Beiträge zum Stichwort ‘ Dow Jones ’

Pure Mathematik

Statistik hat zwar oft nichts mit Realität zu tun, ist aber oft sehr unterhaltsam. So haben doch Fachleute ausgerechnet, dass der DAX unter einer SPD-Regierung nur um 1,7 Prozent im Jahr stieg und unter einer CDU-Regierung 11,3 Prozent…



Bewegt sich da was?

von Frank Meyer

Was gibt’s Neues? Nicht viel, außer das übliche Geplänkel. Dabei haben doch politische Börsen angeblich so kurze Beine. Unsinn! Wir leben inmitten voll-politisierter Märkte…



Aufwärts immer, abwärts nimmer!

von Frank Meyer

Inmitten der nimmer endenden Börsenparty hat die US-Notenbank zum dritten Mal die Zinsen angehoben. Da solle noch mehr kommen, sagt sie. Die armen Amerikaner!



Es wird etwas passieren

von Frank Meyer

Die 1000er Marken beim Dow Jones fallen nach oben immer schneller. Niemand kommt auf die Idee, dass Börsen auch mal fallen können in Zeiten der angeblich alternativlosen Aktien. Zeit zum Anschnallen?



Auch Dow Jones muss sich Ziele setzen

Wer freut sich nicht über steigende Kurse. Gerade wenn die Gewinne fallen freut man sich doch, wenn wenigstens die Bewertungen steigen. Von daher, aufwärts immer, rückwärts nimmer.



Vorsicht. Die Erwartungsschraube nicht zu fest anziehen.

(von Bankhaus Rott) An der Börse werden einem alten Sprüchlein zufolge nur Erwartungen gehandelt. Die Idee hinter dieser Aussage ist nett, der Gehalt gering, sie ist aber hervorragend zur Rechtfertigung jeglicher Kursniveaus geeignet. Der Markt ist eben nie zu teuer, wenn nur alles imer besser wird…



Gewinne: Flexibel bis zum Abwinken

(von Bankhaus Rott) Die abgelaufene Berichtssaison in den USA war die schwächste der vergangenen Jahre. Besorgniserregend sind nicht allein die sinkenden Gewinne. Ungemach deutet sich auch auf Grund der sinkenden Umsätze an…



Dow Theorie signalisiert Baisse an den Aktienmärkten

Die Dow Theorie hat sich seit mehr als 100 Jahren bewährt und irrt sich kaum…



Wie man finanziellen Selbstmord begeht

Es gibt viel Geld derzeit. Ja, die Reichen sind in den letzten paar Jahren in den USA erheblich reicher geworden. Die Oberen 1% besitzen nun 35% des gesamten Reichtum Amerikas. Die unteren 80% besitzen nur 11% davon. Wo kam das ganze Geld her?



Dow 82.000 oder: Statistiken für Deppen

Wenn Statistiken das Denken ersetzen, fällt man leicht auf die Schnauze (warum hier „Nase“ schreiben?). Wenn es dabei um Statistiken geht, die keinen logischen Unterbau haben, erst recht. Es gibt da eine Statistik, die den hoffnungsfrohen Bullen momentan unter die Nase gehalten wird, die uns weismacht, dass die US-Börsen bis weit in das nächste Jahr hinein steigen werden…



Dow Jones bei 8.000 Punkten?

Was wäre, wenn wir bei US-Aktien und US-Anleihen die höchsten Kurse gesehen haben – und zwar nicht nur für die nächsten 5 oder 10 Jahresondern für den Rest des Lebens? Was, wenn die Kursverluste weitergehen?



Fauler Zauber: Über die „Magie“ runder Kursmarken und die anstehende EZB-Entscheidung

1.000, 10.000, 100.000?!…An wenigen Punkten entzündet sich die Phantasie von Börsianern so sehr, wie an den „Magischen Marken“. Rückt eine solche in greifbare Nähe, wird sie zum Tagesgespräch unter den Marktteilnehmern. In aller Regel will „der Markt“ die Marke dann auch sehen…



Ein Hoch ist ein Hoch ist ein Hoch.

Allzeithochs sind Pflicht, nicht Kür. Am Dienstag erreichte der Dow-Jones-Industrial-Index (DJIA) mit 14.253,77 Punkten den höchsten Stand aller Zeiten und überflügelte damit den bisherigen Rekordschlussstand von 14.164,53 Punkten (9.10.2007). Ein historischer Tag – einer von vielen. Denn derartige Allzeithochs sind für Aktienindizes – im Gegensatz zu Einzelaktien (s.u.) – durchaus Teil der Normalität…



Börse in Flammen gesetzt. Dow Jones auf höchsten Stand seit Christi Geburt!

Der arme US-Notenbankchef Ben Bernanke. Da ist er schon Chef der Schnapsfabrik und bekommt, dort eingesperrt, nicht mal einen Rausch in der US-Wirtschaft hin. Dafür torkeln die Börsen besoffen durch die Gegend – und stehen so hoch, dass sie kaum mehr laufen können und zu fliegen beginnen…



Inflation nimmt, was Gold gibt

Der Dow Jones Index notierte zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei 65 Punkten. Aktuell befindet er sich bei knapp 12.900 Punkten. Dies macht einen Zuwachs von 1.900 Prozent innerhalb der vergangenen 112 Jahre. Inflationsbereinigt stieg der Dow Jones Index in den vergangenen 120 Jahren nur um 600 Prozent. Das bedeutet: Zwei Drittel der langfristigen Gewinne am Aktienmarkt gleichen lediglich den Anstieg der Lebenshaltungskosten aus. Nur ein Drittel erbringt einen realen Zuwachs…



Die Signale für das zweite Quartal

Im ersten Quartal verzeichnete eine geografisch verzweigte Gruppe (Brasilien, Dubai, Deutschland, Russland, die Türkei und Japan) Leitindex-Anstiege um oder oberhalb von 20 Prozent. Der amerikanische S&P 500 stieg um 12 Prozent. Von den relevanten Weltmarktindizes gelang nur dem spanischen IBEX das Kunststück, das erste Quartal mit einem Minuszeichen zu beenden (jeweils per Stichtag 26.03.2012).



Dow 17.700 als Normalzustand

In den 1990er Jahren vervierfachte sich der Dow Jones Index. Es war die beste Dekade, die jemals aufgezeichnet wurde (seit 1790). Die 2000er Dekade startete daraufhin mit großen Hoffnungen. Eine Wiederholung des prozentualen Anstiegs der 1990er Jahre hätte die 2000er Dekade mit 48.000 Punkten im Dow Jones Index enden lassen.



Die Angst im Nacken

Die Angst ist ein Hauptbestimmungsfaktor menschlichen Seins. Angst kann lähmen, aber auch zu Unfällen, Katastrophen oder – genauso gut – zu tollkühnen Entwicklungen führen. Man nehme Apple-Gründer Steve Jobs, der sich – nachdem er das Unternehmen in den 1980er Jahren verlassen musste und erst Ende der 1990er Jahre zurückkehrte – fortan in einem Krieg mit der Konkurrenz sah: „Ich werde Android vernichten, weil es ein gestohlenes Produkt ist. Ich werde einen Atomkrieg dagegen führen“ (Spiegel-Online vom 21.11.2011). Jobs wollte nicht noch einmal die Loser-Karte ziehen.