Rettet das Vorurteil!

17. Juli 2016 | Kategorie: RottMeyer

von Egon Wolfgang Kreutzer

Es gab eine Zeit in meinem Leben, da war ich erbost darüber, dass die alten Männer, die in den Regierungen, in den Vereinen, in den Kirchen das Sagen haben, so schrecklich verkalkt und verknöchert, allem Neuen abwehrend gegenüber eingestellt und vor allem darauf aus waren, irgendwie den Status quo zu wahren, außer, es bestand die Möglichkeit, den eigenen Einflussbereich auszuweiten.

Dass diese alten Männer im Laufe ihres Lebens einen Erkenntnisprozess durchgemacht haben könnten, der eine Einstellung, Verhaltens- und Handlungsweise hervorgebracht hat, die nicht etwa dafür kennzeichnend ist, dass sie sich seit ihrem 25. Lebensjahr nicht mehr weiterentwickelt haben, sondern, ganz im Gegenteil, der Ausdruck der Summe ihrer immer wieder revidierten und erweiterten Erfahrungen sein könnte, hat sich mir lange nicht erschlossen.

Es ist offenkundig, dass nicht jeder Mensch mit dem Alter weise wird, doch die Weisen von den Törichten zu unterscheiden, ist schwierig. Die Jungen neigen dazu, die Altersweisheit gering zu schätzen, halten sie für Verschrobenheit, während sie die auf einer frühen Entwicklungsstufe stehen gebliebenen – törichten – Alten bewundern, vor allem, wenn sie immer noch allen Verrücktheiten der Jugend nacheifern, auf jeden Trend mit aufspringen und die gerade aktuelle veröffentlichte Meinung als Offenbarung an- und aufnehmen.

Geschichte wiederholt sich. Nicht auf Punkt und Komma genau, doch deutlich genug, um die Neuinszenierung an der vorangegangenen messen zu können. Gerne werden die Kulissen neu gestaltet und die Kostüme ausgetauscht. Manchmal werden Charaktere neu interpretiert, Rollen vertauscht, aber fast nie ändert sich der Spannungsbogen, der von einer vorgegebenen Ausgangsposition über den daraus entstehenden Konflikt zu einem unweigerlich eintretenden Ende führt, bei dem es in der Regel dazu kommt, dass Gewinner/Sieger über Verlierer/Besiegte triumphieren. Selten gibt es nur Verlierer, ganz selten nur Gewinner.

Esoteriker erklären diese „historischen“ Wiederholungen damit, dass jeder Einzelne, aber auch jede Gemeinschaft, jede Gesellschaft, eine (Lebens-) Aufgabe zu bewältigen habe, die sich großenteils aus altem Karma ergibt, dass die Verweigerung des jeweiligen Lernschrittes dazu führt, dass das Problem neu und noch deutlicher ins Leben tritt, bis das „Geistwesen“ sich aus den alten Verirrungen und Verwirrungen gelöst hat und bereit ist, auf eine höhere Erkenntnisstufe, auf eine höhere Schwingungsebene aufzusteigen.

Der nüchtern denkende und rational handelnde Mensch kommt zu dem Schluss, dass bestimmte Konstellationen bestimmte Reaktionen herausfordern. Die oft unerwarteten Folgen solcher Reaktionen werden allerdings erst sichtbar, wenn die falsche Entscheidung getroffen und umgesetzt worden ist.

Ein einfaches Beispiel dafür ist das Schachspiel. Ein Anfänger verliert gegen einen Meisterspieler, weil er nur die aktuelle Konstellation der Figuren auf dem Brett wahrnimmt und nicht mehr als vielleicht zwei oder drei Halbzüge vorauszudenken vermag. Der Spatz in der Hand sei besser als die Taube auf dem Dach, sagt ein Sprichwort, und bestärkt damit den Anfänger in seinem kurzsichtigen Denken.
Dabei geht es beim Schach nicht darum, gegnerische Figuren zu schlagen, das ist nur eines der Mittel des Spielers. Es geht darum den gegnerischen König (die Taube auf dem Dach) handlungsunfähig zu machen, und dazu bedarf es großer Erfahrung, um auf Standardaktionen des Gegners schnell und souverän antworten zu können, sowie einer weit in die Zukunft zielenden strategischen Planung, um die erwünschte Gesamtsituation, das Matt, herstellen zu können.

