Beiträge zum Stichwort ‘ Dollar ’

Keine Dollars? Dann wird’s brenzlig!

von Bankhaus Rott

Seit einigen Wochen steigt die Anspannung in den EU-Banken. Nachdem man die Suche nach einem Geschäftsmodell aufgegeben hat kümmert man sich nun um seine Dollarverbindlichkeiten. Wer die vergangenen Jahre nicht zum Aufräumen seiner Bilanz genutzt hat, dem bleibt wohl erneut nur die Hoffnung auf eine Rettung durch die Zentralbanken.



Abwerten ist gesund

von Bankhaus Rott
Die freiwillige Abwertung der eigenen Währung ist der Offenbarungseid der Politik. Wenn einem gar nichts mehr einfällt, dann soll es gefälligst der sinkende Außenwert der Währung richten! Wenn das allerdings alle gleichzeitig versuchen, wird es gefährlich…



Risse in der Kapitalstruktur

von Bankhaus Rott

Keine Atempause, Geschichte wird gemacht. Im Dschungel der vermeintlichen Alternativlosigkeit irrlichtert eine wachsende Zahl von Anlegern auf orientierungslos herum. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf…



Dollar-Dominanz und das Gold

von Prof. Thorsten Polleit

Ernste Konkurrenz für den US-Dollar als Weltreservewährung ist derzeit nicht in Sicht – mit Ausnahme des Goldes. Seit Anfang des 21. Jahrhunderts ist der Goldpreis in US-Dollar gerechnet stark gestiegen – übrigens stärker als der Goldpreis in allen Währungen der Welt…



Neues aus der Zone

(von Bankhaus Rott) Das Jahr 2016 hat gleich zu Beginn eine Menge zu bieten. Wie im Fernsehen setzt sich das Programm vor allem aus Wiederholungen zusammen. Immerhin mischt sich auch manches Schmuckstück zwischen die alten Kamellen…



Hoppla, ein Risiko!

(von Bankhaus Rott) Die Tumulte im Energiesektor halten weiter an. Die Ölpreiserholung verschafft einigen Unternehmen ein wenig Erleichterung, aber die Verluste kleiner und mittlerer Unternehmen sind gewaltig. Auch am Anleihemarkt hinterlässt eine Welle an Kreditausfällen erste Spuren…



Ein ignorierter Koloss

(von Bankhaus Rott) Während die EZB immer noch munter alles tut, was nötig ist (wofür auch immer), versucht die Fed aus einer rasch abschwächenden Wirtschaft, den Erwartungen einer Zinserhöhung und der selbst angefachten Bewertungsmisere an den Finanzmärkten eine halbwegs verdauliche Speise zuzubereiten…



Die Nachtwächter von der Fed

Durch eindreiviertel Jahre Gerede ist es gelungen, die negativen Folgen einer Zinserhöhung zu erzeugen, ohne diese überhaupt durchgeführt zu haben und damit gleichzeitig die Basis dafür, sprich das solide Wachstum, zu vernichten. Herzlichen Glückwunsch!



Geldsystem? Frische Gedanken aus Island!

Aus Island stammt ein umfassendes Papier zum Thema Geldsystem und Banken. Folgt bald ein Vulkanausbruch?



Die Last der Dollar-Schulden

Auslandsschuldner, die Dollar-Kredite aufgenommen haben, geraten jetzt unter Druck – und können das Weltfinanzsystem erschüttern. Die Aufwertung des US-Dollar, die bereits gegen Ende 2011 eingesetzt hat, schreitet voran.



Märke & Edelmetalle: Blick auf 2015

Im ersten Degussa Marktreport des neuen Jahres werfen wir einen Blick nach vorn: auf Entwicklungen, die sich aus unserer Sicht für die Edelmetallmärkte als besonders bedeutsam erweisen könnten…



Die doppelte Eins zwanzig

Sollte der Euro/Dollar die Marke von 1,20 unterschreiten und der Dollar/Yen die 1,20 überwinden, würden Schwellen überschritten, die die Amerikaner nicht hinnehmen würden. Politik und Zentralbank dürften sich in dieser Frage einig sein…



Japan: Harakiri und Kamikaze als Währungssport

(von Frank Meyer) Harakiri ist nicht unbedingt die gesündeste Sportart. In Japan aber hat sie Tradition. Dabei enden Harakiri und Kamikaze mindestens so final wie das Ende von Nippons Währung. Im Land der aufgehenden Sonne geht deren Währung geplant und gewollt unter. Wir hier sind später dran…



Drama voraus? Es braut sich was zusammen …

Große Wirtschaftsthemen entwickeln sich häufig entlang der Austauschverhältnisse der betroffenen Währungen. Auffällig in dieser Hinsicht ist das Verhältnis von US-Dollar und Euro, das sich in den letzten Monaten dramatisch zu Lasten des Euro verschoben hat. Was ist los mit dem Euro?



Dollar-Dominanz

Die Dominanz des US-Dollar als mächtigste Währung der Welt lässt sich nicht so leicht brechen. Das könnte allenfalls das Gold. Bröckelt die Dominanz des US-Dollar als Weltreserve- und Welthandelswährung?



