Susanne Kablitz: Mythen der Demokratie

19. Juli 2013 | Kategorie: Aufgelesen

Mythen der Demokratie – oder das, was wir dafür halten – Teil 1

In den westlichen Gesellschaften begann der Demokratisierungsprozess mit der Französischen Revolution und löste Stück für Stück in blutigen Kriegen und Schlachten den bis dahin herrschenden Absolutismus ab. Seit dem ersten Weltkrieg ist dieser Prozess abgeschlossen und es herrscht seit Jahrzehnten das, was der Wirtschaftswissenschaftler Christoph Braunschweig als die „demokratische Krankheit“ (1) identifiziert.

Die Mythen der Demokratie – Unser Geldsystem mit direktem Blick in die Hölle – Teil 2

Die zu astronomischen Bergen aufgetürmten Schulden wurden nur möglich, weil wir ein Geldsystem haben, das zutiefst unmoralisch ist und ausschließlich einer kleinen „Elite“ dient. Vor rund 100 Jahren wurde die reale Deckung an einen echten Wert wie Gold oder Silber zunehmend ausser Kraft gesetzt, spätestens seit 1971 existiert überhaupt keinerlei Deckung mehr. Die Staatschulden sind die Folge katastrophaler Haushaltsdefizite, die dermaßen außer Kontrolle geraten sind, dass eine Abtragung vollkommen utopisch ist.

Mythen der Demokratie – Der Kapitalismus – oder das, was wir dafür halten – Teil 3

Ein ähnliches Schicksal wie der Demokratie, allerdings in negativer Hinsicht, widerfährt dem Kapitalismus. Eines vorweg – das, was wir seit vielen Jahren erleben, hat mit dem Ursprung nahezu nichts mehr zu tun – das, was wir seit vielen Jahren erleben, ist eine geradezu diabolische Vermischung aus Etatismus, autoritärem Korporatismus und Staatskapitalismus in seiner allerschlimmsten Ausprägung.

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