Beiträge zum Stichwort ‘ CAPE ’

Machen niedrige Zinsen teure Aktien billiger?

Bloomberg, Reuters, Terminal, Aktienmarkt, Bewertung

Von Bankhaus Rott

Am Finanzmarkt ist man nie um eine Ausrede verlegen. Bei der Begründung warum eine hohe Bewertung zwar eigentlich gefährlich sei, dieses Mal aber in Ordnung gehe, ist man sich schnell einig. Ja, die Zinsen sind niedrig. Aber kann das generelle höhere Bewertungen rechtfertigen?



Der Funken Wahrheit der in einer Explosion endet

von Bankhaus Rott

Die Beschreibung der Lage an den internationalen Finanzmärkten erinnert an 2007. Es gibt reichlich Liquidität, sinkendes bis nicht vorhandenes Interesse an Anlagen in klassischen Papieren wie Staatsanleihen, Risiken werden ignoriert und die Hoffnung auf zukünftige Erträge kennt keine Grenzen.



Und jetzt bitte das Wetter von gestern!

von Bankhaus Rott

In den letzten 15 Jahren waren die Prognosen in der Regel falsch. Bemerkenswert ist allerdings die Gleichförmigkeit des Fehlers. Die Schätzungen lagen in zehn von fünfzehn Jahren zu hoch. Im Mittel lagen die Prognosen um 7,5% über dem dann eingetretenen Resultat. Viel mehr muss man zum Thema Ertragsprognosen nicht sagen…



Schlechte Zahlen und Versicherungen im Sonderangebot

von Bankhaus Rott

Die aktuelle Berichtssaison streut noch mehr Salz in eine ohnehin salzige Suppe. Vor allem in den Vereinigten Staaten führt das Zusammenspiel aus mäßiger Gewinnentwicklung und Börseneuphorie zu weiterhin extremen Bewertungen…



Das billige Brötchen und der Preis der Aktie

von Bankhaus Rott

Der Renditeanstieg in den USA festigt sich und auch in Europa steigen die Zinsen langsam an. Wie die Aktienmärkte halten sich dennoch die Risikoprämien der Unternehmensanleihen noch stabil. Stabil hohe Preise sollte man allerdings nicht mit günstigen Preisen verwechseln…



Gewinne im Landeanflug

von Bankhaus Rott

Die Kursgewinne an den Aktienmärkten lenken wie so oft von den fundamentalen Entwicklungen ab. Nun sollte sich niemand von einer temporär lahmenden Entwicklung der Gewinne in Bockshorn jagen lassen. Die aktuell zwischen Kursen und Gewinnen klaffende Lücke ist ungewöhnlich groß.



Manni Margentod

(von Bankhaus Rott) Die Bewertung vieler Aktienmärkte auf dem Globus ist enorm angestiegen. Bezieht man die aktuelle Situation und die abwärts tendierenden Wachstumsraten in die Betrachtung ein so ist auch die Bezeichnung grotesk vielerorts nicht zu hoch gegriffen…



Also sprach die Bewertung

(von Bankhaus Rott) Der gemeine Anleger ist ein geduldige Seele. Europäische Aktien sind inklusive Dividenden und vor Steuern und Gebühren auf dem Stand von 1998 (CHECK). Kein Problem! Der amerikanische Aktienmarkt ist in der Breite extrem hoch bewertet? Das sitzen wir aus!



Ein teures Vergnügen

(von Bankhaus Rott) Wenn naturwissenschaftliche Fächer und das lästige Rechnen gänzlich aus den deutschen Schulen verbannt wurden und sich die unterhaltsame Mischung aus Hoffnung und Marketing in den TV-Kanälen vollends durchgesetzt hat, spätestens dann wird man über Dinge wie Bilanzierungsstandards nur noch lachen. Wer braucht schon feste Regeln..



Hektik, Panik, Fußpilz

(von Bankhaus Rott) Der Mensch tut sich schwer damit, nichts zu tun. Auf eine mehr oder weniger kurze Phase der Beschäftigungslosigkeit folgt oft ein Aktivitätsschub. Man muss was tun! In vielen Lebenssituationen mag dies hilfreich sein, am Finanzmarkt hingegen gibt es kein Anrecht auf einen Stundenlohn…



Signale fürs Anlegervolk

(von Bankhaus Rott) Selbst in der geistigen Mangelwirtschaft sind die Ausreden der Finanzauguren im Überschuss vorhanden. Denn sicher ist nur eines: Auf die größte anzunehmende Sicherheit folgt stets die größte anzunehmende Überraschung. Zum Glück wissen hinterher meistens alle wieder bescheid…