Staatsstreich mitten in Europa

18. März 2013 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer

von Frank Meyer – Wer noch Zweifel hatte, dass die selbst ernannten „Euroretter“ gefährlich sind, Finanzminister ohnehin, der sollte sich den 16. März 2013 gut merken. Er wird als Tag des staatlich legitimierten Überfalls auf Sparguthaben von Europäern in die Geschichtsbücher eingehen. Auch wenn es das ferne Zypern betrifft – es ist ein Akt der Enteignung – mitten in Europa…

Jaja, Zypern sei ein Sonderfall, sagt der Sprecher der Bundesregierung Steffen Seibert. Unruhe sei nicht gerechtfertigt, fügte er an. Ha Ha! Und ob! Zypern zeigt, zu welchen Mitteln die Politik greift, wenn es um Banken geht, es finanziell ernst wird oder der Euro, das Lieblingsspielzeug der Eurokraten Schaden nehmen könnte. Und dass die Kanzerlin schon wieder alle Sparguthaben der Deutschen garantiert, ist angesichts der Summen nicht mehr als ein verfrühter Aprilscherz – und eine Botschaft, sie nicht mehr ernst zu nehmen ist. Nichts wert. Nur Blah blah. Im Ernstfall ist das ein leeres Versprechen. Ich habe schon genügend davon irgendwo hier herum liegen. Brauchen Sie zufälligerweise noch welche?

Jaja, Herr Schäuble… Die Eurokrise ist doch vorbei und das Schlimmste liegt hinter uns. Wie heiter! Und Konten sind eine sehr sensible Angelegenheit. Von daher wählt man den Zeitpunkt des Überfalls wohl bedacht – am besten mitten in der Nacht an einem Wochenende, wenn niemand reagieren kann. Dann nimmt man sich einfach ein paar Prozent auch von denen, die für diese Krise nicht zuständig sind. Heute sind es 6,75% oder 9,9% – und morgen alles? Alternativlos?

Wo sind wir hin geraten? Inzwischen ist die europäische Politik offen zum Diebstahl über gegangen – zur Missachtung von Eigentum. Was für ein Hohn, den Diebstahl als legitim zu verkaufen. Und niemand steht auf und fragt, ob diese Leute noch alle Tassen im Schrank haben. Mit wie vielen Rechtsbrüchen darf man noch rechnen? Bis diese zur Normalität geworden sind? Seltsames Verständnis von Demokratie.

Nein, nicht mal die deutschen Konten sind jetzt vor dem Zugriff des Staates noch sicher. Es braucht bloss einen Anlass.

Ist doch bloß Zypern!

Wenn man sich aber auf eines verlassen kann, dann ist es die Vergesslichkeit der Leute. In drei Monaten wird sich an Zypern kaum jemand mehr erinnern wie heute an die Lehman-Pleite wie eine Geschichte aus der Geschichte daher kommt. Wer keine Guthaben auf dem Konto hat, den dürfte die Enteignung zypriotischer Sparer ohnehin nicht interessieren. Doch wer ein paar Guthaben hat, der sollte sich fragen, ob das Geld auf der Bank überhaupt noch sicher ist.

Wie zynisch sind doch diese ganzen Sicherungsmaßnahmen für die Konten – dass niemand unberechtigt Zugriff erlangt. Und dann kommen ein paar Finanzminister und bedienen sich frech.

Natürlich ist Zypern weit weg. Und es stellt sich ohnehin die Frage, warum dieses kleine Land so systemrelevant für die die Eurozone ist.

Der 16.März 2013 wird in die Geschichte eingehen als der Tag, an dem ein weiteres Tabu gebrochen wurde. Selbst wen man noch „Anpassungen“ vornehmen wird, Diebstahl bleibt Diebstahl und Enteignung bleibt Enteignung. Von daher sollte jedem klar sein, dass der Staat niemals ein Freund sein kann – im Gegenteil – vor allem in Situationen der Not.

Ich glaube ich Euch kein Wort mehr. Keines. Nicht ein einziges.

Und jetzt plane ich meinen ganz persönlichen Bank Run. Ihr seid es nicht wert, dass ich auch nur einen überschüssigen Euro dort liegen lasse, den ihr mir notfalls einfach so wegnehmen könnt. Und der Bank spucke ich in die Suppe! Keinen Euro lasse ich Euch, mit dem ihr auch noch „arbeiten“ könnt. Das habt ihr jetzt davon, ihr Geier!

