Beiträge zum Stichwort ‘ Degussa ’

Die Versicherungsfunktion des Goldes

Unter diesen Bedingungen ist übrigens das Risiko eines bevorstehenden Systemzusammenbruchs („Crash“) – den vermutlich so mancher Anleger fürchtet – geringer einzustufen als das Risiko einer fortgesetzten Inflationierung des Geldsystems. Zumal die Möglichkeiten, das ungedeckte Geldsystem in Gang zu halten, bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind…



Der „Trump-Effekt“ auf Zinsen und Gold

Für Anleger besteht in der Tat noch reichlich Raum für positive wie auch negative Überraschungen. Im Folgenden sollen die Faktoren betrachtet werden, die für die weitere Entwicklung der Finanzmärkte und damit auch für die Edelmetallmärkte von besonderer Bedeutung sind. Daran anschließend soll der Frage nachgegangen werden, ob eine Wiederholung des „Goldpreis-Crash“ in den frühen 1980er Jahren wahrscheinlich ist.



Welt ohne Zins – Ohne Zins gibt es Chaos

Die Niedrig- und Negativzinspolitik verursacht weitreichende Schäden. Sie gefährdet in letzter Konsequenz den Bestand der Marktwirtschaft. In vielen Währungsräumen der Welt liegen die Zinsen auf oder gar unter der Nulllinie…



Wachstum lahmt, Risiken steigen

Das Jahr 2016 hat für die Anleger mit Paukenschlägen begonnen Es ist kein einfaches Umfeld für Anleger, die sich ohnehin schon in einem schwierigen Umfeld zurechtfinden müssen, weil die Zentralbanken die Zinsen auf Rekordtiefstände gedrückt haben. Die Folgen sind weitreichend…



Verführt und irregeleitet mit „QE“

Dass die Zentralbanken ihren Auftrag eigenhändig verändert haben, hat in der Öffentlichkeit zu keinem Aufschrei geführt; man scheint die Selbstermächtigung der Zentralbankpolitiker gutzuheißen. Wie dem auch sei: Alle bedeutenden Zentralbanken der Welt haben sich jetzt, mehr als je zuvor, in das Schlepptau der Finanzmärkte, der Finanzindustrie und der Regierungspolitiken begeben…



Achtung: Inflation, nicht Deflation

Sparer müssen sich nicht gegen Deflation, sondern gegen Inflation wappnen – und vor „Überraschungsinflation“ auf der Hut sein. Die Rufer, die vor Deflation gewarnt haben, haben ihr Ziel erreicht…



Bei „Crash“ mehr „Cash“

Wenn die Geldpolitik sich in das „Schlepptau“ der Finanzmärkte, der Staaten und Banken begibt, wird Inflation unausweichlich.
Im Jahr 2000/2001 platze der „New Economy“-Boom. Die überschwängliche Hoffnung zerstob, der Konjunkturaufschwung würde ewig andauern. Die Aktienkurse gingen weltweit auf Talfahrt…



Die Last der Dollar-Schulden

Auslandsschuldner, die Dollar-Kredite aufgenommen haben, geraten jetzt unter Druck – und können das Weltfinanzsystem erschüttern. Die Aufwertung des US-Dollar, die bereits gegen Ende 2011 eingesetzt hat, schreitet voran.



1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat heute beschlossen, zusätzlich zu Hypothekenpfandbrief- und Bankkreditkäufen auch Euro- Staatsanleihen aufzukaufen. Ab März 2015 werden monatlich Kreditschulden in Höhe von insgesamt 60 Mrd. Euro gekauft – die mit neuen, aus dem nichts geschaffenen Euro bezahlt werden.



Märke & Edelmetalle: Blick auf 2015

Im ersten Degussa Marktreport des neuen Jahres werfen wir einen Blick nach vorn: auf Entwicklungen, die sich aus unserer Sicht für die Edelmetallmärkte als besonders bedeutsam erweisen könnten…



Tiefe Zinsen, hohe Schulden

Eine Abkehr von der Tiefzinspolitik ist nicht zu erwarten – ohne dass es zu neuerlichen Finanz- und Wirtschaftserschütterungen kommt. In Japan zeigt sich seit Jahren ein chronisches Anschwellen der Staatsschulden, begleitet von sinkenden Zinsen. Ganz ähnliche Entwicklungen zeigen sich in den Vereinigten Staaten von Amerika und im Euroraum…



Der Goldpreis und der Spuk steigender Zinsen

Die Sorge vor steigenden Zinsen, die den Goldpreis derzeit belasten, wird vermutlich bald verpuffen. Vier Entwicklungen scheinen derzeit den Goldpreis zu dämpfen: der erstarkende US-Dollar, die Erwartung steigender Zinsen, sinkende Kreditausfallsorgen und ausbleibende Inflationssorgen…