Im Spiel zweier ungefähr gleichstarker Gegner kommt es bisweilen zu einer Situation, in der sich beide Seiten paralysiert haben, es scheint keinem mehr möglich, die Partie zu gewinnen, und bei sehr guten Spielern ist das in der Regel dann auch der Fall. Dann haben beide verloren.

Die dritte Möglichkeit – beide haben gewonnen – ist beim Schachspiel nicht vorgesehen, jedenfalls nicht auf der Ebene des Schachspiels, wohl aber auf der Meta-Ebene der persönlichen Beziehung, die es ermöglicht, dass beide sich beim Spiel besser kennenlernen, so dass sie im gemeinsamen spielerischen Wettstreit Freude gewinnen und die Frage nach dem Ausgang der Partie so weit in den Hintergrund tritt, dass sich der Verlierer nicht als Verlierer, der Gewinner nicht als Gewinner sieht, sondern beide sich als Freunde wahrnehmen, deren Freundschaft sich mit der Schachpartie noch vertieft hat.

Als Zbigniew Brzezinski die Welt als ein großes Schachbrett betrachtete und daraus den größenwahnsinnigen Anspruch ableitete, die USA müssten dieses Schachbrett als die einzige Supermacht beherrschen, fand dieses Denken auf einer sehr niedrigen geistigen Ebene statt, einer Ebene, die vollkommen an das Materielle gebunden und auf das Materielle ausgerichtet ist. In dieser Spielstrategie hat „Freundschaft“ keinen Platz, allenfalls „Nützlichkeit auf Zeit“, und am Ende der Partie werden die Kontrahenten nicht gemeinsam eine gute Flasche Rotwein genießen und das Spiel rekapitulieren, am Ende dieser Partie soll der gegnerische König in die Mülltonne geworfen und die Mülltonne angezündet werden.

Das „Grand Chessboard“ des Brzezinski ist ein einziger Aufruf zu Feindschaft und Krieg mit allen Mitteln gegen alle und jeden, mit dem Ziel der totalen Beherrschung und Unterdrückung der ganzen Welt – einschließlich der Bevölkerung der USA!

Dies ist moralisch im höchsten Grade verwerflich. Es ist eine Wiederauferstehung des Rassenwahns im „land of the free“. Einige wenige US-Amerikaner treten als die neuen Herrenmenschen auf, die sich berechtigt fühlen, über Hab und Gut und über das Leben der Untermenschen im Rest der Welt nach Belieben skrupellos zu verfügen. Die (weiße) Elite der USA hat ihren Rassismus von den „Niggern“ im eigenen Land auf alle Nicht-US-Bürger ausgeweitet und führt sich auf der ganzen Welt auf wie Mr. Legree, der Plantagenbesitzer und Sklavenhalter aus Onkel Toms Hütte. Die Lederpeitsche ist zwar inzwischen durch die Kampfdrohne ersetzt, doch beider Einsatz ist gleichermaßen unmenschlich.

Moralisch ebenso verwerflich ist es, dieses Streben und das daraus folgende, auf der ganzen Welt sichtbare Verhalten der USA, zu entschuldigen. Am verwerflichsten ist es jedoch, wenn jede begründete Kritik mit dem Argument zurückgewiesen wird, es handle sich doch nur um unreflektiert wiedergekäute Vorurteile, dumpfen Antiamerikanismus oder Antikapitalismus.

Ich schreibe diese Zeilen, um „das Vorurteil“ aus der Schmuddelkiste zu befreien, in die es vollkommen ungerechtfertigt geworfen wurde.

