Staatsfinanzen: Wie uns die Wohlfahrts-Mafia ruiniert

24. April 2012 | Kategorie: Aufgelesen

Die westlichen Demokratien können sich ihr Sozialsystem nicht mehr leisten. Trotzdem wählen die Franzosen einen Sozialisten, die Deutschen gieren nach „Betreuungsgeld“ – und in Europa plündern Nehmerländer die Geberstaaten.via Staatsfinanzen: Wie uns die Wohlfahrts-Mafia ruiniert – Dönchs Finanzen – FOCUS Online – Nachrichten.

 

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Ein Kommentar auf "Staatsfinanzen: Wie uns die Wohlfahrts-Mafia ruiniert"

  1. Beobachter sagt:

    Ich denke es ist nicht nur das Sozialsystem welches zu viel kostet.
    Unsere Bundespräsident kostet uns 30 Millionen Euro im Jahr, Kohl 4000 00 Euro, der lupenreine Demokrat aus Niedersachen 400000 Euro, die Stationierug von US Truppen zahlen wir mit Millionen, wenn nicht Milliarden, die Israelis halten auch immer wieder für Waffen und angelbichen Opfern des NS Regimes die Hand auf, Ärzte lassen sich unvehältnissmässig gut bezahlen, seit Jahrzehnten subventionieren wir andere europäische Länder die wenig Anreize bekommen selber produktiv zu werden…warum auch, der Deutsche zahlts ja und jetzt fallens auf die Schnauze vor Schulden…
    Überall gibt es Systemparsiten die wir alle teuer bezahlen müssen.

    Gewiss kostet unser Sozialsystem viel, dafür ist es eingiermassen gut und viele Länder beneiden uns das wir sowas haben. Ich finde man sollte eher schaun wie man das Sozialsystem erhält und das wir keine amerikansichen Verhältnisse bekommen. Damit Geld rein kommt wärs eher sinnvoll die Arbeitsbedingungen zu verbessern, hin zum Mindestlohn und die Binnennachfrage fördern.

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