Streit, welches Land Friedensnobelpreis entgegen nehmen darf, stürzt EU in Krieg

13. Oktober 2012 | Kategorie: Aufgelesen

Als bekannt wurde, dass der diesjährige Friedensnobelpreis an die Europäische Union geht, war der Jubel noch groß. Doch nur kurz danach ist zwischen den 27 EU-Ländern ein heftiger Streit darüber entbrannt, wer den mit 930.000 Euro dotierten Friedensnobelpreis bei der offiziellen Verleihung am 10. Dezember entgegennehmen darf. Zahlreiche Regierungschefs drohen bereits mit Krieg, Streitkräfte werden mobilisiert. Der Postillon: Streit, welches Land Friedensnobelpreis entgegen nehmen darf, stürzt EU in Krieg.

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5 Kommentare auf "Streit, welches Land Friedensnobelpreis entgegen nehmen darf, stürzt EU in Krieg"

  1. FDominicus sagt:

    Das ist aber schon nicht mehr Ironie, sondern geht in Richtung Sarkasmus bis dunkelschwarzem Humor 😉

    Sie haben „vergessen“ der Euro ist Frieden (oder so) also solange wir den Euro haben ist „Friede, Freude, Eierkuchen“…

  2. Frank Meyer sagt:

    Zynismus, Satire oder Sarkasmus ist etwas, was man für manche „kenntlich“ machen muss. Der Postillon, eine meiner Lieblingsseiten ist eine solche Seite – wie auch ich gerne mal etwas satirisch schreibe. Aber das werde ich nicht extra mit einem Sternchen*** oder einer Warnung versehen.
    Humor ist, wenn man trozzdem lacht – oder…
    Die einen haben ihn – die anderen wissen nicht,was das ist und werden das auch nie empfinden. Das macht die Welt etwas gerechter.
    Viele Grüße von Frank.

    • FDominicus sagt:

      „Aber das werde ich nicht extra mit einem Sternchen*** oder einer Warnung versehen.
      Humor ist, wenn man trozzdem lacht – oder…“

      Das dürften Sie zumindest mir dann gelegentlich auch „unterstellen“. Ich weiß nicht mehr wie man sonst auf den derzeitig grassierenden Wahnsinn reagieren soll/darf/muss.

      Mir geht es jedenfalls so: Wenn mir einer vor nicht einmal 6 Jahren gesagt hätte was da auf uns Zukunft, ich hätte es nicht geglaubt. Leider wurde jeder Tiefpunkt bis jetzt noch unterboten. Zuletzt mit dem ESM.

      Nun ich war da schon so „abgehärtet“, daß ich mich „nur“ noch fragte, welche Klimmzüge wird das BverfG unternehmen um den ESM noch als „grundgesetzkonform“ durchzulassen. Und nun ja in diesem Fall haben die Richter „reichlich“ geboten. Daher kann ich persönlich Ihren Sarkasmus nur allzu gut verstehen.

      Wir sind verratzt und wir wissen es….

  3. GoldeneRegel sagt:

    EU-Friedensnobelpreis-Party jetzt auch im Internet-TV !

    http://new.livestream.com/accounts/245890/events/1604654

    PS:
    Ich fand das so lustig, daß ich direkt mal dort angerufen und mitgefeiert habe!

    Viele Grüße, GoldeneRegel

  4. pluesch sagt:

    Ja,
    im ersten Moment konnte ich noch schmunzeln,
    machen wir Norwegen platt.
    Die sind schließlich für diese Misere verantwortlich.

    Wenn ichs mir aber recht überlege, sind diese Überlegungen gar nicht so abwegig, denn Sie werden ja allüberall praktiziert.

    Denn, oft werden die Symptome als Ursachen identifiziert und der Patient bekommt eine Bandscheibenoperation.
    Die Einlagen die seine Schmerzen im Knie verhindern sollten verursachen nun Schmerzen im Rücken.

    Aber wer hat Ihn nun ? den klarsten Blick, die richtigere Sichtweise ?

    Ich meine dieser Beitrag des Herrn Poullain enthält geeignete „Zauberformeln“.
    http://www.cicero.de/kapital/zeit-fuer-einen-schlussstrich-bei-der-eurorettung/52063?seite=1

    Gruß plüsch

    p.s.ob dies ein Grieche oder Spanier ebenso sehen mag sei einmal dahingestellt.

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