Beiträge zum Stichwort ‘ Arbeitsmarkt ’

Die Voodoo-Tänze der Janet Y.

von Frank Meyer

Tagträume und Traumdeutung können mitunter gefährlich sein. Das beweist die (Noch) FED-Chefin Janet Yellen und deutet an, bis 2019 werden die Leitzinsen auf drei Prozent steigen. Wir sind erfreut und wünschen Viel Spaß!



Gedanken zum Jahreswechsel: Der Weg nach Null (1)

Während sich die aktuellen Geschehnisse auf unserer Welt aufregend in den Vordergrund drängen und auch im Dezember an allen Fronten einfach keine Ruhe einkehren will, war es mir dieses Jahr danach, zum Jahreswechsel über einen Trend nachzudenken, der seit langer Zeit anhält und, ohne dass ein Gegenlenken erkennbar wäre, direkt ins Fiasko führt…



Auskommen mit dem Einkommen

(von Frank Meyer) Sie sorgen sich um die Zukunft? Ach was! Wozu gibt es jetzt den Mindestlohn? Der gibt Planungssicherheit! Man weiß heute schon, dass man auch künftig allein davon kaum leben kann. Was wollen Sie denn mehr?



USA: Abgründe im Arbeitsmarkt

(von Frank Meyer) Der Dow Jones steht jetzt 1.000 Punkte unter seinem Hoch. Der S&P 500 hat seine Gewinne des Jahres fast komplett eingebüßt. Nur noch wenige Aktien stützen den US-Aktienmarkt. Kommt jetzt auch noch die Zinswende?



Die Sache mit dem Stinkefinger

(von Frank Meyer) Zum Thema Geld, Finanzen und Politik wurde schon alles gesagt und geschrieben. Ändern lässt sich daran ohnehin kaum etwas. Aber mit den ausgegebenen Spielkarten lässt sich spielen. Es ist nötiger denn je…



Wirtschaft brummt. Armut steigt

(von Frank Meyer) Die Rekorde überholen sich. Es heißt, es ginge uns gut. Wir sind Exportweltmeister. Wirtschaft und Börse brummen. Berlin feiert die schwarze Null. Was hat der Bürger davon?



Neue Runde, altes Spiel

(von Frank Meyer) Willkommen im Jahr des Mindestlohns von 8,50 Euro! Das waren früher mal rund 17 D-Mark, als wir noch bessere „Geldhüter“ hatten als heute. Damit ließ sich gut leben und auch noch etwas sparen. Aber heute?



Viel Arbeit, wenig Geld. Mindestlohn rettet die Welt?

Als ich am Donnerstag von Recherchen aus den USA zurückkehrte, schlug mir in den deutschen Internetmedien ein Begriff besonders entgegen: Mindestlohn. Er wurde zwar kontrovers diskutiert, aber niemand machte sich die Mühe, ihn global einzuordnen…



Ein Ruck geht durch Deutschland…

(von Frank Meyer) Die realen Löhne in Deutschland steigen so stark wie lange nicht, heißt es aus der Zentrale für kunterbunte Meldungen vom einem anderen Stern. Was man sich dann alles zusätzlich leisten kann, außer Schreie vor Glück…



Im amerikanischen Hogwarts brennt noch Licht

(Frank Meyer) Arbeitslosenstatistiken sind mehr als schnöde Zahlen, sondern ein Politikum. Vor allem in den USA. Deshalb liegt es nah, dass Hogwarts eine Außenstelle in den Vereinigten Staaten unterhält, wo sich sich Harry Potter und andere Zaubermeister um diese Angelegenheit kümmern…



Wenn Geld knapp wird

Frankfurt feierte den 25. DAX-Geburtstag und ich war wieder in Spanien unterwegs. Die Sonne war der einzige Lichtpunkt, während die Gelddürre nichts mehr wachsen lässt. Der ganze „Club Med“ vertrocknet. Die EZB kündigt jetzt noch billigeres Geld an, doch welcher Spanier soll noch Kredite aufnehmen?



Machine Wars: Schöne kranke Welt!

Es geht die Mär in den Medien um, dass die US-Arbeitsmarktdaten die Basis einer erfolgreichen Trendwende der Aktienmärkte nach oben gewesen seien. Meiner Ansicht nach ist diese Argumentation durchaus teilweise richtig. Worte wie „dass“, „die“ und „nach oben“ würde ich ohne Wenn und Aber stehen lassen. Der Rest ist Käse…



Der US-Arbeitsmarkt: Simsalabim-bamba-saladu-saladim

Sind das nicht wieder erstaunlich gute Zahlen vom US-Arbeitsmarkt? 157.000 neue Stellen wurden im Januar geschaffen. Harry Potter hatte viel zu tun. Bei den Amerikanern scheint es allerdings eine Art von Unlust zu geben, denn 88,8 Millionen der US-Bürger stehen dem Arbeitsmarkt gar nicht zur Verfügung. Wahrscheinlich sind Sie im Urlaub oder einfach nur vor dem Fernsehgerät eingeschlafen…



Morgen Kinder, wird`s nix geben!

