Beiträge zum Stichwort ‘ Börse ’

Krähen unter sich

Die Akteure setzen sich zwar lustige Hüte wie „Kommission“, „Parlament“, „Notenbank“ oder „Gerichtshof“ auf, funktionieren bei bestandsgefährdenden Entwicklungen aber streng nach dem Motto: „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“.



Die Sache mit dem Stinkefinger

(von Frank Meyer) Zum Thema Geld, Finanzen und Politik wurde schon alles gesagt und geschrieben. Ändern lässt sich daran ohnehin kaum etwas. Aber mit den ausgegebenen Spielkarten lässt sich spielen. Es ist nötiger denn je…



Trend mit weißem Bart

Im S&P 500 kam es zuletzt im Oktober 2011 zu einer 10-Prozent-Korrektur. Seit über dreieinhalb Jahren herrscht bestes Segelwetter. Stürme zogen auf, doch es blieb bei dunklen Wolken, die sich schnell wieder verzogen.



Frisches Gequake aus Rentenhausen

(von Frank Meyer) Hoppla, die Zinsen steigen rasant an bzw. der Rentenmarkt crasht munter vor sich hin, heißt es. Dem DAX ist ebenso übel mit einem Verlust von zehn Prozent vom Hoch – und das trotz aller Gelddruckerei seitens der EZB…



Schw(m)ierige Zeiten

(von Frank Meyer) Nicht so geschmiert wie bei der FIFA läuft es derzeit an der Börse. Wäre die Firma an der Börse notiert, sie wäre jetzt blatter als platt. So steigt der DAX nur noch gefühlt…



Dow Theorie signalisiert Baisse an den Aktienmärkten

Die Dow Theorie hat sich seit mehr als 100 Jahren bewährt und irrt sich kaum…



Das Waterloo der EZB

Es gab seit Monaten eine ganze Reihe von Gründen, der Rallye am Aktienmarkt mit Unbehagen zu begegnen.



Wenn Brandleger vor Feuer warnen…

(von Frank Meyer) Sind Aktien wirklich so billig und alternativlos, wie so oft von Experten behauptet wird? Ihre Bewertung sei „ziemlich hoch“, meint zumindest US-Notenbank-Chefin Janet Yellen…



Notenbank-Planwirtschaft

Befürchtungen darüber, die EZB könnte ihr erst im März gestartetes Gelddruckprogramm wegen des »Konjunktur- (prognosen)wunders« in Europa wieder einstellen, begegnete der neue Chef-Magier der Märkte, Mario Draghi, mit gleich zwei be(un)ruhigenden Versprechen…



Donnerwetter im April

(von Frank Meyer) Da sage doch einer, Finanzmärkte böten wenig Unterhaltung. Allein schon die 6.000 anhängigen Rechtsstreitigkeiten bei der Deutsche Bank lieferten genügend Stoff für einen ganz neuen Fernsehsender, Crime TV oder so ähnlich…



Der perfekte Sturm…

Dass etwas ganz Großes auf uns zurollt, ist nur noch mit einer gehörigen Portion Ignoranz, völliger Blindheit oder totalem Desinteresse zu übersehen. Doch glücklicherweise fallen überall die Tomaten von den Augen…



Geld – Politik – Zukunft

Statt einer fortgesetzten Jagt auf neue Rekorde schien der DAX bereits in den letzten Wochen eher am vorläufigen Ende seiner Kräfte angekommen zu sein.



Seit den Iden des März …

Es war fast zu den Iden des März, als alles irgendwie zum Stillstand kam. Genauer gesagt einen Tag später, am 16. März. Seitdem ist den Börsen der Trend und den Marktteilnehmern offensichtlich die Perspektive abhandengekommen. Das an sich ist schon übel und nervtötend..



“Mein Name ist Armstrong, Martin Armstrong”



Krach in China. Wirklich?

Nachdem es zum Wochenende hin an den Börsen in Europa und Amerika recht ordentlich gekracht hat, mache ich mir schon heute ein paar Gedanken darüber, welche von den großen Börsen am besten abzuschneiden versprechen, sobald der Spuk vorbei ist…



Ach wie schön ist Niemandsland…

(von Frank Meyer) Dinge im Überfluss wie Wasser, Luft und Schuldpapiere sollten im Preis eher niedrig als hoch stehen. Im Zinsmarkt ist das anders. Dort geht derzeit der Wahnsinn um. Willkommen im Niemandsland!



Kurs-DAX auf die DAX-Tafel!



Das Ende der Geduld

Wenn es eines letzten Beweises für eine völlig aus den Fugen geratene Finanzwelt bedurfte, so wurde dieser von der amerikanischen Notenbankchefin Janet Yellen im März eindrucksvoll erbracht…



Die Nachtwächter von der Fed

Durch eindreiviertel Jahre Gerede ist es gelungen, die negativen Folgen einer Zinserhöhung zu erzeugen, ohne diese überhaupt durchgeführt zu haben und damit gleichzeitig die Basis dafür, sprich das solide Wachstum, zu vernichten. Herzlichen Glückwunsch!



Gold in Euro – ein großer Gewinn

Seit 1999 hat das Gold den Euro-Sparern einen großen Wertzuwachs beschert. Viel spricht dafür, dass das auch künftig so sein wird…



Liebesgrüße aus Moskau: „Ware“ Freundschaft

Eine Reise nach Moskau ist in diesen Tagen nicht ohne Pikanterie, speziell wenn der Besucher Tsipras heißt und sich von Russland Alternativen zu den Finanzhilfen der EU erhofft…



Kleinigkeiten aus dem Irrenhaus

(von Frank Meyer) Die „Aktuelle Kamera“ meldet, alles sei gut. Die Investoren wären nach den Ostertagen gestärkt in die Handelswoche gegangen. Sie konnten vier Tage lang Mut schöpfen… und Kraft… und die Zentralbanken neues Geld… Was sonst noch passierte…



„Schwarzer Peter“: Beide Seiten derselben Karte

Nur „Querulanten“ halten das Parteiprogramm hoch… Beim Kartenspiel Schwarzer Peter – sofern das überhaupt noch gespielt werden darf – hat derjenige verloren, der die namensgebende Karte zieht. Bei der CSU ist das anders…



Der Angriff der „TRÖMFF“

Angeblich wohlmeinende Menschen aus der Finanzbrache lassen uns wissen, dass noch derartig viele Menschen hängenden Kopfes an der sogenannten Seitenlinie stehen und so gern ihr Geld in den Aktienmarkt stopfen möchten, dass das Risiko einer größeren Korrektur gering sei. Das Risiko einer Trendwende mal sowieso… Sie wollen wissen, was TRÖMFF bedeutet? Ich komme dazu, aber der Reihe nach…



Süßes Gift

(von Frank Meyer) Während die Herren Gelddrucker in ihren von Stacheldraht geschützten Trutzburgen ihre manische Deflationsangst pflegen, steigen weltweit jenseits ihrer Wahrnehmung die Preise für Anlagegüter wie Aktien und Immobilien immer höher…