Metallwoche mit Martin Siegel: Physisches Metall und Vorwärtsverkäufe

30. Mai 2017 | Kategorie: RottMeyer

von Metallwoche

Anfang des Monats Mai schrieb Martin Siegel, dass es klare Warnsignale dafür gebe, dass der Gesamtmarkt aktuell nicht gesund ist und wörtlich: „Für mich gibt es zwei Faktoren, die für einen gesunden Markt sprechen: Die Minenaktien sind stärker als der Goldpreis und Silber ist stärker als Gold. Momentan ist genau das Gegenteil der Fall.“ Ob sich seine Meinung zwischenzeitlich geändert hat..?

Zugeschaltet aus Bad Salzuflen ist uns Martin Siegel, der Chef von „Westgold“ und Fondsmanager bei Stabilitas. Internetauftritte von Martin Siegel: www.westgold.de, www.stabilitas-fonds.

Das Interview mit Martin Siegel wurde am 18.Mai 2017 aufgezeichnet und erschien zuerst auf der Metallwoche.de

Themen der Sendung

– Nachfrage nach Gold und Silber: Wie läuft das Geschäft bei Westgold?
– Wer kauft, wer verkauft?
– Edelmetalle besser anonym kaufen? Da gibt es aber dann noch mehr zu beachten…
– Ein Appell von Martin Siegel
– Bargeldlose Zahlungssysteme in Echtzeit…
– Kontrahentenrisiko bei Papiersilber und ETFs
– Bestandsaufnahme: Wo stehen wir denn bei Gold und Silber?
– Anlageklassen näher betrachtet…
– Ach was!? Die Banken, die Produzenten und die Vorwärtsverkäufe…
– Der Terminmarkt und die Börsenaufsicht…
– JP Morgan und das Comex-Silber-Lagerhaus
– Deutsche Goldreserven und das Kasperletheater der deutschen Bundesbank
– Weltwirtschaftsentwicklung: Wie gesund ist der Markt aktuell?
– Eine Analyse von Joschka Fischer aus dem Jahr 2012…
– Das Geldsystem, die Geldmenge, Gold und ein Blick nach vorne

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Ein Kommentar auf "Metallwoche mit Martin Siegel: Physisches Metall und Vorwärtsverkäufe"

  1. dork sagt:

    Zum Thema, bargeldlose Zahlungssysteme (Smartphone) verdrängen aus Bequemlichkeit dsa Bargeld noch eine andere Anmerkung. Wir beobachten, dass die Skepsis vieler Unternehmen, z.b. Finanzdaten in die Cloud zu stellen aktuell langsam kippt. Durch die digitale revisionssichere Belegpflicht von z.b. Ein/Ausgangsrechnungen werden immer öfter Cloudlösungen bevorzugt, die dann z.b. der DATEV / dem Steuerberater zur Verfügung stehen und – zB durch Kontenabgleich im Hinblick auf eingegangene Zahlungen bzw. offene Posten – den eigenen Buchhalter entlasten. Die Cloud kommt also nicht über Techniker und Igenieure in viele Firmen, sondern über die FiBu.

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