Dazu, zum Schluss dieses Vorworts, eine Anregung:

Besuchen Sie ein Schachturnier. Halten Sie sich in der Nähe eines kundigen Besuchers auf – und wenn der dann eine gerade begonnene Partie ansieht und – zum Beispiel – sagt: „Interessant, eine Benoni-Eröffnung“, dann bauen Sie sich vor ihm auf und rügen ihn mit den Worten: „Sie immer, mit Ihren Vorurteilen!“. Sollte Ihr Gegenüber Spaß verstehen, wird er in ein brüllendes Gelächter ausbrechen. Versteht er keinen Spaß, könnten Sie sich blitzschnell eine Ohrfeige einfangen.

Was ist überhaupt ein Vorurteil?

Ein Vorurteil ist eine verhaltensbestimmende pauschale Aussage über mögliche Konsequenzen aus einer bestimmten Konstellation von Subjekten und/oder Objekten. Wo pauschalen Aussagen das Merkmal der verhaltensbestimmenden Wirkung fehlt, handelt es sich nicht um Vorurteile, sondern lediglich um kaum gefestigte Meinungen, die noch für eine Verifikation offen sind und daher auch keine erkennbare Wirkung zeigen.

Eine Meinung ohne verhaltensbestimmende Wirkung führt, bei Eintreten der maßgeblichen Konstellation, entweder zu einer Enttäuschung oder sie wird bestärkt. Die mehrfache Wiederholung der Enttäuschung führt zur Aufgabe der vorgefassten Meinung, die mehrfache Wiederholung der Bestätigung führt zur gefestigten Meinung und letztendlich zur Manifestation eines Vorurteils, das als Reaktionsmuster ins Verhaltensrepertoire eingeht.

Das Vorurteil ist demnach das Ergebnis eines Lernprozesses.

Solche Lernprozesse können im einzelnen Individuum ebenso zur Bildung von Vorurteilen führen, wie sie innerhalb einer Gruppe entstehen und so zum gemeinsamen Besitz der Gruppe werden können. Häufig tritt die Bildung wirksamer Vorurteile nicht als Folge eigenen Erlebens auf, sondern als Folge der direkten oder indirekten Beobachtung fremden Erlebens. Je mehr Kommunikationsmittel einer Gesellschaft zur Verfügung stehen, desto höher der Anteil derjenigen Vorurteile, die weder aus eigenem Erleben, noch aus eigener Beobachtung, sondern nur „aus dem Hörensagen“ entstanden sind.

Dennoch können diese übernommenen Vorurteile ebenso verhaltensbestimmend sein, wie selbst erworbene, vorausgesetzt, es besteht gegenüber dem Vermittler des Vorurteils ein weiteres Vorurteil, nämlich das Vorurteil der Glaubwürdigkeit, was zumeist nicht als Vorurteil erkannt und daher als „Vertrauen“ bezeichnet wird.

Der Satz: „Die Tagesschau vermittelt ein glaubwürdiges Bild des aktuellen Weltgeschehens“, der zum Vorurteil gegenüber Meldungen der alternativen Medien geronnen ist, hat zur Folge, dass der von der Tagesschau vermittelte Satz: „Die Russen bereiten einen Angriffskrieg vor“, zum Vorurteil gegen Russland wird, was das Verhalten dahingehend bestimmt, dass die Aufrüstung des Militärs befürwortet wird.

Schwindet das Vertrauen in die Nachrichten der ARD, brechen die darauf aufgebauten Vorurteile zwar nicht schlagartig bei allen derart indoktrinierten Menschen vollständig zusammen, dazu sind sie zu tief im Unbewussten verankert, doch ihre handlungsbestimmende Wirkung lässt nach, es setzt ein Erosionsprozess ein, in dessen Verlauf auch die Mehrheiten für die Aufrüstung dahinschmelzen.

Was also ist ein Vorurteil?

