Beiträge zum Stichwort ‘ BREXIT ’

Auf der Suche nach dem Gründungsmythos

happ

von Bankhaus Rott

Manchmal wird es in Brüssel ganz leise. Man stellt sich Fragen. Darf man die US-Amerikaner um ihren Bürgerkrieg beneiden? Warum haben wir in der Europäischen Union keine passende Geschichte, die uns alle zusammenschweißt? Muss man diesbezüglich aktiv werden?



Alle nach Frankfurt, aber warum?

Haario Haircut

(von Bankhaus Rott) Im Zuge des Austritts der Briten aus der EU macht man sich am Main schon Hoffnung auf tausende neuer Einwohner, die aus der Londoner Finanzbranche kommen. Offenbar denkt man in Frankfurt noch immer, man hätte es mit einer Wachstumsbranche zu tun. Die Gründe für einen Wechsel des Standorts hat FactSet wie folgt zusammengefasst:



Europäische Republikflucht

Silhouette of helicopter over sunset

(von Bankhaus Rott) Schon kurz nach dem ersten Schock finden sich viele europäische Politiker und Medien nach dem Referendum der Briten auf den alten Gleise wieder. Ohne darüber nachzudenken, warum nicht nur die Briten die Nase voll vom Brüsseler Apparat haben beginnt man auf dem Kontinent die Insel wie einen Republikflüchtling zu behandeln…



Favoritensterben in der EU

Funny nerd plays with small wooden train - focus on the face

(von Bankhaus Rott) In Europa lecken die selbsternannten Brexperten ihre Wunden. Die Sender des Volkes berichten derweil mit betroffenen Gesichtausdruck, dass die Demokratie sich mal wieder von ihrer Schattenseite gezeigt habe und träumen schon vor dem Austritt vom Wiedereintritt…



Der Kampf der Bond-Armada

A wreck of a ship lying on the seabed

(von Bankhaus Rott) Im Jahr 1588 konnten die Briten nicht zuletzt dank günstiger Witterung gegen die spanische Armada standhalten. Ob dies den südeuropäischen Staatsanleihen auch gelingen wird, nachdem die Briten „thank you and good bye“ gesagt haben, darf bezweifelt werden.



Fünf Billionen vermisst: Haltet den Dieb!

Geld verschwindet

von Frank Meyer – Wie schon vermutet, dreht sich die Welt auch nach dem BREXIT irgendwie weiter. Nur mit fünf Billionen US-Dollar weniger. Wo sind die hin? Haltet den Dieb!



Die Hoffnung hat neun Leben

bullsmall

(von Bankhaus Rott) Ein Hoch auf die Ungewissheit. Gäbe es am Finanzmarkt nur Anleihen, das Leben wäre doch arg langweilig. Die Finanz-Entertainer wären arbeitslos gäbe es keine Aktien. Denn mit etwas Fantasie kann man aus Aktien alles rausholen. Man muss nur wollen…



HELP! They need nobody! HELP!

© bluedesign - Fotolia.com

(von Frank Meyer) Da haben die Briten den Zentralplanern der Europäischen Union doch tatsächlich in die Suppe geniest: BREXIT! Gesundheit! Wer britische Freunde hat, fühlt sich gleich viel internationaler…



BREXIT: Der Anfang vom Ende?

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(von Frank Meyer) Ja, wie sieht das denn aus? Führende EU-Politiker lobten gestern noch ihre erfolgreiche Arbeit. Die Briten sehen das aber ganz anders. Es sieht nach BREXIT aus, dem Ausstieg aus einem Projekt, wo zusammenwachsen sollte, was nicht zusammen gehört…



Meyer & Goldberg: BREXIT und Börse

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Großbritannien stimmt über seine Zukunft ab und ganz Europa zittert? Ganz so dramatisch sehen es viele dann doch nicht, zumindest wenn man zur Börse blickt…



Unübersichtliche Entwicklungen an allen Fronten

Black swans (Cygnus atratus) isolated on a white background

Es war lediglich eine Frage der Zeit: Um kurz vor halb zehn am Dienstag notierten erstmals auch zehnjährige Bundesanleihen mit einer Negativrendite. Das heißt auf gut Deutsch: Anleger bezahlten der Bundesrepublik Geld, um es ihr bis zum Jahr 2026 (!) ausleihen zu können.



Warum der Brexit möglich ist

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(von Bankhaus Rott) Die Dramatisierung der möglichen Folgen eines Austritts Großbritanniens aus der EU hat derzeit Hochkonjunktur. Es ist bemerkenswert, wie viele wieder einmal ganz genau wissen, was exakt passieren wird, wenn die Briten sich vom Brüsseler Apparat verabschieden…



Europäisches Schleudertrauma

schmerkel hand

(von Bankhaus Rott) Nun, ein paar Milliarden werden sich schon noch zusammenkratzen, die Brüder und Schwestern im Haus Europa helfen da sicher gerne mit, denn niemand, vom Schlosser in Herne bis zum Rentierhirten in Lappland würde doch seine schnöde Familie oder gar seine Heimat vor die Subventionierung einer insolventen italienischen Regionalbank stellen. Oder etwa doch?