Beiträge zum Stichwort ‘ Draghi ’

Drucken bis die Walze glüht

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von Frank Meyer

Hurra! Die EZB druckt weiter Geld. Wie erleichtert wir doch sind. Nein? Die Börse jedenfalls feierte, heißt es. Gab es irgendeinen Zweifel daran, dass Graf Draghobert nicht weiter die Welt verzerrt?



Gut gemeint mit bösem Ende?

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von Frank Meyer

Die vielfach angekündigte Jahresendrally findet auch weiter nur gefühlt statt. Also, sie gibt es schon, nur mit einem Minuszeichen davor. Und das, obwohl der Italiener Mario Draghi seit nunmehr fünf Jahren an der EZB-Spitze Gottes Werk ausübt.



Der Duce grüßt den Bärenmarkt

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von Bankhaus Rott

Die Aktienkurse versuchen sich weiter von den Realitäten zu entkoppeln. Ausreden gibt es wie immer genug. So müssen auch Aktien, die keine Dividenden zahlen und nicht einmal Gewinne erzielen als Alternative zu Anleihen herhalten. Die Unternehmensgewinne interessiert das alles nicht, sie sinken im stabilen Abwärtstrend.



Äpfel mit Birnen verwechseln

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(von Frank Meyer) Bei Zentralbankern ist Gold so beliebt wie schwarze Seife, obwohl sie nach offiziellen Zahlen mehr als 30.000 Tonnen besitzen bzw. oder vorgeben, es zu haben. Erstaunlich ist, dass sie Gold kaum erwähnen, obwohl ihr Goldschatz ständig teurer wird…



2016: Leben im Anleger- und Bauernstaat

A furious man driving, shot with a very wide fisheye lens, and treated with a motion blur effect.

(von Bankhaus Rott) Ökonomisch sind die schamanenhaften Maßnahmen der Zentralbanken nicht nachvollziehbar und bringen nichts. Kein Unternehmen wird fünf neue Produktionsstätten bauen, weil die EZB indirekt die Finanzierungskosten um ein paar Basispunkte senkt…



0,00 Prozent! Pulver verschossen.

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(von Frank Meyer) Ist er nicht super, dieser Mario Draghi aus der EZB? Dieser Kerl hat doch tatsächlich dem Geld den Zins ausgeknipst. Ein Grund zur Freude? Ein historischer Moment!



Neues aus der Zone

Die Aufnahme zeigt ein Teil der ehemaligen Hinterlandmauer mit dem Graffiti "Bruderkuss". Das Motiv wurde aufgenommen an der East Side Gallery im Berliner Stadtbezirk Friedrichshain im Juni 2006

(von Bankhaus Rott) Das Jahr 2016 hat gleich zu Beginn eine Menge zu bieten. Wie im Fernsehen setzt sich das Programm vor allem aus Wiederholungen zusammen. Immerhin mischt sich auch manches Schmuckstück zwischen die alten Kamellen…



Im Zirkus „Einen an der Krone“

Clown isolated on the white background

(von Bankhaus Rott) Können Sie es auch nicht mehr ertragen? Eine ganze Branche hockt alle paar Wochen vor den Bildschirmen und lauscht den Schamanen der Zentralbanken. Vorher und nachher darf man sich Voraussagen und Interpretationen des Blödsinns anhören, die wohl allein der Rechtfertigung einiger hoher Gehälter dienen.



Keine Milliarden. Kein Mitleid. Keine Geschenke?

fallen

(von Frank Meyer) Das war völlig daneben, liebe EZB, nicht noch mehr Gelddrogen zu liefern – und das vor dem Fest! Damit killte der vermeintliche Super-Mario die größte jemals gefühlte Jahresendrally der Welt an der Börse…



Morgen Kinder, soll`s mehr geben!

