Meyer & Riße: Kommunikativer Supergau

10. November 2015 | Kategorie: RottMeyer

Wenn Stefan Riße an der Börse vorbeischneit, dann gibt`s für den DAX nur Ärger. So auch diesmal. Und dann sprechen wir über Themen, die uns so richtig auf die Nerven gehen…

Diesel-Gate, Flüchtlings-Boom, Ronald Reagan und den Bürger als Bürgenden – bald auch für die Stromversorger. Und die Deutsche Bank (Boys don`t Cry!) und den DFB… Man kann sich ja nur noch aufregen. Das machen wir in den kommenden 13 Minuten unseres Telebörsen-Interviews. Viel Spaß!

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3 Kommentare auf "Meyer & Riße: Kommunikativer Supergau"

  1. Andi sagt:

    Hallo,
    den Kommentar mit Herrn Riße, dass man Flüchtlinge als Boom ansehen könnte, finde ich blödsinnig.
    Man kann auch den Rentnern mehr geben und sagen die können es auf den Kopf hauen und dann erlebt unser Staat einen Wiirtschaftsboom. Der hat ja alle Möglichkeiten im Straßenbau, Sanierung von Gebäuden, Wohnungsbauprogramme u.s.w.
    Also lächerlich die Argumentation von Herrn Riße, außerdem kann man sich durch ein Einwanderungsgesetz sich gleich potente Leute holen, die in unseren Arbeitsmarkt passen. Aber vielleicht wollen ja viele nicht kommen, weil die Hürden so hoch gesteckt sind und weil unser Staat so viel Steuern abverlangt. Hongkong hat z.b. keine Mwst (bei uns 1/5 .)

    • Insasse sagt:

      Vielleicht fragen Sie sich einmal, warum es für die einen (= schlecht bis gar nicht qualifizierte „Flüchtlinge“), keinerlei Hürden zur Einwanderung gibt, für qualifizierte Arbeitskräfte dagegen sehr hohe. Nicht die qualifizierten Arbeitskräfte wollen nicht kommen, sondern sie können nicht kommen, weil die Hürden vom Staat so hoch gesteckt wurden. Könnte das vielleicht System haben?

      Vielleicht fragen Sie sich einmal, warum für die einen (die nie ins Sozialsystem eingezahlt haben) plötzlich so viel Geld vorhanden ist und für die anderen (die Jahrzehnte eingezahlt haben) nicht? Genauso wenig übrigens wie für die marode Infrastruktur. Könnte das vielleicht System haben?

      Man könnte ja irgendwie den Eindruck gewinnen, dass es politisch gewollt ist, dass sich die (unterqualifizierten) Zuwanderer hier wohler fühlen sollen als diejenigen, die das System täglich am Laufen halten. Soweit scheinen Ihre Überlegungen aber noch nicht gereift zu sein…

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