Euro: Kaufkraft adè…

Ja herrlich! Nach Ansicht von Goldman Sachs wird der Euro bis 2017 weitere 30 Prozent seiner Kaufkraft gegenüber dem US-Dollar verlieren. Das wird die Sparer aber freuen. Und auch die Exportindustrie. Und erst die EZB… Wenn das nicht beste Aussichten sind…



Ist „Eurokrise“ politisch noch korrekt?

(von Frank Meyer) 1,38… Der gute Euro… Selten war er inmitten dieser „Eurokrise“ so teurer wie heute. Eurokrise? Das Wort gehört doch verboten! Wann kommt die Intervention?



Es war einmal: Der Gold-Devisen-Standard

Um die (Kern-)Ursache der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise besser verstehen zu können, erweist sich ein kurzer Blick in die jüngere Währungsgeschichte als lohnend, und zwar insbesondere in die Zeit des sogenannten Gold-Devisen-Standards.
Bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges galt bekanntlich der Goldstandard: Alle wichtigen Währungen waren (teilweise) durch Gold gedeckt.



Reality Check: The Fiat Dollar is the real reason for high gas prices

There is so much talk right now about gas prices. Who’s at fault? Is it President Obama for not drilling enough? Is it OPEC for price fixing? Could it be greedy oil companies? There are many reasons being floated as to why gas prices are so high but there is one that you aren’t going to hear from most media and it is tied directly to the value of the dollar in your pocket. Ben has the Reality Check…



James Rickard: Währungsabwertung im Trio

James G. Rickards, der Autor von “Currency Wars“, argumentiert, dass sich der US-Dollar, der Euro und der chinesische Yuan in einem Tanz befinden, der sich gen Abwertung bewegt – zunächst gegeneinander und letztlich gegenüber dem Gold. Der nachfolgende Text erschien im englischen Original auf King World News. Die exklusive Übersetzung für Rott&Meyer sowie LarsSchall.com erfolgt durch persönlich gegebene Genehmigung von Jim Rickards…



Spannende Zeiten, Uncle Sam

Wie jedes Jahr wird auch 2011 seinen Fußabdruck in den Geschichtsbüchern hinterlassen. In vielen Fachgebieten ist spannendes entdeckt und entwickelt worden. Im Bankensektor wurde nichts Spektakuläres geleistet, daher muss als Eintrag vermutlich ein sparsamer Vers herhalten. Dieser sollte von der Einsicht handeln, dass eine Problemverschiebung keine Lösung ist. Billiger hätte man dies Einsicht haben können, wenn man nicht nur in die Geschichtsfibel geschrieben, sondern auch in ihr gelesen hätte.



Bernankes Plan zur Überwindung des Dollars

Wo ist die Bastille? Sie wissen, was ich denke. Die „Große Korrektur“ hat noch eine Menge Arbeit vor sich – es gibt so viele Dinge, die eine Korrektur benötigen. Und es wird Zeit brauchen, bis das geschafft ist. Bis dahin ist es Ihr Ziel als Investor, weniger Geld zu verlieren als jeder andere. Der, wer am wenigsten verliert, gewinnt!



‪Jim Sinclair on CNN Your Money



Noch mehr Ärger: Banken im Dollar-Loch

Bei den Begriffen Dollar und Loch denkt der eine oder andere sicher eher an mögliche Schwierigkeiten der US-Währung als an turbulente Zeiten für europäische Banken. Das Loch, das die hiesigen Banken fürchten müssen ist aber ein gewaltiges Problem, handelt es sich doch um einen Mangel an Dollars…



Währungsreform unvermeidbar (Andreas Popp)

 



Mister Druckerpre$$e

Es ist eine hohe Kunst, mit vielen Worten nichts zu sagen. Kolumnisten nimmt man das übel. Politiker, Ökonomen und Notenbank-Chefs bejubelt man dafür. In dieser Woche stand FED-Chef Ben Bernanke im Rampenlicht der ersten Pressekonferenz des hohen Hauses nach der US-Zinsentscheidung…



Widerspenstige im Norden – Einsichten im Westen

Die Isländer lehnten es vergangene Woche ein zweites Mal ab, für die Verluste der Briten gerade zu stehen, die Finnen entdecken ihre „wahre“ Natur und der Ratingagentur Standard & Poor’s scheint zu dämmern, dass die USA ein Schuldenproblem haben könnten.



Wenn das Top-Rating nun ein Loch hat…

…lieber Barack, was dann? Das AAA-Rating der USA ist also in Verruf gekommen. Welches Rating eigentlich? Kommt dieses Wort von Raten? Wahrscheinlich. Standard & Poor`s zweifelt an der uneingeschränkten Bonität der Amerikaner, ihre Schulden zu begleichen und senkt den Ausblick auf negativ. Wie lächerlich!



Silber: Feiern ja! Aber bitte mit Hirn!

Während ich die Zeilen heute Vormittag schreibe, notiert Silber bei 42,30 US- Dollar bzw. bei uns in Europa bei 29,20 Euro. Ich kann bei diesen Preisen förmlich die Korken der Champagnerflaschen in diversen Silber-Boards und im Internet knallen hören. Es wird gefeiert. Und das ist auch verständlich. Aber…



„Gold ist Geld, alles andere ist Kredit…“

…dieses Zitat stammt vom Gründer der US-Bank J.P.Morgan. Seit Geld nicht mehr auf Gold, sondern auf Vertrauen basiert, ist seine Kaufkraft stetig gesunken. Dass Gold seit Jahren steigt, ist Beweis genug…