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(von Frank Meyer) Die Drogenkuriere haben sich angekündigt! Aber freut euch bloß nicht zu früh! Der Schneemann aus der EZB liefert nur an ausgewähltes Publikum. Das frische Pulver wirkt trotzdem bei allen. Derzeit sind es monatlich 60 Tonnen Koks, pardon 60 Milliarden Euro im Monat…



Bauer sucht Frau, Depp sucht Zins

Cafe Rott

Eine angemessene Bereicherung des mannigfaltigen Unfugs, den der Rundfunk verbreitet, ist die Sendung „Depp sucht Zins“ der großen Zentralbanken. Die derzeit gern zitierte Willkommenskultur hat dem Schwachsinn an den Märkten bereits freimütig Tür und Tor geöffnet. Die finale Frage: Gibt es schon vor Weihnachten einen Achtelpunkt?



100% sind nicht das Ende!

Funny pig hanging on a fence. Isolated on white background.

(von Bankhaus Rott) Der Jahrmarkt der Rekorde an den Märkten bietet immer neue Glanzlichter. Wer heute eine Unternehmensanleihe kauft, erhält zwar nur niedrige Renditen. Immerhin aber hätte er sich einen Eintrag ins Guiness Buch der Rekorde verdient…



Kleiner elitärer Club versucht sich zu feiern

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(von Frank Meyer) Mächtig steht er da, der neue Turm der EZB. 185 Meter hoch ist er, sichtbar für jeden in Frankfurt und spürbar für jeden in der Eurozone. Zur Eröffnung war eine kleine Feier der Geldgötter geplant, ohne Feuerwerk. Das brannte unten auf der Straße…



Griechenland in Beugehaft?

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Die Sache ist kompliziert, komplex und knifflig. Und die bisherige Berichterstattung daher ein wenig sehr irreführend. In den Nachrichten hieß es bis heute Mittag, die Eurozone-Finanzminister und Griechenland hätten sich geeinigt, es gebe einen „Deal“. Im Prinzip richtig. Aber genau genommen hat man sich schon wieder darauf geeinigt, sich nicht zu einigen…



Größter Copyshop Europas

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(von Frank Meyer) EZB-Sitzungen finden immer donnerstags statt, wohl wegen des Donners. Wie es der Zufall wollte, klemmte diesmal erst der Fahrstuhl und Draghi kam zu spät. Die Götter hatten ihren Spaß…



1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

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Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, zusätzlich zu Hypothekenpfandbrief- und Bankkreditkäufen auch Euro- Staatsanleihen aufzukaufen. Ab März 2015 werden monatlich Kreditschulden in Höhe von insgesamt 60 Mrd. Euro gekauft – die mit neuen, aus dem nichts geschaffenen Euro bezahlt werden.



Draghische Momente: Countdown für ein Feuerwerk!

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(von Frank Meyer) Einmal werden wir noch wach, Heissa, dann ist Draghi-Tach! Es ist fast wie an Silvester. Nur weiß man nicht, ob die Raketen während der EZB-Sitzung im Himmel oder am Boden hochgehen. Manche bohren sich womöglich in die Erde. Doch Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude…



Euro weichgekocht: Spannung vor EZB-Sitzung

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Die Reaktionen der Finanzmärkte auf die Geldentscheidungen in der abgelaufenen Woche haben einen Vorgeschmack dessen vermittelt, was uns beim nächsten Großereignis in Sachen Währung bevorsteht: Eine spekulative Welle jagt die andere…



Hand in Hand: Wie sich die EU-Institutionen gegenseitig stützen

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Wie erwartet… wurde das mit mäßiger Spannung erwartete Rechtsgutachten des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof (EuGH), Pedro Cruz Villalón, veröffentlicht. Natürlich stärkte der Generalanwalt der EZB den Rücken in der Frage, ob diese massenhaft Staatsanleihen ankaufen dürfe…



Zeitmaschine EZB

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(von Bankhaus Rott) Kommen die japanischen Verhältnisse nach Europa? Diese Frage muss am Anleihemarkt seit geraumer Zeit niemand mehr stellen. Die japanischen Verhältnisse sind schon längst da. Die Antwort auf die Frage, was genau man in dieser Situation mit weiteren Anleihekäufen bezweckt, interessiert leider niemanden mehr.



