Nur Ärger mit Geld!

18. Dezember 2013 | Kategorie: RottMeyer

von Frank Meyer

Geld ist ziemlich anstrengend – für Leute mit und ohne selbiges. Man braucht viel Glück heute, auch bei der Wahl der Bank. Die sicherste Bank ist wohl die Park – oder Sonnenbank…

Wie einfach war es früher mit dem Geld… Man hat es einfach zur Seite gelegt und bei der Bank deponiert. Aber wo bewahrt man es künftig auf? Selbst normale Sparer müssen sich heute fragen, wie sicher ihr Geld an sich ist. Zumindest sollten sie es. Die Leser des Blogs kennen die Antwort schon: Solange die Mehrheit glaubt, Geld wäre Geld, funktioniert der Kettenbrief, dass man Waren kaufen kann – gegen „Geld“.

Inzwischen stellt sich aber auch die Frage, wo man seine Ersparnisse überhaupt aufbewahrt. Auf der Bank? Da es dort keine Zinsen mehr gibt, kann ein geeignetes Versteck durchaus mit einer Bank mithalten, wenn es nicht sogar Vorteile hat – denn was, wenn eine Bank kippt? Geht nicht? Völlig ausgeschlossen!

Wie sicher ist aber meine Bank? Keine Ahnung! Sie tun so, als wären sie sicher. Sicherlich nicht ganz uneigennützig, schließlich geht es um Vertrauen. Wie sicher ist das Geld dort? Ich weiß es nicht. Ich sehe nur die Beruhigungspillen, die mir um die Ohren fliegen das Konfetti im Karneval. Weihnachtsengel verkünden gerade in diesen Tagen nicht nur die Ankunft des Christkindes, sondern auch die Sicherheit aller Sparguthaben. Hohoho! Nein, das sind keine Commedians mit Flügeln! Dabei können Sparguthaben künftig so schnell weg sein wie Weihnachtsengel. Theoretisch zumindest. Oder auf Zypern.

Aus Brüssel posaunt es…

„Die Guthaben werden zukünftig einheitlich geschützt, Sparbücher und Girokonten dadurch europaweit krisenfester.“

…wenn man im Fall der Fälle überhaupt heran kommt, denn…

…wenn eine Bank kippt, sollen die Einleger ihr Geld nach sieben statt wie bislang nach 20 Tagen erhalten. Sind das nicht tolle Nachrichten? In dieser Zeit gibt es sogar „Notauszahlung“ für die Dinge des unmittelbaren Bedarfs. Also keine Sorge. Doch wo kommt das Geld her, mit dem die Sparer ausgezahlt werden?

Es werden Rücklagen gebildet, bezahlt von den Banken. Wirklich? Vermutlich werden diese „Kosten“ an die Kunden weiter gegeben. Damit nicht genug der Freude: In den kommenden zehn Jahren soll der Topf mit 60 Milliarden Euro gefüllt werden, also Peanuts bei einer Bankpleite. Wer zahlt den Rest? Gute Frage. Keine Antwort.

Und weiter heißt es…

Bei einer Bankpleite soll der Sparer einheitlich vor dem Verlust seiner Gelder bewahrt werden. Ist das nicht beruhigend? Ja, zumindest für alle mit weniger als 100.000 Euro auf dem Konto. Die sind tabu, sagt SPD-Europaabgeordneter Peter Simon. Und der Rest? Warum sollte man mehr als 100.000 Euro auf der Bank haben? Ich weiß es nicht. Oder man kennt sich im Beten für das Finanz – und Bankensystem aus. Ich könnte mir vorstellen, Unternehmen haben etwas mehr als diese Summe vorrätig zu halten. Und 100.000 Euro sind heute und vor allem in Zukunft auch nicht mehr so viel wie sie mal waren, was die Kaufkraft betrifft… (Seite 2)

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15 Kommentare auf "Nur Ärger mit Geld!"

  1. Skyjumper sagt:

    Das ist ja alles richtig, und auch durchaus beklagenswert. Doch was genau wollen wir denn eigentlich? Warum beschweren wir uns über diese Bankenregeln die so löcherig sind wie ein Küchensieb und fordern besseres von der EU?

    Wir beklagen uns einerseits (zu Recht wie ich meine) über den häufig hirnrissigen Regelungswahn der Staaten/Regierungen, und regen uns gleichzeitig darüber auf, wie schlecht wir doch geschützt sind?! Das ist inkonsequent bis widersprüchlich.

    Eine Geschäftsbeziehung zu einer Bank ist wie jedes andere Geschäft auch risikobehaftet. Und zum eigenen Schutz sollte man sich über seinen Geschäftspartner informieren und je nach Einsatzhöhe ein adäquates Mass an Sorgfalt und Vorsicht walten lassen.

