Sozialistischer Schießbefehl an der Lohngrenze?

3. Februar 2016 | Kategorie: Aufgelesen, Kommentare

Während sich mancher Sozialist noch über die Sicherung der Landesgrenzen mit Waffengewalt mokiert, zeigt die SPD, welche Grenze ihr wichtiger ist: Die Lohngrenze.

Sozialistischer Schießbefehl?

Wenn es so weiter geht, wird die Bundeswehr bald in den Betrieben eingesetzt. Und bei der Steuerfahndung.

 

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4 Kommentare auf "Sozialistischer Schießbefehl an der Lohngrenze?"

  1. Eber sagt:

    Gratulation zu Ihrer exakt ins Schwarze treffenden Schlagzeile !!!

    Aber man muss schon Verständnis für diese Sozialisten haben:
    Sie werden nicht müde darin, das Geld anderer Leute auszugeben.
    Und wenn das alle ist, müssen sie sich nach neuen Quellen umsehen – notfalls eben mit Gewalt, wie Nahles wieder einmal zeigt.
    Das ist bei diesen Umverteilern systemimmanent …

  2. Lickneeson sagt:

    Satire im Manager Magazin?

    Andererseits ist die SPD natürlich für jeden Scheiss zu haben, der absolut überflüssig ist. Gabriel erinnert immer mehr an frühere Schulkollegen, die am Ende einer Diskussion die gestammelten Beiträge nochmals zusammenfassten und dann so taten, als hätten sie soeben das Rad erfunden. Wie man es geschafft hat in so kurzer Zeit aus einer grossen Volkpartei einen Verein von Witzfiguren auf Grundschullehrerniveau zu machen ist aber doch eine erstaunliche Leistung.

    MfG

  3. Avantgarde sagt:

    Nach den Vorfällen um die AfD und Frau Petry die nie das gesagt hat was man ihr in den Mund gelegt hat.
    http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/sie-konnen-es-nicht-lassen-1.2620328

    Könnte man nun auch hier analog in ganz großen Lettern Titeln:

    SPD will unwillige Arbeitgeber erschießen lassen,
    oder Schießbefehl gegen Arbeitgeber vorstellbar…..

    Und das freilich alles tagelang hoch und runter in den Medien.
    Kommentatoren, die mit Abscheu von solch menschenunwürdigen Plänen sprechen, Scham und Entsetzen…..
    🙂

  4. Insasse sagt:

    Man beachte das Statement aus dem BMA: „Das ist ein ganz normaler Vorgang“. Das haben sich die Grenzsoldaten der NVA und deren Vorgesetzten sicher auch gesagt, als sie auf Republik-Flüchtlinge geschossen bzw. den Befehl dazu erteilt haben. Wahrscheinlich war das auch nur zum Schutz der noch nicht geflüchteten DDR-Bürger, so wie der mögliche Schusswaffeneinsatz der „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ ja laut BMA „…die 99 Prozent der Arbeitgeber, die es richtig machen wollen, die Ehrlichen, die den Lohn auszahlen, vor Lohndumping und Lohnkonkurrenz und unfairem Wettbewerb…“ schützt.

    Es ist übrigens typisch für Sozialisten, dass sie immer irgendwen vor irgendetwas „schützen“ wollen, ohne den zu Schützenden überhaupt gefragt zu haben, ob er geschützt werden will.

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