Wenn ich Geld bei der Bank aufbewahre, gebe ich der Bank einen Kredit. Ich denke nicht daran, das künftig zu tun! Und damit beginnt das nächste Problem. Wie kommt man an sein Geld heran, wenn man bei einer Direktbank ist und diese die Auszahlungen limitiert? Dann muss man seinen Bankrun planen – zeitlich gestreckt und rechtzeitig. Geld unterm Kopfkissen bringt heute genauso viel wie auf dem Konto. Nix! Und eventuell ist es dort sogar noch sicherer.

Die Bargeldmenge in Europa beträgt nach letzten Zahlen rund 900 Milliarden Euro. Für jeden Europäer sind das statistisch 3.000 Euro. Der Rest existiert in Bits und Bytes und eignet sich schlecht für ein Versteck unter der Matratze. Ich bin gespannt, wie die nächsten Bargeld-Zahlen der EZB aussehen werden. Ist eh bloß Baumwolle. Trotzdem räume ich mein Konto.

Nein, ich will das nicht. Aber ihr zwingt mich dazu. Ihr Diebe!


 

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25 Kommentare auf "Staatsstreich mitten in Europa"

  1. Johannes sagt:

    Da haben wir wohl den gleichen Gedanken, Frank.

    Habe heute auch mein Konto geleert. Wird die Bank ob meinem bescheidenem Guthaben nicht unbedingt jucken, aber ich hoffe doch ein kleines Misstrauenszeichen setzen zu können.

    Ich ziehe mich so weit als möglich aus diesem Finanzsystem zurück.

  2. lachmoeve sagt:

    BRAVO!!
    Habe heute auch schon mit meinem Bankrun begonnen…Nicht viel, aber alles was ich habe!

    – …bleibt nur noch auf´s Bargeldverbot als Sahnehäubchen zu warten…

  3. Reiner Vogels sagt:

    Sie haben recht, Herr Meyer, Diebstahl ist Diebstahl und Willkür ist Willkür. Beides ist einem Rechtsstaat strikt verboten. Wenn der Staat dergleichen dennoch tut, hat er aufgehört, ein Rechtsstaat zu sein.

    Eine korrekte und gerechte Lösung der Überschuldung von Banken besteht einzig und allein ein einem geordneten Insolvenzverfahren, bei dem alle Gläubiger, natürlich einschließlich der Inhaber von Sparguthaben, gleichmäßig und quotenmäßig je nach vorhandener Masse befriedig werden. Alles andere ist Unrecht und politische Willkür.

    Selbst wenn heute und morgen versucht werden sollte, die vorgesehenen Maßnahmen mit Kompromissen abzuschwächen, wird man das Vertrauen nicht zurückgewinnen. Den Geist, der einmal aus der Flasche gelassen worden ist, kann man nicht wieder einfangen.

    Jeder Bürger in jedem beliebigen Euroland sollte sich klarmachen, dass sein Geld auf keiner Bank des Euroraums vor dem diebischen Zugriff des Staates sicher ist. Mag Frau Merkel noch so treuherzig versichern, dass die Sparkonten sicher seien, wer soll ihr noch auch nur ein einziges Wort glauben? Gleiches gilt selbstverständlich auch für die anderen führenden Politiker der Koalitionsparteien und der sogenannten Opposition.

    Damit Vertrauen wiedergewonnen werden kann, muss nicht nur eine Kehrtwende in der Europolitik erfolgen, es müssen auch die derzeit handelnden Politiker abgesetzt und durch vollkommen neue und glaubwürdige Persönlichkeiten ersetzt werden. Jeder Wähler hat im September die Chance, seinen Beitrag dazu zu leisten.

    • lachmoeve sagt:

      „…es müssen auch die derzeit handelnden Politiker abgesetzt und durch vollkommen neue und glaubwürdige Persönlichkeiten ersetzt werden.“

      Schöne Idee, aber woher nehmen und nicht stehlen?

  4. Helmut Hammer sagt:

    …….. Schöne Idee, aber woher nehmen und nicht stehlen?

    Schon mal an die Afd (alternative für Deutschland ) gedacht?

    Meine Stimme ist denen sicher!