Neue Runde, altes Spiel

Spielautomat

(von Frank Meyer) Willkommen im Jahr des Mindestlohns von 8,50 Euro! Das waren früher mal rund 17 D-Mark, als wir noch bessere „Geldhüter“ hatten als heute. Damit ließ sich gut leben und auch noch etwas sparen. Aber heute?



Willkommen im 9. Jahr der Wirtschafts- und Finanzkrise!

Euro Untergang

Aus deutscher Sicht geht es letztlich darum, ob wir unser Grundgesetz für einen Staat namens Europa opfern. Der existiert jedoch nur in den Wunschvorstellungen einiger Wirrköpfe, die nicht einmal in der Lage sind, eine funktionierende Währungsunion auf die Beine zu stellen.



Weidmann: Instrumente erschöpft. Wunderdinge nicht zu erwarten

Es war am vergangenen Montag zu fortgeschrittener Abendstunde vor internationalen Medien im Gästehaus der Bundesbank, als deren Chef Jens Weidmann zugeben musste: „Unsere konventionellen Instrumente sind erschöpft.“



Dr. Draghi oder: Wie ich lernte, die EZB zu lieben. Oder auch: 2008 war ein Witz.

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Solange es keine Alternative gibt, wohin das Geld fließt, kann es keine Trendwende geben? Was für ein Unsinn. Gab es denn echte Alternativen 1987, 2000, 2008? Nein. Das Geld verschwand einfach im Strudel der Kursverluste. Genauso, wie Geld „virtuell“ entsteht…



Sorge Dich nicht! Drucke!

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(von Frank Meyer) Sind Sie glücklich? Brav! Das Ministerium für Glück hat Zuversicht befohlen. Bei Rekord-DAX-Ständen sollte das auch selbstverständlich sein. Alles steigt an den Märkten, selbst Müll schwimmt wieder oben…



Finanzielle Repression bedeutet Teilenteignung

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Was unternimmt folglich ein Staat – oder in diesem Fall ein Staatengebilde unter dem EZB-Dach, genannt Eurozone -, um sich der hohen Schulden zu entledigen? „Inflate or die“, inflationieren oder sterben, pflegen die Angelsachsen zu sagen, und sie verhalten sich schon längst danach…



Draghi: Wie es unser Auftrag verlangt

…das zu tun, was wir tun müssen, um die Inflation und die Inflationserwartungen so schnell wie möglich zu erhöhen, wie es unser Auftrag verlangt!



Steht Mario Draghi etwa über dem Gesetz?

Ende November trat EZB-Präsident Draghi in Frankfurt vor die Mikrofone und versprach wieder einmal Dinge zu tun, die ausdrücklich und aus gutem Grund verboten sind. Im Kern sagte der Herr der europäischen Gelddruckmaschine, die EZB werde die Finanzmärkte bei Bedarf noch stärker manipulieren, als sie das bisher schon getan habe…



Aktion Mülltonne: Wo die EZB noch fündig werden könnte

Mülleimer

(von Frank Meyer) Mein Gott, ist das kompliziert mit der Geldproduktion! In einem hochkomplizierten Verfahren kauft die EZB „Wertpapiere“ mit lustigen Buchstaben aus dem Markt und gibt den Inhabern dafür frisches, aus dem Nichts produziertes Geld. Das soll gegen Deflation helfen und die Welt glücklich machen. Das ist in etwa so, als schlage man mit dem Staubsauger einen Nagel ein. Wenn Nägel mit Köpfen, dann richtig!



Schock aus Schottland

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Das Unabhängigkeitsstreben Schottlands gewinnt an Fahrt. Einer Umfrage von YouGov/Sunday Times am vergangenen Sonntag zufolge stimmten 51 Prozent der Befragten für ein Herauslösen Schottlands aus Großbritannien. Bei einer Umfrage vom 11. September sprachen sich nur noch 48 Prozent für die Unabhängigkeit aus…