Meyer & Riße: Klartext im Sommerloch

12. August 2015 | Kategorie: RottMeyer

Wenn Ex-Kollege und Fondsmanager Stefan Riße an der Börse vorbeischneit, selbst bei gefühlten 40 Grad, wird es politisch immer unkorrekt. Dann plaudern wir über die Märkte, lästern über diesen und jeden und sagen danach immer: Das kann man nicht senden! Nur wegen der NSA. Aber Stefan ist das völlig schnurzpiepdeckelegal… Bitte löschen! Und dann senden wir es doch. Viel Spaß!

Die Börse wird vom Sommerloch eingeholt, Grund genug, Bilanz zu ziehen…

Gibt es bald einen deutschen Donald Trump?
Taugt Gold weiterhin als Krisenwährung?
Und warum möchte Fondsmanager Stefan Riße gerne von der NSA überwacht werden?

—> zur Sendung <—

 

2 Kommentare auf "Meyer & Riße: Klartext im Sommerloch"

  1. cubus53 sagt:

    Die Aussage von Herrn Riße, man könne ihn gerne rund um die Uhr abhören bzw. überwachen – mit dem Tenor „ist mir doch wurscht“ – hinterlässt bei mir einiges Kopfschütteln und zeigt, wie sorglos die Bürger mit diesem Thema umgehen.

    Dieser Zustand entspricht doch dem absoluten Verlust der persönlichen Freiheit. Wer das nicht glaubt, dem empfehle ich zu warten, bis einige Herren vergleichbar mit der Stasi vor seiner Tür stehen. Oder noch subtiler, sich darüber zu wundern, warum er nicht befördert wird, warum bestimmte Bewerbungen negativ bescheidet werden oder der Sohn Medizin nicht studieren kann, weil angeblich kein Platz mehr an der Uni frei ist. Alles so passiert vor ca. 25 Jahren.

  2. tronc sagt:

    Wenn dieses abrupte Ende des Videos so gewollt geschnitten wurde, ist es m.M. das mit Abstand beste Ende das diese Reihe je hatte … wer da nicht ins Grübeln kommt, dem ist nicht mehr zu helfen.

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