Beiträge zum Stichwort ‘ Enteignung ’

Eine Warnung?

(von Frank Meyer) Was halten Sie davon? Rückwirkend zum 1. Januar wird deutschen Sparern 0,03 Prozent ihrer Guthaben auf dem Konto vom selbigen durch das Finanzamt abgebucht!



Die Entwertung der Ersparnisse

Sparer aufgepasst: Um die Schulden von Staaten und Banken zu entwerten, werden immer mehr Maßnahmen in Stellung gebracht. Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird nicht müde, Empfehlungen auszusenden, mit denen die Überschuldungssituation von Staaten „gelöst“ werden soll: und zwar indem die Halter von Staatspapieren ihre Ansprüche verlieren…



Vermögensabgabe gegen Überschuldung

Es mehren sich die Vorschläge, die Staaten sollten eine „einmalige Vermögensabgabe“ erheben, um damit ihre Schulden abzubauen. Mit anderen Worten: Private Sparer sollen für überzogene Staatsschulden aufkommen. Das könnte für viele eine böse Überraschung werden.



Zwangsenteignet? Zwangsgerettet!

(von Frank Meyer) Die Denkfabrik des Internationalen Währungsfonds hat es wirklich drauf. Um das Schuldenproblem Europas zu lösen, schlägt sie einen Raubzug bei den Guthaben vor. Zehn Prozent auf alles. Soweit die Kurzform…



Die Gelddruckmaschinen rotieren

Heute beginne ich mit einer scheinbaren Kleinigkeit in Sachen Steuern, die in Wahrheit aber typisch dafür ist, wie raffiniert der Staat uns auch aus geringfügigem Anlass teilenteignet: Aktionäre von Südafrikas Goldkonzern Gold Fields bekamen zuletzt aus Anlass eines Spinoffs Aktien von Sibanye gutgeschrieben, einer Ausgliederung südafrikanischer Konzernteile…



Nur Bares ist Wahres. Nicht nur auf Zypern.

Ein starkes Stück, wenn ein Pleitestaat über Nacht mit der Rasenmäher-Methode die Konten seiner Bürger plündert. Zypern zeigt im Kleinen, was auch im Großen passieren kann – Anschläge auf jedermanns Eigentum. Und es zeigt noch etwas: Im Ernstfall ist es besser, sein Geld zu Hause zu haben als unverzinst auf der Bank – auch wenn es nur schnöde Baumwollstreifen sind…



Staatsstreich mitten in Europa

Wer noch Zweifel hatte, dass die selbst ernannten „Euroretter“ gefährlich sind, Finanzminister ohnehin, der sollte sich den 16. März 2013 gut merken. Er wird als Tag des staatlich legitimierten Überfalls auf Sparguthaben von Europäern in die Geschichtsbücher eingehen. Auch wenn es das ferne Zypern betrifft – es ist ein Akt der Enteignung – mitten in Europa…



Nix wie weg mit der Kohle!

Brüssel ist fantastisch. Das Europäische Parlament ist fantastisch. Wie sonst könnten es die Institutionen Europas schaffen, mit immer mehr Beamten für immer weniger Demokratie zu sorgen? Der nächste Schritt im Trauerspiel Währungsunion werden wohl drastische Kapitalkontrollen im Euroraum sein. Alles im Interesse des Bürgers versteht sich …