Meyer & Riße: Über Geld, Antigeld und das wirklich Wichtige und Unwichtige der Finanzwelt

21. März 2017 | Kategorie: RottMeyer

Wie geht es weiter an der Börse? Sollte man Bargeld abschaffen? Und was hat Stefan Riße mit Martin Schulz gemeinsam? Frank Meyer sucht im Interview mit dem Börsenexperten Antworten auf die wirklich wichtigen Fragen der Finanzwelt.

Ja, wir haben es wieder mal getan… auf n-tv.de und teleboerse.de Stefan Riße an der Börse, und meine Wenigkeit..
Viel Spaß!

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2 Kommentare auf "Meyer & Riße: Über Geld, Antigeld und das wirklich Wichtige und Unwichtige der Finanzwelt"

  1. Paul Mueller sagt:

    Sehr verwirrendes Interview.
    Das Geldsystem ist doch genau das Übel für die soziale Misere.
    Warum versteht das der Riße nicht obwohl er doch weiß wie es funktioniert?
    Oder doch nicht?
    Ich bin schon etwas schockiert wie wenig man über dieses System weiß.

    Vielleicht hilft es Riße mal die richtigen Artikel zu lesen…
    http://der-bondaffe.com/2017/01/18/teil-1-eine-ungewoehnliche-betrachtung-100-jahre-globales-finanzsystem-wie-es-funktioniert-welche-unbekannten-mechanismen-greifen-warum-es-totale-ueberwachung-braucht/

  2. Michael sagt:

    Zentralbanken gibt es schon lange. Die Fed war die letzte.

    Was es nicht schon Papiergeldexperimente gab bei denen wie aus der Hofburg nach Gallizien einfach Zetteln unter die Leute wurden geworfen und nichts ging. Maria Theresia. Die Dame wollte auch den sozialen Frieden kaufen. Heraus kam die Ukraine. Hernach hat sich geläutert eingestehen müssen, dass sie doch eher wieder auf Silber zurücksteigt, was sich als der Anfang vom Ende der Donaumonarchie herausstellte.

    Geldmetall verdient Zinsenzins im Schlaf. Somit ist das einzig gerechte Geld.

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