  5. lachmoeve sagt:

    Stimmt, die Alternative ist 1. Wahl bei der Wahl, falls Sie bis dahin alle burokratischen Hürden überwunden haben.
    …und falls die Einheitsmedien sie bis dahin nicht mit der rechten Keule erschlagen haben…

  6. sovereign sagt:

    Hallo,
    soeben war auf meinem lieblings TV Sender N-TV der Finanzexperte Tenhagen.
    Demnach kann das alles in D nicht passieren 😉

  7. Peter C. sagt:

    Hallo,
    bei diesen ganzen Politikergipfeln gibt es ja jede Menge verschiedene Interessengruppen und kaum eine diese Gruppen spielt da mit offenen Karten. Nur sollte man den verschiedenen Lobbyisten und Politikern nicht unterstellen, dass die alle doof sind und von Geld und Währungen keine Ahnung haben.
    Vielleicht ist die Enteignung in Zypern ja auch ein „Wink mit dem Zaunpfahl“ von unserer Kanzlerin, dass unser Geld auf einen Bankkonten eben nicht sicher ist – sie kann sich ja schlecht im Fernsehen hinstellen und sagen: „Bringt schnell euer Geld in Sicherheit, sonst ist´s weg oder wertlos“.
    Wenn dem so wäre, bleibt nur noch die Frage, wohin mit dem Zeugs, wenn man es vom Konto runtergeholt hat. Aktien, Gold, Immobilien – ist eigentlich je alles schon zu teuer – oder vielleicht doch nicht? Oder einfach unters Kopfkissen packen? Die Antwort weiß wohl keiner genau – ich denke die Mischung macht´s.

  8. Andres Müller sagt:

    Sehr geehrter Herr Meyer, >es sind ja nur Zyprioten<
    Nein, Sie haben Recht, es sind europäische Bürger, schliesslich wurde in Brüssel darüber beraten und entschieden.

    Minderheiten hatten schon immer das "Vergnügen" zuerst für solche Experimente herangezogen zu werden. Als behinderter Mensch weiss ich seit einigen Jahren was da abgeht. Auch bei uns in der Schweiz gibt es keine Sicherheit mehr, wenn der Staat Geld benötigt. Das Geld wird zuerst bei uns Behinderten und Arbeitslosen geholt, bei Sozialhilfeempfängern.
    Wenn das nicht mehr reicht, greift der gierige Arm der Superreichen auf immer breitere Angebote zurück. Man bildet ein Heer von Niedriglohnempfängern, danach greift man auf die Sparzinsen zu und senkt diese auf Null. Die Banken erhalten Geld geschenkt. Wenn auch das nicht ausreicht kommen solche Aktionen wie in Zypern, Negativzinsen. Natürlich wird zuerst immer Unmut gegen jene geschürt die zu Betroffenen werden. Das kenne ich, bei uns in der Schweiz gelten Behinderte als Betrüger, Drückeberger und Asoziale. So werden auch die Zyprioten hingestellt, so als ob zypriotische Kinder, Rentner Arbeitslose und Behinderte mit ihrem bescheidenen Konto russischen Oligarchen Unterschlupf bieten würden.

  9. wolfswurt sagt:

    Die Obrigkeit war ja noch nie ein Freund und Helfer des Volkes.

    Ihre Absicht bestand zu allen Zeiten darin sich an der Leistung ihrer Untertanen zu bedienen um ein bequemes leistungsloses Leben führen zu können.

    Ob Pfaffe, König oder Kanzler ist einerlei,
    wollen alle fressen von des Volkes Brei.

    Nachtrag:
    Rußland 1998 Währungsverfall des Rubels
    Die Bevölkerung hob in großen Mengen Bargeld von ihren Konten ab um sich vor den befürchteten Maßnahmen zu schützen

    Maßnahmen das Staates zur Stabilisierung des Rubels:
    Abwertung aller Guthaben auf den Konten
    Bargeld wurde für ungültig erklärt und war wertlos

    Nur so zur Info über die Gedanken der Räuber

    Nachtrag:
    Und nun die Gedanken gegen die Räuber:
    Gold und Silber ist klar
    Bargeld in Euro tauschen gegen Bargeld in z.B. Franken, Norwegische Krone, Pfund oder eine Währung nach eigenem Geschmack
    Anonyme Tauschmöglichkeit ist MoneyChange an Flughäfen, Großstädten
    Bis 2000 € geht ohne Ausweis