Mitten aus dem fast schon sommerlichen Weihnachtsfest strahlen finstere Mienen und ein Hauch Enttäuschung. Es lief nicht so gut, klagt der Einzelhandel. Seltsam. Alle Jahre wieder verpuffen die Durchhalteparolen der Konsum-Experten. Ihre Begründungen für die Ebbe in der Ladenkasse sind erheiternd, alles andere aber nicht…



Das Konzept des BIP als Betrug

Neulich packte ich eine Reihe von Zahlen aus. Das Fazit: je größer die Genauigkeit, desto größer die Lüge. Wieso? Weil diese Ökonomen wirklich nichts ganz sicher wissen. Das Beste, was sie tun können, ist beobachten…raten… und ihre Wetten mit einem oder abdecken. Je präziser sie behaupten, etwas mit Sicherheit zu wissen… desto Größer ist der Unterschied zwischen dem was sie eigentlich wissen können und was sie behaupten zu wissen…



Frage der Woche: Mac Gyver bitte nach Brüssel!

Die Zeiten, in denen in Europa nur ein einzelnes Gespenst umging, liegen schon eine Weile zurück. Mittlerweile sind die Schauplätze in Brüssel und Straßburg zum Tummelplatz für nicht vom Volk gewählte Gestalten geworden. Im Gegensatz zum Zauberlehrling hat niemand diese Geister gerufen, los wird man sie trotzdem nicht so einfach. In einer kruden Mischung aus zentralem Planungsstab und MacGyver holen nun die EU-Theoretiker Klebeband und Schweizermesser hervor, um an Arbeitsmarkt, Wachstum und dem Rest des Wirtschaftsgetriebes herumzuschrauben …



Wie die Wirtschaft von der Politik behindert wird

Es gibt nichts Besonderes bei der aktuellen Finanzwelt, also wenden wir uns von der Farce zum Betrug, will heißen zur Politik. Um seine Politik zu verteidigen, behauptete Präsident Obama, sie habe eine echte Erholung gebracht. Die Zeitungen sagen, eine der Säulen seiner Aussage sei, dass die Arbeitslosigkeit gesunken ist. Das Problem damit als Wiederwahl-Strategie ist, dass die Leute, die für Obama stimmen sollen, wissen, dass das nicht wahr ist



Deregulierung als Wirtschaftsmotor

Kabarettist Thomas Freitag versteigert ein Unternehmen: „Mindestgebot ist eine funktionierende Marktwirtschaft. Ah, ich sehe, die Delegation aus Nordkorea verlässt den Saal.“



Claudia und Ursula sorgen für Gerechtigkeit

Wir schreiben das Jahr 2014: Nach der schwarz-grünen Machtergreifung werden Arbeitsplätze nur noch nach Quoten vergeben. Quoten für Frauen, Behinderte, Transsexuelle, Fachkräfte und so weiter und so fort… Aber ein großes gesellschaftliches Tabu gibt es noch: Die vollständige berufliche Inklusion von IQ-Benachteiligten. Claudia Roth und Ursula von der Leyen sorgen für Gerechtigkeit.



Fünf Euro Pro Stunde? Boom ist Boom.

Wie wunderbar hat dieses Jahr doch wieder angefangen. Nachdem der Aufschwung offiziell nun immer breitere Massen erfasst, und der Binnenkonsum über dort gestiegene Preise maßgebliche Beiträge zu Stützung der Konjunktur leistet, dürfte auch der Boom der Aprilscherze einen neuen Rekord feiern. Feiern Sie mit!



Alte Besen kehren gut!

Ist es nicht langweilig geworden? Wulff ist weg. Griechenland als Thema wirkt abgenutzt. Hypo Real Estate? Nicht schon wieder! Wie wäre es hiermit? Die deutsche Wirtschaft wäre künftig auf alte Menschen angewiesen. Das Gute-Laune-Roulette dreht sich munter weiter…



Die fetten Jahre sind vorbei

Vielleicht ist es ein glücklicher Umstand, dass heute nur noch so wenige Leute Zeitung lesen. Sonst hätten sie von der Prognose unseres Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz gehört, wonach die fetten Jahre vorbei wären. Welche fetten Jahre bitte?



Der Preis des deutschen „Jobwunders“

via Der Preis des deutschen „Jobwunders“ | PANORAMA | DAS ERSTE | NDR – YouTube.



Münchhausen-Report

Es wird langsam peinlich, die heute berichteten Daten zum US-Arbeitsmarktbericht sind eine gewaltige statistische Verzerrung und die vor Liquidität triefenden Märkte quotieren diese mit steigenden Aktienkursen. Der Bericht aus dem potemkinschen Dorf zeugt von einer saisonbereinigten Arbeitslosenquote von 8,3%, die niedrigste seit Februar 2009! Leider hat diese “tolle” Quote vom Bureau of Labor Statistics aber einen gravierenden […]



Analyse: Die tatsächlichen (!) Arbeitsmarktzahlen Januar 2012

Zwiwchen Sein und Schein klaffen oft Welten. Vor allem der Arbeitsmarkt ist ein Zankapfel zwischen Realisten und Illusionisten. In kaum einer anderen Statistik wird mehr geborgen und las beim Thema Arbeitslosigkeit, von der Inflationsrate ganz zu schweigen. Sybillia macht sich monatlich die Arbeit und nimmt diese Zahlen auseinander. Hier ihr aktueller Bericht…