Märkte: Onlinekonferenz mit Hannes Zipfel

16. Dezember 2011 | Kategorie: Kommentare, RottMeyer

Ein Mitschnitt einer Online-Konferenz mit Hannes Zipfel und Thomas Hellener (VSP AG)

Themen:

Analyse des EU-Krisengipfels bzw. der Staats- und Eurokrise
Stellungnahme zum EMS. 2
012 besteht ein sehr großer Finanzierungsbedarf
Die Konjunktur gerät in den Abschwung
Inflationsrate steigt. Ifo-Index fällt.
Prognose 2012: Ökonomischer Abstürz in Euroland.
Herausforderungen für Vermögensverwaltung



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2 Kommentare auf "Märkte: Onlinekonferenz mit Hannes Zipfel"

  1. samy sagt:

    Moin, leider spinnt mein usb-Stick und ich kann mir nicht alles ohne Unterbrechungen ansehen. aber ich habe genug verstanden, um die VSP-Denkweise zu verstehen (Brünning, Schulden machen statt sparen, 500 Mrd. an Anleihen in Januar und Februar im Euroraum usw.).

    Aber eine Trumpfkarte hat der Euro als Währung noch. Kann das überschuldete England aus dem Pfund-Währungsraum austreten und der Pfund überlebt? Kann die USA den Dollar los werden und der Dollar bleibt die Weltleitwährung? Beides mal nein. Kann Italien und kann Spanien den Euro los werden? Ja! Diese Volkswirtschaften können sehr wohl mit eigener Währung einen Reset starten. Der Euro würde überleben.
    Das das ein Erdbeben auf den Finanzmärkten auslöst, samt Deflationsschock, ist schon klar. Aber sowohl Inflationisten und Deflationisten wissen, dass es keine schmerzfreien Lösungen mehr gibt.

    Vielleicht werden wir 2012 erleben, dass Merkozy die schwachen Länder hinaus ekeln? Dann wäre wieder mehr DM im Euro und weniger Pesos und Lira.

    VG

    Ich habe gerade noch einen interessanten Artikel gefunden, kennt jemand die Studie, von der hier die Rede ist?
    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/euro-krise-bei-einem-euro-zerfall-gibt-es-fuer-anleger-kein-verstecken-11565536.html

  2. MARKT sagt:

    Jeder Vermögensverwalter, der vom Geld seiner Kunden lebt wird das Hochhalten der Märkte um jeden Preis empfehlen. Zumindest wenn seine Kunden nicht zu den 1-2% der reichsten Menschen derWelt gehören.

    Den er weis genau, das die Anleger bei fallenden Märkten unabhängig von der Performance die Flucht ergreifen und irrational reagieren.

    Sollte er gute Performance generieren und sich zum Short-selling bekennen, macht er(laut Mainstreammedienmeineung) etwas unanständiges, das ist gefälligst den Profis mit deren Geld vorbehalten. Auch so hat er also nur sehr eingeschränkte Überlebenschancen. Das wissen diese Jungs und stellen deshalb diese Forderungen.

    Wir werden in den nächsten Monaten (Jahren) den verzweifelten Aufschrei der Finanzindustrie immer häufiger hören, der das Eingreifen der EZB, Eurobonds, usw. immer unverblümter fordern. Und natürlich wird es die Notenbank tun und dem Druck nachgeben. Aber es wird diese Industrie nicht retten, es wird nur das Leiden verlängern und den Tod qualvoller machen. Den es soll nur eine kleine Elite gerettet werden.
    Ichgehöre „leider“ aber auch nicht dazu.

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