Beiträge zum Stichwort ‘ Börse ’

Wettpumpen bis es knallt

(von Frank Meyer) Während wir doch so freudig die Tankstellen besuchen und uns über niedrige Spritpreise freuen, hat dieses Wohlgefühl eine unsichtbare und gefährliche Kehrseite. Vielleicht währt die Freude nicht mehr lang?



Für Aufsehen ist gesorgt

(von Frank Meyer) Wird 2016 ein verhängnisvolles Jahr an den Börsen? Warten Sie! Bloß nicht verkaufen! Es heißt doch „Sell in may, and go away!“ Ein paar Wochen müssen Sie schon noch durchhalten…



Ausgerutscht und angeschmiert

(von Frank Meyer) Das „Negativ-Wachstum“ der Börsenkurse ging unterdessen ungebremst weiter! Wachstum ist eben Wachstum, selbst mit Minuszeichen. Basta! Plötzlich hängen die Crash-Fahnen vor den trüben Glaskugeln der Experten…



2016 abgesagt: DAX kaputt, überall Silvester, Zynismus long!

(فون فرانك مايvon Frank Meyer) 2016 bot einen grandiosen Fehlstart… An der Börse, beim Wetter, in der Politik und auf den Hauptbahnhöfen des Landes. Deshalb wurde 2016 kurzum abgebrochen und das Jahr 2017 begann. Höchste Zeit für einen Rückblick…



Na, das fängt ja gut an! Was erwartet uns 2016?

(von Frank Meyer) Endlich ist die stille Zeit vorbei. Jetzt wird es endlich wieder etwas ruhiger. 2016 steht laut chinesischem Kalender im Jahr des oder der Affen. Das kann lustig werden. Oder auch nicht…



Realität? Gibt es nicht.

Was ist mit den Bildern, die uns die Medien als Realität verkaufen? Ob Ukrainekonflikt, Flüchtlingsstrom oder Griechenlandkrise: Wir sehen, was wir sehen sollen. So aufbereitet, dass wir daraus folgern, was wir folgern sollen…



Keine Milliarden. Kein Mitleid. Keine Geschenke?

(von Frank Meyer) Das war völlig daneben, liebe EZB, nicht noch mehr Gelddrogen zu liefern – und das vor dem Fest! Damit killte der vermeintliche Super-Mario die größte jemals gefühlte Jahresendrally der Welt an der Börse…



Auf unerforschtem Gebiet

Misstrauen in die sogenannten Papierwährungen kann man ebenso wenig messen wie Vertrauen in Gold. Beide stauen sich auf, ohne dass dieser Vorgang zunächst auf irgendeiner Kurstafel oder Internetseite sichtbar wird.



Eine keineswegs unerklärliche Rallye

Durchweg schwache Konjunkturdaten aus allen Bereichen … ausgenommen der Arbeitsmarkt, auf den sich die „Fed“ fokussiert, der aber wie kein anderer Konjunkturindikator der aktuellen Lage um Monate hinterherhinkt … Geht es noch negativer?



Sich wehren?

.„Wehrt euch, Bürger!“ … ist der Titel eines lesenswerten Buches des renommierten Berliner Professors Markus C. Kerber. Sein Inhalt passt zum heutigen Freitag, an dem wieder mal Horrorzahlen zum Kapitalbedarf griechischer Banken veröffentlicht wurden…



Oh finstere Neuzeit

Das Mittelalter war angeblich finster. Und zugegeben, die Beleuchtung war spürbar schlechter damals. Wobei ich hier nicht von dem Mittelalter sprechen möchte, das man allgemein als solches ansieht, d.h. von der Zeit vom 13. bis zum 15. Jahrhundert, sondern vom Frühmittelalter. Denn da, in der Zeit zwischen dem 6. Und dem 11. Jahrhundert, finden sich beängstigende Parallelen zu heute.



Hoffnungslose Hoffnungsrallye

Es gab mal eine Zeit, in der der fromme Spruch „Herr, wirf Hirn vom Himmel“ noch Chancen auf Erfolg hatte. In unserer heutigen Gesellschaft ist die Erfolgschance zumindest fragwürdig, an der Börse indes völlig zwecklos. Wer nachdenkt, verliert. Zumindest, wenn man nicht sehr langfristig agiert.



Die große Geldflut: Nachschlag gefällig?

(von Frank Meyer) Hurra! Die EZB druckt bald noch mehr Geld. Mancher „Währungshüter“ der Eurozone wollte sofort damit beginnen. Wenn Sie fragen, aus welchem Fenster sie demnächst noch mehr Milliarden werfen: Aus allen. Bei mir zumindest kam noch nichts an. Und bei Ihnen? Ach schade…



Rien ne va plus

Einmal mehr probten die offenbar an kognitiver Dissonanz leidenden »Währungshüter« den Spagat, den statistischen Erfolgsmeldungen zur US-Konjunktur und ihren eigenen Prognosen … selbst doch nicht zu glauben, und die dauerangekündigte Zinswende doch nicht so zu meinen, nur um keine Verantwortung für das zu übernehmen, was die Währungskrieger längst angerichtet haben!