    Zwei Bankverbindungen sind besser als eine. Und wenn man plötzlich beunruhigendes über seine Bank hört ist es sinnvoll das Geschäftsverhältnis zu reduzieren oder zu beenden. Aber nein: CoBa und viele andere Institute können sich nicht über Kundenverluste beklagen, weil diese ich gar nicht mit solch Unbequemlichkeiten beschäftigen wollen. „Der Staat wird schon richten“. Allein für diese dummdreiste Anspruchshaltung würde ich lächelnd jeden Bankkunden seine Verluste bis zum letzten Cent selbst tragen lassen. Frei nach dem Motto: „Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um.“

    Wer das anders sieht, was man selbstverständlich kann, sollte sich aber bitte auch nicht über eine immer weiter um sich greifende Gängelung beschweren und anerkennen, dass nach Abzug aller Verwaltungskosten, Risikorücklagen und Versicherungsprämien leider nur noch H4-Niveau vom Gehalt übrig bleibt. Wie in einer Familie eben: Papa (Staat) und Mama (Versicherungen, Fonds etc.) tragen die Verantwortung und das Risiko, und die lieben Kinderchen (Bürger) kriegen ein Taschengeld.

    Blöd allerdings: Wenn sich Mama und Papa übernommen haben, leiden trotzdem die Kinder.

  2. Michael sagt:

    Die Innovation ist der Bail-In

    • Skyjumper sagt:

      Was ist denn am bail-in innovativ? Dass der Gläubiger sein Geld verliert wenn der Schuldner nicht mehr zahlen kann, ist eigentlich alles andere als neu, sondern gängige Praxis.

      „Innovativ“ ist höchstens die langsam ins Bewußtsein der Sparer einsickernde Erkenntnis, dass sie Gläubiger sind.

      • FDominicus sagt:

        „“Innovativ” ist höchstens die langsam ins Bewußtsein der Sparer einsickernde Erkenntnis, dass sie Gläubiger sind.“

        Was mich speziell stört, ist, daß man keine Alternative hat es aber durchaus Alternativen gäbe. Warum können normale Konten nicht als Anderkonten geführt und gehalten werden? Warum kann keine Bank die Guthaben strikt von Ihrem „Kreditausleihungen“ trennen? Egal ob ich es nun weiß oder nicht, daß mein Geld weg sein kann, es gibt für mich nur eine Alternative, nämlich meinem Geld wirklich keiner Bank „zu geben“. Hier einfach mal ein paar Hindernisse die das verhindern
        1) Kauf von Aktien/Anleihen (geht nur über Banken)
        2) Sämtliche Zahlungen an Finanzämter müssen UNBAR erfolgen

        Warum gibt es keine Bank die sagt. Egal was passiert, Ihr Geld bei uns gelagert bekommen Sie immer wieder auch wenn unsere Bank den Bach runtergeht. Eben weil dieses „Geld“ einfach nicht verliehen wird. Es darf auch nirgendwo der Bank als „Sicherheit“ dienen, dieses Geld gehört nicht der Bank sondern dem Kontoinhaber.

        Warum darf es keine Bank geben die an dem Betrugsgeldsystem nicht teilnimmt und einfach klar stellt. Wir machen mit KEINER Zentralbank Geschäfte?

        Sie machen es sich sehr einfach. Das Gewaltmonopol hat auch hier den Banken alle Gesetze gegeben die für eine „solide“ Finanzierung stehen könnten. ALLE Banken sind bis über beide Ohren gehebelt und es wurde in den letzten 5 Jahren nur schlimmer.

      • Skyjumper sagt:

        @ FDominicus

        Ich kann Ihre Argumentation in der Sache durchaus nachvollziehen. Gleichwohl meine ich, dass Sie es sich zu einfach machen, indem Sie „die Banken“ als einen monolitischen Block hinstellen. Das sind sie nicht. Es gibt sehr viele kleine Banken in Deutschland, die wenig bis gar nicht in den Haifischteichen des internationalen Finanzcasinos tätig sind. Sie haben also die Wahl zwischen der Bank A, und der Bank B. Nutzen Sie Ihre Marktmacht so lange Sie diese noch haben. Aber nein, wir rennen ja lieber wie die Lemminge zur DB oder CoBa, weil die das grösste Netz an Geldautomaten hat. Na gut, ich muss zugeben, der Zug ist hier bereits weitesgehend abgefahren, denn auch Sparkassen und Volksbanken sind über die zunehmende Verquickung mit den Zentralinstituten nicht mehr das, was sie mal waren.

        • FDominicus sagt:

          Es gibt meines Wissen keine Bank die nicht mit der Zentralbank handeln muß, und es gibt auch keine Bank die Konten als Anderkonten führt. Wenn Sie etwas anderes wissen, wäre es sehr nett es hier zu posten. Dann hätte ich endlich mal eine „Alternative“.