Das individuelle Vorurteil ist die Folge einer Prägung durch Ereignisse und Erfahrungen der individuellen Vergangenheit.

Das kollektive Vorurteil ist von anderer Qualtität, denn es ist darüber hinaus auch ein gemeinschaftsstiftendes Element, ein Bestandteil des Wertekanons. Der Verhaltenskodex wird von kollektiven Vorurteilen geprägt. Wer sein Verhalten am kollektiven Vorurteil ausrichtet, ist gruppenzugehörig, wer die kollektiven Vorurteile leugnet, schließt sich selbst aus der Gemeinschaft aus, macht sich zum exzentrischen Einzelgänger, zum Spinner, zu einem, der schon sehen wird, was er davon hat.

Den meisten Menschen ist es wichtiger, einer Gemeinschaft anzugehören und darin ihren festen Platz zu haben, als ihre abweichenden Einsichten und Erkenntnisse offen zu vertreten, wenn dabei die Gefahr besteht, sich selbst aus der Gemeinschaft auszuschließen. Das Bedürfnis nach sozialer Bindung, nach Anerkennung und Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft ist extrem stark. Dies hat zwei gewichtige Ursachen. Einmal gibt die Gruppe Schutz und Sicherheit und kann viele Bedürfnisse besser erfüllen, als es dem Einzelindividuum möglich ist, zum anderen enthebt die Gruppe aber auch von der Anstrengung, zu einer eigenen Meinung zu finden, vor allem dann, wenn es um moralische Kategorien geht. Was ist erlaubt, was ist verboten, was ist gut, was ist böse, was soll ich tun, was soll ich lassen?

Wenn die Gruppe ihre diesbezüglichen Glaubenssätze gefestigt hat, ist das Leben ganz und gar einfach und das Gewissen so lange unbelastet, wie dem Gesetz der Gruppe Folge geleistet wird.

Mit dieser Feststellung fallen Vorurteil, Gesetz und Glaubenslehre auf der gleichen Betrachtungsebene zusammen. Alle sind sie gemeinschaftsstiftend und ersetzen eigenes Denken durch eine vorgegebene Unterscheidung zwischen richtig und falsch.
Ganz und gar unabhängig von der moralischen Wertung der jeweiligen Absichten wird diejenige Gruppe am effizientesten ihre Ziele verfolgen können, die in sich am „einigsten“ ist, denn in ihr entfallen alle zeitraubenden Auseinandersetzungen um die Richtigkeit und Angemessenheit des kollektiven und individuellen Verhaltens.

Beim Militär erzwingt man diese Einigkeit im kollektiven Verhalten durch das Prinzip von Befehl und Gehorsam, dessen Verletzung mit sehr harten Strafen, oft mit dem Tod, geahndet wird.

In Religionsgemeinschaften erzwingt man es durch die Androhung von Höllenqualen bei Fehlverhalten und die Verheißung eines Paradieses bei Wohlverhalten.

In staatlichen Verbänden ist es nicht anders, die Strafandrohung soll Gesetzesverstöße verhindern, Orden und Ehrungen sollen besonderes Wohlverhalten beispielhaft herausheben.

Das kollektive Vorurteil folgt ungeschriebenen Regeln, denen jedoch ebenfalls mit Strafe (Ausschluss) und Ehre (Idolisierung) zur Geltung verholfen wird.

Der Unterschied zwischen diesen drei Kategorien von Gruppenzwang erschließt sich erst, wenn man erkennt, dass die Dogmen des Glaubens erstarrte Formen sind, deren Ursprung sich den Gläubigen durch eigenes Erleben nicht mehr offenbaren kann, während die Gesetze des Staates in halbwegs geordneten Prozessen entstehen und angepasst werden können, wenn sich Mehrheiten dafür finden.