  10. pedrobergerac sagt:

    Warnung vor den Bankräubern.
    Mittlerweile haben die Meisten schon erkannt, dass wir von Verbrechern regiert werden, von den Marionetten der Banken und Konzerne, hierzulande Politiker genannt. Dieses Pack lebt auf unsere Kosten wie die Made im Speck von unseren Steuern, den Schutzgeldzahlungen an die Staatsmafia. Würden nämlich wir als Staat, als wahrer Souverän das Geld aus der Luft schöpfen wie die Privatbanken, bräuchte sich „der Staat“ kein Geld bei den Banken zu leihen, wäre nicht verschuldet, bräuchte keine Zinsen und wir somit keine Steuern zu bezahlen. Das ist der gemeinste Steuerbetrug aller Zeiten. Nun haben diese regierenden Verbrecher Angst davor, dass mit dem Zusammenbruch des Euros dieses ganze System zusammenbricht. Darum geht es.

  11. FDominicus sagt:

    Nur soviel, das ist für mich schon Geschichte. Dazu brauchte ich nicht auf das „Beispiel“ Zypern warten. Ich hatte (war es sogar hier? ) den Griechen geraten Ihr Geld aus dem Euro Bereich herauszuschaffen. Das können die Griechen heute immer noch machen. Da die Kleptokratie nun beschlossen wurde, kann man niemanden mehr raten mehr Geld als notwendig im Euro Raum zu lassen. Es gibt aber noch andere Länder in denen man sein Geld anlegen kann. Eines liegt gar nicht weit südlich von BW oder Bayern 😉

    Sehr vorsichtig sollte man dagegen bei den Kollegen in den USA sein. Dort mischt sich die Steuerbehörde überall ein. Und die USA sind durchweg mindestens so Pleite wie die EU.

    Tatsache ist aber auch, derjenige der Sein Geld in Edelmetalle getauscht hat wurde nicht betroffen. Auch für Anleihehalter ist es „noch“ nicht schlimm geworden. Ausgerechnet für die am wenigsten spekulative und „sicherste“ Aufbewahrung wurde hier das Recht so gebrochen. Die Unglaublichkeit dieses tatsächlich unvergleichbarem Rechtsbruch, wird anscheinend nur Bloggern bewußt….

    • Andres Müller sagt:

      „Die Unglaublichkeit dieses tatsächlich unvergleichbarem Rechtsbruch, wird anscheinend nur Bloggern bewußt“

      Das allerdings Weltweit. Die grossen Pressehäuser hatten zuerst offenbar bereits vorbereitete Beiträge publiziert welche den Vorgang als Herbeiführung von Gerechtigkeit lobten, so etwa SPON in Deutschland oder „Tages-Anzeiger“ bei uns in der Schweiz. Erst als sich die Märkte mit tieferen Kursen meldeten, kam es zum teilweisen Umdenken. Die Beziehungsnetze zwischen den Chefs der grossen Pressehäusern traten wieder einmal äusserst markant zu Tage, wenn man will könnte man auch auf jene bei den Bilderberger tippen 😉

  12. Skyjumper sagt:

    So lange wir uns noch nicht trauen die einzig nachhaltigen Schritte zu ergreifen die von den Politikverbrechern aller Clouleur auch verstanden wird, so lange wird sich leider auch nichts ändern und man wird uns weiter willkürlich und nach Bedarf ausrauben.

  13. JB sagt:

    Ich habe meinen Bank-Run bereits vor 2 Jahren begonnen. Das dies eines Tages komemn würde war klar.

    Der private Kontoinhaber hat es noch relativ leicht, aber was machen Unternehmen? Die sind die gearschten ….

    …. ein Sturm zieht auf – sagte VC neulich

    Jepp – da kommt er!

  14. Wollen sagt:

    Zypern ist wohl der Testballon für den Rest von Europa?

  15. samy sagt:

    „Wer noch Zweifel hatte, dass die selbst ernannten “Euroretter” gefährlich sind, Finanzminister ohnehin, der sollte sich den 16. März 2013 gut merken. Er wird als Tag des staatlich legitimierten Überfalls auf Sparguthaben von Europäern in die Geschichtsbücher eingehen.“

    Allerdings sind die gefährlich! Sogar zu blöd für einen Überfall!