          • Skyjumper sagt:

            Im geistigen Sinne Ihrer Fragestellung: Nein, nicht das ich wüßte.
            Im buchstäblichen Sinne Ihrer Frage: Jede Bank führt Anderkonten, allerdings darf nur ein begrenzter Personenkreis (Standesrecht) Anderkonten eröffnen. Im übrigen schützen auch Anderkonten nicht vor Verlust wenn die kontoführende Bank insolvent wird.

          • FDominicus sagt:

            Ich denke das mit dem Pleiteschutz stimmt nicht. Über dieses Geld kann eine Bank einfach nicht „verfügen“ (jedenfalls verstehe ich es so) Das Bankhaus weiß hier bestimmt mehr.

            Ich kann es insgesamt aber nicht als ein wirkliches Hinderniss ansehen. Das Anderkonten ist wie ein Schließfach und der Inhalt gehört niemals der Bank und ich meine mit dem Anderkonte ist es genau so.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Anderkonto
            Schauen Sie mal dort nach. Anderkonten sind genau die Antwort einer Bank die ich mir erwartete. Diese wäre nämlich die klare Botschaft an mich: Dieses Geld gerhört Ihnen und egal was mit uns passiert es wird Ihnen „immer“ gehören.

            Sie haben eben kein Gegenbeispiel und damit schreibe ich einfach q.e.d. Sowas gibt es wohl in D nicht. Wenn es jemand besser weiß, dann wäre es toll es hier mitzuteilen.

          • Skyjumper sagt:

            Ehrlich gesagt bin ich mir jetzt nicht sicher, ob Sie mich nicht verstehen wollten, oder ob ich mich so missverständlich ausdrücke. Aber ich nehm jetzt mal letzteres an.

            Das was Sie sich unter einem Anderkonto vorstellen, also die von Ihnen beschriebenen Kontoeigenschaften, das gibt es meines Wissens nach in Deutschland nicht. Deswegen schrieb ich oben:
            „Im geistigen Sinne Ihrer Fragestellung: Nein, nicht das ich wüßte.“

            Aber es gibt natürlich Konten die „Anderkonten“ heißen. Dazu haben Sie ja selbst Wikipedia bemüht. Diese werden von Personen angelegt, die fremde Gelder länger oder kürzer verwalten müssen. Anwälte, Notare etc. Das wohl bekannteste Beispiel ist ein Notaranderkonto bei das z.B. der Kaufpreis eines Immobiliengeschäfts abgewickelt wird. Das legt der Notar an. Der Notar ist daher auch der Kontoinhaber.

            Der Gläubigerschutz des Anderkontos bezieht sich nun allerdings nicht auf das Verhältnis Bank/Notar wie Sie offenbar vermuten. Vielmehr ist das Geld auf dem Anderkonto vor den Gläubigern des Notars sicher. Wenn also der Notar Insolvenz anmelden müsste, wären alle Mandantengelder auf Anderkonten dahingehend sicher, dass sie nicht in die Insolvenzmasse des Notars einbezogen werden. Das ist die besondere Eigenschaft von Anderkonten.

            Wenn die Bank dagegen in die Insolvenz geht sind diese Gelder genauso futsch, wie die auf jedem anderen Konto auch. Wenn die Einlagensicherung der Bank nicht reicht bleibt das Geld verloren.

            Ich hoffe ich habe es jetzt verständlicher erklärt, ihren „Beweis“ müssen Sie sich aber schon anderweitig besorgen.

          • FDominicus sagt:

            Ich glaube wir schreiben hier aneinander vorbei:
            „Während für ein gewöhnliches Treuhandkonto keine besonderen juristischen Regeln gelten, fallen Guthaben auf Anderkonten bei Insolvenz des Treuhänders nicht in seine Vermögensmasse. Nach § 47 der Insolvenzordnung besteht ein Recht auf Aussonderung des Treuhandvermögens aus der Insolvenzmasse. “

            Wäre die Bank eine Treuhänder und ging diese Pleite wären die Gelder auf den Anderkonten vor diesem Bankrott sicher. Das ist genau was ich mir darunter vorstehe, die Bank nimmt das Geld treuhänderisch an, es wird dem Geldhalter garantiert, daß selbst bei einer Pleite der Bank seine Guthaben unantastbar sind.

            Dieses Konstrukt past auch genau zu „soll jeder mit SEINEM Geld spekulieren“ wie er will. Der Vorteil meiner Lösung ist ganz einfach. Keine Bankpleite hat Auswirkungen auf die Guthaben und das Vermögen der Guthabenhalter. Das ist gerecht. Das derzeitige System ist Unrecht und daran ändert auch kein Gesetz etwas daran, was es als „Rechtens“ erklärt. Banken spekulieren mit Geld das Ihnen nicht gehört und was Sie durchaus nicht als „Spekulationsgeld“ betrachten.