Gold, nicht ungedecktes Papiergeld, verdient Vertrauen

Das Halten von Gold war und ist immer noch die „beste Impfung“ gegen die Tücken des ungedeckten Papiergeldes. Die Tagesflut von Informationen und Kommentaren erschwert es nicht selten, das Unwichtige vom Wichtigen zu scheiden, den Blick auf das Wesentliche zu lenken. Das gilt vor allem auch, wenn es um das Gold geht…



Konjunkturerholung mit bedenklichen Begleiterscheinungen + Goldmarkt

Die internationale Konjunkturlage zeigt zwar Besserungstendenzen. Sie gehen jedoch einher mit ökonomisch bedenklichen Entwicklungen einer sinkender Sparquote und anschwellenden Bankbilanzen…



Geldpolitische Betäubung. Goldpreis zu niedrig.

Die Zentralbankpolitiken haben die Risikowahrnehmung der Marktak- teure erfolgreich eingeschläfert. Das wird aber nicht von Dauer sein…



Die ausgeschaltete Marktwirtschaft



„Crash“-Sorgen

Das Intervenieren der Zentralbanken in der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise markierte einen Regimewechsel. Den Zentralbanken geht es nunmehr nicht mehr vorrangig um den Erhalt des Geldwertes. Ihre zentrale Zielsetzung lautet jetzt: Erhalt des Kredit- und Geldsystems…



Kreditausfallrisiko und Goldpreis: Faktoren, die den Goldpreis beeinflussen

Für viele Edelmetallinvestoren und –prognostiker waren die letzten Jahre entttäuschend: Vieles sprach (und spricht) für steigende Preise, doch die Preise der Edelmetalle sind mitunter kräftig gesunken.



Kein Ende des Geldes

Auf Vortragsveranstaltungen wurde mir jüngst wiederholt die Frage gestellt: „Ist die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise vielleicht auch ein Vorbote einer Entwicklung, die auf ein Ende des Geldes hinausläuft?“



Goldhausse noch nicht abgeschlossen

Der Verkaufsdruck im Goldmarkt geht vor allem von institutionellen Investoren aus – wie der Rückgang der Goldbestände bei den Exchange Trade Funds (ETFs) anzeigt. Für den Gesamtmarkt ist das kurzfristig natürlich belastend, längerfristig dürfte sich das aber als positiv erweisen…



Es geht nicht darum, Deflation zu verhindern, sondern Inflation zu schaffen

In einer Rede am 16. November 2012 verteidigte der Gouverneur der französischen Notenbank, Christian Noyer, die geplanten Aufkäufe von Staatsanleihen durch die Europäische Zentralbank (EZB). Gleichzeitig bezog er damit Stellung gegen die Position, die der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, im Rat der EZB vertritt…



Über die Idee, Euro-Staatsanleihen mit Gold zu besichern

Um die wachsende Zahl finanziell strauchelnder Staaten im Euroraum über Wasser zu halten, wird mittlerweile jede Idee, die Linderung in Aussicht stellt, in Erwägung gezogen. Dazu gehört auch die Idee, die „Versicherungskraft“ der nationalen Goldbestände nutzbar zu machen…



Die „Große Inflation“ der 70er und 80er Jahre. Ein Lehrstück.

Gegen Ende der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts stieg die Inflation in vielen Volkswirtschaften drastisch an. Der Geldwert verfiel. So sank zum Beispiel die Kaufkraft des US-Dollar allein von 1968 bis Ende 1985 um etwa 70 Prozent!



Was Sie immer schon über Geld und Gold wissen wollten (Teil 5)

Der Kreditschöpfungsmultiplikator betrug Anfang 1960 nur etwa 17: Die US-Banken konnten also mit einem US-Dollar Zentralbankgeld etwa 17 US-Dollar Bankkredite produzieren. Anfang 2008 betrug der Kreditschöpfungsmultiplikator etwa 208: Mit einem US-Dollar Zentralbankgeld produzierten die Banken also 208 US-Dollar Kredit!



Was Sie immer schon über Geld und Gold wissen wollten (Teil 4)

Heutzutage sind alle großen Währungen – ob US-Dollar, Euro, Chinesischer Renminbi, Britisches Pfund oder Schweizer Franken – nicht einlösbare Papier- oder „Fiat“-Währungen. Sie haben die Form von bedruckten Papierzetteln und Einträgen auf Computerfestplatten („Bits & Bytes“). Blickt man auf die Währungsgeschich-te zurück, so ist das Papiergeldsystem eine „Ausnahmeerscheinung“..