal

Der irre Blick

(von Frank Meyer) Kennen Sie Boštjan Jazbec? Wahrscheinlich wie ich bislang nicht. Jazbec ist der slowenischer Zentralbankchef. Schon deshalb scheint er wichtig zu sein. Und er sitzt auch im EZB-Rat – hat also etwas zu sagen, auch wenn sich vieles davon später als Unsinn herausstellen könnte…



Kein Ausstieg aus dem Euro

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Dass Griechenland oder ein anderes Land aus dem Euro austritt, erscheint uns unwahrscheinlich. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ließ sich am 1. Juli zitieren, dass die Griechen im Euroraum bleiben werden, auch wenn sie auf dem Referendum am 5. Juli mit „Nein“ abstimmen sollten…



Keine Angst, der will nur sparen

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(von Bankhaus Rott) Der hoffnungsfrohe Zentralbänker hat eine herzerfrischend einfache Weltsicht. Die Basis dieser Sicht ist eine erprobte Mischung aus der wirren Scheinkomplexität fadenscheiniger Modelle und einem fest verwurzelten Hang zur Planwirtschaft. Über alle offiziellen Kanäle wird dieses Paradigma verbreitet und so erklärt der Wirtschaftsplaner dem widerborstigen Bürger, was der gefälligst zu wollen hat…



Rentencrash und Euro-Rallye: Viel mehr als ein Problem

Dynamite Crazy

Die Politik hat zu lange nur auf die Notenbank vertraut. Gegenmaßnahmen sind da nicht zu erwarten. Und die EZB? Würde die ihre Anleihekäufe so wie zuletzt in Japan noch ausweiten, wäre das nur das Signal, dass man dort in Panik gerät. Und Anleger können Angst riechen, sagt man…



Geldsystem? Frische Gedanken aus Island!

Aus Island stammt ein umfassendes Papier zum Thema Geldsystem und Banken. Folgt bald ein Vulkanausbruch?



Die EZB folgt der Politik der Deutschen Reichsbank

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Die Situation, in der sich die Europäische Zentralbank (EZB) befindet, ist der Situation, in der sich die Deutsche Reichsbank zu Beginn der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts befunden hat, durchaus ähnlich…



▶ Supermacht EZB: Der Kampf um den Euro



Euro-Absturz und Goldpreis

Geld verschwindet

Seit Jahresanfang ist der Goldpreis in Euro gerechnet um 12 Prozent gestiegen. Gold ist eine „Schutzimpfung“ gegen den Wertverfall des Euro. Von April 2008 bis heute ist der Außenwert des Euro gegenuber dem US- Dollar um etwa 24 Prozent gefallen.



Eurogrippe: Hat Draghi uns verraten?

Sick

(von Frank Meyer) Tolle Wurst, das mit dem Euro… Während die EZB im Weichklopfen große Erfolge feiert, verliert das Zeug mehr und mehr Kaufkraft im Ausland. Mit jedem Import holen wir uns den Virus der Teuerung ins Haus. Diese Grippe scheint gewollt zu sein…



Die Kosten der Rettungspolitik

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Die Kosten der „Euro-Rettungspolitik“ sind gewaltig. Sie zeigen sich vor allem in einer Form, die nicht unmittelbar von den Bürgern erkennbar ist…



“Neues Geld” für alte D-Mark

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WIR sind nicht nur Charlie, WIR tauschen auch unsere D-Mark um. Das Besondere an diesem neuen WIR-Gefühl ist, dass WIR oft erst durch Bild & Co. erfahren, was WIR so sind, denken und tun. WIR sind die Guten!



Griechenland in Beugehaft?

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Die Sache ist kompliziert, komplex und knifflig. Und die bisherige Berichterstattung daher ein wenig sehr irreführend. In den Nachrichten hieß es bis heute Mittag, die Eurozone-Finanzminister und Griechenland hätten sich geeinigt, es gebe einen „Deal“. Im Prinzip richtig. Aber genau genommen hat man sich schon wieder darauf geeinigt, sich nicht zu einigen…



Europa am Scheideweg…

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Im Ringen um Krieg oder Frieden zeigen sich einige interessante Entwicklungen, die darauf hindeuten, dass die Vernunft am Ende siegen könnte…



1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

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Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, zusätzlich zu Hypothekenpfandbrief- und Bankkreditkäufen auch Euro- Staatsanleihen aufzukaufen. Ab März 2015 werden monatlich Kreditschulden in Höhe von insgesamt 60 Mrd. Euro gekauft – die mit neuen, aus dem nichts geschaffenen Euro bezahlt werden.