            Nein in diesem Fall denke ich liege ich mit meinem Veständnis schon richtig.

            Ich schreibe ja, ich möchte eine Bank die meine „Guthaben“ als Anderkonto führt.

          • cicero sagt:

            Zumindest gibt es Banken, die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt haben, wie z.B. http://www.triodos.de/de/ueber-triodos/
            Ich kenne diese Bank nicht persönlich, aber die Idee ist interessant.

    • FDominicus sagt:

      Das ist es nicht, was neu ist, ist die besondere Bevorzugung der Zentralbank EZB als besonderem Gläubiger.

      Die bisher normale Reihenfolge des finanziellen Aderelasses ist völlig klar und war unstrittig
      1) Erst die EK Geber
      2) dannn die expliziten FK Geber
      3) erst dann die Bankkunfen

      In Zypern und Griechenland lief es so. Die EZB hat Anleihen noch und nöcher gekauft. Die Politiker dann einen „Schuldenschnitt“ beschlossen (natürlich ohne jede rechtlich Handhabe, da Sie nicht die Gläubiger waren sondern meist andere Banken) , von diesem Schuldenschnitt wurde bisher immer die EZB ausgenommen. Somit wurde genau dann eine Schuld speziell, wenn Sie in die Händer der EZB überging. Nämlich die EZB mußte keinerlei Verluste auf die Anleihen „verbuchen“ . Das ist das „Innovative.“

      Auf keiner Anleihe stand/steht drauf: Solange keine Zentralbank diese Anleihe kauft, ist der Anleihekäufer einem Verlustrisiko ausgesetzt. Wenn aber die Zentralbank diese Anleihe kauft ist ein Verlust für die Zentralbank „ausgeschlossen“.

      Rott & Meyer könnten hier bestimmt meinen Kommentar korrigieren und/oder ergänzen. Das wirklich neue ist, daß für Anleihen auf einmal andere Rechte gelten sobald Sie die EZB in die Hand bekommt.

      Fakt ist nämlich der Aufkauf von Anleihen mit den dazugehörigen Abschreibungen bei Schuldenschnitten ist schlicht und einfach DER Rechtsbruch der Zentralbank schlecht hin. Denn genau dann handelt es sich um eine „unerlaubte“ Staatsfinanzierung. Und genau das ist die Innovation. Die EZB finanziert de fakto Staaten obwohl es schlicht und einfach ein Verbrechen ist.

  3. bluestar sagt:

    @FDominicus
    Das Thema Rechtsbruch sehe ich genau wie Sie. Und da lassen sich genügend weitere Beispiele dazu fügen ( Stichwort Maastrich-Kriterien ). Es ist einfach unglaublich, wie Versprechen, Vereinbarungen und sogar geltendes Recht gebrochen werden).
    Leider interessiert dies aber nur eine Minderheit der Menschen in Deutschland, wie die letzten Bundestagswahlergebnisse belegen.

  4. Duke van Hudde sagt:

    Ein Banksystem was ihnen vorschwebt würde bedeuten das die Bank das Geld in Bar erhält und das dann in einen Banktresor aufbewahrt.Mit diesne Geld könnten sie dan nauch überweisungen tätigen.Sollte der andere dann selbst ein Konto bei dieser Bank haben wird einfach das Bargeld im Tresor den anderen zugefügt und wenn nicht wird mit Hilfe des Bargeldes Geld auf ein anderes Konto überwiesen.

    Nur bei Überweisungen zu einer anderne Bank wird es schwieriger.Im Prinzip müsste die Bank entweder einen normalen Bankteil haben dann köntne es über normale Giralgeldabwicklung gehen oder aber es müste eine Konstruktion über die EZB gesucht werden.Sonst bleibe nur der Weg das Geld dort in bar hinzufahren und bei der anderen Bank abzuladen.

    Am ende müssten sie aber auf jedne Fall ordentlich Gebühren bezahlen wie hoch die sein müssen damit das ganze funktionierne kann ist schwer abzuschätzen.Alleine das sichehreitsproblem vor Diebstahl ist ja ein grosses.
    Wie weit man hier einige Probleme mit Hilfe der EZB abwenden kann bleibt dann die Frage.

    DIe Idee könnte man dann auch noc hweiter spinnen und überhaupt nicht Euros nehmen sondern z.b. gleich Gold.Denn eine Lösung über Bargeld hätte immer noch einige Risikos die beim Gesetzgeber liegen woei Gold natürlich auch vberboten werden kann.

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