Angst kauft. Panik verkauft!

Man kommt nicht umhin, beeindruckt zu sein. Am Ende einer Woche, die eine Fahrt mit der Achterbahn als gemütliche Kaffeefahrt erscheinen lässt, steht an der Wall Street ein Plus. Die bullishe Seite sitzt wieder fest im Sattel und man freut sich über schwache Konjunkturdaten, weil diese die Zinswende der US-Notenbank verhindern wird. Nur …



Bye Bye Goldilocks *2009 †2015

Aber jetzt scheint Goldilocks, auf Deutsch Goldlöckchen, verstorben zu sein. Goldilocks, das naive Mädchen aus dem Märchen mit den drei Bären, stand in den USA symbolhaft für das grassierende Anlegerverhalten, alles Negative einfach als nicht existent zu deklarieren und mit der seligen Gewissheit zu leben und zu handeln, dass der Aktienmarkt eine Einbahnstraße ist…



Großer Knall

Aber so viel steht schon heute fest: Am Ende wird es, symbolisch formuliert, einen großen Knall geben. Er wird sich eher wie ein am Silvesterabend verböllerter Knallfrosch mit mehrfachem Getöse anhören und nicht wie nur ein einziger Donnerschlag…



Triple Trouble: Jetzt wird es ernst

Die EU ist in einer Sackgasse. Es knistert im Gebälk, überall. Und man ist darauf einfach nicht eingestellt. Da ist es dann eigentlich unerheblich, dass man bei diesem plötzlich so massierten und zielgerichtet in den Kern der EU weisenden Flüchtlingsstrom manchmal das Gefühl bekommt, dass da (ähnlich wie bei der plötzlich aus der sicher geglaubten Versenkung aufgetauchten Griechenland-Kiste 2010, als senkrecht steigende Zinsen die EU ins Wanken brachten) jemand nachhilft…



Zuviel ist nicht genug!

Obwohl die schon seit längerer Zeit zu beobachtende Illiquidität an den Märkten die Schlagzeilen hätte bestimmen müssen, wurde die mediale Aufmerksamkeit jedoch nur auf zwei vermeintliche Ursachen reduziert: die altbekannten Konjunkturprobleme Chinas (inkl. der bereits seit Juni platzenden Aktienblase) und die Furcht der Nullzins-Junkies vor dem im September anstehenden Fed-»Zinswende«-Entscheid.



1.000 DAX-Punkte in einer Woche weg. Ist das ein Crash?

(von Frank Meyer) Am Freitagabend war es dann so weit. Die 10.000er Marke im DAX war vorübergehend gefallen. Die EZB ist nicht ganz unschuldig daran. Und so einfach kommen große Adressen aus dem DAX nämlich gar nicht heraus, ohne ein Dessaster anzurichten!



Ja, was machen wir denn jetzt, Frau Yellen?

(von Frank Meyer) Liebe Janet, wollen Sie vielleicht nicht doch ihre schrecklich spitze Nadel zurück in ihre Handtasche packen? Oder wollen Sie die Blase am Aktien-Immobilien- und Anleihemarkt anstechen? Ich möchte ja nicht in Ihrer Haut stecken!



Gewitterwolken am Finanzhimmel?

Die immer wieder von China, speziell von der Börse in Shanghai, ausgehenden globalen Schockwellen erinnern mich zum einen daran, dass von eben dieser Börse auch schon im Jahr 2007 erste Warnsignale kamen. Sie waren die Vorboten der mehr als ein Jahr später einsetzenden globalen Finanz- und Wirtschaftskrise…



VETO!

So ein erbarmungswürdiger Unsinn. Was ist das nur, was da nun als „Einigung“ verkauft wird? Haferbrei mit Essig, angepriesen als Haute Cuisine? Vielleicht wäre das sogar noch nett formuliert. Ein wenig denke ich, das ist ein Schierlingsbecher für Griechenland und Europa insgesamt…



Nein zum Ja zum Nein?

Wir können nicht absehen, in wie weit die momentane Entwicklung in Europa Auswirkungen auf unser tägliches Leben haben wird … außer, dass das nicht ohne Folgen bleiben kann. Ein Recht wird dem EU-Bürger aber wohl unbenommen sein: Das Recht, sich zu wundern. Und genau dies gedenke ich, heute wahrzunehmen.



Es ist nur der erste Schritt in die Krise

Was in Bezug auf Griechenland passiert ist, wissen Sie aus den Nachrichten. Das muss ich hier also nicht noch einmal durchkauen. Was mich interessiert, ist das „Warum“ dieser Eskalation. Und die aus meiner Sicht wahrscheinlichste Antwort würde bedeuten, dass wir tief in der Tinte sitzen…