Das Vorurteil hingegen entzieht sich jedem regulatorischen Zugriff, es entsteht ohne Absicht, es besteht, so lange es Vorteile bringt, und es vergeht wieder oder wird durch ein neues Vorurteil ausgetauscht, wenn sich sein verhaltensbestimmender Kern als untauglich oder ineffizient erweist.

Während sich das erfahrungsgestützte Vorurteil jeglicher regulatorischen Einwirkung verschließt, kann das „nur kommunizierte“ Vorurteil ganz gezielt geschaffen und in der Bevölkerung verankert werden, so lange das Vertrauen in die Kommunikationsquelle bzw. den Verbreitungskanal hoch ist.

Hier handelt es sich um gezielte Meinungsmanipulation, die mit dem eigentlichen „ehrlichen“ Vorurteil nichts zu tun hat, außer, dass damit die gleiche handlungsbestimmende Wirkung hervorgerufen werden kann. Dies erfordert allerdings, dass konsequent alle Widersprüche getilgt, alle der Manipulation entgegen laufenden Informationen unterdrückt und jede kritische Frage im Keim erstickt werden muss.

Das gezielt kommunizierte Vorurteil ist der Sockel, auf dem nach und nach ein immer größer werdendes Lügengebäude errichtet werden muss, um die Wirkung aufrecht zu erhalten.

Selbstverständlich werden um dieses manipulative Vorurteil ebenfalls Strafandrohungen aufgebaut, die jedoch in der Regel nicht den Ausschluss aus der Gruppe androhen, sondern insbesondere materielle Nachteile prophezeien, welche ausbleiben (Belohnung), wenn richtig gehandelt wird… (Seite 2)

 

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3 Kommentare auf "Rettet das Vorurteil!"

  1. Benji sagt:

    Echt gut, ich habe es letzte Woche schon auf ihrer Seite gelesen, nachdem die erste Seite hier kurtz erschien und wieder verschwand.
    Mein Lieblingssprichwort lautet: Hunde die einen beißen,füttert man nicht!
    Ich weiß nicht, ob es überhaupt jemand kennt, Google kennt es nicht.
    Danke und viel Spass noch.

  2. Argonautiker sagt:

    Stimmiger Artikel, ganz nach meinem Geschmack.

    Apropos Vorurteil, ist es ein Vorurteil wenn man sagt, daß Erdogan, sich immer mehr zu einem äußerst üblen Diktatoren entpuppt?

    Ist es ebenso ein Vorurteil, wenn man sagt, daß dieser Despot ein ganz mieser Lügner sein muß, wenn er schon einen Tag nach einem äußerst stümperhaft ausgeführten Putschversuch, eines hoch entwickelten Militärs, Ermittlungen anstellen konnte, die dazu führten, sodaß er 2700 Richter entlassen konnte, die ihm beim Aburteilen jeglicher Oppositionellen im Wege stehen könnten?

    Ist es ebenso ein Vorurteil, wenn man sagt, daß unsere Despotin dem nicht mehr viel nachsteht, wenn man mit ansehen mußte, wie sie im Namen des Volkes mit diesem Menschen DEALS mit Flüchtlingen eingehen konnte? Ist es ebenso ein Vorurteil, wenn man sagt, daß wenn man Menschen gegen Geld tauscht, Menschenhandel betreibt?

    Ist es ebenso ein Vorurteil, wenn man unsere Kanzlerin auf einem ebensolchen Wege sieht wie Erdogan, wenn man hören und sehen mußte, daß der einzige wirkliche Kritikpunkt, den sie zu Erdogans Handlungen verlautbaren lies, der war, daß sie die durch ihn geforderte Einführung der Todesstrafe, als nicht Konform mit der EU in Frage stellte.

    Wenn alles andere EU Konform ist, dürfen wir demnächst auch damit rechnen, daß sämtliche Oppositionelle in Kerkern landen?

    Ich denke ja, dies sind alles Vorurteile.

    Ich bin ganz ihrer Ansicht, Herr Kreutzer, Rettet das Vorurteil!

    Beste Grüße aus Bremen

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