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/rettungspaket-abgelehnt-zypern-steht-vor-dem-ruin/7955274.html

    Nö, nö, nö … da macht man einen Streifen mit.

  16. ACHIM sagt:

    In diesen schweren Zeiten mußte GEZ-Fernsehen den Tenhagen wieder aktivieren.Der Sepp ist zum Thema „Geld unterm Kopfkissen“ aber ganz anderer Meinung, hier mehr zu Thema: hgcn.de/pdf/Neues_von_der_Propagandafront.pdf

    • Waldfee sagt:

      hgcn.de/pdf/Neues_von_der_Propagandafront.pdf

      na endlich mal ne gute Nachricht. Mir gehen diese Preise je Unze ganz gewaltig aufn Keks.

      Zum Artikel: stellt sich wirklich die Frage, ob Sparer an der Rettung der Banken beteiligt werden dürfen? Ich weiss nicht. Vielleicht mag Herr Meyer mal in einem weiteren Artikel die Möglichkeiten eines isländischen Weges für Zypern beleuchten… Meine Lokalpresse schreibt heute, daß die EU am längeren Hebel sitzt. Island hat das Gegenteil bewiesen.

  17. Sabri1982 sagt:

    Bankster

    Bankster saugen das Blut des Menschen aus
    damit bauen sie sich ihr schönes Bankhaus
    Zetteln Kriege an und kaufen sich Marionetten
    Legen somit ganze Völkerschaften in die Ketten.

    Bankster sagen niemals was sie wirklich wollen
    dabei weiß man sie lassen die Köpfe rollen
    Menschliches Leben spielt für sie keine Rolle
    Sie möchten bares Geld sehen und keine wolle.

    Bankster rufen Wohltätigkeitsvereine ins Leben
    dabei wollen sie eigentlich nichts von sich geben
    Sagen immer und überall wir sind die Guten
    und in Wirklichkeit lassen sie uns immer bluten.

    Bankster verlieren niemals in einem Krieg
    Sie feiern stets glücklich ihren doppelten Sieg
    Bankster haben niemals Kummer oder sorgen
    denn sie machen ihre Gewinne an jedem Morgen.

    Bankster veräppeln und manipulieren die Massen
    Teilen die Gesellschaft bewusst in mehrere Klassen
    Sie füllen letztendlich immer ihre eigenen Kassen
    Weil sie uns alle billig für sich arbeiten lassen.

    Anonym

    Gewidmet an alle Opfer der Bankster.

    • markku sagt:

      Das nenne ich mal eine veritable Hetzschrift in lyrischer Form.

      Da Sie ja so genau Bescheid wissen: wer sind denn nun die satanischen Bankster? Joe Ackermann vs. Schalterdame vs. Putze in der Bank vs. Großkunde der Bank vs. Kleinkunde vs. Geschäftspartner (u.a. Finanz-Medien)??

      Wär ja ganz gut zu wissen, wen man da eigentlich auf der Anklagebank festnagelt.

  18. askanier sagt:

    Fazit: es wird kein Verbrechen geben, das nicht begangen wird, um die eigene Macht zu sichern. Die Phantasie des Normalbürgers wird diesbzgl. arg strapaziert werden.

    Viele Grüße!

  19. stonefights sagt:

    „…Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

    Übersetzt in Westdeutschem Speak:

    http://www.gesetze-im-internet.de/kredwg/__47.html

    4 fun at a future date 🙂

    LG, stonefights

  20. mydepot sagt:

    Was man von Politikern und deren Aussagen halten kann, sollte jetzt jeder verstanden haben. Auch die von Frau Merkel ausgesprochene Garantie für Ihre Ersparnisse ist nichts als Makulatur.
    Handeln Sie genau jetzt, räumen Sie Ihre Bankkonten und tauschen Sie in Gold, bevor es zu spät ist. Denn Ostern ist der ideale Zeitpunkt für den nächsten Angriff auf die Ersparnisse der europäischen Bürger.
    Lassen Sie die Diskussion nicht abkühlen, sondern reden Sie mit jedem, der Ihnen am Herzen liegt, über diese unglaublichen Vorgänge.
    Das ist unsere gemeinsame Verpflichtung, sonst sind wir die Nächsten, die verraten und verkauft werden.

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